Philosophie aus sich heraus.
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Söders Zustimmungswerte gehen durch die Decke wegen anhaltender Coronamaßnahmen 17.04.2020 aus dem Merkur (partei-nah zur CSU stehend)

Vorstellung von Ulrich H. Rose im Kampf gegen den Coronawahnsinn.  

 

Diese Vorstellung ist wichtig zu lesen, damit

a. ich richtig verstanden werde und

b. richtig behandelt werde

 

Zu b. ist noch zu sagen, dass es in einer Diskussion mit mir keinen Sinn macht Rhetorik, vor allem übelste Rhetorik anzuwenden, da ich diese beherrsche und durchschaue, sie selber aber nicht anwende. Wer mit mir höflich, zuvorkommend und logisch diskutiert, der wird ebenso behandelt. Ich habe keinen Standesdünkel (bin als Chemotechniker eher wissenschaftlich angehaucht) und gebe mich auch so nach außen. Das heißt, ich spreche mit einer Putzfrau, wie mit einem Professor oder einem Vorstandsmitglied einer AG oder sonst wem gleich, das heißt höflich, zuvorkommend und logisch – bei Beachtung und Achtung des Wissensstandes des Gegenübers.

 

Wer das immer noch nicht begriffen hat, oder begreifen will - vor allem die Intellektuellen, dem gebe ich die Aufgabe, sich an einem Spruch von mir vom 04.03.2008 abzuarbeiten „Kant müsste nach meinem Denken verboten werden, da seine philosophischen Auswürfe unlogisch und extrem dumm sind - und verdummend wirken“. Ähnliche Hintergründe, wie bei dem von Immanuel Kant erbrochenen Schwachsinn vermute ich auch beim Zustandekommen der Coronapandemie – verbunden mit krankem Machtstreben.

 

Ich bin 69 Jahre jung und lebe seit 2 ½ Jahren in Alanya, da meine Rente damals in Deutschland (2017) mit etwas über 1.000.-€ - trotz über 30 Jahre bezahlen Höchstbeiträgen in die Rentenkasse und 47 Beitragsjahren - es mir nicht erlaubte ein würdevolles Leben als Rentner zu führen.

 

Seit dem 12.03.2020 schreibe ich gegen den Coronawahnsinn an, habe die Bundeskanzlerin 1x und Markus Söder 2x angeschrieben und beide zur Einhaltung der Grundwerte* ermahnt.

* wie Achtung des Grundgesetzes, Sorge für alle Bundesbürger zu tragen und nicht nur heuchlerisch – zum Machtmissbrauch und zum eigenen Machtausbau – die Alten und Gebrechlichen vorzuschieben, um den Rest in Arbeitslosigkeit, Armut und vor allem in Abhängigkeiten zum Staat zu bringen, um die Totalüberwachung des Einzelnen – bis ins letzte Eck – zu erreichen.

 

Um nicht ebenfalls als Verschwörungstheoretiker in ein Eck gestellt zu werden, deshalb Einiges zu mir:

Seit dem ich gut Denken kann (seit 37 Jahren, seit 1983) bin ich bestimmt zu 90% gegen den Mainstream. Nicht, weil ich ein Querulant und Querdenker bin, sondern weil ich bisher immer nachvollziehbare Argumente gegen den stumpfsinnigen Herdentrieb der Masse hatte.

Ich kann DenKen, und das ist etwas ganz Besonderes und leider nur jedem 250. Menschen gegeben.

Nochmal zur Wiederholung (und bitte als Drohung zu verstehen), wer mich in irgendeine Ecke drängen will, der darf sich mit mir auch anlegen zu meinen Statements zum unendlichen endlichen Universum, zu dem Irrsinn der Vergabe des Nobelpreises für die Entdeckung von Schwerkraftwellen, zur Diskussion über Wahrheit und Lüge, über den Schwachsinn der Hermeneutik und Ähnlichem. Und ergänzend ein Hinweis: Meine Ausdrucksweise ist einfach, da ich es nicht geschliffener kann. Das hat den Vorteil, dass ich auch von den einfachen Menschen verstanden werde.

 

Wieder zurück zum Thema und das Vorgenannte mit eingebunden:

Obwohl ich eine einfache Bildung genossen habe und ich nicht studiert habe - was ich 1983 erst erkannte, dass das gut war - bin ich in der Lage ohne Mentoren etc. manchmal zu besseren Ergebnissen zu kommen, als die Gescheiten unter uns. Der Grund dazu ist einfach, nur für Viele schwer zu verstehen: Ich durfte mir sehr Viel* selber erdenken ohne Störeinflüsse von Vielwissern, die mein DenKen evtl. negativ hätten beeinflussen können. * Viel wird bei mir – und an dieser Stelle - groß geschrieben. Hier geht es um den Sinn zu verstehen und nicht kleingeistig sich an die Grammatik festbeißen.

 

Nun zum Coronawahnsinn zu kommen:

Am 12.03.2020 hatte ich zwei Szenarien beschrieben, welche Ursachen das Coronavirus haben könnte. Eine natürlich und eine künstliche Ursache. So einfach geht denKen!

