Philosophie aus sich heraus.
Philosophie aus sich heraus.
 

Die Grüne Katharina Schulze noch ganz braun!

Die Grüne Katharina Schulze noch ganz braun! <- Das ist ein Ausrufezeichen, kein Fragezeichen!

 

Die Grüne Katharina Schulze noch ganz braun!

Da stellt sich uns die Frage, war sie zu lange in der Sonne gelegen,

oder verbrachte sie zu lange Zeit im Mastdarm des Markus Söder?

 

Was ist passiert?

Nur noch mal zur Erinnerung: Tags zuvor wurde der 75. Jahrestag (08.05.1945) der Befreiung Deutschlands von der Naziherrschaft begangen.

Und was machte Katharina Schulze einen Tag später, am 09.05.2020 am Rande einer Demo auf dem Marienplatz in München? Sie betrieb übelste Agitation (Hetze) gegen Andersdenkende. Scheinbar hatte sie in der Schule nicht mitbekommen, dass im 3. Reich ähnlich und zum Teil noch schlimmer gegen Andersdenkende und Nichtarier gehetzt wurde. Die 8 Jahre im bayerischen Landtag haben die jetzt 35-jährige nicht aufgeklärter hinsichtlich Agitation, sondern gewiefter hinsichtlich Agitation = Aufhetzen der Bevölkerung gemacht.

Siehe die Initiative „Rettet die Bienen, Vögel und Schmetterlinge – stoppt das Artensterben!“ der ödp, die sie hervorragend und aufhetzerisch für ihre Agitationen und erfolgreich für die Grünen umsetzte. Das Wahlergebnis der Grünen in Bayern zeigte es, auch Bayern sind ins Abseits zu stellen mit der passenden Argumentation/Rhetorik.

 

Für Umweltschutz - gegen die Landwirte mit der Überdüngung, für saubere Luft - gegen den Diesel, für ökologisches Bauen - gegen Pestizide in Forst und Landwirtschaft, für Lebensmittel gegen Todesmittel, u.s.w.

 

Und was macht das einfache Volk? Es kauft die billigsten Lebensmittel ein, weil es das muss.

Warum macht das das einfache Volk, die Mehrzahl der Bayern?

Weil es nicht genügend Geld für Lebensmittel hat und sich nur billigste Todesmittel aus den Supermarktketten leisten kann.

 

Aha, und wie verschlechtert man die Möglichkeiten des bayerischen Volkes, damit es sich weiterhin noch mehr Todesmittel kaufen kann?

 

Richtig, man richtet die Wirtschaft zugrunde, verteufelt die Landwirte,

weil die ja „Schuld“ sind an dem Kaufverhalten des Volkes. Nimm den vielen Kleinen, wie Einzelfirmen, wie Wirtshäusern, wie Hotels, wie Pensionen, wie Feriengebieten, wie mittelständigen Firmen, wie Arbeitern, die Existenzgrundlagen durch irrwitzige Coronamaßnahmen, welche die Alten schützen sollen – die überwiegend nicht geschützt werden wollen, da sie ihr Leben gelebt haben. Diese Alten wollen doch nicht mit der übelsten politischen Heuchelei dafür herhalten, dass die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder zerstört wird.

 

Um jetzt wieder zurückzukommen auf ViVi Katharina Schulze: Sie als Oppositionelle, sie als Grüne, steckt im Mastdarm von Markus Söder, wird dadurch braun und verhält sich auch noch braun durch braune Hetze.

 

Was haben wir Bayern da für eine Regierung gewählt?

 

Nun aber zur Agitation von Katharine Schulze auf dem Marienplatz am 09.05.2020 zu kommen. Sie wird vom BR interviewt und sagt wortwörtlich: „Rechtsextreme laufen Hand-in-Hand mit Impfgegnern, mit Verschwörungstheoretikern, die alle ein Ziel haben unsere Gesellschaft zu destabilisieren und eine Spaltung herbeizuführen“ Nachzuhören in der BR-Rundschau vom 09.05.2020 um 18:30, leider nicht mehr verfügbar!

 

Frage dazu: Wer hat die Gesellschaft seit Mitte März destabilisiert und eine Spaltung herbeizuführt? Richtig! Die Verantwortlichen der CSU, der Grünen, der Freien Wähler, der Linken, der FDP - alle, die im bayr. Landtag sitzen haben destabilisiert und gespalten!

 

Vergessen hatte Katharina Schulze – als Opposition zur CSU - dies zu sagen:

Endlich – aber sehr spät im Vergleich zu Berlin – demonstrieren auch die Münchner für die Einhaltung des Grundgesetzes und für die Beendigung der irrsinnigen und das Volk nicht nur destabilisierenden, sondern auch zerrüttenden und unmenschlichen Maßnahmen von Markus Söder. Ganze Industriezweige werden vernichtet, hunderttausende Arbeitsplätze vernichtet, alte Menschen werden in den Altenheimen kaserniert, ihre Liebsten von ihnen ferngehalten, so dass sie auch noch in der Todesstunde einsam und verlassen von uns gehen müssen. Was für herzlose, was für unmenschliche Politiker haben wir da, die wegen eines harmlosen Coronavirus (harmloser, als viele Grippeviren zuvor) die bayerische Bevölkerung drangsalieren, einsperren, abriegeln, überwachen wollen mit Corona-Apps, zwangsimpfen wollen? Geht’s noch? Das ist ja schon so ähnlich, wie im 3. Reich. Wie lange soll das noch gehen? Wie lange lassen sich die Bayern diese üblen Machtspiele noch gefallen?" Ulrich H. Rose am 10.05.2020  

Bayern war schon immer grün, in den Herzen der Bayern.

 

Wer GRÜN gewählt hatte, der sollte das zukünftig bleiben lassen.

 

Meine Empfehlung aktuell keine, da der CSU der ViVi Markus Söder vorsteht.

 

Bitte schießt diesen Typen auf den Mond und wählt jemanden der ans Volk denkt, und der nicht gegen das Volk vorgeht,

wie der böse Bube Markus!

Heute, am 10.05.2020 ist viel passiert. Das aufzuarbeiten, das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Deshalb nur kurz einige Stichworte:

1. Gehen ARD und ZDF jetzt getrennte Wege? Die ARD in der Tagesschau um 20:15 bleibt beim Angst verbreiten und Panikmachen des Volkes mit Berichten aus Manaus und dem Zeigen von Särgen und Massengräbern. Das ZDF zeigte um 19:15 in Berlin direkt einen 10-minütigen Beitrag zu Corona, der endlich mal durchblicken ließ, dass man sich der Wahrheit annähern will. Dann sagte Winfried Kretschmann "es gäbe ein Vorsorgeparadoxon" und dann auf die Frage der Interviewerin "Was machen sie falsch?": "Wir machen nichts falsch". Das ist ebenso eine Lüge, vor allem wegen dem "nichts", wie auch die Sätze die ein "absolut" enthalten.

