Volksverdummung³

Dieser Artikel "Volksverdummung hoch3" ist vom 16.04.2015 und wurde bisher von mir noch nicht veröffentlicht. Heute = 25.04.2017 fand ich ihn wieder.

Volksverdummung hoch3

 

Nachfolgender Artikel von Christian Kucznierz in der Mittelbayerischen Zeitung vom 16.04.2015 ist die typische Volksverdummung hoch3, die uns die Journalisten tagtäglich zumuten und antun.

Kein Wunder, dass die Rufe von „Lügenpresse“ nicht verstummen – zu Recht nicht verstummen.

 

Lies erst mal den Artikel von Christian Kucznierz durch.

Ich habe dreiste Lügen (= auch rhetorisch gefährlich verdreht) rot gefärbt, Lügen braun, Wahrheiten grün.

Blau = Achtung = rhetorisch verdreht.

 

Rot in Blauem zeigt die Gemeinheiten auf.

 

Hinweis dazu, zu der farbigen Hervorstellung: Es wäre noch viel mehr in diesem Artikel aufzuzeigen, nur es widerstrebt mir solch wohlfeiles Verhalten weiter zu sezieren.

 

SEITE 4 DONNERSTAG, 16. APRIL 2O15 

 

MZ Irren auf Vorrat von Christian Kucznierz

 

SICHERHEIT: Sinnlos, sinnloser, Vorratsdatenspeicherung:

Ihr Zustandekommen ist politisches Kalkülund falsch zudem.

 

Wer sich in Deutschland sicher fühlt, hat wahrscheinlich kürzlich eine Lebensversicherung

abgeschlossen. Oder trägt seit neuestem beim Radfahren einen Helm.

 

Das neue Gefühl der Sicherheit wird aber nicht daher kommen, dass es bald die Vorratsdatenspeicherung gibt, die jetzt Höchstspeicherfrist heißt und doch immer noch nichts anderes ist als ein Eingriff in die Privatsphäre.

 

Wer etwas Positives erkennen möchte, könnte sagen, die Koalition tut etwas. Wer SPD wählt, könnte sagen, die SPD hat geschafft, was andere nicht schafften. Er würde dabei ignorieren, dass es keinen Grund für die Einführung gibt.

 

Wer behauptet, massenweise Datensammlungen helfen bei irgendetwas, irrt quasi auf Vorrat.

Kein bekanntes Verbrechen, kein Terrorakt hätte mit der Vorratsdatenspeicherung verhindert werden können.

Wer behauptet, die NSU-Mordserie wäre schneller aufgeklärt worden, sollte sich ins Gedächtnis rufen, dass über zehn Jahre niemand auch nur an einen Zusammenhang gedacht hatte. Selbst wenn, hätte man zehn Jahre alte Daten durchforsten müssen. So lange aber speichert niemand.

 

Die Anschläge von Paris ereigneten sich, obwohl das Land die Daten seiner Bürger speichert.

Einschub: Das sind die gefährlichsten, rhetorischen Sätze, die Tatsache beschreiben. Das bedeutet, man beginnt geistig den Satz abzunicken, dann noch so einen Satz oder zwei hinterhergeschoben, und dann kommt meistens die unterzuschiebende, dreiste Lüge. Der grüne Satz, auf Christian Kucznierz umgemünzt, würde lauten: Er schreibt solch einen Schwachsinn, obwohl er ein Gehirn hat. Ende Einschub.

 

Und wäre der Tod von 150 Menschen an Bord der Germanwings-Maschine zu verhindern gewesen, wenn man die Daten des Copiloten gespeichert hätte? Leider nicht.

 

Wer immer noch glaubt, dass so viel Überwachung wie möglich effektiv dabei helfen kann, Verbrechen und Gewalt zu verhindern; sollte sich den gewaltigen Aufwand vor Augen führen, mit dem die NSA und ihre verbündeten Dienste die Welt bespitzeln - und den vergleichsweise minimalen Aufwand, der nötig war, um den Boston-Marathon vor genau zwei Jahren für immer als blutige Erinnerung in unsere Köpfe zu bomben.