Wenn man das schon mal begriffen hat, dann ist es leicht die Szenarien fortzuspinnen. Egal, ob Szenario A oder B zutreffen (wahrscheinlich ist es ein Mix von Beiden), beide Szenarien bieten die Chance von Machtzuwachs für diejenigen, die die Gesetze der Macht kennen und für ihre Belange auszunutzen wissen. Dies taten fast alle Regierungs-Chefs weltweit. Die beflissenen Berater in ihrem Gefolge taten ein Übriges dazu, die Machtszenarien durch „passende“ Zahlen und Interpretationen zu hinterfüttern. Siehe z. Bsp. die 50.000.-€, die der ViVi Drosten für seine unverantwortliche und bestrafenswerte Panikmache von der Bundesregierung bekam. Solch eine offizielle Bestechung in der Öffentlichkeit, die ist meines Wissens nach beispiellos. Ich hoffe, dass – wenn der Coronaspuk vorbei ist – der ViVi Drosten dieses Geld an einen oder mehrere Kindergärten weitergeben muss und für mindestens 20 Jahre eingesperrt* wird. * ohne Chance auf Freilassung, denn dem Deutschen Volke hatte er auch keine Chance gelassen hinsichtlich seiner Angstmacherei (anfangs über 90% Gläubige) und dem volkswirtschaftlichen Schaden, den er angerichtet hat.

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Nachfolgend habe ich aus dem Merkur (partei-nah zu CSU) eine Seite vom 17.04.2020 hier reinkopiert.

Die farblichen Hervorhebungen sind von mir

und können zum Denken anregen. (muss aber nicht, wenn zu anstrengend!)

Söders Zustimmungswerte gehen durch die Decke wegen anhaltender Coronamaßnahmen

17.04.2020 aus dem Merkur (partei-nah zur CSU stehend)

https://www.merkur.de/bayern/corona-bayern-soeder-muenchen-masken-massnahmen-kontakt-schulen-zahlen-tote-aktuell-zr-13653521.html

 

Neuer Corona-Sonderweg in Bayern

- Söder lässt sogar Merkel alt aussehen.

von Katarina Amtmann

 

Am Donnerstag (16. April) verlängerte der Freistaat die Ausgangsbeschränkungen - und lockerte sie um ein wichtiges Detail, wie Markus Söder auf einer Pressekonferenz erklärte.

 

    Das Coronavirus* beschäftigte am Donnerstag (16. April) auch das bayerische Kabinett - Markus Söder informierte anschließend auf einer Pressekonferenz.

    Die Ausgangsbeschränkungen wurden verlängert - und um ein wichtiges Detail gelockert.

    Hier finden Sie unseren Wegweiser zur Berichterstattung und die Corona-News aus Deutschland. Außerdem finden Sie hier aktuelle Fallzahlen in Bayern als Karte. Derzeit gibt es die folgenden Empfehlungen zu Corona-Schutzmaßnahmen.

 

Update von 14.55 Uhr: Als erstes Bundesland führt Sachsen zur Eindämmung des Coronavirus eine Maskenpflicht ein. Sie gilt für den öffentlichen Nahverkehr sowie für den Einzelhandel. Die Regelung tritt Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zufolge ab Montag in Kraft. Zur Abdeckung von Nase und Mund müsse es keine teure FFP2-Maske sein, es reiche auch ein einfaches Tuch oder ein Schal, so Kretschmer.

 

Update von 11.43 Uhr: Trotz der Lockerungen beim Kontaktverbot in Bayern als Maßnahme gegen die Coronavirus-Pandemie appelliert das Gesundheitsministerium an die Vernunft der Bürger. Ab kommenden Montag ist im Freien auch der Kontakt zu einer Person außerhalb des eigenen Hausstands erlaubt. „Die Kontaktperson kann auch gewechselt werden“, erklärte ein Ministeriumssprecher am Freitag in München. „Es sollte aber immer an das oberste Ziel gedacht werden: Ansteckungen möglichst zu vermeiden. Insofern gebieten es die Vernunft und die Rücksichtnahme auf andere Menschen, möglichst wenige unterschiedliche Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts zu treffen.“

 

Neuer Corona-Sonderweg in Bayern - Söder lässt sogar Merkel alt aussehen

 

Update vom 17. April, 7.12 Uhr: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erreicht einer Umfrage zufolge in der Corona-Krise auch bundesweit einen neuen Zustimmungsrekord. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine repräsentative Insa-Umfrage berichtet, erreicht Söder in dieser Woche einen Zustimmungswert von 163 Punkten in der Bevölkerung - das sind drei Punkte mehr als in der Vorwoche auf einer Skala bis 300 Punkte.

 

Dies sei der höchste Wert, der seit Beginn der Erhebungen im Januar 2019 jemals für einen deutschen Politiker gemessen worden sei, heißt es in dem Bericht. Söder belege damit unverändert zur Vorwoche den ersten Platz einer Rangliste von 22 deutschen Spitzenpolitikern, gefolgt von Kanzlerin Angela Merkel mit 153 Punkten (minus zwei Punkte) und Gesundheitsminister Jens Spahn mit 135 Punkten (minus zwei Punkte).