Und nach dem Satz "Wir machen nichts falsch" sagte Winfried Kretschmann noch "Wir wägen von vornherein ab". Auch das ist zumindest falsch, denn wenn man abgewägt hätte, dann ginge es heute Deutschland und den Menschen bedeutend besser.

2. RTL um 18:45 geht den Weg der ARD.

Frage an ARD und ZDF und RTL und ...: Warum kommt kein einziger besorgter Bürger, dem man nicht den Verschwörungstheoretiker unterstellen kann - wie ich - zu Wort?

Anders gefragt - ohne nicht:

Warum kommt kein einziger Bürger in den Medien zu Wort, der ernsthaft um Deutschland, Deutschlands Demokratie, um die Grundrechte, um die Freiheit der Bürger - wie ich - besorgt ist?

Da gibt es Hunderttausende von friedliebenden und besorgten Menschen in Deutschland, die nicht auf solch primitive Weise - wie es die Medien Tag für Tag versuchen - mit Rechtsradikalen, mit Verschwörungstheoretikern, mit Impfgegner und sonstigen Kopfkranken vermischt gehören.

Ulrich H. Rose um 21:50 

 

Vorab schon mal eine Antwort auf die Fragen zu 2.:

Wenn sie es (wer auch immer) mit mir versuchen würden, dann würden diese Hampelmänner der Macht ihr wahres Gesicht zeigen, da ich ihnen mit ihrer - das Volk hochgradig verarschenden Rhetorik - deutlichst Paroli bieten würde.

 

Obwohl das Coronavirus-Lügengerüst* schon langsam am wackeln ist, einstürzen tut es leider auch noch nicht am Dienstag, 12.05.2020. Der BR machte munter regierungstreu mit der Panikmache in der Sendung "Gesundheit extra" von 19°° - 19:30 weiter.

Besser und passender wäre der Titel "Panik extra" gewesen. Das sollte noch mal in ca. 4 Wochen als Wiederholung gesendet werden plus Kommentaren, um dem bayer. Volk aufzuzeigen (plus Entschuldigungen), wie man es am Nasenring vorgeführt hat. 

* siehe dazu die mutige Oldenburger Hausärztin in "Ärztin zeigt Gesicht und spricht es ausKlar! Gelöscht! Warum sollte auch das Volk die Wahrheit erfahren?

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Mittwoch, der 13.05.2020:

Heute früh in Gabor Steingarts Morningbriefing seine Gedanken zu Ungleichbehandlung der Menschen hinsichtlich der Abstandsregelung - auch ein noch zu lösendes Problem für die Gerichte in den Flugzeugen:

... Denn in der Röhre, wie die Airlines den Flugzeuginnenraum etwas lieblos bezeichnen, gelten die alten Gesetze aus der Vor-Corona-Zeit. Alles ist erlaubt, vor allem Enge. Der Nachbar sitzt einem wie gehabt nahezu auf dem Schoß; Schultern und Ellbogen kämpfen um die Vorherrschaft im Luftraum zwischen den Sitzen. 

Derweil draußen auf den Plätzen die Polizei aufmarschiert, um die Menschen auf Abstand zu bringen, traut sich der Staat bisher nicht, den  Fluggesellschaften Distanzregeln zu verordnen. Es gilt der Satz von George Orwell: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher. 

 

Und die NZZ berichtet:

Tesla-Chef Elon Musk will Produktion trotz Verbot wieder aufnehmen

Das ist passiert: Der Tesla-Gründer Elon Musk will sich nicht länger an die Corona-Massnahmen halten und hat die Wiederaufnahme der Produktion im kalifornischen Fremont angekündigt. Er hält das derzeit noch geltende Produktionsverbot für einen staatlichen Übergriff und klagt dagegen. Er drohte, notfalls die Tesla-Produktion in andere Gliedstaaten zu verlagern. Die Pandemie sei «dämlich», hatte er zuvor bereits getwittert. Musks Alleingang könnte Nachahmer finden und damit die vorsichtigen Lockerungen unterwandern.

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Diese Aussage von Elon Musk, "Die Pandemie sei dämlich", die kann ich nur noch unterstreichen.

 

Man/frau muss schon ziemlich dämlich sein, um solche Zahlen (aus der Süddeutschen Zeitung) nur annähernd ernst zu nehmen:

Warum dürfte mein blauer Satz stimmen?

Schon der Vergleich von China mit den USA wirft mehr als eine Frage auf. Das Coronavirus soll aus China stammen. Dort waren es 4.637 Tote, in den USA 82.387!

Da stimmt ganz sicher was nicht an diesen 2 Zahlen! Demzufolge dürfte die gesamte Tabelle mehr als fehlerhaft - wahrscheinlich falsch und verlogen - sein.

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Am 09.04.2020 kam aus dem Innenministerium (BMI) ein Dokument in den Umlauf, welches ich hier nur in der Zusammenfassung der Erkenntnisse zeige, kommentiert durch mich in farbiger Ampeldarstellung rot = sehr kritisch, orange = kritisch, grün = o.k. und blau sind meine eingefügten Kommentare.

KM 4 – 51000/29#2

KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung)

Vorbemerkung: Aufgabe und Ziel von Krisenstäben und jeglichem Krisenmanagement ist es, besondere Gefahren zu erkennen und sie so lange zu bekämpfen, bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Ein Normalzustand kann also keine Krise sein.

 

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

 

1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten,behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohendenGefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben.

Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zutreffen.

 

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Ich habe hier die Kernaussage herausgenommen, da nicht unbedingt für Jeden verständlich.

Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).

Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren.

Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. Hinweis: Am 13.03.2020, das war vor 2 Monaten, habe ich mein erstes Statement zu Corona abgegeben, welches ziemlich ALLES schon enthält, was dieser Bericht KM 4 hier aussagt. Provoziend gefragt: Wäre es nicht vielleicht besser und bedeutend kostensparender, statt dieser Spezialisten in den Ministerien und den beflissenen Beratern, die Millionen verschlungen haben und noch verschlingen werden, mich zu fragen? Als Ausgleich für meine Bemühungen (DenKen) möchte ich kein irrwitziges Gehalt oder Honorar, mir würde die Verdopplung meiner mikrigen Rente schon reichen plus dem Vorschlag, die restlichen Millionen auf die anderen Rentner zu verteilen!

Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.

 

3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

 

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen.

Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund.

Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.

 

5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch.

Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

 

6. Kritische Infrastrukturen sind die überlebensnotwendigen Lebensadern moderner Gesellschaften. Bei den kritischen Infrastrukturen ist in Folge der Schutzmaßnahmen die aktuelle Versorgungssicherheit nicht mehr wie gewohnt gegeben (bisher graduelle Reduktion der prinzipiellen Versorgungssicherheit, die sich z.B. in kommenden Belastungssituationen niederschlagen kann).

Die Resilienz des hochkomplexen und stark interdependenten Gesamtsystems kritischer Infrastrukturen ist gesunken. Unsere Gesellschaft lebt ab sofort mit einer gestiegenen Verletzlichkeit und höheren Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen.

Das kann fatale Folgen haben, falls auf dem inzwischen reduzierten Resilienzniveau von KRITIS eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde.

 

UN-Generalsekretär António Guterres sprach vor vier Wochen ein grundlegendes Risiko an. Guterres sagte (laut einem Tagesschaubericht vom 10.4.2020): „Die Schwächen und mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke darin, wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte - und [diese Schwächen] erhöhen möglicherweise das Risiko dafür.“ Nach unseren Analysen ist ein gravierender Mangel in DEU das Fehlen eines adäquaten Gefahrenanalyse und Bewertungssystem in Krisensituationen (s.o.).

 

7. Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft.

 

Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung - und vor allem von den Kindern - abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.

 

8. Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen = Lügen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst.

 

(Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.)

 

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich:

a) Die Verhältnismäßigkeit von Eingriffen in Rechte von z.B. Bürgern ist derzeit nicht gegeben, da staatlicherseits keine angemessene Abwägung mit den Folgen durchgeführt wurde. Das BVerfG fordert eine angemessene Abwägung von Maßnahmen mit negativen Folgen (PSPP Urteil vom 5.Mai 2020).

b) Die Lageberichte des Krisenstabs BMI-BMG und die Lagemitteilungen des Bundes an die Ländermüssen daher ab sofort

-  eine angemessene Gefahrenanalyse und Bewertung vornehmen.

- eine zusätzliche Abteilung mit aussagekräftige Daten über Kollateralschäden                  enthalten   (siehe z.B. Ausführungen in der Langfassung)

- befreit werden von überflüssigen Daten und Informationen, die für die Gefahrenbewertung nicht erforderlich sind, weil sie die Übersicht erschweren.

- Es müssten Kennzahlen gebildet und vorangestellt werden.

 

c) Es ist unverzüglich eine angemessene Gefahrenanalyse und Bewertung durchzuführen. Anderenfalls könnte der Staat für entstandene Schäden haftbar sein.

 

Fragen:

1. Warum wird das nicht in den Medien diskutiert?

2. Warum kommt dieser Bericht nicht in den Zeitungen?

3. Warum wird dieser Bericht nicht vom Chef, vom Horst Seehofer

a. beachtet und ernst genommen und

b. in den Gremien diskutiert und zur Umsetzung gebracht?

 

Antwort: Geld regiert die Welt.

 

4. Wer von dieser Lügenpresse will jemals noch behaupten, dass der Vorwurf der Lügenpresse falsch ist, oder am Thema vorbei geht? Es ist ein Volltreffer!

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Die Corona-Pandemie war ein Riesenfehler:

Siehe dazu das Gespräch mit Dr. Stefan Homburg vom 01.05.2020 (gelöscht), der sehr exakt und logisch formuliert - besser als ich - und unter anderem feststellt, dass es nie einen Anlass zu einer Pandemie gab - mit erdrückenden Beweisen - und seine Stellungnahmen zum Coronawahnsinn dazu aus YouTube verschwanden. Sehr wichtig dazu ist es auch, sich die Löschungsorgien von YouTube und die Zusammenhänge dazu vom Journalisten Burkhard Müller-Ullrich aufzeigen zu lassen. U.a. kommt der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel zu Wort.

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Gelöscht wurde mir auch das Video, wo Jens Spahn und Christian Drosten u.a. sagen, das Masketragen nicht gut ist.

 

Die WHO hat sich Ende 2019 noch gegen das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch unser Bundeskanzler Olaf Scholz hat, genauso wie der deutsche Virologe Dr. Christian Drosten, Anfang 2020 noch vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei nicht-medizinischem Personal abgeraten. Einige Monate später haben sie um 180° geschwenkt; warum?

 

Das Video gefunden: "Prof. Dr. Drosten: Mit einer MASKE ist das Virus nicht aufzuhalten" Drosten: "Die technischen Daten sind nicht gut für das Aufhalten mit einer Maske"

 

Lüften wichtiger als Desinfizieren! Der Coronavirus-Experte der Charité in Berlin, Christian Drosten; sagte am 25.05.2020 im Gespräch mit dem DLF (Deutschlandfunk): „Und wo man auch noch mal hinschauen muss, ist die ganze Überlegung zu Desinfektionsmitteln, zu ständigem Händewaschen. In diesem Bereich ist es nun nicht so, dass im Laufe der Zeit mehr wissenschaftliche Daten aufkommen, die das bestätigen. Hier will ich mal vorsichtig sagen: Vielleicht wenn man einen Bereich zu Gunsten eines anderen Bereichs unterbetonen will und da mal lieber ein bisschen weniger drauf achten will und weniger investieren, dann wäre das wirklich dieser Desinfektionsmittel-Bereich im Alltag. Ich will jetzt nicht sagen, im Krankenhaus. Da ist es eine ganz andere Überlegung. Aber im Alltag sollte man sich eher vielleicht aufs Lüften konzentrieren und weniger auf das ständige Wischen und Desinfizieren.

