Philosophie aus sich heraus.
Philosophie aus sich heraus.
 

Coronawahnsinn Fortsetzung am 06.02.2021

Hier geht es zurück zu "Coronawahnsinn. Fortsetzung am 01.02.2021"

 

Beachte bitte:

Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen und es erfordert Demut die Meinung Anderer zu ertragen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.01.2007

Hier geht es zurück zu "Coronawahnsinn. Fortsetzung am 01.02.2021"

So funktioniert die inszenierte Coronapolitik:

Und noch einen Spruch von Jean-Claude Juncker draufgesetzt:

Wenn es ernst wird,

muss man lügen.

Jean-Claude Juncker

 

Er spricht die Wahrheit über Lügen.

Und was schreibe ich hier seit Wochen zum Thema Lügen?

Es sind Dauerlügen, Lügenlawinen und Lügenkaskaden, die seit Monaten auf die Bürger einprasseln. Wenn Du "Lügenlawinen und Lügenkaskaden" googelst, dann kommst Du zum Irren von Coronien.

 

Und was schrieb ich schon eine Woche nach meinem ersten Bericht vom 12.03.2020 über die Aussichten dieses inszenierten Coornawahnsinns?

Man kennt sich!

Der Gatte von Virologe Hendrik Streeck, Paul Zubeil, wechselt ins Gesundheitsministerium zu Christian Spahn.

Daraufhin ändert Streeck seine Corona-Meinungen

Siehe dazu: "Noch vor ein paar Wochen kritisierte der Virologe Hendrik Streeck die Corona-Politik der Bundesregierung heftig" bei Boris Reitschuster vom 06.02.2021.

Jetzt bezeichnet er Prof. Sucharit Bhakdi als Verschwörungstheoretiker! Furchtbar.

Was der Arsch Jens Spahn so alles in seinem Ministerium aufnimmt. Die Köpfe der Arschkriecher dürften ziemlich braun sein!

 

Dazu der passende Spruch:

Je dümmer das Volk, umso dreister, frecher und verlogener die Journalisten. Ulrich H. Rose vom 06.02.2021

 

Und ebenfalls von Boris Reitschuster ein, ihm zugesandter Bericht einer Lehrerin aus Weißrussland, die von ähnlichen und lockeren Verhältnissen in Weißrußland berichtet, wie ich es hier in der Türkei erlebe. "Deutschland  unfreier als eine Diktatur: Corona-(freier)-Alltag in Weißrussland"

_______________________________________________________________________

 

Am Abend gewann der FC Bayern in Berlin bei Hertha BSC im dichten Schneetreiben 1:0.

Danach beeilte sich die Mannschaft, um zum Flughafen zu kommen, da eine Maschine - zum Direktflug nach Qatar zur Vereinmeisterschaft - bereitstand. Um 00:03 war die Maschine startbereit.  Das war natürlich um 3 Minuten zu spät, da um 24°° spätestens ein Flieger vom BER abheben darf. Deshalb ging es erst wieder um 09:15 nach Qatar - über München.

Kommentar: Berlin muss natürlich korrekt sein und den Bayern und ganz Deutschland zeigen, wie überkorrekt sie sind - vergleichbar mit der rechtzeitigen Flughafeneröffnung!

 

Da fiel mir dann folgender Spruch ein:

Die Entwicklung – hin zur Fußball-WM in Qatar – ist ähnlich schleierhaft und kriminell, wie die Entwicklung – hin zur Coronapandemie. Beides muss boykottiert werden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.02.2021

Eva Horn präsentierte heute, am 07.02.2021, im Deutschlandfunk unter "Die Besserwisser" einen gesprochenen Beitrag zum Thema "Eva Horn: Coronakrise - über alternative Fakten". Jetzt ist sehr wichtig, dass Du Dir hier den Beitrag von der Literaturwissenschaftlerin und Universitätsprofessorin in Wien anhörst, bevor Du weiterliest!

Eva Horn studierte Germanistik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Bielefeld, Konstanz und Paris.

_________________________________________

 

Und? Was für einen Eindruck hast Du gewonnen? Solltest Du jetzt einen anderen Eindruck zu Corona haben, als vor dem Hören des Beitrages von Eva Horn, ja dann ...

 

Coronakrise: Über alternative Fakten, Wissenschaftsskepsis und Verschwörungsdenken

 

So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: Einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht, schreibt Eva Horn in einem Essay der „Berliner Zeitung“. Für den Deutschlandfunk hat sie ihn weitergedacht.

Anticorona-Demo auf dem Friedensplatz in Dortmund, Teilnehmer sind Coronaleugner, Impfgegner und Anhänger diffuser Verschwörungstheorien, sie demonstrieren gegen Freiheitsbeschränkungen zur Eindämmung der Coronakrise. Bild: Rupert Oberhäuser

Was macht eigentlich die Einheit einer Gesellschaft aus?

Eine gemeinsame Sprache, eine geteilte Kultur, ein Glauben oder Grundwerte, die eine Mehrheit verbinden? Auch wenn sie sich sonst ziemlich uneins ist. Das Aufweichen solcher kulturellen Gemeinsamkeiten – sei es nun die eine Landessprache oder die „christlichabendländischen Werte haben die Gesellschaft vielfältiger gemacht, aber auch stärker segmentiert. Aber selbst unterschiedliche Sprachen, soziale Codes, Religionszugehörigkeiten, Wertsysteme und Interessen verhindern nicht die Diskussion darüber, was man als Gesellschaft will, was man duldet und was nicht. Und was überhaupt als politisches Problem wahrgenommen und diskutiert werden kann.

 

„Der französische Philosoph Jacques Rancière hat argumentiert, dass genau in diesem ‚Unvernehmen‘ Politik besteht. Sie ist nicht das Lösen von Problemen, sondern besteht im ständigen Streit darüber, was überhaupt ein Problem sei, wer mitreden darf, welche Interessen repräsentiert werden müssen. So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: Einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht“, schreibt Eva Horn in einem Essay der „Berliner Zeitung“, den sie für den Deutschlandfunk weiterdenkt.

 

Eva Horn, geboren 1965 in Frankfurt am Main, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie unter anderem in Bielefeld, Konstanz und Paris. Sie ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien.

_______________________________________________________________________

 

Hier der gesamte Wortlaut. Meine Kommentare sind in blau:

Mit rot habe ich die Sätze von Eva Horn markiert die Unsinn sind.

 

Im August 2020 bekam ich von einem alten Freund aus New York eine Email. Er hatte mir zum Geburtstag gratuliert und ich hatte zurückgefragt: „Wie war der Lockdown in New York für dich? Und ist bei dir sonst alles OK?“- Ich bekam folgende Antwort:

 

„Liebe Eva,

alles bestens. Ich hab sowieso nie an diese Geschichte (Lockdown? Nein Hexenjagd gegenTrump!) geglaubt. Ich hab seit 2016 Kontakt mit einer Gruppe, die den ganzen Nonsense hinter dieser Hexenjagd gegen Trump entlarvt. Erst waren wir gegen Trump wie alle anderen auch, und dann haben wir das eigentliche Problem gefunden. Alles, was die Linke gegen Trump vorbringt, hat sie selbst doch schon längst gemacht! Oder macht es gerade. Ich verstehe deine Haltung zu diesem Thema oder zum sogenannten ‚Klimawandel‘ oder was sonst an den Universitäten so für progressiv gehalten wird. Die ‚Black Lives Matter‘-Bewegung ist marxistisch, wie ihre Gründerin Patrisse Cullors zugibt. Ich hab nie eine Maske getragen und weigere mich, bei diesem Unsinn mitzumachen. (Aha, doch noch eine Antwort auf die Frage!) Das ist etwas, vor dem ich seit Jahren gewarnt habe und es heißt ‚Agenda 21‘. Aber die sogenannten Intellektuellen werden sich da nie dranwagen. Wenn sie es täten, würden sie ja ihre tollen Dauerstellen verlieren oder sowas. Richtig!