 

Vor kurzem hatte bereits eine Umfrage in Bayern ergeben, dass die Zufriedenheit der Bürger mit der Arbeit des Ministerpräsidenten auf ein Allzeithoch gestiegen ist. 94 Prozent der Wahlberechtigten im Freistaat zeigten sich dem „Bayerntrend extra“ zufolge mit der Arbeit des CSU-Chefs zufrieden oder gar sehr zufrieden.

 

Corona-Maßnahmen: Söder mit Seitenhieb gegen andere Bundesländer - „Braucht keinen Lockerungs-Wettbewerb“

 

Update von 19.29 Uhr: In NRW dürfen Möbelhäuser öffnen in Bayern aber nicht. Söder begründet: „Das Problem ist: Je größer die Einheit, je mehr offen ist und je mehr Shoppingmalls offen sind, desto größer ist die Anziehungskraft auf viele Menschen.“ Das würde dazu führen, dass sich durch die Ballung von Menschen das Virus wieder mehr ausbreiten könnte.

 

Update von 19.19 Uhr: Die spätere Schulöffnung in Bayern begründet Markus Söder damit, dass ersteinmal richtige Hygienekonzepte erstellt werden müssen, damit die Öffnung nicht planlos stattfindet.

 

Update von 19.16 Uhr: Der bayerische Minister Präsident verteidigt die staatlichen Hilfen für Unternehmer. Im Vorfeld hatte die bayerische Wirtschaft Kritik geübt, dass zu wenig getan werde.Was Bayern an Hilfe leistet, leisten nicht einmal Länder von der Größe Italiens. Insgesamt 16 Milliarden Euro.“

 

Update von 19.10 Uhr: Söder betont, dass Bayern den langsamen Weg gehen wird und nicht zu schnell lockert. Er könne nicht verstehen, warum andere Bundesländer diese Geduld nicht haben.Es braucht keinen Wettbewerb, was Lockerungen angeht.“

 

Update von 19.09 Uhr: Zu den Lockerungen der Ausgangsbeschränkung erklärt Söder, dass man sich trotz den neuen Regelungen (In Bayern darf man mittlerweile eine Person, die nicht aus dem eigenen Haushalt stammt, treffen) an die Hygiene und Abstandsregelungen halten muss. „Es wird jetzt keine Hauspartys geben.“

 

Update von 19.04 Uhr: Söder erklärt, dass die Zahlen Anlass zu vorsichtiger „Hoffnung“ geben. Aber er betont erneut, dass so lange es keinen Impfstoff gibt, die Pandemie nicht durchgestanden ist. Die Intensivbetten werden alleine in Bayern auf 5.000 erhöht. Verschobene nicht eilige Operationen könnten demnächst nachgeholt werden, da das Gesundheitssystem trotz der Corona-Krise nicht ausgelastet sei.

 

Update von 18.58 Uhr: Ministerpräsident Markus Söder steht gleich im BR Rede und Antwort zu den neuen Corona-Maßnahmen. Corona Bayern: Söder lockert Beschränkungen überraschend um wichtigen Punkt - und spricht Masken-Gebot aus

 

Update von 17.20 Uhr: Der bayerische Einzelhandel hat die verzögerte Öffnung der Läden im Freistaat kritisiert.Wir sind enttäuscht“, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann, am Donnerstag. Es gebe viel „Kopfschütteln, Wut und Unverständnis“, weil der Freistaat die Beschränkungen eine Woche später als die übrigen Bundesländer lockere.

 

Viele Händler „kämpfen ums Überleben, da zählt jeder Tag“, sagte Ohlmann. Eine Woche ohne Umsatz bedeute für den bayerischen Einzelhandel - ohne Lebensmittelhandel - einen Ausfall von 1,1 Milliarden Euro. In den Bekleidungsgeschäften liege die Frühjahrsmode nun noch länger, „auch das ist verderbliche Ware“. Weil die Läden in den anderen Ländern früher öffneten, sei Einkaufstourismus über die Landesgrenze die Folge: „Das haben wir ja bei den Garten- und Baumärkten schon gesehen.“

 

Dass Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche geschlossen bleiben, sei willkürlich. Ein Möbelgeschäft mit 2000 Quadratmetern könne Abstandsregeln genauso einhalten wie ein kleiner Supermarkt, sagte Ohlmann. Dass Ministerpräsident Markus Söder eine Öffnung der großen Geschäfte und Kaufhäuser in circa zwei bis drei Wochen für denkbar halte, sei zu vage.

 

Update von 13.44 Uhr: Nach wochenlangen Ausgangsbeschränkungen und Schulschließungen sieht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wichtige Erfolge im Kampf gegen das Coronavirus, mahnt aber zu Geduld und Vorsicht. „Wir bekommen das Virus langsam unter Kontrolle“, sagte er am Donnerstag nach einer Kabinettssitzung in München. Es gebe deshalb nun „Anlass zu vorsichtigem Optimismus“. Bayern lockert deshalb die Ausgangsbeschränkung - sie gilt nun bis zum 4. Mai -zur Eindämmung des Coronavirus minimal: Künftig ist im Freien auch der Kontakt zu einer Person außerhalb des eigenen Hausstands erlaubt.