Einschub: Aha, noch so ein gefährlicher Satz, wann kommt endlich die Botschaft? Ende Einschub.

 

Totale Prävention durch Totalüberwachung gibt es nicht. Zumal sich ein freiheitlicher Staat von einem Überwachungsstaat dadurch abgrenzt, dass er seinen Behörden nicht alles erlaubt.

Was Bundesjustizminister Heiko Maas nun an Leitlinien vorgelegt hat, könnte allen Vorgaben,

die das Bundesverfassungsgericht und der Europäische Gerichtshof gemacht haben, gerecht werden.

Beide haben die Vorratsdatenspeicherung ja nicht an sich abgelehnt; beide sahen sie nur in der vorgelegen Form als Bundesgesetz beziehungsweise Richtlinie nicht mit Verfassung und Grundrechten vereinbar. Maas' Leitlinien umschiffen allem Anschein nach alle Hürden, beachten alle Probleme – und dienen letztlich nur dem Ziel der Profilierung der SPD innerhalb der großen Erdrückung, die die große Koalition für die Genossen darstellt.

Parteichef Sigmar Gabriel hat seine SPD vor der Unterschrift unter den Koalitionsvertrag abstimmen lassen; ob sie sich ein zweites MaI der Gefahr eine Polit-Ehe mit der Merkel-Union aussetzen will. Er bekam die Zustimmung dafür. Er muss liefern. Die SPD in Berlin versucht seither, mit ihrer Arbeit beim Wähler zu punkten. Das aber gelingt den Genossen nicht einmal mit dem Mindestlohn.

Gabriel hat zuletzt Maas dazu gedrängt, sein Nein zur Vorratsdatenspeicherung aufzugeben. Maas hat geliefert, zum Preis seiner eigenen Glaubwürdigkeit und der seiner Partei, die der Datensammelei immer abgeneigt war. Die SPD mag sich nun brüsten, umgesetzt zu haben, woran Union und FDP scheiterten:

Der Parteichef mag Richtlinienkompetenz bewiesen haben. Viele in der Partei und noch mehr außerhalb aber fragen sich wohl zurecht, wohin die Reise geht und ob Gabriel den Kompass nicht einem gewissen Odysseus abgekauft haben mag.

 

Die Unionparteien und Innenminister Thomas de Maiziere indes dürfte es freuen, bald das langersehnte Wundermittel Vorratsdatenspeicherung einsetzen zu dürfen.

Und wenn es - wie zu erwarten ist - nicht wirkt wie erhofft, gibt es ja den Plan B, der zum Standardrepertoire aller Innenminister gehört, wenn die Überwachungsmethoden einmal wieder nicht gereicht haben: die Forderung nach noch mehr Überwachung.

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Meine Erklärungen dazu, erst mal als Fragen an Dich formuliert:

 

A. Weiß Du, wie Polit-Journalisten ticken?

Wenn nicht, dann lies die Nr. 104 „Das Degenerative an den Medien ist …“, die Nr. 145 „Verantwortlichkeiten zu Stuttgart 21“, die Nr. 150 „Die Presse darf nicht die Freiheit haben …“ und die Nr. 256 „Die NSA-Farce

 

B. Weißt Du, welche Meinung diese Polit-Journalisten meistens weitergeben?

Ihre eigene, oder die von Agenturen, die wiederum von Lobbyisten gesteuert werden?

 

C. Weißt Du, was Du da jeden Tag in der Presse liest?

Ist es die Meinung des überwiegenden Teiles der Menschheit, das wäre der gesunde Menschenverstand, oder ist es die Meinung von Außenseitern und Machbesessenen - ich lehne mich mal an den beeinflussenden Sprachstil des Christian Kucznierz an: - von quasi Verrückten?

 

 

Jetzt meine detailliertere Erklärung, die sich nicht auf Theorie stützt, sondern auf meiner Erfahrung basiert und aus der Beobachtung der Menschen um mich herum:

 

Je älter man/frau wird, desto verständlicher wird dieser Satz:

Es geht letztendlich nur noch um Macht und Geld – oder umgekehrt!