Kurz gesagt ist das ein großes Gebräu von Schwachsinn, das große Tiere wie Bill und Melinda Gates zusammengerührt haben. Die sind ja aus Indien rausgeflogen, weil sie Hunderttausende von Leuten getötet oder verstümmelt haben. Und da gibt’s noch sehr viel mehr. Richtig!

 

Aber wirst Du darüber schreiben? Sicher nicht! Wie alle anderen Lemminge hast du vorschnell ein Urteil gefällt und einen gewählten Präsidenten einem ImpeachmentVerfahren unterzogen in einem Land, das dich nichts angeht. Warum??? Na ja, viel Glück. Die Lehre aus der Geschichte kommt vor der Konditionierung durch die Medien und durch blinden Hass. Ich hoffe, du kapiersts, bevor die Geschichte sich wiederholt. Teils richtig.

 

Ich vermisse deinen Witz und fantastischen Humor. J*

 Eine Weile lang dachte ich, sein Konto sei gehackt worden und die Mail sei gar nicht für mich, sondern irgendein unpersönlicher Spam. Ein buntes Potpourri aus den Gerüchten und Verschwörungstheorien um Corona, um die Trump-Regierung und den Wahlkampf in den USA, das von irgendeinem irren Breitbart-Follower herumgeschickt worden war. Aber seine bizarre Rechtschreibung erkannte ich wieder. Auch die Seitenhiebe auf die Intellektuellen und die Universität passten schon auf mich, ich bin ja an der Uni.

 

Trotzdem war ich erst mal sprachlos. Diesen wirren, monologischen Ausbruch konnte ich wohl kaum mit der harmlosen Frage „Wie geht’s Dir?“ ausgelöst haben. Nie haben wir über das Impeachment-Verfahren gesprochen, nie über Bill und Melinda Gates, nie über Corona. Wie passten die giftigen Invektiven (bedeutet: Angriffe/Beleidigungen) gegen die duckmäuserischen „Lemminge“ an der Uni zu den Geburtstagsgrüßen und seiner netten Bemerkung über meinen Witz? Ich habe bis heute nicht alles verstanden, was in dieser Mail behauptet oder angespielt wird. Auch nicht, warum man eine Geste der Freundschaft mit einer so giftigen Invektive verbindet. Aber eines wusste ich: Ich würde darüber schreiben.

 

 

Man merkt, dass man nicht in der gleichen Wirklichkeit lebt

Der Brief meines New Yorker Freundes scheint mir symptomatisch für ein neues soziales Phänomen. Bei Gesprächen mit Nachbarn oder Kolleginnen, Zufallsbekanntschaften oder beruflichen Kontakten kommt immer öfter ein Moment, in dem man plötzlich merkt, dass man nicht nur verschiedene politische Meinungen vertritt. Man merkt, dass man nicht in der gleichen Wirklichkeit lebt. Dabei geht es nicht einfach darum, unterschiedliche Parteien zu wählen oder andere Werte zu vertreten. Plötzlich fragt man sich: „In welcher Welt lebt der oder die andere? In welcher ich? Was halte ich für wahr oder für wahrscheinlich, was der andere? Welchen Informationsquellen vertraue ich, welchen mein Gegenüber?“

 

So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, einen Konsens darüber haben, was als wirklich anerkannt wird und was nicht. FALSCH! Richtig: So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, einen Konsens darüber haben, was richtig ist und was nicht. Und damit fängt schon die fiese Rhetorik an, denn Eva Horn argumentiert später, dass nur der anerkannten Wissenschaft Glauben geschenkt werden darf. Dabei sagt Eva Horn späetr, wer anzuerkennen ist! Furchtbar!!!

Das mag auf den ersten Blick banal klingen. Es ist ja nicht so, dass einige Teile der Gesellschaft etwa die Existenz der Schwerkraft leugnen, andere nicht. Aber seien wir ehrlich: Außer der Schwerkraft scheint es heute kaum mehr einen Sachverhalt zu geben, der nicht von der einen oder anderen Seite bestritten würde. = rhetorisches bla-bla-bla, um die Verarschung zu starten

 

Hier nur einige Beispiele: „COVID-19 ist nicht mehr als eine Grippe.“ Das ist richtig, wird aber durch das vorgeschaltete bla-bla-bla ins Lächerliche abgeschoben. Und so geht es dann weiter. Die einfältige oder gefährliche Eva macht in dem Stil weiter und präsentiert Wahrheiten, um sie der Lächerlichkeit preiszugeben:

 

„Die ganze Pandemie ist eine aufgeblasene Krise, die dazu dient, einen Polizeistaat durchzusetzen und die Freiheit der Bevölkerung zu beschränken. Das Virus wurde absichtlich in die Welt gesetzt.“ Der erst Satz stimmt und ist so nachprüfbar. Der 2. Satz ist an dieser Stelle gut platziert und ist diskutierbar. D.h., ob er richtig ist, ist eigentlich für den 1. Satz irrrelevant, nur er stützt die fiese Rhetorik der gefährlichen Eva, denn ich halte sie nicht für einfältig. Und weiter so:

 

„Die Maßnahmen gegen COVID-19 sind überflüssig und dienen in Wirklichkeit ganz anderen Zwecken.“

 

Und ein zweiter Satz nachgeschoben, der ähnlich fiese Rhetorik beinhaltet, wie zuvor:

„Bei den Impfungen sollen den Menschen heimlich Mikrochips implantiert werden.“

D.h., ob das richtig oder falsch ist, ist irrrelevant zum Thema Corona. Er lenkt aber erfolgreich von der generellen Gefährlichkeit dieser schnell zusammengebastelten Coronaimpfung ab und verwirrt die einfachen Menschen.

 

Jetzt geht es noch fieser weiter: Die gefährliche Eva spricht den ersten Satz nicht richtig aus, er müsste heißen: „Impfungen können nicht nur helfen, sie können auch krank machen“

„Außerdem machen Impfungen krank. Wie übrigens auch Handystrahlen, Wasseradern oder Elektrosmog.“

Das dann verbinden – einen nicht richtigen Satz – mit richtigen Aussagen, im Kontext mit dem Verunglimpfen von Wahrheiten, ist mehr als fies, das ist sehr gefährlich. Das deutet darauf hin, dass die Eva eine sehr berechnende und gefährliche Soziopathin ist.