 

Lesen Sie auch: US-Studie zu Kontaktbeschränkungen - werden sie uns noch bis 2022 begleiten?

Coronavirus in Bayern: Bestimmte Geschäfte dürfen ab dem 27. April wieder öffnen

 

In der Corona-Krise sollen ab dem 27. April auch in Bayern Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Das kündigte Söder ebenfalls an. Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen sind von der Quadratmeter-Grenze ausgenommen. Schon ab 20. April dürfen Bau- und Gartenmärkte und Gärtnereien wieder öffnen.

 

In Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr sollen Menschen in Bayern Schutzmasken über Mund und Nase tragen. Sollte das nicht ausreichen, „erwägen wir dann auch eine Maskenpflicht“, hieß es weiter. Vorerst gebe es aber nur ein Gebot, an das sich auch Geschäftstreibende halten müssten. Bei den sogenannten Community-Masken gehe es nicht um medizinische Masken, betonte Söder. Sie schützten einen selbst nicht vor einer Ansteckung - aber davor, andere womöglich zu infizieren.

 

Coronavirus in Bayern: Strenge Infektionsschutzmaßnahmen an Schulen

 

Nach den coronabedingten Schulschließungen hat das bayerische Kabinett einen Wiederbeginn in Stufen beschlossen: Ab dem 27. April sollen die Abschlussklassen wieder zurück an die Schulen dürfen. Frühestens am 11. Mai sollen diejenigen Jahrgänge folgen, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, wie Söder am Donnerstag ebenfalls mitteilte. In den Schritt für Schritt wieder eröffneten Schulen in Bayern sollen nach Angaben von Kultusminister Michael Piazolo wegen des Coronavirus strenge Infektionsschutzmaßnahmen gelten.Der Unterricht soll in maximal halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern erfolgen. So werden wir in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Schülern gewährleisten“.

 

Kein Schüler soll wegen coronabedingten Wissenslücken in diesem Schuljahr sitzenbleiben. Das versprach Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Donnerstag in München nach einer Kabinettssitzung. „Wir werden großzügig ein Vorrücken auf Probe erlauben.“

 

Coronavirus in Bayern: Gottesdienste ab Mai wieder möglich?

 

In den kommenden Wochen werden Gottesdienste in Bayern wegen der Corona-Krise zunächst weiter nicht möglich sein. „Ab Mai halten wir Gottesdienste für möglich“, so Söder. Final sei dies aber noch nicht entschieden, wie bei allen anderen Maßnahmen müsse die aktuelle Entwicklung bei den Infektionen beachtet werden.

 

Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter glauben, dass das Oktoberfest dieses Jahr wohl eher nicht möglich sein wird. Eine finale Entscheidung stehe aber noch aus.

 

Ein Sommerurlaub im Ausland ist wegen der Corona-Pandemie nach Worten von Ministerpräsident Markus Söder heuer wohl nicht drin. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Urlaub in anderen Ländern im Sommer so leicht möglich ist, schätze ich aus gegenwärtiger Sicht eher als unwahrscheinlich ein“, sagte er. „Das ist bei der Situation in den Ländern um uns herum, unseren klassischen Urlaubsländern, die wir haben - Spanien, Italien oder Frankreich oder Türkei - eher unwahrscheinlich.“ Deswegen könne sich die Gastronomie und Hotellerie, sofern die Beschränkungen im Inland bis dahin weiter gelockert werden könnten, im Sommer auf einen ziemlichen „Run“ einstellen. So mancher Verlust aus den derzeitigen Wochen könne dadurch vielleicht aufgeholt werden.

 

Die Notbetreuung von Kindern in Bayern soll ab dem 27. April ausgebaut werden. Dann sollten auch Kinder etwa in Kindertagesstätten betreut werden, wenn nur ein Elternteil in einem sogenannten systemkritischen Beruf arbeitet, sagte Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag in München. Ein Augenmerk liege auf erwerbstätigen Alleinerziehenden.

 

Coronavirus in Bayern: Die Pressekonferenz mit Markus Söder zum Nachlesen

 

Update von 13.41 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet.

 

Update von 13.29 Uhr: Melanie Huml verdeutlicht noch einmal eine wichtige Lockerung: Man dürfe sich nun auch mit einer Person außerhalb des Haushalts treffen. Dies solle auch Alleinlebenden helfen. Trotzdem sollen die Menschen weiterhin Vorsicht walten lassen und Rücksicht nehmen.

 

Update von 13.22 Uhr: Über die vierte Klasse der Grundschule sei noch nicht entschieden, so Piazolo. Darüber müsse noch diskutiert werden.

 

Die Notbetreuung für Alleinerziehende, die berufstätig sind, soll ausgebaut werden, erklärt Trautner auf Nachfrage.

 

Markus Söder über Armin Laschet: „Jeder tut seine Pflicht“

 

Update von 13.16 Uhr: „Jeder tut seine Pflicht“, sagt Markus Söder auf Nachfrage in Bezug auf das Vorgehen von Armin Laschet. Es sei gut, dass es unterschiedliche Auffassungen gebe, die gemeinsam diskutiert werden.