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären

Und zum Abschluss dieser Abhandlung über den Coronawahnsinn einige Sprüche von mir zur Wahrheit:

 

Die Wahrheit ist wie Öl in einem Wasserglas voller Lügen. Verquirle alles, dass Du die Wahrheit in den vielen Lügen nicht mehr erkennen kannst. Dann warte ab! Die Zeit bringt die Wahrheit mit Sicherheit an die Oberfläche. Das bedeutet, dass die Wahrheit immer über die Lüge siegen wird, nur manchmal dauert es leider sehr lange. Ulrich H. Rose vom 27.09.2018

 

 

Lügen kannst Du nur glauben, die Wahrheit steht für sich allein. Deshalb braucht es sehr viele Lügen um die Wahrheit zu verschleiern. Ulrich H. Rose vom 06.05.2020

 

 

Lügen kannst Du nur glauben, die Wahrheit musst Du verstehen. Glauben ist einfach und ohne Denkleistung. Verstehen ist schwer und mit DenKen verbunden. Deshalb verbreiten sich Lügen so leicht. Ulrich H. Rose vom 06.05.2020

 

 

Die Wahrheit ist wie ein Skalpell, sie ist scharf, tut weh und geht unter die Haut. (Wer lässt sich gerne Schmerzen zufügen?) Die Lüge = das „nicht zugeben können“ ist wie ein Krebsgeschwür, sie ist nicht eindeutig zu orten und schwer zu beseitigen. Ulrich H. Rose vom 30.08.2008

 

 

Die Wahrheit aussprechen schockt manchmal und erzeugt Widerstand. Die Wahrheit nur umschreiben hinterlässt meistens Ratlose und Fragende. Was macht mehr Sinn? Geschockte zu hinterlassen oder Ratlose? Ulrich H. Rose vom 30.03.2017

 

Weitere "Sprüche über die Wahrheit"

Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen und es erfordert Demut die Meinung Anderer zu ertragen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.01.2007
Coronakrise: Entwicklung der Staatsverschuldung von 2010 bis 2020. In 3 Monaten 10 Jahre guter Arbeit vernichtet!

Staatsverschuldungsentwicklung in 10 Jahren bis 2020.

10 Jahre gut haushalten – in 3 Monaten vernichtet!
Danke an die Verantwortlichen!
Von den Arbeitlosen*, von den Kleinkindern - die nicht auf Spielplätze dürfen, weil sie als Virenschleudern verunglimpft werden, von den Kindern - die zu kontaktgestörten und ängstlichen Zombies herangezüchtet werden, damit sie gehorchen lernen, von den Arbeitern, von den Kurzarbeitern, von den Obdachlosen, von den Rentnern, welche ihre gute Arbeit von Jahrzehnten innerhalb von Monaten vernichtet sehen, von den Freischaffenden, von den Gastwirten, Hoteliers, Firmeninhabern, ect.
Ein besonderes Dankeschön kommt von Amazon, den Masken-, Impfmittel- Atemgeräte-, Desinfektionsmittel-, App- und Absperrgitter-Herstellern.  
* Arbeitlosen heißt, dass sie ihre Arbeit los sind wegen der ach so umsichtigen Politiker.
Ulrich H. Rose vom 15.05.2020

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Samstag, der 16.05.2020: Seit fast 40 Jahren sage ich über viele Mitmenschen, dass sie nur eine Tagesform haben. Das heißt, was heute geschieht, das hat kaum Auswirkungen auf den nächsten Tag. Jeden Tag muss den Menschen wieder und wieder dasselbe erzählt werden. So ist das auch mit den Corona-Schreckensbildern zu verstehen. Ohne diese furchtbaren Bilder flacht die Panik im Volk ab und die Maipulationsmöglichkeiten reduzieren sich stark. Deshalb wird in Deutschland aktuell viel über Brasilien und Russland berichtet, da dort das Coronathema noch die richtigen, die panikverbreitenden Bilder liefert.

Zwischenrein noch ein typisch deutscher Maßstab der unterschiedlichen Beurteilung von regulierenden Maßnahmen fürs Volk: Gestern deutete Verkehrsminister Scheuer an, die drastischen Strafen für Tempoüberschreitungen von 20 km/h und mehr wieder zurückzu-nehmen. Siehe an, es geht doch in der Autofahrernation Deutschland. Da braucht nur jemand von der Autolobby zu husten - und ihm wird geholfen.

Die irrrsinnige Maskenpflicht zurückzunehmen, was in vielerlei Hinsicht richtig wäre, das geschieht nicht. Sogar ViVi Drosten sagte das schon mal - vor noch nicht langer Zeit.

 

Zurück zur Tagesform. In meinem ersten Statement zum Coranawahnsinn vom 12.03.2020 vergleiche ich die Grippetoten und Coronatoten mit den Rauchertoten und den Vielfresstoten. Dabei entstand:

Es ist bedeutend lebenserhaltender und ungefährlicher

einen Coroanvirusinfizierten im Hause zu haben,

als einen Raucher.

Damit will ich sagen, dass es bedeutend lebenserhaltender und sinnvoller ist, statt den Coronawahnsinn durchzuziehen, den Rauchern das Masketragen vorzuschreiben - 24 Stunden am Tag! Das schützt Leben - das der Raucher und der Passivraucher. Zusätzlich muss auch den Vielfressern ein Maskenzwang auferlegt werden, der nur eine reduzierte Nahrungsaufnahme zulässt. 

Über 100.000 sterben jährlich in Deutschland am Rauchen oder Passivrauchen - und das jeder Jahr!!!

Aktuell haben wir 8.001 Coronatote - beachte dabei den Bericht aus Italien etwas weiter unten - dürften etwa 300 "echte Coronatote" sein, wenn man den italienischen Zahlen glaubt.

 

Oder nehmen wir die Vielfresser. Ca. 10 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit an Übergewicht (Zahlen von 2016). Die OECD befürchtete letztes Jahr, dass 2020 ca. 92 Millionen Menschen frühzeitig wegen Übergewicht sterben. Wäre es nicht vielleicht statt der Corona-Hysterie und den dabei sehr wenig zu beklagenden Toten von ca. 300 echten Coronatoten sinnvoller den Vielfressern reduziertes und gutes Essen vorzuschreiben, oder den Rauchern das Nichtrauchen vorzuschreiben, anstatt allen Menschen in Geschäften und sonstwo das Tragen von Masken vorzuschreiben?

Das würde pro Jahr in Deutschland gut 200.000 Vielfressern und Rauchern das Leben retten und ihnen ein Dahinsiechen über Jahre ersparen mit enormen Kosteneinsparungen für die Allgemeinheit!!!

 

Und eine Meldung von 16.05.2020: 

Keine vier Prozent der Corona-Toten in Italien waren vorher gesund.

Was der ehemalige italienische Staatssekretär Vittorio Sgarbi vor zwei Wochen im Parlament in Rom sagte, wonach es eine „Lüge“ sei, von 25.000 Corona-Toten zu sprechen, bestätigen die aktualisierten Zahlen des Nationalen Gesundheitsinstitut Italiens.