Ein ähnliches gefährliches Auftreten zu den Coronathemen hat Mai Thi Nguyen-Kim, eine Chemikerin, die u.a. die Sendung Quarks moderiert. Wenn Du ebenfalls hochgradig verarscht werden willst, dann höre Dir ihre Coronaaussagen an. Oder denke an Florian Schröder, der auf der Querdenken711-Demo am 08.08.2020 in Stuttgart sprach.

 

Und so geht es weiter, nur jetzt wir alles verdreht präsentiert, um die Verwirrung noch zu steigern:

„Klimawandel ist nichts als die Wichtigtuerei von einigen wenigen Klimaforschern.“

Das ist falsch, das ist eine rhetorisch gut platziert wirkende Lüge – im Kontext bis hierhin!

 

„Einen wissenschaftlichen Konsens über globale Erwärmung gibt es gar nicht. Die Flüchtlingsströme nach Europa sind ein groß angelegter Versuch, die ansässige Bevölkerung auszutauschen und die abendländische Kultur abzuschaffen.“

Der erste Satz ist eine Lüge. Der zweite Satz ist nur eine dümmliche Unterstellung. Da gibt er andere, wichtigere Hintergründe!

 

Und weiter:

„Am Ende steht dann die Islamisierung Europas. Militär und Geheimdienste bilden einen Staat im Staate, der die offizielle Politik der Regierung manipuliert oder unterläuft.“

Zwei ineinander verschwurbelte Sätze, die es „in sich“ haben! Der erste Satz ist eine Unterstellung, eine Mutmaßung. Der zweite Satz könnte so stimmen – vor dem Komma. Danach könnte es auch heißen: … die mit der Regierung Hand-in Hand arbeiten und die die Strategien weniger Superreicher umsetzen.

 

Der nächste Satz stimmt wieder, um das Verarschen des einfachen Zuhörers zu vollenden:

„Traditionelle Medien wie Zeitungen oder Fernsehen sind längst gleichgeschaltet und verbreiten nur noch ‚Fake News‘, die der Regierung oder den internationalen Eliten in die Hände spielen.“ Soll aus Eva’s Propaganda heraus aussagen: Stimmt aber nicht! Tatsächlich ist es die traurige Wahrheit!

Und so weiter und so weiter...

 

Das zunehmende Zerbröseln einer geteilten Wirklichkeit.

Mit diesem Satz zeigt die Philosophin Eva Horn auf, dass sie eine miserable Philosophin ist.

Erst mal eine noch schlimmere Beurteilung der Eva Horn, dann eine sachliche Erklärung:

Das zunehmende Zerbröseln des Gehirns von Eva Horn zeigt sich in ihrem Unverständnis, was die Wirklichkeit ist.

Erklärung:  In „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ schrieb ich am 19.01.2011:

Die Wirklichkeit ist das Greif- und Begreifbare.

Demzufolge ist alles nicht Begreifbare auch nicht wirklich, da das nicht Begreifbare nur "glaubend" aufgenommen werden kann.

Wer nicht begreift, was wirklich ist, was wahr ist, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich seine "neue Wirklichkeit" aus den angebotenen Lügen zusammenzubasteln. Ulrich H. Rose 14.08.2020

Damit ist die Wirklichkeit von mir am 19.01.2011 und am 14.08.2020 ergänzend auch nur umschrieben worden. Du musst hier noch die Definition von Wahrheit mit hinzudenken, um das damals von mir Geschriebene zur Wirklichkeit zu verstehen.

 

Diese Kakophonie von Hypothesen und Verdächtigungen, kleinen Ängsten und massiven Verschwörungstheorien ist kein Produkt der Corona-Demonstrationen.

Richtig! Es ist das Produkt von Verschwörern gegen das Volk, wie z. Bsp. unseren Politikern oder von Eva Horn.!

 

Seit 20 Jahren kann man das zunehmende Zerbröseln einer geteilten Wirklichkeit beobachten. Aufpassen und nicht nachplappern! Das ist Schwachsinn hoch 3! - denn die Wirklichkeit ist unteilbar.

 

Erinnert sich noch jemand an die World Trade Center Conspiracy? Unmittelbar nach dem Terrorangriff vom 11. September 2001 begannen Vermutungen zu zirkulieren, das Pentagon sei von einer Rakete, nicht einem Flugzeug getroffen worden. Die US-Regierung, so wurde geraunt, habe von den Anschlägen gewusst, ja die Türme seien absichtlich von innen gesprengt worden. Und die Bushs und Bin Ladens steckten alle unter einer Decke.

Was treibt diese perverse Intellektuelle hier jetzt mit Dir? Sie schwafelt jetzt über das Word Trade Center vom 11.09.2011 und die unterschiedlichen Theorien, die zum Einsturz der Twin-Towers führten. Warum das? Um Dich weiter zu verunsichern! Im nächsten Satz relativiert die Eva das schon, nur im übernächsten Satz geht das Rhetorik-Bombardement auf Dich munter weiter.

Wie bitte? Die heutigen Corna-Verdächtigungen sollen schlimmer sein, als die irren Nine-Eleven-Phantasien?

 

Mag sein, dass man heute nur noch die Achseln zuckt über solche bizarren Spekulationen. Angesichts der heutigen Szenerie an Verdächtigungen erscheinen die Theorien um Nine-Eleven aber geradezu erfrischend vernünftig.

Oh. Oh. Das ist übelste Rhetorik – im gesamten Kontext betrachtet!

 

Schließlich wurden damals tatsächlich auch unbequeme Fragen gestellt, Hintergründe recherchiert, das Versagen der Geheimdienste rekonstruiert. Richtig! Aktuell stellen die Journalisten – bis auf einen, bis auf auf Boris Reitschuster – keine unangenehmen Fragen an die Regierung!

 

Aber die Verschwörungstheorien um Nine-Eleven markieren auch den Moment, wo gänzlich inkompatible Interpretationen der Wirklichkeit plötzlich nicht mehr nur von einigen Eingeweihten oder Paranoikerinnen geteilt werden, sondern von einer breiten Öffentlichkeit.

Das ist der wichtigste Satz hier von der Eva! Ich erkläre ihn Dir, indem ich ihn auf Corona ummünze: Die verlogenen Interpretationen der Corona-Infektionszahlen einer inszenierten Coronapandemie seitens der Regierung und einiger Virologen führten dazu, dass die breite Öffentlichkeit (anfangs 95%) diese Lügen der Verschwörer gegen das Volk glaubten.

 

„Zwei Mal täglich googlen.“ Das empfahl damals der Journalist Mathias Bröckers für die selbstbestimmte Informationsrecherche. Heute googlen wir eher zwei Mal pro Minute, und gewinnen unseren Wissensstand aus Quellen wie Facebook, Twitter, Youtube oder obskuren Foren. Wer hat heute noch die Geduld, sich mit den langatmigen Hintergrundberichten der Qualitätsmedien rumzuquälen?

Wie bitte? Qualitätsmedien? Das ist nicht zutreffend, das ist eine freche Lüge! Unsere Medien berichten über Corona seit März 2020 nur das, was von der Regierungsseite gewünscht wird. Alles andere, wie Kritik dazu, wird negiert. Die Medien verbreiten Regierungspropaganda mit täglichen verfälschten Horrorzahlen und nachweislich gefälschten Horrorbildern über Corona. Ich nenne diese Medien Pripansch-Medien = primitive panikschürende Medien.  