 

Update von 13.13 Uhr: Sozialministerin Carolina Trautner erklärt, dass ein Expertengremium zusammenkommen soll, um zu überprüfen was auch in Kitas möglich wäre. Man wolle Schritt für Schritt vorgehen. Ab dem 27. April werde die Notbetreuung ausgeweitet. „Das gilt in erster Linie für Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten“, so Trautner. Der Fokus soll auch auf Alleinerziehenden liegen.

 

Update von 13.08 Uhr: Nach dem Kultusminister ist Gesundheitsministerin Melanie Huml an der Reihe. Sie berichtet, dass Testkapazitäten ausgebaut werden sollen. Sie bittet die Menschen weiterhin Rücksicht zu nehmen: „Es wirkt“.

 

Coronavirus in Bayern: Maßnahmen für Schulöffnungen

 

Update von 13.02 Uhr: Nun spricht Kultusminister Michael Piazolo. Bayern habe sich als erstes Bundesland für Schulschließungen ausgesprochen, das sei richtig gewesen. Der Unterricht werde nur „langsam und besonnen“ hochgefahren. Ältere dürfen zuerst zurück in die Schulen, ihnen sei leichter zu vermitteln, Abstand zu halten.

 

Am 27. April beginnen die Abschlussklassen, das seien rund 14 Prozent der Schüler. Der zweite Schritt ist angedacht für den 11. Mai, so Piazolo.Der Unterricht soll in maximal halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern erfolgen. So werden wir in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Schülern gewährleisten“.

Außerdem soll es keine Gruppenarbeiten geben. Mensabetrieb und Pausenverkauf werde es nicht geben.

 

Kein Schüler soll wegen coronabedingten Wissenslücken in diesem Schuljahr sitzenbleiben. Das versprach Kultusminister Michael Piazolo. „Wir werden großzügig ein Vorrücken auf Probe erlauben.“

 

Update von 12.52 Uhr: Nach Markus Söder spricht Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Er freut sich, dass die Maßnahmen greifen, spricht aber auch von den Auswirkungen auf die Wirtschaft. Man wolle erleichternde Maßnahmen für die Wirtschaft einleiten und spricht beispielsweise von der Öffnung von Gärtnereien und Baumärkten. Mit der Entscheidung, Geschäfte bis 800 Quadratmeter zu öffnen, zeigt sich Aiwanger zufrieden. Von 60.000 Läden in Bayern dürfen damit rund 80 Prozent wieder aufmachen. Er bittet allerdings, in den Geschäften Mundschutz zu tragen.

 

Markus Söder zur Corona-Krise: Serientests in Krankenhäusern

 

Update von 12.49 Uhr: „Ich habe vor zwei Wochen sehr, sehr große Sorgen gehabt“, so Söder zur Corona-Krise im Freistaat. Die Maßnahmen würden allerdings mittlerweile wirken.

 

Update von 12.46 Uhr: Kitas bleiben vorerst zu. Söder erklärt aber, dass die Notbetreuung hochgefahren werden soll.

 

Bei Krankenhäusern und Pflegeheimen bleibe Bayern bei seinem vorsichtigen Kurs.Wir werden Serientests machen“, erklärt Söder eine Verbesserung für Krankenhäuser. Der Sicherheitsstandard solle so erhöht werden.

 

Update von 12.43 Uhr: Großveranstaltungen sind bis 31. August nicht möglich. Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter glauben, dass das Oktoberfest dieses Jahr wohl eher nicht möglich sein wird. Eine finale Entscheidung stehe aber noch aus.

 

Ab dem 27. April werden die Prüfungsvorbereitungen stattfinden, erklärt Söder. „Wir wollen kein Not-Abi oder Durchschnitts-Abi“. Ab dem 11. Mai kommen Klassen dran, die als nächstes dran sind - gemeint sein dürften wohl Klassen wie die Q11.

 

Coronavirus in Bayern: Geschäfte bis 800 Quadratmetern dürfen öffnen

 

Update von 12.37 Uhr: „Wir wollen keinen Kaltstart haben.“ Baumärkte und Gärtnereien dürfen ab dem 20. April öffnen. Ab dem 27. April dürfen Geschäfte bis zu 800 Quadratmeter öffnen - ausgenommen Auto-, Fahrrad- und Buchhandel, „diese können höher sein“, so Söder.

 

Ab 4. Mai dürfen Frisöre öffnen - mit einem klaren Schutzkonzept, so Söder.Was vorläufig zubleiben muss und auch noch länger, ist der Gastrobereich leider“, so Bayerns Ministerpräsident.

 

Apres-Ski in Ischgl und Starkbierfeste waren oft Infektionsherde, „deshalb wird es auf absehbare Zeit dort keine Veränderungen geben“, so Söder. Man hoffe, die Lage werde sich bis Pfingsten entspannen.Die Wahrscheinlichkeit, dass Urlaub im Sommer in anderen Ländern möglich ist, stellt sich als eher unwahrscheinlich heraus, fügt Söder an.