 

1. Ein Journalist sitzt an den Schalthebeln der Macht.

 

2. Da der überwiegende Teil der Menschen nur nach Macht und Geld strebt ist es verständlich, dass auch Journalisten leicht durch Macht und Geld beeinflussbar und steuerbar sind.

Wenn Du das nicht verstehst oder verstehen willst, dann lese mal das Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte durch, der mal ein kleines Rädchen in diesem, von Lobbyisten gesteuerten System, war und sich mit diesem Buch auch selbst anklagt.

 

3. Da Journalisten, wie z. Bsp. auch Ärzte oder Physiker meist deckungsgleiche Beweggründe hatten, ihr Studium = ihrer vermeintlichen Profession nachzugehen, kann daraus geschlossen werden, dass viele Journalisten ähnlich ticken. Wenn man dann auch noch weiß, wie der überwiegende Teil der Polit-Journalisten tickt = gepolt ist, dann wird überdeutlich:

 

a. welche Meinung sie vertreten und

b. welche Meinung sie bevorzugt (neben Punkt 2) vertreten, dies ist die Meinung einer Minderheit!!!

Siehe dazu die Nr. 256 „Die NSA-Farce“ LINK siehe weiter oben!

 

4. Jetzt kommt auch noch der Herdentrieb dazu, anders gesagt das Verhalten der Menschen in der Masse. Dazu lese bitte das Buch von Gustave le Bon „Psychologie der Massen“ durch, welches er 1895, das heißt vor 120 Jahren geschrieben hat und das auch heute noch genau so aktuell ist. Originaltitel „Psychologie des Foules“

Darin wird beschrieben, dass der Einzelne schon wohlfeil ist, in der Masse ist der Einzelne, egal ob er stumpfsinnig, einfältig, normal oder intellektuell ist, extrem wohlfeil. – ohne Unterschiede.

 

D.h., und auf die Journalisten gemünzt: Einer schreibt eine Meinung (die zu Punkt 3 meistens passt), egal ob gut oder schlecht oder wirr, irgend etwas setzt sich dann durch und wird vom wohlfeilen Rest kopiert. Punkt!!!

 

5. Dann schauen wir noch in die Psyche der Menschen, speziell der Männer rein:

Was treibt uns an?: Uns durchzusetzen, Recht zu haben und wenn wir das nicht bekommen, was wir wollen, und wir die Macht haben uns das Recht zu nehmen, dann nehmen wir das, was wir bekommen können, und wenn es sein muss ALLES – ohne Rücksicht auf Verluste (bei den ANDEREN)

Diesen Punkt 5 habe ich sehr moderat ausgeführt, die Wirklichkeit schaut leider viel schlimmer aus!

 

6. Und zuletzt der wichtigste Punkt und zuletzt erwähnt, damit er nachhaltig wirkt und aufzeigt, vor allem den Frauen, wie WIR Männer ticken.

Dieser Punkt 6 ist in Verbindung mit der Nr. 5 zu verstehen.

WIR Männer müssen Recht haben. Wenn wir einmal einen Schwachsinn, einen Blödsinn, einen Quatsch gesagt haben, dann nehmen wir solch einen Schwachsinn, Blödsinn oder Quatsch nur sehr ungern bis nicht zurück.

Diese Erkenntnis, diese traurige Tatsache, dass Männer kaum bis nicht Fehler zugeben können, ist aber nur die Vorstufe zum Punkt 6:

In Verbindung mit unseren Prägungen aus der Kindheit, dem Elternhaus, dem Umfeld sind wir gepolt worden, zum Teil umgepolt worden. Hinzu kommt noch der Drang der Männer zur Selbstdarstellung und dem Recht haben müssen auf das „einmal Festgelegte“. Ob das, „einmal Festgelegte“ Schwachsinn war oder nicht, das spielt im Weiteren keine Rolle mehr.

Ein trauriges Beispiel ist unser ehemaliger Bundeskanzler Gerhard Schröder mit seinem „Putin ist ein lupenreiner Demokrat“ aus dem Jahr 2004. Erst letztes Jahr, das war 2014, hat er das bekräftigt nach 10 Jahren!!!