 

Was steckt dahinter?

Was ist der Sinn des Ganzen?

An sich ist dieser Impuls zur eigenen Recherche verständlich und sympathisch. Einschneidende historische Ereignisse werden oft begleitet von Geschichten und Vermutungen, die sich nicht mit den offiziellen Erklärungen zufriedengeben. Es geht darum, das Ereignis in eine größere Matrix von Welterklärung einzupassen. Was steckt dahinter? Was ist der Sinn des Ganzen? Gibt es unterliegende Absichten oder Gruppen, die davon profitieren? Solche Fragen zu stellen, bedeutet nicht notwendig, gleich Verschwörungstheoretikerin zu werden. Vorbereitendes bla-bla-bla

 

Es bedeutet, einen Bruch in der Wirklichkeit dadurch zu heilen, dass man die Wirklichkeit neu interpretiert und bestimmte Zusammenhänge versteht, die man vorher nicht gesehen hat. So, so! Die Wirklichkeit neu interpretieren wollen. Wem seine Wirklichkeit? – der Wirklichkeit von Angela Merkel oder Markus Söder oder der von Eva Horn – wahrscheinlich im Zusammenhang mit der neuen Normalität???

 

Für eine große, meist schweigende Mehrheit bedeutet dies, mit den Erklärungen Schritt zu halten, die die Wissenschaft oder anerkannte Medien anbieten. In der Corona-Krise haben wir auf diese Weise einen Crashkurs in Epidemiologie und Virologie gemacht und fachsimpeln seither leichthändig über Reproduktionsziffern, Perkolationseffekte und Inkubationszeiten. Aufgepasst! Hier wird vergessen, dass diese Wissenschaft oder die „anerkannten“ Medien nur die gewünschte Regierungsmeinung verkünden. Alles andere wir mit Verschwörungstheorien verunglimpft. Kannst Du der Gesamtverarsche der Eva noch folgen und sie hinterblicken?

 

Aber was wir gegenwärtig beobachten, ist ein fundamentales Misstrauen gegenüber diesem so mächtig gewordenen Wissen. Eine richtige Aussage, die bestimmt in den nächsten Sätzen missbraucht wird.

Dieses Misstrauen äußerte sich schon früh in medienwirksamen Einsprüchen gegen die Expertenmeinungen zu COVID-19. So hat sich eine kleine, aber lautstarke Minderheit gebildet, die das wissenschaftliche Wissen über den Erreger, seine Gefährlichkeit und die notwendigen Gegenmaßnahmen massiv in Frage stellt. Nennen wir sie mal „die Besserwisser“. Das sind Ärzte wie Wolfgang Wodarg, SPD-Abgeordneter und bislang vor allem als Sozialmediziner in Erscheinung getreten. Corona, so ließ er im März wissen, sei keineswegs schlimmer als die jährliche Grippe. Das stimmt und ist nachprüfbar! Jetzt beginnt der rhetorische Missbrauch!

 

Mittlerweile fordert er, die PCR-Tests zu hinterfragen, die als der Goldstandard der Diagnose von Infektionen mit dem Corona-Virus angesehen werden.

Mittlerweile weiß doch bestimmt 40% der Bevölkerung, dass der PCR-Test ungeeignet ist und nur zur Panik-Aufrechterhaltung dient. Der zweite Halbsatz ist eine freche Lüge und wird auch nicht glaubhafter durch das Wort „Goldstandard“

 

Sucharit Bhakdi, emeritierter Professor für Mikrobiologie und Immunologie, geht weiter und nennt Zahlen: 80 Prozent der Deutschen seien ohnehin immun gegen das Virus, die Letalität von Corona, richtig gezählt, sei kaum der Rede wert. Stimmt wahrscheinlich, darf nur so nicht offiziell verkündet werden.

Und der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg schließlich glaubte zu wissen, dass ein Lockdown epidemiologisch gar keinen Nutzen bringt und die Pandemie sowieso überschätzt werde. Das stimmt ganz sicher und wird sich in den nächsten Monaten als traurige Wahrheit herausstellen.

 

Selbsternannte Experten

Wohlgemerkt: Nicht alle Fragen, die die Skeptiker aufwarfen, waren völlig fehlgeleitet. Teilweise wiesen sie auf Schwierigkeiten mit der statistischen Erfassung hin, teilweise auf Bereiche, in denen einfach noch nicht genug Wissen vorlag – aber leider trotzdem Entscheidungen getroffen werden mussten. Das Problem mit dieser Form der Skepsis ist die Mischung: Neben sinnvoller Kritik an der offiziellen Experteneinschätzung stehen wirre Spekulationen, ausdrückliche Unwahrheiten und befremdliche Schlussfolgerungen.

 

Die selbsternannten Experten finden, dass Social Distancing sinnlose Schikane sei, die Lockdowns unnötig und die Impfungen, die gerade anlaufen, nicht ausreichend getestet, unwirksam oder sogar schädlich. Das stimmt leider alles und wird sich auch in den nächsten Monaten als traurige Wahrheit herausstellen.

 

Und vergessen wir nicht die Chips, die uns Bill Gates einsetzen will!

Das ist wieder üble Rhetorik, die zum vorangegangenen Absatz nicht relevant ist, aber Dich stark verunsichern soll, und das wahrscheinlich auch tut.

 

Auf den ersten Blick könnte man glauben, das sei eine Debatte unter Wissenschaftlern. Man denkt, da stehen Ärzte gegen Ärzte, Forscherinnen gegen Forscherinnen. Das wäre an sich ja nichts Ungewöhnliches in der Wissenschaft. Denn die lebt von Kontroverse und gegenseitiger Kritik. Vor jeder ernstzunehmenden Publikation werden Gutachten, sogenannte Reviews, eingeholt, in denen Fachkollegen die Qualität und Methodik von Forschungsergebnissen beurteilen und gelegentlich auch streng kritisieren. Natürlich werden dabei immer wieder auch Positionen revidiert. Aber die Grundidee ist hier, dass gerade durch die gegenseitige Kritik ein insgesamt schärferes oder zutreffenderes Bild eines Forschungsproblems entsteht. Super bla-bla-bla! Die Eva beschreibt etwas richtig, was in den Coronazeiten nicht stattfand! Die Grundidee wurde noch nicht mal im Ansatz verwirklicht. Die „anderen“ Meinungen wurde nie ernsthaft und fair in der Öffentlichkeit diskutiert. Deshalb konnte auch kein schärferes Bild entstehen. Wichtig war, dass diejenigen Wissenschaftler, die ihre Posten behalten wollten - wie z. Bsp.hier auch die Eva Horn - systemkonform berichteten. Und das geschah auch so! Zusätzlich wirkt sich hier noch das Immanuel Kant-Syndrom aus, welches das eigentlich dumme und unbedachte Nachplappern von wissenschaftlichem Blödsinn ausmacht.

Bemerkenswert ist nun aber, dass Corona-Skeptiker wie Wodarg, Bhakdi, Homburg und andere diese Verfahren der Qualitätssicherung in der Wissenschaft gerade vermeiden.

Das ist eine freche Lüge! Die Aussagen von Wodarg und Bhakdi haben schon seit Jahren Gewicht, nur aktuell werden sie gemieden.   