 

Corona: Söder erklärt Sonderweg für Bayern – und verkündet eine überraschend große Änderung

 

Update von 12.35 Uhr: „Wir setzen die bisherige Strategie fort, aber erleichtern“, so Söder zu den weiteren Plänen. Die Ausgangsbeschränkungen bleiben bis zum 4. Mai in Kraft. Eine Erleichterung soll es geben: Eine Kontaktperson werde nun zugelassen, die nicht zur Familie gehört.

 

Bei Geschäften sei der Freistaat vorsichtiger als andere. „Jede Öffnung führt zu mehr Andrang auch in den Städten“, so Söder. Es müsse Schutzauflagen geben. Der Freistaat sei für ein Mundschutzgebot. Damit ist nicht die medizinische Maske gemeint. „Wir reden von Community-Masken“, so Söder.

 

Coronavirus: Pressekonferenz mit Markus Söder - Verdopplungsrate deutlich gesunken

 

Update von 12.33 Uhr: „Danke besonders an die Menschen“, lobt Söder die Bevölkerung in Bayern. „Wir sind nicht über den Berg“, erklärt er weiter. Man habe zwar mittlerweile positivere Zahlen, die Zahl der Todesopfer sei jedoch über 1000 gestiegen.

 

Die Verdoppelungsquote liege mittlerweile bei 22 Tagen. Zu Beginn der Corona-Krise lag sie noch bei 2,8. In Bayern gäbe es vorsichtigere Maßnahmen, einige Maßnahmen sollen später umgesetzt werden als in anderen Bundesländern, so Söder. „In der Ruhe liegt die Kraft“.

 

Update von 12.30 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt, Markus Söder hat zunächst das Wort. „Wir bekommen das Virus langsam unter Kontrolle“, so der Ministerpräsident. Solange es aber keinen Impfstoff und kein Medikament gäbe, „solange ist absolute Vorsicht geboten. Wir haben ein zartes Pflänzchen, das jetzt wächst“.

Coronavirus in Bayern: Pressekonferenz mit Markus Söder

 

Update von 12.07 Uhr: Um 12.30 Uhr will Ministerpräsident Markus Söder zusammen mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Kultusminister Michael Piazolo zum weiteren Fahrplan in der Corona-Krise informieren. Die Pressekonferenz können Sie hier im Live-Stream und -Ticker verfolgen.

 

 

Corona-Entscheidung in Bayern: Söder erklärt auf Pressekonferenz bayerischen Sonderweg - und wird von Schulze attackiert

 

Update von 11.24 Uhr: Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen, greift in einem Tweet die bayerische Regierung um Markus Söder an. „Neben Unterstützung der Wirtschaft, muss auch der CSU-Sonderweg der staatlich verordneten Vereinsamung korrigiert werden. Wir brauchen die bundesweite Kontaktbeschränkungen: Rausgehen auch mit einer Person, die nicht im eigenen Haushalt wohnt, muss möglich sein!“

 

Coronavirus in Bayern: „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ fallen aus

 

Update von 11.13 Uhr: Die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich am Mittwoch auf erste vorsichtige Lockerungen in der Coronavirus-Krise verständigt. Großveranstaltungen aber sind den Beschlüssen zufolge bis zum 31. August grundsätzlich untersagt. Damit müssen auch die Festivals   „Rock am Ring“ und „Rock im Park“  ausfallen.

 

„Für die Veranstalter und ihre Teams, die Künstler und 175 000 Fans, die am ersten Juni-Wochenende 35 Jahre ‚Rock am Ring‘ und 25 Jahre ‚Rock im Park‘ feiern wollten, ist diese alternativlose Entscheidung natürlich enttäuschend“, hieß es in der Mitteilung.Dennoch haben die Produzenten uneingeschränktes Verständnis für diese unausweichliche Maßnahme im Interesse der Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten, so traurig die Absage der ausverkauften Zwillingsfestivals ist.“ Die Festivals hätten vom 5. bis 7. Juni am Nürburgring in der Eifel und auf dem Zeppelinfeld auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der Nationalsozialisten in Nürnberg über die Bühne gehen sollen. Zu den Headlinern gehörten in diesem Jahr die Bands Green Day, Volbeat und System Of A Down.

 

Coronavirus in Bayern: Neuer Termin für „Rock am Ring“ und „Rock im Park“

 

Die Planer hatten bis zuletzt an den Vorbereitungen für „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ gearbeitet. Noch Anfang April hatte es geheißen, die Festivals sollten in diesem Jahr wie geplant stattfinden - da waren längst strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Kraft getreten. Online übertragene Konzerte ohne Publikum vor Ort seien keine Option, hatte es damals geheißen.