60 Prozent der Toten hatten mehr als drei Vorerkranungen

Demnach hatten nur 3,9 Prozent der Corona-Toten vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus keine Pathologie, also ernstliche Erkrankung. 14,9 Prozent litten bereits vor der Covid-19-Infektion an einer schweren Krankzeit, 21,3 Prozent an zwei und 59,8 Prozent an drei oder mehr.

Zum Zeitpunkt der Covid-19-Erkrankung waren 39 Prozent aller Corona-Toten bereits in Therapie wegen Atemwegserkrankungen. Das Durchschnittsalter der Toten in Italien beträgt 80 Jahre, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 81 Jahren bei Männern und 85 Jahren bei Frauen.

Mit dem Coronavirus Infizierte. Veränderungen pro Tag.

 

Wo ist hier eine Pandemie? 913 Infizierte am 15.05.2020 bedeuten 0,001% Infizierte pro Tag. Noch deutlicher: Jeder 100.000ste wird neu infiziert pro Tag. Warum die Kontaktsperren? Warum die Ausgangssperren? Warum der Maskenzwang? Warum eine Pandemie?

 

Kaum ein Mensch wird einen dieser 100.000 Infizierten Treffen! Dann besteht noch die berechtigte Frage, ob der "Infizierte" tatsächlich krank ist. Warum dieser Coronawahnsinn?

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Was sagte schon Aristoteles vor über 2.000 Jahren zum Coronawahnsinn?

Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer. Aristoteles

Und was sagte Bertolt Brecht vor ca. 100 Jahren zum Coronawahnsinn?

Und Bilder vom Meer und vom Strand - ohne Kommentar von mir:

Umweltverschmutzung durch unnütze Schutzmasken

Einem Bericht des WWF zufolge "würde, wenn nur 1% der Masken falsch entsorgt und in der Natur verteilt würde, dies dazu führen, dass bis zu 10 Millionen Masken pro Monat die Umwelt verschmutzen würden". "Wenn man bedenkt, dass das Gewicht jeder Maske etwa 4 Gramm beträgt, würde dies zu einer Verbreitung von mehr als 40.000 Kilogramm Kunststoff - pro Monat - in der Natur führen", heißt es in dem Bericht.

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Und der Lehrer Alain Pichard aus Biel (Schweiz), geb. 1955, - an sozialen Bernpunktschulen tätig - schreibt am 18.05.2020 in achgut.com:

 

An alle Lehrer:

Kolleginnen und Kollegen, jetzt sind wir dran!

Am vorletzten Dienstag traf sich unser Kollegium nach zwei Monaten wieder einmal zu einer „echten“, will sagen körperlichen Lehrerkonferenz. Vorangegangen waren mehrere Zoom-Meetings in unterschiedlicher Besetzung. Thema der Konferenz war natürlich die bevorstehende Öffnung unserer Schule. Unsere Schulleitung hatte einen Umsetzungsplan der Hygieneempfehlungen ausgearbeitet, den es zu diskutieren galt. Die 25 anwesenden Lehrerinnen und Lehrer diskutierten das Papier nicht lange, zu sehr wollte man sich jetzt den anstehenden pädagogischen Herausforderungen zuwenden. Die Mehrheit meiner Kolleginnen und Kollegen brannten darauf, dass die Schule wieder öffnet. Wir kamen gut voran und einigten uns auf einen möglichst sanften und verantwortlichen Einstieg.

Zu Hause angekommen, setzte ich mich wieder an den Computer, um die letzten eingehenden Schülerbeiträge zu sichten und deren Eingang zu bestätigen. Der unvermeidbare Newsticker vermeldete indes Erstaunliches: Die Lehrerverbände des Kantons Zürich und Basel-Stadt und der französischsprechenden Westschweiz protestierten gegen die Öffnung der Schulen. In der Stadt Basel starteten Lehrer eine Petition, welche einen Halbklassenunterricht forderten. Unser Schulinspektorat vermeldete zahlreiche Krankmeldungen von Lehrkräften, die sich dieser Herausforderung nicht stellen wollten und sucht händeringend nach Stellvertretungen. Die französischsprachigen Lehrpersonen in Biel (zur Erinnerung an die deutschen Leser: Biel ist eine zweisprachige Stadt) probten den Aufstand. Sie hielten die vergleichsweise liberale Öffnung der Schulen im Kanton Bern für unverantwortlich. Der welsche Bildungsdirektor unserer Stadt versuchte, die beunruhigten Seelen unserer Stadt mit einer Zahl zu überzeugen: In den letzten zwei Wochen, so der Magistrat, hätte es im Großraum Biel drei Neuinfektionen gegeben. Es half bedingt. Schließlich erfolgte das Machtwort.

Die Schulen in Biel werden gemäß den kantonalen Vorgaben geöffnet, basta!

 

Mir wird gesagt, dass ich mit meinen 65 Jahren zur Risikogruppe gehöre. Bis Ende April hätte ich mit einer fristgemäßen Kündigung meinen offiziellen Ruhestand, der im Sommer beginnt, antreten können. Geschickt gedacht, hätte ich mit meiner Kündigung und einem anschließenden Arztzeugnis, das mir „unkompliziert meine Vulnerabilität bestätigte“ (Originaltext Bildungsdirektion) meine Pensionierung bereits vor am 16. März mit vollem Lohn antreten können.

Ich habe es nicht getan. Im Gegenteil, ich habe den Behörden mitgeteilt, dass ich noch über meine Pensionierung ein Jahr länger arbeiten und die mir anvertraute Klasse bis zum Ende ihrer Schulkarriere betreuen würde. Und selbstverständlich stehe ich seit Montag, den 11. Mai wieder vor meiner Klasse und mache meinen Job.

 

Es berührt mich peinlich:

Ich gehöre nicht zu den Leuten, welche Ängste und Befürchtungen vorschnell verurteilen. Aber für die Haltung der Lehrerverbände und der zahlreichen Lehrkräfte, die jetzt ihre Aufgabe nicht wahrnehmen wollen, habe ich in der Tat wenig Verständnis. Sie berührt mich peinlich. Es war nicht lange her, da gab es eine große Anerkennungskampagne für die Arbeitenden in den Spitälern und der Pflege. Sie würden, so der Tenor, einen wichtigen und großartigen Job leisten. In der ganzen – etwas gekünstelten – Lobhudelei gingen andere Berufsgruppen verloren. In erster Linie waren da die unzähligen Verkäuferinnen, welche Tag für Tag im Einsatz standen, um uns den Kauf der lebensnotwendigen Dinge des Alltags zu sichern. Ich denke an die Polizeibeamten, die sogar Demonstranten physisch daran hindern sollten, ihr Recht auf Versammlungsfreiheit zu verhindern.