 

Sie publizieren nicht in Wissenschaftsjournalen, sondern tragen ihre Meinung in Talkshows, Interviews, populären Büchern oder Youtube-Videos vor. Adressat ihrer Kritik sind nämlich gar nicht die Fachleute, sondern die Öffentlichkeit. Das ist auch eine freche Lüge! Deren Aussagen sind auch an die Verursacher der Coronapanik gerichtet. Nur leider kommt es zu keiner fairen und öffentlichen Diskussion, weil die Verschwörer gegen das Volk befürchten müssen, entlarvt zu werden.

 

Das ist ein breites Publikum von besorgten Bürgerinnen und Bürgern, die sich nicht selten schon durch einen Doktortitel und jede Menge medizinisches Vokabular beeindrucken lassen. Auch wenn jemand gar kein Fachmann ist. Die Debatte, die dadurch entsteht, mag auf Laien wirken wie eine wissenschaftliche Diskussion. Aber sie ist es mitnichten. Bla-bla-bla, um die nächste Falschbehauptung aufzustellen, obwohl ---  die Eva Horn hat sich auch vom Doktortitel des Märchenverbreiters Christian Drosten täuschen lassen:

Wissenschaftliche Beleg- und Überprüfungsverfahren werden dabei lässig umgangen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die wissenschaftlichen Belege sind so erdrückend, dass die Verschwörer gegen das Volk sich vor einer fairen und offenen Diskussion mit Wodarg und Bhakdi fürchten.

 

Oder sie werden als Mechanismen einer angeblichen Diskurspolizei verworfen, die ja angeblich nur den wissenschaftlichen Mainstream zulasse. Bla-bla-bla

 

Betrachten wir diese Geste der Kritik gegen das wissenschaftliche Expertentum mal grundsätzlicher. Was ist „Besserwisserei“?

Diese Überschrift ist schon eine Unterstellung und eine Frechheit zugleich, denn das „wissenschaftliche Expertentum“ heiß richtig gestellt: Die systemkonformen Experten, die sich laufend widersprechen und trotzdem ihren Expertenstatus nicht einbüßen!

Wer etwas besser weiß, der oder die beruft sich normalerweise auf überprüfbare Tatsachen, um das Wissen anderer zu berichtigen. Richtig: Nur das, was Wodarg und Bhakdi besser wissen, das wollen die systemkonformen Experten nicht hören!

 

Besserwisser wissen nicht einfach etwas, sondern wissen etwas besser, also anders.

Furchtbar! Wieder ein Schwachsinn-Satz hoch 3.

 

Die Besserwisser, um die es mir hier geht, sind aber nicht einfach Wissenschaftler, die gegen andere Wissenschaftler eine andere fachliche Einschätzung vortragen.

 

Jetzt kommt ein Schwachsinn, der einer Universitätsprofessorin nicht würdig ist:

Mir geht es auch nicht um die landläufigen Rechthaberinnen und Oberlehrer, die zu allem ihren Senf geben. Das Besserwissen, um das es mir hier geht, ist eine sehr spezifische Denkweise, eine Mischung aus Misstrauen und Gutgläubigkeit, kritischem Geist und eitlem Bluff. Es besteht in dem grundlegenden Impetus, etwas anders zu sehen, eine andere Geschichte zu erzählen, andere Erklärungen zu finden. Was die Besserwisser besser wissen, ist also immer parasitär auf das Wissen bezogen, das bereits vorliegt. Dieses Wissen wird kritisiert, aber auf einer anderen, einer sozusagen „alternativen“ Ebene.

Hilfe, Hilfe, was ist das für eine armseelige Frau! (arme Seele)

 

Jetzt kommt wieder ihre – jetzt primitiv gewordene – Rhetorik zum Tragen, in dem sie auf etwas zurückgreift, was ursächlich verdreht ist und nichts mit Corona zu tun hat. Beachte mal den Riesenblock, der dafür verwendet wird. Ich markiere ihn mal rot:

Heldin der Besserwisserei ist die Trump-Beraterin Kellyanne Conway, die 2017 den Begriff „alternative Fakten“ erfand. Der Pressesprecher der Trump-Regierung, Sean Spicer, hatte die Menschenmenge bei der Amtseinführung Trumps wesentlich größer gelogen als sie war, im Widerspruch zu Statistiken und Fotos, die das Gegenteil bewiesen. Hier der Schlagabtausch zwischen Conway und dem Moderator Chuck Todd:

 

Chuck Todd: „Warum wurde der Pressesprecher bei seiner allerersten Pressekonferenz gezwungen, Lügen zu präsentieren?“

 

Kellyanne Conway: „Sean Spicer hat eben alternative Fakten präsentiert.“

 

Chuck Todd: „Alternative Fakten sind keine Fakten. Sie sind Unwahrheiten.“

 

Kellyanne Conway: „Nein. Es sind zusätzliche Fakten und alternative Informationen. Zum Beispiel: ‚Zwei und zwei sind vier. Drei und eins sind vier. Teils bewölkt, teils heiter. Das Glas ist halb voll oder halb leer. All das sind alternative Fakten‘.“

 

Was Conway hier vorträgt, ist epistemologisch einigermaßen rasant. Nichts von ihren Beispielen sind nämlich Aussagen über Tatsachen, sondern etwas ganz anderes. Es sind Axiome, eine Relation und eine subjektive Interpretation. Während Fakten genau dadurch definiert sind, dass sie unabhängig von einer subjektiven Perspektive wahr sind, sind „alternative Fakten“ all das, was Fakten eben nicht sind: Meinungen, Irrtümer, Sichtweisen, Interpretationen oder auch Lügen. Besserwisser leben von den Fakten, als deren Alternative sie sich präsentieren. Ihnen geht es darum, etabliertes Wissen zu erschüttern. Darum stoßen sie auch nicht in unbekannte Wissensgebiete vor, sondern docken genau da an, wo man scheinbar sicheres Wissen hat. Der Besserwisser zieht dies in Zweifel. Mal präsentiert er „alternative Fakten“, mal heißt es: „Man wird doch noch fragen dürfen“ oder „Da gibt es doch gar keinen eindeutigen Forschungsstand“.

Wer bullshittet, der blufft

 

Vor allem aber, auch das zeigt Conway recht eindrücklich, erhebt die Besserwisserei keinen echten Wahrheitsanspruch. Sie schert sich nicht wirklich darum, ob ihre Fakten verlässlich sind oder widerlegt werden können. Besserwisserei ist damit eine Spielart jenes berühmten Bullshitting, dass der Philosoph Harry Frankfurt so definierte:

 

„Das Wesen des Bullshits liegt in der Gleichgültigkeit gegenüber der Frage, wie die Dinge wirklich sind.“

 

Wer bullshittet, der blufft. Er erzeugt eine ganze Landschaft aus Nebelkerzen, nicht so sehr, um etwas Bestimmtes zu behaupten oder auch, um gezielt zu lügen, sondern um einen bestimmten Effekt zu erzielen, wie zum Beispiel Erstaunen, Wut, Ehrfurcht oder auch einfach Verwirrung. Eine Widerlegung ihrer Behauptungen ist der Bullshitterin somit herzlich egal. Besserwisserei als Spielart des Bullshitting ist damit ein Typus von Behauptung, der kein Interesse daran hat, die Sachlage wirklich genauer zu bestimmen. Es geht nicht darum, es wirklich besser zu wissen. Es ist vielmehr ein Widerspruch um des Widerspruchs willen. Aber diese Art von Bluff kann sehr genau definierte Ziele verfolgen.