 

Allerdings hatte eine Sprecherin der Agentur Live Nation auch da schon betont: „Wir beobachten die Situation natürlich aufmerksam und werden den Anweisungen der Gesundheitsbehörden folgen.“ Die Gesundheit von Künstlern, Fans und Mitarbeitern habe oberste Priorität und stehe bei allen Überlegungen an erster Stelle. „Gemeinsam mit der Live-Musikbranche richten sich nunmehr alle Hoffnungen auf die Zeit nach dem Ende des Ausnahmezustandes“, teilte Live Nation nun mit. Und: „Die Neuansetzung der Jubiläumsfestivals von „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ ist jetzt für das zweite Juni-Wochenende 2021 terminiert.“

 

Corona-Entscheidung in Bayern: Markus Söder erklärt auf Pressekonferenz bayerischen Sonderweg - neue Maßnahmen

 

Ursprungsartikel vom 16. April, 9.23 Uhr

 

Am Mittwoch (16. April) wurden die Corona-Maßnahmen verlängert, so gelten die Kontaktbeschränkungen nun bis zum 3. Mai. Die Gastronomie bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Es gab allerdings auch Lockerungen. Schulen sollen schrittweise wieder geöffnet werden, auch Geschäfte bis 800 Quadratmeter dürfen dann wieder öffnen. Das wurde auf einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündet. Mit dabei war auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Der CSU-Chef deutete dort bereits an, dass Bayern einen Sonderweg gehen könnte.

 

Am Donnerstag (16. April) will das bayerische Kabinett um Söder den genauen Fahrplan für den Freistaat in den kommenden Wochen vorlegen. Dabei soll das am Mittwoch von Bund und Ländern generell vereinbarte Konzept für die Öffnung von Schulen und Handel mit konkreten Terminen hinterlegt werden. Söder hatte bereits bei der Pressekonferenz mit Merkel erklärt, dass der Freistaat den Weg zwar richtig fände, beim Zeitplan für einige Punkte aber vorsichtiger und etwas zurückhaltender vorgehen wolle.

Coronavirus in Bayern: Schulstart im Freistaat wohl später

 

Konkret nannte Söder am Abend bereits eine spätere Öffnung der Schulen: Während das Berliner Kompromisspapier den 4. Mai als Start für den schrittweisen Start des Schulbetriebs nennt, strebe Bayern den 11. Mai an, sagte er. Mit der Prüfungsvorbereitung in Abschlussklassen - etwa Abitur oder Mittlerer Reife - solle aber schon ab dem 27. April begonnen werden. „Grundschulen und Kitas bleiben dann erst einmal zu - mit entsprechender Notfallbetreuung“, sagte Söder. Ob und wann zumindest die vierten Klassen in den Grundschulen wieder starten können, blieb zunächst offen.

 

Gegenüber der Bild versicherte Söder: „Die im Abitur stecken, können sich darauf verlassen, es wird ein Abitur geben! Es wird nicht irgendein Not-Abitur geben, es wird nicht irgendein Durchschnitts-Abi geben für alle Beteiligten, sondern es soll nach bestem Wissen und Gewissen eine gute Abiturprüfung werden. Deswegen dürfen die als erste anfangen.“

 

Coronavirus: Bayern geht wohl auch bei den Lockerungen im Handel einen Sonderweg

Bayern geht vermutlich auch bei den Lockerungen im Handel einen Sonderweg: Söder meldete in Berlin bereits Zweifel daran an, dass er die Kompromissformel für eine Wiederöffnung von kleineren Läden bis zu eine Größe von 800 Quadratmetern ab kommendem Montag so übernehmen wolle. Er halte das für „zu viel“, sagte Söder bei der Pressekonferenz in Berlin. Dem Vernehmen nach war Bayern in die Verhandlung mit einer Obergrenze von 400 Quadratmetern gegangen. Man werde auch terminlich bei den Öffnungen von Geschäften „etwas zeitversetzt“ vorgehen.

 

Der bayerische Handel forderte, dass der Freistaat nicht von der bundesweiten Öffnungsregelung ausschere - weder zeitlich noch was die Größenordnung angeht. Der Handelsverband schätzt, dass gut 80 Prozent der hiesigen Geschäfte kleiner als 800 Quadratmeter sind. Söder stellte allerdings schon klar, dass große Möbelhäuser, Kaufhäuser und Shopping-Zentren definitiv weiter unbefristet geschlossen blieben. Söder rechtfertigte dies mit dem ansonsten drohenden Kundenverkehr und Menschen-Ballungen in den Innenstädten.

 

Coronavirus in Bayern: Süden Deutschlands stärker betroffen

Bayerns Ministerpräsident ist deshalb vorsichtig, weil der Süden Deutschlands stärker betroffen ist als andere Teile des Landes. Bis Mittwoch (15. April) wurden 34.664 Menschen im Freistaat positiv auf Sars-CoV-2 getestet - bisher starben 995 Menschen an den Folgen. Zum Vergleich: Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 16.310 Menschen.

 

Vorsicht und Besonnenheit seien auch in der jetzigen Phase mit einer abflachenden Infektionskurve von großer Bedeutung, betonte Bayerns Ministerpräsident in Berlin. „Solange es keine Medikamente gibt, solange müssen wir einen Weg, ein Konzept finden, mit Corona zu leben“, sagte er. Hier gelte es, so viel Sicherheit und so viel Freiheit wie möglich zu erreichen. Die Corona-Krise könnte sich auch auf das Münchner Oktoberfest auswirken.

 

Coronavirus in Bayern: Steht das Oktoberfest auf der Kippe? Markus Söder äußert sich

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht die Wiesn in diesem Jahr in akuter Gefahr*. „Ich bin sehr, sehr skeptisch und kann mir aus jetziger Sicht kaum vorstellen, dass eine solch große Veranstaltung überhaupt möglich ist zu dem Zeitpunkt“, sagte der CSU-Chef am Mittwochabend im Bayerischen Rundfunk.