Und jetzt sind wir dran, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir die Lehrkräfte. Die Intensivmediziner in den Spitälern unseres Landes versorgen erkrankte Patienten durch die technisch aufwändige Beatmung mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff. Auch die Bildung unserer Kinder ist eine Art Sauerstoff. Viele Eltern haben während der Schulschließungen mitbekommen, welchen Wert die Institution Schule eigentlich hat. Wir übernehmen die Kinder frühmorgens, verpflegen sie neuerdings vor Ort, bringen ihnen Lesen, Schreiben und Rechnen und zwei Fremdsprachen bei, unternehmen mit ihnen sinnvolle und weniger sinnvolle Aktivtäten, besuchen Museen, musizieren, organisieren Sportturniere, üben Theaterstücke ein, lassen sie Naturphänomene hautnah erleben und entlassen sie am Abend wieder nach Hause.

Diese Leistung, die sich der Steuerzahler sehr viel kosten lässt, gilt es jetzt schleunigst wiederaufzubauen. Wir Lehrkräfte erhielten in diesen vergangenen Monaten unseren vollständigen Lohn, anders als viele Eltern unserer Schüler. Jetzt gilt es, den Menschen und vor allem ihren Kindern etwas zurückzugeben. Das sieht mein gleichaltriger Kollege D., der sich gerade erst von einer Chemo erholt hat, genauso. Er steht, wie mein anderer 56-jähriger Kollege, dem eine kontrollierbare Leukämieerkrankung bescheinigt wurde, ebenfalls seit Montag vor seiner Klasse. Letzterer meinte gar garstig: „Wenn man mich gezwungen hätte, mit einer Maske zu unterrichten, hätte ich das Arztzeugnis eingereicht.

Ich will nicht verhehlen, dass mir die Pose des „working class hero“ immer gefallen hat. Allerdings mache auch ich eine gesunde Risikoabwägung. Diese Risikoabwägung hat mich entscheiden lassen, während der Zeit des Lockdowns meine Großkinder zu sehen und zu hüten, den Behördengehorsam selbstverantwortlich umzusetzen und der ständigen Panikmache der Öffentlich-rechtlichen Medien eine gewisse Gelassenheit entgegenzusetzen. Und wenn es mich dennoch einholen sollte, dieses omninöse Covid-19, dann erinnere ich mich an den Schluss der Ballade der Seeräuber von Bertolt Brecht:

Sie fühlen noch, wie voll Erbarmen

Das Meer mit ihnen heute wacht

Dann nimmt der Wind sie in die Arme

Und tötet sie vor Mitternacht.

Und ganz zuletzt in höchsten Masten

War es, weil Sturm so gar laut schrie

Als ob sie, die zur Hölle rasten

Noch einmal sangen, laut wie nie:

 

O Himmel, strahlender Azur!

Enormer Wind, die Segel bläh!

Laßt Wind und Himmel fahren! Nur

Laßt uns um Sankt Marie die See!
In diesem Sinne, Kolleginnen und Kollegen, noch einmal: Jetzt sind wir dran!

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Endlich, ein evangelischer Pfarrer redet nach 9 Wochen Zwangspause Klartext. Er spricht das aus, was eigentlich irgend ein Politiker hätte sagen müssen - um sich ehrlich zu machen, wie man heute so leichtfertig im Lügenzeitalter sagt. Er spricht das aus, was ich hier auch seit Wochen schreibe. Er bedankt sich bei 4 katholischen Bischhöfen für ihren Klartext und redet von einer erbärmlichen evang. Kirche im Zusammenhang mit dem Coronawahnsinn - und dem nicht ehrlich machen. Bitte Dich das unbedingt ansehen, bitte alles bis zum Ende ansehen. Vielen Dank.

Auch zu dem Testwahnsinn spricht er das aus. was ich denke: Das Mehrtesten führt nur zu mehr Zahlen, nicht aber zu einem anderen Ergebnis. Das Ergebnis ist immer: Wir haben keine Pandemie!

 

1. Diese Rede muss dieser Pfarrer - Wort für Wort - vor dem deutschen Bundestag in voller Länge halten - übertragen von ARD, ZDF, RTL und allen anderen Sendern, zur besten Sendezeit, um 20:15.

Dabei müssen alle Bundestagsabgeordnete anwesend sein - ohne irre Abstandsregeln!

2. Seit 9 Wochen halte ich mich im nicht endenden Coronawahn zum Thema Fußball total zurück. Damit ist heute Schluss, auch nach dem Wochenende der Geisterspiele. Liebe Fußballfans und auch liebe Christen, lasst Euch nicht mehr von den Volksverrätern (es sind seit Wochen keine Volksvertreter mehr) und ihrem Hilfspersonal (Polizisten) abhalten in Stadien oder Kirchen zu gehen. Gerade wegen der Rücksichtnahme auf die Polizisten, die (leider) nur ihren Job machen (müssen), ist es ratsam - wozu ich schon vor Wochen aufgerufen habe - zu Tausenden in Stadien, in Kirchen, in Stadtzentren zu stürmen - gut organisiert über die sozialen Medien.

Dann können die Polizisten nichts mehr dagegen unternehmen.

 

Noch ein Satz zum Arschkriecher Karl-Heinz Rummenigge:

Von ihm und anderen Verantwortlichen des Fußballs habe ich mehr Bewusstsein zum Thema Stärke erwartet, Stärke gegen die Maßnahmen, die von Markus Söder ausgingen. Statt sich öffentlich dagegen zu stellen und zu sagen, wir sind freie Menschen und lassen uns die irrsinnige und wahnsinnige Coronadiktatur nicht gefallen, werden Tests, Tests, Tests, Tests .... durchgeführt und Maskenzwang in leeren Stadien akzeptiert, die diesen Wahnsinn auch noch stützen.

Wie sagt so flach der Fußballfan und das zu Recht: Die haben keinen Arsch in der Hose.