Nochmal: Was hat das mit Corona zu tun? Warum bleibt die Eva nicht bei der Sache, bei Corona?

Nur jetzt wird es noch erbärmlicher. Jetzt vergleicht sie die Corona-Kritiker (aufgepasst: sie bezeichnet sie hier als Corona-Besserwisser) mit den Klimawandel-Skeptikern. Ich hebe diesen Block auch mal andersfarbig hervor, um dieses Ablenkungsmanöver richtig zu deuten. Auf die rhetorischen Kniffe und Feinheiten einzugehen, da verzichte ich im roten und orangen Bereich, da mir das zu dumm ist.

 

Untersucht man nämlich die Argumentationsstrategien der Corona-Besserwisser genauer, dann erscheint ein seit Jahren bekanntes Muster. Sie gleichen den Argumenten der Klimawandel-Skeptiker, die schon in den 90er-Jahren im Dienst der Ölindustrie oder konservativer Thinktanks antraten, Gesundheits- und Umweltthemen zu zerreden. Ziel war, diese Themen so lange wie möglich als wissenschaftliche Kontroverse und ungelöstes Problem erscheinen zu lassen. Sie bezweifelten publikumswirksam die Existenz des Ozonlochs, den menschengemachten Klimawandel oder die Schädlichkeit von Toxinen wie DDT. Und zwar nach einem Masterplan, den die Tabakindustrie schon in den 50er-Jahren entwickelt hatte, um zu bestreiten, dass Rauchen Krebs verursacht. Professionell produziert wurden diese Zweifel am wissenschaftlichen Forschungsstand durch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die zumeist gar keine Fachexpertise hatten, sondern nur irgendeine naturwissenschaftliche Ausbildung. Ihnen ging es nicht darum, die Forschung weiterzubringen, sondern Debatten zu entfachen, die es ohne sie gar nicht gegeben hätte.

Jetzt kommt etwas, was Eva selbst benutzt. Sie ignoriert das Gesamtbild zur Coronapandemie! Es wird sich nur auf Zahlen gestürzt, die stark manipuliert sind und manipulierend und verängstigend wirken, wie der PCR-Test.

Die Wissenschaftshistoriker Naomi Oreskes und Erik M. Conway haben in ihrem Buch Die Machiavellis der Wissenschaft ihre Techniken analysiert: Das ist etwa das sogenannte „Cherry-picking“, das Herauspicken von einzelnen, für den Laien kaum nachvollziehbaren Details. Oder es werden Messmethoden kritisiert, die bestens etabliert sind. Gut funktioniert es auch, Gegenbeispiele in ihrer Bedeutung aufzublasen, während man das Gesamtbild ignoriert. So werden beispielsweise immer wieder wachsende Gletscher oder Kältewellen als Beweis gegen die globale Erwärmung genannt – nur leider bestätigen sie, bei genauer Betrachtung, eher die Diagnose. Dabei geht es eher darum, Nebelkerzen zu zünden, als die wissenschaftlichen Methoden tatsächlich zu diskutieren oder zu verbessern. Achtung! Die armseelige Eva zündet hier selber Nebelkerzen! Siehe den roten und orangen Bereich!

 

 

Beliebt ist auch die Kritik am Robert-Koch-Institut.

Liest man Studien zu den Taktiken von Klimawandel-Skeptikern, ÖkologieKritikerinnen, Tabak-Verteidigern oder Impfgegnerinnen, Hilfe! Jetzt mischt sie zu ihrem erbärmlichen Argumentation auch Tabak-Verteidiger unter! Furchtbar!  dann zeigt sich heute ein unheimliches Déjà-vu.

Jetzt kommt ein Satz, der das Vorgehen der Eva Horn beschreibt:

Die Argumentationsstrategien der Besserwisser (der Eva Horn) entstammen genau diesem Arsenal.

Das reicht von Wodargs Einlassungen über die PCR-Tests und Bhakdis Kritik an den Infektionsstatistiken bis hin zum Shitstorm, den die BILDZeitung letzten Sommer gegen den Virologen Christian Drosten entfacht hat. Das war alles so richtig und stimmig! Kein Wodarg, kein Bhakdi hat sich widersprochen, der OberViVi Drosten manchmal wöchentlich!!!

 

Beliebt ist auch die Kritik am Robert-Koch-Institut, ob nun von Fachleuten vorgetragen oder von einem Schauspieler wie Til Schweiger. Auffällig ist, dass auch seriöse Fachdebatten von den Medien möglichst stark personalisiert werden. Es soll der Anschein erzeugt werden, als wäre das ein Wettkampf eitler Streithammel. So geschehen etwa im Falle des angeblichen „Virologen-Streits“ zwischen Christian Drosten, Hendrik Streeck und Alexander Kekulé. Mit dieser künstlich erzeugten Kakophonie von wissenschaftlichem Dissens entsteht der Eindruck, die Experten wüssten selbst nicht so genau, was eigentlich los ist – oder schlimmer: Sie lügen wider besseres Wissen. Richtig, dem ist nicht hinzuzufügen!!!

 

Der Skepsis gegenüber dem Expertentum spielt dabei eine Eigenschaft echter Wissenschaft in die Hände: Ihr Kenntnisstand ändert sich. Die letzten Monate waren eine rasante Lernkurve der Forschung über einen neuen Erreger, über den niemand auch nur annähernd genug wusste. Infektionswege, Immunität, Verteilung der Infektion in der Bevölkerung oder auch der Verlauf der Krankheit und ihre Folgeschäden – ständig kommen neue Einsichten hinzu, müssen frühere Annahmen modifiziert werden. Genau das ist Wissenschaft.

Wie bitte, wo ging man hier wissenschaftlich vor? Hätte man auf Wodarg und Bhakdi gehört, dann hätte es keine Korrekturen gegeben!!!!!

Um nichts anderes ging es auch in der medial aufgeblasenen Debatte der drei Virologen: um statistische Methodik, geübt an einem Pre-Print, der ausdrücklich zur Fachkritik einlud.

Einspruch!: Ein dreiste Lüge, denn wo kam es in den Pripansch-Medien zu einer Kritik? Es wurde ja keine Kritik zugelassen, denn dann wären die 3 Staats-Virologen aufgeflogen!

Unausgesprochen wird dabei unterstellt, wissenschaftliches Wissen bestünde aus in Stein gemeißelten Fakten, die sich nie ändern. Wenn Wissenschaftler also uneins sind, so heißt es, dann nur, weil sie eitle Scharlatane sind. Wissenschaft, das ist die weit verbreitete Erwartung, soll sagen, wie die Dinge sind, nicht wie sie nach heutigem Kenntnisstand sind.

Das musste ja noch von der Eva gesagt werden. Ich denke dabei an die, in sehr kurzen Abständen von den 3 Staats-Virologen, vorgetragenen Sätze, dass sie noch nichts Genaues wissen und sich alles schnell ändern kann. Also auch nur bla-bla-bla und nichts Konkretes, auf dass man sich festlegt und für das man dann später kritisiert werden kann.