 

Söder betonte, dass die finale Entscheidung aber noch nicht getroffen sei. In den kommenden beiden Wochen wolle er zusammen mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) darüber beraten und entscheiden. Grundsätzlich stehe das Volksfest aber „sicher“ auf der Kippe. „Es wäre zwar schade, aber aus jetziger Sicht eher unwahrscheinlich“, betonte er.

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Lesenswerte und sehenswerte Informationen und Videos zum Coronawahnsinn, die meistens nur über die Weitergabe von Privatpersonen am Leben erhalten werden, aber nicht von den offiziellen Medien gestützt werden.

Das ist ein Skandal, was uns ein Markus Söder da zumutet!

Der bekommt sein Geld sicher - es ist unser Geld, was dieser Panikschürer, Wirtschaftvernichter, Fußballvermieser und Oktoberfestvermieser verheizt. Nochmal: Markus Söder braucht nicht um sein Geld zu fürchten - wir schon!

Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - für das Kriege verhindern und die Kinder schützen - an den Tag leben würden. Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - ver

Hier der gesamte Text zum Rauskopieren:

Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - für das Kriege verhindern und die Kinder schützen - an den Tag leben würden? Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - verwenden?

Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 15.04.2020

 

Endlich, ein evangelischer Pfarrer redet nach 9 Wochen Zwangspause Klartext. Er spricht das aus, was eigentlich irgend ein Politiker hätte sagen müssen - um sich ehrlich zu machen, wie man heute so leichtfertig im Lügenzeitalter sagt. Er spricht das aus, was ich hier auch seit Wochen schreibe. Er bedankt sich bei 4 katholischen Bischhöfen für ihren Klartext und redet von einer erbärmlichen evang. Kirche im Zusammenhang mit dem Coronawahnsinn - und dem nicht ehrlich machen. Bitte Dich das unbedingt ansehen, bitte alles bis zum Ende ansehen. Vielen Dank.

Auch zu dem Testwahnsinn spricht er das aus. was ich denke: Das Mehrtesten führt nur zu mehr Zahlen, nicht aber zu einem anderen Ergebnis. Das Ergebnis ist immer: Wir haben keine Pandemie!

 

1. Diese Rede muss dieser Pfarrer - Wort für Wort - vor dem deutschen Bundestag in voller Länge halten - übertragen von ARD, ZDF, RTL und allen anderen Sendern, zur besten Sendezeit, um 20:15.

Dabei müssen alle Bundestagsabgeordnete anwesend sein - ohne irre Abstandsregeln!

2. Seit 9 Wochen halte ich mich im nicht endenden Coronawahn zum Thema Fußball total zurück. Damit ist heute Schluss, auch nach dem Wochenende der Geisterspiele. Liebe Fußballfans und auch liebe Christen, lasst Euch nicht mehr von den Volksverrätern (es sind seit Wochen keine Volksvertreter mehr) und ihrem Hilfspersonal (Polizisten) abhalten in Stadien oder Kirchen zu gehen. Gerade wegen der Rücksichtnahme auf die Polizisten, die (leider) nur ihren Job machen (müssen), ist es ratsam - wozu ich schon vor Wochen aufgerufen habe - zu Tausenden in Stadien, in Kirchen, in Stadtzentren zu stürmen - gut organisiert über die sozialen Medien.

Dann können die Polizisten nichts mehr dagegen unternehmen.

 

Noch ein Satz zum Arschkriecher Karl-Heinz Rummenigge:

Von ihm und anderen Verantwortlichen des Fußballs habe ich mehr Bewusstsein zum Thema Stärke erwartet, Stärke gegen die Maßnahmen, die von Markus Söder ausgingen. Statt sich öffentlich dagegen zu stellen und zu sagen, wir sind freie Menschen und lassen uns die irrsinnige und wahnsinnige Coronadiktatur nicht gefallen, werden Tests, Tests, Tests, Tests .... durchgeführt und Maskenzwang in leeren Stadien akzeptiert, die diesen Wahnsinn auch noch stützen.

Wie sagt so flach der Fußballfan und das zu Recht: Die haben keinen Arsch in der Hose.

Mit Markus Söder und vielen anderen Coronasündern gehört auch Karl-Heinz Rummenigge geschasst (davongejagt mit Schimpf und Schande)

Ulrich H. Rose am 19.05.2020

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Hier geht es weiter:

"Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz hat die Verzögerung der Corona-Tracking-App scharf kritisiert"

 

oder zwischenrein etwas sehr Wichtiges und Erklärendes zum Coaronawahnsinn anhand des "Wohlführerhaltungsprinzipes". Dort wird anhand unsere Gehirne erklärt, warum wir uns so verhalten, wie wir uns gerade verhalten - ohne kaum Chancen zu haben uns anders zu verhalten.

 

Auch ein interessantes Kapitel, zum Coronawahnsinn und dem Klimahype passend:

"Die Menschen sind der genetische Abfall des Planeten Erde, der schleunigst entsorgt gehört!"

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