Ich möchte da kein SPD-Wähler sein, der auch hier – in diesem Zusammenhang – sich was vormachen muss, um weiterhin SPD wählen zu können – bei den jetzt schon 6.000 Toten im Ukraine-Konflikt.

 

Jetzt spielt hier auch noch Punkt 4 rein, der Herdentrieb und das Dominanzgehabe von Journalisten in der Masse. Das, was einmal die Masse übernommen hat, das wird ungeprüft weitergegeben. Das, was IN ist, das wird ebenfalls ungeprüft weitergegeben, egal ob es Schwachsinn ist oder nicht. Es treibt uns (die Männer, wie auch die Frauen z. Bsp. in der Mode) dann nur noch der Herdentrieb vorwärts, nicht der Verstand.

 

Wie will dann der arme Christian Kucznierz diesem ALLEM entgehen? Er ist ja nur einer vor sehr VIELEN Journalisten, die den gleichen Schwachsinn (in der Masse) nachplappern – den Schwachsinn voneinander abschreiben.

 

Das war jetzt alles noch Vorgeplänkel zum Punkt 6, jetzt kommt Härte10:

Ich will es mal im Stile von Udo Ulfkotte ausdrücken: Ich bin unbestritten ein Mann und habe ich meinem Kopf Identisches ablaufen, wie alle anderen Männer. Ich bin gierig, ich bin unbeherrscht, ich bin berechnend, ich bin strategisch vorgehend um meine Ziele (egal ob gut oder schlecht) zu erreichen, ich bin Frauenvergewaltiger, ich bin Mörder. All das ist in mir, wie bei allen anderen Männern auch. Dann kommt da ein wesentlicher Unterschied: Ich habe in meinem Kopf hohe und feste Mauern, die ich nicht überschreiten kann, oder sagen wir es mal abgemilderter, ich will diese Grenzen nicht überschreiten, da ich DenKen kann.

 

 

Das war’s eigentlich, nur fehlen zum letzten Absatz mit der Härte 10 noch einige Fragen an Dich:

 

1. Welche Männer sind in der Lage Punkt 6 so auszuformulieren, wie ich?

 

2. Wer ist in der Lage die Konsequenzen daraus, bevor die nächsten Fragen kommen, zu sehen? Zum Thema der Überschrift „Vorratsdatenspeicherung“? – denn Männer, wie Frauen, die nichts zu verbergen haben, die haben nichts gegen eine Vorratsdatenspeicherung. Diejenigen unter uns, die pervers sind, und das sind über 90% von uns, die leben ihre Perversitäten nur deshalb nicht aus, weil sie Angst um die Konsequenzen haben, wie Aburteilung durch Gesetze und Einsitzen in Gefängnissen.

Diejenigen, die einsitzen, die haben ihre Mauern im Gehirn zum Einsturz gebracht.

Hätten wir keine Gesetze, viele Mauern würden in den Gehirnen viel eher zum Einsturz kommen.

 

3. Wer dürften diejenigen sein, die gegen die Vorratsdatenspeicherung sind? Die Perversen oder die Nicht-Perversen unter uns?

 

4. Haben einfache Menschen und intellektuelle Menschen die gleichen Perversitäten im Kopf?

Hier möchte ich die einzige Antwort geben, die aus meiner praktischen Erfahrung herrührt: Es gibt keine Unterschiede!!!

 

5. Gibt es Unterschiede im Ausleben der Perversitäten von einfachen Menschen und intellektuellen Menschen?

 

6. Wer hat mehr Möglichkeiten seine Perversitäten auszuleben, der einfache Mensch mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten, oder der intellektuelle, das ist der mächtige, der reiche Mensch?

 

7. Wer kann seine Perversitäten am besten Vertuschen, der einfache, oder der intellektuelle Mensch?

 

8. Aus 7 ergibt sich die nächste Frage: Wer wird meistens abgeurteilt: Der intellektuelle, oder der einfache Mensch?

 

9. Wer von diesen beiden Menschentypen, der intellektuelle, oder der einfache Mensch, hat die größeren Möglichkeiten sich UNBEWUSST Ersatz-Betätigungsfelder für das Ausleben seiner Perversitäten zu suchen?