Mit Markus Söder und vielen anderen Coronasündern gehört auch Karl-Heinz Rummenigge geschasst (davongejagt mit Schimpf und Schande)

Ulrich H. Rose am 19.05.2020

 

Und was sagte OberViVi Christian Drosten am 25.05.2020:

Lüften wichtiger als Desinfizieren! " Der Coronavirus-Experte der Charité sagte im Gespräch mit dem DLF (Deutschlandfunk): "Und wo man auch noch mal hinschauen muss, ist die ganze Überlegung zu Desinfektionsmitteln, zu ständigem Händewaschen. In diesem Bereich ist es nun nicht so, dass im Laufe der Zeit mehr wissenschaftliche Daten aufkommen, die das bestätigen. Hier will ich mal vorsichtig sagen: Vielleicht wenn man einen Bereich zu Gunsten eines anderen Bereichs unterbetonen will und da mal lieber ein bisschen weniger drauf achten will und weniger investieren, dann wäre das wirklich dieser Desinfektionsmittel-Bereich im Alltag. Ich will jetzt nicht sagen, im Krankenhaus. Da ist es eine ganz andere Überlegung. Aber im Alltag sollte man sich eher vielleicht aufs Lüften konzentrieren und weniger auf das ständige Wischen und Desinfizieren."

 

Jetzt sind die Fußballer an der frischen Luft, die Ersatzspieler sitzen auf der Tribühne - mit Sicherheitsabstand - und Masken. Die Fußbälle werden "ständig durch Wischen und Desinfizieren" keimfrei gehalten. Gehts noch irrer? Vielleicht sollte man manchmal - aber bitte nur manchmal auf den OberViVi und Irren Christian Drosten hören. Der war auch mal gegen Masken. Christian Drostens's Gehirn muss schon ziemlich zerzetzt sein vom nicht endenden Coronawahn bei all diesen widersprüchlichen Aussagen.

 

Und Karl-Heinz Rummenigge hat keinen Arsch in der Hose diesem Wahnsinn Paroli zu bieten. Was für ein Waschlappen und Arschkriecher sondergleichen!

 

Und hier das beste Zusammenfassung in einem Video zum Coronawahnsinn - vom 28.06.2020 - von Sebastian Götz. Dieses fasst alles hier von mir Geschriebene mit Worten in 1 Stunde zusammen: 

"Die Zerstörung des Corona-Hypes"

 

Einen Tag später, am 29.06.2020, sprach Samuel Eckert in Darmstadt zu Thema: "Die Wahrheit ist unsere Pflicht"

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Zur Wahrheit siehe hier: "Sprüche zur Wahrheit" und "Was ist die Wahrheit?"

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Und dann noch ein Wahnsinn im Coronawahnsinn:

Österreich bezeichnete seinen Nachbarn Ungarn und Viktor Orban als Diktatur und Diktator - teils auch zu Recht, wie u.a. auch Deutschland. Nur, sich selber diktatorisch zu verhalten und einem Diktator vorzuwerfen diktatorisch zu sein, besonders, wenn dieser Diktator Viktor Orban den Lockdown bereits landesweit (außer Budapest) am 30.04.2020 beendet hat, das ist mehr als verlogen. Berichten dürfen regierungsnahe Medien darüber in Österreich nicht. Das ist genauso, wie in der Coronadiktatur Deutschland.

 

Übrigens: Wer kann mir den Unterschied von LINKS und RECHTS in Zeiten der Coronadiktatur erklären, wenn sich Beide, LINKE Grüne und RECHTE CDU/CSU systemkonform verhalten?

Es gibt offensichtlich keinen Unterschied, denn Beide, LINKE wie RECHTE haben ein braunes Häubchen auf.

 

Siehe dazu "Meine LINKS- RECHTS-Schwäche vom 10.03.2018"

 

Die Erklärung: Bei allen im Bundestag Sitzenden ist zu diagnostizieren: Ihre Gehirne sind vom Coronavirus infiziert. Bleibende Schäden sind schon jetzt auszumachen. Heilungschancen werden als eher unwahrscheinlich eingestuft. An einem Impfstoff - für die im Bundestag Sitzenden -wird schon fieberhaft im RKI gesucht. Bisher fand man in keiner Schublade einen geeigneten Impfstoff. Die Botschaft dazu aus dem RKI: Seriösen Schätzungen nach könnte ein Impfstoff schon 2077 zur Verfügung stehen. Dazu die Fußnote: Mit dem Jahr 2077 dürfte sich das Problem von selber erledigt haben durch eine hohe Letalitätsrate* unter den Bundestagsabgeordneten, zurückzuführen u.a. auf Altersstarrsinn. * nach dem aktuellen Altersdurchschnitt von 50 Jahren wäre 2077 der Durchschnitt 107 Jahre. Dann dürften sich viele coronavirusinfizierte Gehirne schon zu Staub und Asche verwandelt haben. Das bedeutet, das Problem wird sich irgendwann mal - im Zusammenhang mit dem Coronawahn - von selbst erledigen.

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Merkels Verfassungschutzchef, Thomas Haldenwang, kann stolz auf sich sein. Seine Mobilmachung gegen Bürger, welche die „Corona-Maßnahmen“ hinterfragen und gegen deren Maßlosigkeit demonstieren, trägt Früchte. Kurz vor der Stuttgarter Großdemo kam es zu einem schweren Sprengstoffanschlag auf drei LKWs, die die Veranstaltungstechnik der „Querdenker 711“-Demo transportieren sollten. Am Ende kündigte der Organisator Michael Ballweg an, keine Großdemos mehr organisieren zu wollen. Zudem veranstaltete die Presse eine geradezu „irre“ Corona-Pressekonferenz.

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Und was kam heute noch dazu? Genau, das parteikonforme Organ der CSU, der Merkur berichtet heute, am 20.05.2020: (in blau meine Kommentare)

Es wird immer schlimmer in den Medien:

Verschwörungstheoretiker im Freundeskreis?

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/verschwoerungstheoretiker-freundeskreis-gehen-damit-zr-13770481.html

 

Keinen Streit entstehen lassen!

Verschwörungstheoretiker im Freundeskreis? So gehen Sie damit um.

Von Juliane Gutmann

 

Verschwörungstheorien sind nicht erst seit der Coronakrise weit verbreitet.

Folgende Tipps wappnen Sie für ein Gespräch - auch in Hinblick auf andere radikale Ansichten. Kennen Sie auch jemanden, dessen extreme Ansichten oder Verschwörungstheorien Sie nicht nachvollziehen können?

Kenne ich: Den Ausruf der Coronapandemie, eine riesig angelegte Verschwörungstheorie mit schrecklichen Auswirkungen auf die gesamte Menschheit.

 

Gespräche können sehr anstrengend verlaufen, wenn die Einstellung extrem konträr ist.