 

Diese Fluidität = Unwissenschaftlichkeit von Wissenschaft hat nun in der Öffentlichkeit zu einem sehr seltsamen Effekt geführt. Den selbsternannten Skeptikern, ihren Youtube-Vorträgen und süffigen Polemiken ist es zu danken, dass sich mittlerweile fast jeder mit oder ohne Fachkompetenz als Forscher und Experte fühlen kann. Das ist schlimmste Polemik von der Eva und äußerst dumm formuliert! Was macht sie denn hier? Sie stellt – ohne Fachkompetenz – dar, dass nur die eine Seite Recht hat. Warum spielt sich diese dumme Pute, diese Literaturwissenschaftlerin hier als Expertin auf und tut so, als ob sie Ahnung von der einen Hälfte der wissenschaftlichen Argumentationen hat??????

 

Allgemeinärztinnen, Physiotherapeuten, Lehrerinnen und Internet-affine Teenager bilden sich munter ihre ganz eigene Meinung. – so wie die Ute hier! Und zwar durch Forschung im Internet. Vordergründig sieht dies aus wie eine Demokratisierung von Wissenschaft: Jeder und jede kann mitmachen. De facto ist es aber nur eine andere Spielart der Besserwisserei.

Nochmal: Warum spielt sich diese dumme Pute, diese Literaturwissenschaftlerin hier als Expertin auf und tut so, als ob sie Ahnung von der einen Hälfte der wissenschaftlichen Argumentationen hat??????

 

Verstehst Du jetzt, wie Rhetorik funktioniert? Nur, das, was die erbärmliche Eva hier präsentiert, das ist übelste Rhetorik und dazu noch dumm vorgetragen.

 

Und warum macht sie das – und ähnlich dumm, wie Drosten, und in Widersprüche verwickelt? Sie will ihre Position in Wien stützen und erhofft sich dadurch in der Zukunft Vorteile. Ich denke, dass ihr dieser Artikel das Genick brechen wird!

 

Bis hierhin belasse ich es heute (07.02.2021) dabei, die Eva Horn bloßzustellen. Den Rest mal ohne Kommentare von mir zum selber Denken für Dich:

 

„Just google it.“ Das ist das Mantra von Skeptikern wie Verschwörungstheoretikerinnen geworden. Wer mag, kann sich eine andere als die offizielle Wahrheit zusammenrecherchieren. Damit die Sache nicht langweilig wird, hilft es, dass soziale Medien wie Facebook oder Twitter Fake-News und Sensationsmeldungen sechsmal so häufig wie normale Neuigkeiten verbreiten. Und die Suchalgorithmen spielen einem dabei bei jeder Suche das zu, was die eigenen Präferenzen zu bestätigen scheint. Auch kognitiv verarbeiten wir Informationen, die unsere Einstellungen bestätigen, leichter als solche, die ihnen zuwiderlaufen. Man findet also, was man sucht, wird bestätigt, und die Ergebnisse sind aufregend. Die Besserwisserei der googlenden Laien ermöglicht ein Forscherleben wie aus dem Bilderbuch.

 

Auf den ersten Blick wirkt das sympathisch und selbstbestimmt. „Selber denken“ ist ja mal der Schlachtruf der Aufklärung gewesen. Und der „Querdenker“ ist noch heute der Inbegriff des kritischen Geists. Leider ist es nun auch der Name einer CoronaSkeptiker-Bewegung aus Stuttgart. Die Besserwisserei erscheint den Beteiligten als Emanzipation und geistige Unabhängigkeit, deshalb wimmelt es auf der Website der Querdenker von ehrwürdigen Vokabeln wie „Freiheit“ und „Demokratie“. Aber um Emanzipation geht es dabei nicht. Der Wissenschaftssoziologe Bruno Latour hat bemerkt, dass das kritische Denken seit Anfang des Jahrtausends dazu tendiert, Fakten im Dienst politischer Agenden aufzulösen. Einst, so Latour, hatte Kritik darin bestanden, scheinbar naturgegebene Sachverhalte als soziale oder politische Konstrukte oder Streitsachen zu entlarven. Heute scheint es umgekehrt darum zu gehen, wissenschaftliche Fakten durch eine Kakophonie von selbstgebasteltem Dissens zu liquidieren, um sie in reine Streitsachen zu überführen. Wissenschaft ist damit politisch geworden, eine Zone des Kampfes zwischen der etablierten Forschung und jenen „alternativen Fakten“, die die Besserwisser zusammentragen. In dieser Politisierung von Wissen löst sich mit den Mechanismen der Wissenssicherung auch die Faktizität selbst auf. Es scheint keine Kriterien mehr zu geben, um Fakten von Meinungen, Gefühlen oder Interpretationen zu unterscheiden. Etliche sich um Corona rankende Verschwörungstheorien zeigen anschaulich, wie diese Art der Politisierung das Feld der Debatte immer weiter auflöst, bis eine Diskussion unmöglich wird. In der Besserwisserei verschwimmen damit wichtige Differenzen wie die zwischen Experten und Laien, zwischen Fachdiskussion und medialem Gezeter, zwischen Fakten und alternativen Fakten, die keine sind.

Bei der Mehrheit hat Wissenschaft Gültigkeit

 

Latour riet damals, diese Politisierung von Sachverhalten im Zuge eines neuen Realismus anzuerkennen und damit zu arbeiten. Aber das ist vielleicht nicht ganz so einfach, wie es noch am Anfang des Jahrtausends schien. Denn erstens haben wir keine Zeit: Wir können weder den Klimawandel noch Corona einfach aussitzen. Wir können auch mit der Entscheidung zur Impfung nicht einfach warten, bis sich Herdenimmunität von allein einstellt. Zweitens bewirkt die Erosion von Faktizität in der Besserwisserei eine immer stärkere Spaltung der Gesellschaft. Es ist eine Spaltung, die viel gravierender ist als der Unterschied zwischen rechts und links, arm und reich, gebildet oder ungebildet, Migranten oder Inländern. Was wir derzeit erleben, ist eine Spaltung in inkompatible Wirklichkeiten, die kaum mehr miteinander reden können, weil sie über grundlegende Kategorien des Denkens uneins sind.

 

Eine große, leider meist schweigende Mehrheit in Europa lebt in einer Wirklichkeit, in der Wissenschaft Gültigkeit hat. Sie erwartet sogar, dass Politik sich – beispielsweise auch in Sachen Klimawandel – an diesem Wissen orientiert. Daneben aber gibt es eine wachsende, sehr heterogene Minderheit, die ihre Wirklichkeit gänzlich anders definiert. Dass sie so heterogen ist, hat nicht zuletzt etwas mit den vielfältigen Quellen und Standards der Information zu tun, aus denen sich ihre Wirklichkeit zusammensetzt.