 

10. Was will uns Christian Kucznierz, stellvertretend für viele andere Journalisten stehend, eigentlich sagen? Vielleicht: Ich möchte nicht, dass man mir auf die Schliche kommt, deshalb will ich nicht, dass ich erfasst werde.

 

 

Vorgenanntes gilt natürlich auch in abgemilderter Form, für Frauen. Wissenschaftliche Studien dazu gibt es zuhauf, nur warum lesen WIR ALLE = Männer und Frauen, davon so wenig? Weil WIR Männer dominieren und es nicht vertragen können und es nicht wollen, dass deutlich wird, dass die Frauen in vieler Hinsicht besser und intelligenter sind.

 

 

Zusammenfassung:

Das, was wir jeden Tag von den Journalisten zu lesen bekommen ist

 

a. gesteuert von Lobbyisten

b. hat einen Stallgeruch nach „Journalisten“ = die eher Wadlbeißer und dagegen sind und eher eine Minderheit vertreten.

c. erliegt dem Herdentrieb

d. ist manchmal, wie in diesem Falle, auch noch fachlich schwach.

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Und 2 Wochen später, am 01.05.2015, ging es weiter:

Ein Plädoyer für die „Lügenpresse“

Pressefreiheit geht jeden an, der in einer freien Gesellschaft leben will.

Leitartikel von Christian Kucznierz

01.05.2015 – 18:55  Mittelbayerische Zeitung: Regensburg (ots) - Eigentlich müsste "Lügenpresse" nicht das Unwort, sondern Wort des Jahres sein. Nicht, weil der Vorwurf etwa berechtigt wäre, dass "die Medien" in ihrer Kollektivität Lügen verbreiten würden. Nein, das tun wir nicht, alleine schon deswegen nicht, weil es "die Medien" ebenso wenig gibt wie "die Presse". Wer aber glaubt, Medien verbreiteten Lügen, glaubt auch, er sei im Besitz der eigentlichen Wahrheit. Und diesen Glauben kann es nur geben, wenn es mehr als ein Medium gibt, aus dem er sich informieren kann. Pluralität der Meinungen und der Möglichkeiten, sich zu informieren, gibt es nur in funktionierenden Demokratien. Weil es dort Pressefreiheit gibt. Wer also an eine "Lügenpresse" glaubt, erzählt zwar Blödsinn, erkennt aber an, dass er in einer freiheitlichen Gesellschaft lebt, in der seine Meinung genauso gehört wird, wie die derjenigen, die er des Lügens bezichtigt. ......

 

Das möchte ich nicht mehr kommentieren!!!!

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Zuallerletzt noch ein aktueller Artikel vom 22.04.2017 aus der "Süddeutsche Zeitung" zum "Thema der Woche", der ATTACKE AUF BORUSSIA DORTMUND. (Das Bombenattentat mit dem Hintergrund der Manipulation der Aktie)

 

Die beiden Überschriften sollten zu Denken geben:

 

"Stümper mit perfekten Zündern"

 

und

 

"Mörderischer Dillentant"

mit dem Text: ".... Ja, auch dieser Täter ist ein Terrorist ...." Super! Toll! Hier wird ein eindeutig Verrückter zum Terroristen hochstilisiert!

 

Mit solchen Überschriften fühlen sich doch bevorzugt diejenigen angesprochen, die (uns allen) beweisen wollen, dass sie besser sind, als dieser Dilletant.

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Wer als Journalist einen Bin Laden oder einen Anders Behring Breivik als intelligent bezeichnet, der sollte sofort seine Job verlieren. Solche Massenmörder dürfen nur als geistig Kranke bezeichnet werden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 25.04.2017

Solltest Du Journalist sein und nicht wissen, was intelligent oder Intelligenz bedeutet,

hier kannst Du Dich schlau machen: "Definition Intelligenz"

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