Damit es nicht eskaliert, sollten Sie ein paar Verhaltensregeln kennen.

Der Coronavirus-Ausbruch sei keine Zoonose von Tier zu Mensch und von Mensch zu Tier übertragbare Infektionskrankheiten, sondern beruhe auf einem geheimen Biowaffen-Entwicklungsprojekt der chinesischen Regierung: Solche oder ähnliche Theorien beschäftigen einige Menschen. Und nicht nur die neuartige Lungenkrankheit Covid-19 ruft Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Es gibt unzählige Arten und Bereiche, in welchen sich Menschen extreme Ansichten aneignen, für die es keine Beweise gibt.

 

Jeder, der einen extrovertierten "Verschwörungstheoretiker" im Bekanntenkreis hat, wird bereits einmal in ein Gespräch verwickelt worden sein.

Richtig! Die derzeit extrem ablaufende Verarsche der Menschheit durch die Coronadiktatur schränkt unsere Freiheiten stark ein und vernichtet Arbeitsplätze, nicht zu sprechen von den hunderttausenden von Toten, die durch die unmenschlichen Coronamaßnahmen zu beklagen sind. Dabei ist noch nicht mal an die Millionen Toten gedacht, die in den ärmeren Ländern verhungern. Leider sind diese Corona-Verschwörungsfanatiker aktuell noch in der Überzahl und es ist schwer gegen die Lügenpresse und die verlogenen Medien mit ihrer tagtäglichen Panikmache anzukommen.

 

Doch was ist zu tun, wenn sich die andere Meinung einfach nur verrückt anhört?

UHR. Ich berichte weiter. 17:15

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Zwischrein - das muss ein - noch von gestern die Süddeutsche mit nicht leicht aufzudeckendem Schwachsinn. Alles ist unter dem ersten Wort "Falsch" zu berücksichtigen, eine psychologische Verdrehtheit, um den Leser auf eine falsche Spur zu lenken, um ihn wirr zu machen:

Falsch! Mit unwahren Behauptungen stellen vermeintliche Experten die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Frage. Wir entlarven die gröbsten Lügen und Missverständnisse.

Hier die Behauptung Nr. 2, geschrieben vom vollkommenen Vollidioten -oder evtl. auch Sinnverdreher - VoVo Hanno Charisius. Ich nehme an, dass Hanno Charisius gar nicht bemerkt hat, was er - den Sinn verdrehendes von sich gab. Deshalb die Bezeichnung VoVo Hanno Charisius.

Behauptung 2:

Die Zahl der Infektionen nimmt nur zu, weil mehr getestet wird. Dieser Idee scheint auch US-Präsident Donald Trump anzuhängen. Er sagte kürzlich: Wer testet, finde auch Fälle. „Wenn wir nicht mehr testen würden, hätten wir nur sehr wenige Fälle.“ Aber da liegt halt der Fehler des US-Präsidenten und aller, die so denken: Es würde auch ohne Virustest Fälle geben, Menschen müssten in Krankenhäusern behandelt werden, damit sie nicht sterben. Viele würden es nicht schaffen. Sie würden ohne Virustest allerdings nicht in die Coronastatistik einfließen.

Es ist richtig, dass man mehr findet, wenn man gründlicher sucht. Um da nicht in die Irre zu laufen, muss man die Zahl der Tests mit den gefundenen Fällen ins Verhältnis setzen. Dieser Anteil der positiven Virustests an der Gesamtheit der Tests ist im März von Woche zu Woche gestiegen und erreichte in der ersten Aprilwoche mit 9,0 Prozent den vorläufigen Höhepunkt. Auch die Zahl der Tests ist in diesem Zeitraum dramatisch angestiegen nämlich von 127 000 pro Woche Anfang März auf 400 000 pro Woche Anfang April. Doch ausgerechnet in der Woche mit der höchsten Testzahl war auch der Anteil der positiven Tests am höchsten. Wäre an dem Glauben, die Zahl der Infektionen war nur so hoch, weil so viel getestet wurde, was dran (und tatsächlich sind kaum noch neue Fälle hinzu gekommen,) hätte der Anteil der positiven Tests sich nicht verändern dürfen.

Ich habe den Nebensatz mal in Klammern gesetzt, damit der Kernsatz deutlich wird.

1. Dieser Satz ist entweder von einem Schwachsinnigen geschrieben worden, weil er nicht bedacht hat, dass er zu Beginn dieses Absatzes geschrieben hat „Es ist richtig, dass man mehr findet, wenn man gründlicher sucht“, oder

2. von einem Vertreter der schlimmsten und dümmsten Lügenpresse geschrieben worden, die sich jemals in Deutschland mit Sätzen offenbart - sprich "ehrlich" gemacht  - hat.

3. Dann wird nach dem Klammersatz, der für sich alleine schon irre genug ist in Bezug zum Halbsatz zuvor, im zweiten Halbsatz „hätte der Anteil der positiven Tests sich nicht verändern dürfen“ etwas gefolgert, was gröbster Schwachsinn ist und nicht mehr kommentiert werden sollte, da unter 1. schon der Widerspruch aufgedeckt wurde.

Seit dem Höhepunkt im April fällt der Anteil wieder deutlich. In der ersten Maiwoche lag der Anteil positiver Tests bei 2,7 Prozent, obwohl die Zahl der Tests nicht so stark abgenommen hat. Das ist ein gutes Zeichen. Aber eben auch ein Zeichen dafür, wie wichtig es ist, viel und breit zu testen. Nicht nur, um die Zahlen in Statistiken zu füllen, sondern vor allem, um Infektionsketten zu unterbrechen und das Virus zu stoppen. Wie gut das auch dank vieler Tests funktioniert, zeigt sich in der sinkenden Zahl, der täglich neu diagnostizierten Fälle. Hanno Charisius

 

Nochmal zur Ergänzung, um diese Wirrnis aufzudecken: Donald Trump sprach die Wahrheit aus mit "Wer testet, finde auch Fälle. Wenn wir nicht mehr testen würden, hätten wir nur sehr wenige Fälle." Das ist mittlerweile bewiesen, dass die PCR-Tests zu ca. 90% falschpostive Ergebnisse brachten und nur dazu gedacht waren den Coronahype weiter anzuheizen.

 

Zum PCR-Test siehe "Das Märchen vom Philanthropen Johns Hopkins und vom Johns Hopkins-Jünger Christian Drosten"

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Hier geht es weiter zu "Wie kam es zum Coronawahnsinn?"

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