 

Besserwisserei ist nicht einfach ein Hickhack unter Experten. Sie ist auch keine Demokratisierung von Wissen im Zeichen kritischen Denkens. Sie ist schon eher Ausdruck eines aus der kognitiven Psychologie bekannten Effekts, dass man sich gerade dann für besonders kompetent und kritisch hält, wenn man absolut keine Ahnung hat. Vor allem aber ist sie das Symptom eines gefährlichen Zerbröckelns gemeinsamer Wirklichkeit. Das ist nicht so neu, wie gelegentlich behauptet wird, und es liegt auch nicht einfach nur an den bösen sozialen Medien. Besserwisserei ist ein Mindset, das zu einer Erosion von Wissen und Wirklichkeit führt. Mit dieser Erosion des Wissens geht eine Erosion des Politischen einher. Denn auch politischer Dissens ist nur möglich auf der Basis einer geteilten Wirklichkeit. Wer an gänzlich andere Wirklichkeiten glaubt, oder sich um die Wahrheit der eigenen Behauptungen nicht schert, mit dem ist keine Diskussion mehr möglich. Auch eine zerstrittene Gesellschaft hat noch eine Einheit, die Einheit des Dissenses. Wenn diese Einheit aufgekündigt und aus unvereinbaren Wirklichkeiten heraus gesprochen wird, bleibt am Ende nichts, worüber man noch streiten kann.

_________________________________________________

 

Abschlusswort:

Zur Soziopathin Eva Horn passt sehr gut in der Art und in der fiesen Rhetorik die Quarks-Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim und Florian Schröder mit seiner Rede in Stuttgart am 08.08.2020 (Siehe dazu Aktuelles ab dem 06.08.2020)

 

 

Übrigens: Mai Thi gehört mit dem OberViVi Harald Lesch und Philip Häusser zum Team von Terra X Lesch & Co. Das sagt schon alles. Wer mit dem Vollidioten und Verschwörer gegen das Volk, Harald Lesch* zusammenarbeitet, der wird bestenfalls von Hirnlosen - auf Balkonen stehend - beklatscht. * kannst Du so googeln

Ähnlich dumm, nur noch dümmer haben sich in Kaufbeuren die beiden Hirnies Till Nissle und Kilian Herbschleb  mit ihrer Plakataktion angestellt. Siehe dazu "Aktuelles ab dem 28.06.2020" bei ca. 60%

_______________________________________________________________________

Die schwangere Ärztin Sara Beltrán Ponce aus den USA lässt sich im 4. Monat impfen – keine Woche später hat sie eine Fehlgeburt.

 

Auf der englischsprachigen VOX Seite erschien am 03.02.2021 ein Artikel „Covid-19 vaccines are likely safe during pregnancy. When will we know for sure“ (deutsche Übersetzung: Covid-19 Impfstoffe sind wahrscheinlich während der Schwangerschaft sicher. Aber wann wissen wir es wirklich sicher?).

 

In dem Artikel wird auch auf ein Twitter Post von Sara Beltrán Ponce verwiesen. Eine Ärztin, die Krebspatienten behandelt und unter anderem darüber twittert.

Die Ärztin hat sich am 28.01.2021 mit der neuartigen mRNA Impfung gegen das Coronavirus impfen lassen und hat auch dies öffentlich getwittert:

„14. Schwangerschaftswoche und voll durchgeimpft! Ich bekam die Covid Impfung um mich, mein Baby, meine Familie, meine Patienten und meine Gemeinde zu schützen. Wenn die Impfung bei dir verfügbar ist, kann ich dich nur ermutigen, dasselbe zu tun! Als Ärztin fühle ich mich dafür verantwortlich, die Krebskranken zu schützen, die ich täglich sehe, insbesondere die, die wegen ihrer Behandlung ein schwaches Immunsystem haben […]“

Nun wurde uns ein Twitter Post von ihr zugespielt:

„Ich war immer offen über mein „Abenteuer Mutterschaft“ als Medizinerin und schweren Herzens muss ich meiner #MedTwitter Familie sagen, dass ich eine Fehlgeburt nach 14,5 Wochen Schwangerschaft. Mein Mann und ich sind am Boden zerstört, aber gesegnet, weil wir uns gegenseitig und unsere süße Eva haben. Ruhe in Frieden, mein Engel“.

Kommentar zu den 2 letzten Sätzen: Das ist das schlimme und Unglück bringende Problem, was Gläubige haben. Sie glauben an Corona und an Gott - und dann das! Wenigstens an Corona wird dann nicht mehr geglaubt! Für diesen Teilerfolg musste ein ungeborenen Kind sterben - furchtbar!

Lies dazu "Die gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke"

Das Twitter-Profil von Sara Ponce ist mittlerweile privat geschaltet hat, d.h. nur von ihr freigeschaltete Personen können noch ihre Nachrichten lesen.

Warum das so ist, konnte noch nicht ermittelt werden. Evtl. wurde hier – so wie in Deutschland auf Ärzte – behördlicher Druck ausgeübt.

_________________________________________________________

An Lügen wie z Bsp an Gott oder die Coronapandemie 2020, da kannst Du nur glauben.

Der Glaube an Gott oder an Corona bringt keinen Frieden.

 

Der Glaube an Gott brachte in den letzten 3 Jahrtausenden letztendlich immer nur Konflikte und Kriege.

 

Der Glaube an Corona wird in den nächsten Jahren letztendlich nur Konflikte und Kriege nach sich ziehen. Meidet den Glauben!!!

 

 

"Glaubst" Du nicht?

 

Dann lese "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen"

Der Glaube an Gott und Götter sowie der Glaube an Politiker Mächtige und Wissenschaftler und deren Lügen zum Coronavirus vergiften die Gehirne der Menschen und spalten die Gesellschaft, was immer mit einer extremen Umverteilung einhergeht.
"Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben erzeugen. Wenn am Anfang kein Glaube gewesen wäre – wir hätten das Paradies von Anfang an – bis jetzt!" Spruch von Ulrich H. Rose vom 19.12.2010

Denke mal zu diesem über 10 Jahre alten Spruch im Zusammenhang mit Corona nach!

 

Der obrigkeitshörige Glaube der Schlafschafe hat uns - im Zusammenhang mit den perversen und machtgeilen Politikern - das Corona-Schlamassel beschert.

 

Was hat Albert Einstein dazu gesagt: Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.

 

Der Glaube an Gott oder Götter ist Frevel am menschlichen Geist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.10.2010

Das Sterben nach den Coronaimpfungen

geht unvermindert weiter:

 

1. BODENSEE 13 TOTE - 14 INFIZIERTE
2. DARMSTADT-DIEBURG 22 INFIZIERTE
3. DESSAU 2 TOTE - 22 INFIZIERTE
4. DUDWEILER 11 TOTE - 75 INFIZIERTE
5. GARMISCH-LENZHEIM 24 INFIZIERTE
6. LEVERKUSEN - RHEINDORF 12 TOTE - 34 INFIZIERTE
7. MARKT SCHWABEN 19 TOTE - 34 INFIZIERTE
8. MIESBACH 8 TOTE - 41 INFIZIERTE
9. SOLMS 51 INFIZIERTE
10. STARNBERG - GARATSHAUSEN 14 TOTE - 23 INFIZIERTE
11. UHLDINGEN-MÜHLHOFEN 11 TOTE
12. WEHE 1 TOTER

Nano am 08.02.2021: "Die FFP2-Maske für Viren ist Quatsch"

 

Und dazu ein Rückblick - 10 Monate zurück - zum 14.04.2020:

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ulrich H. Rose

E-Mail