Jetzt, am 19.04.2020 sei einmal ein Blick über die Grenzen nach Österreich erlaubt, um zu sehen, wie dort mit dem Corona-Wahnsinn umgegangen wird. Scheinbar besser, denn bei uns wurde die Rechtsanwältin Beate Bahner aus Heidelberg über Ostern - nach Verfassungsbeschwerden - in die Psychatrie verfrachtet.
Dagegen hat Dr. Susanne Fürst wohl einen anderen Stellenwert, auch Rechtsanwältin wie Beate Bahner*, doch etwas besser und höher positioniert als Angeordnete zum Nationalrat von der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) für den Wahlkreis Linz und Umgebung.
* Am 08.04.2020 stellte Beate Bahner einen Normenkontrollantrag gegen die baden-württembergische Corona-Verordnung beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim, der abgelehnt wurde. Am gleichen Tag beantragte sie beim Bundesverfassungsgericht einstweilige Anordnungen gegen die Corona-Verordnungen „aller 16 Bundesländer“.
Weiteres dazu findest Du in "Corona: Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer zu Herdenimmunität"
Rechtsansicht von Dr. Susanne Fürst über Bundeskanzler Sebastian Kurz
Susanne Fürst analysiert die Aussagen des Kanzlers in der Corona-Krise: Soviel Bundeskanzler wie möglich, aber auch so wenig Kritik, Fakten, Rechtfertigung und Diskussion wie möglich. 19. April 2020 / 10:51
Also sprach der Kanzler: Wer nicht meiner Meinung ist, ist dumm!
Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht in klaren, leicht verständlichen und kurzen Sätzen. Er weckt im Zuhörer das Gefühl, dass er sich seiner Sache ganz sicher ist und seine Aussagen widerspruchsfrei, logisch und unwiderlegbar sind. Er macht das für uns schon alles; wir können und sollen uns nur zurücklehnen.
Kommentar von Dr. Susanne Fürst
Da die Zeiten, in denen seine Aussagen von Journalisten kritisch hinterfragt werden, vorbei sein dürften, muss man sich selbst die Zeit nehmen, diese zu überdenken und zu analysieren.
Dabei zeigt sich, dass Kurz unter dem Deckmantel von tatsächlichen Erfordernissen im Umgang mit dem Coronavirus zunehmend ungeniert einen erschreckenden Hang zur Anmaßung und zur Zertrümmerung von fachlichen Autoritäten und liberalen Werten offenbart: Das wichtigste Opfer dabei ist unser aller Meinungsfreiheit!
„Wer das so sagt, der argumentiert dumm!“
Blicken wir auf einige seiner Aussagen in den vergangenen Wochen. Zur Frage der Verhältnismäßigkeit der verhängten Maßnahmen angesichts des Vergleichs mit der jährlichen Grippewelle in der ZiB2 am 6.4.2020:
Ich führe gern jede sachliche Diskussion. Aber wer das so sagt, der argumentiert einfach dumm. Ich habe mich schon Anfang des Jahres darüber geärgert, dass viele das Corona-Virus mit der Grippe verglichen haben. Ich glaube, dass dieser Vergleich falsch ist und man kann das mittlerweile belegen. Ich habe Gott sei Dank den Experten nicht geglaubt, die Covid-19 mit der Grippe verglichen oder Masken für unwirksam erklärt haben.
Kurz präsentiert sich, als wäre er ein erfahrener Mediziner
Man beachte: Der Bundeskanzler führt gerne sachliche Diskussionen, aber wer nicht seiner Meinung ist, der argumentiert dumm(!). Tatsache ist, dass es über die Entstehung, Verbreitung und Gefährlichkeit des Coronavirus die unterschiedlichsten Auffassungen gibt. Das ist bei Auftauchen eines bisher unbekannten Phänomens auch nicht verwunderlich, da es wenige gesicherte Fakten und keine Erfahrungswerte gibt.
Die Bundesregierung entschied sich im März für den Glauben an das Worst-Case-Szenario und handelte demgemäß mit dem Shutdown. Sie verriet uns nicht, welchen Virologen und sonstigen einschlägigen Experten sie folgte, sondern Bundeskanzler Kurz übernahm die Deutungs- und Informationshoheit. Er schlüpfte zunehmend in die Rolle des erfahrenen Mediziners, der sich ärgert, dass das Virus mit der herkömmlichen Grippe verglichen werde, obwohl er doch schon Anfang des Jahres gemeint habe, das könne man nicht vergleichen. Es sei doch ärgerlich, dass es da noch aufmüpfige, medizinisch erfahrene Bürger gebe, die sich erdreisteten, anderer Meinung zu sein und – noch schlimmer – dieses Abweichlertum auch äußern wollten.
Tatsächlich gibt es nach wie vor sehr viele anerkannte Ärzte und Virologen, welche Vergleiche mit der Grippe ziehen, andere Mediziner wiederum weisen dies zurück. Es ist vollkommen legitim, dass die Bundesregierung sich für eine Sicht der Dinge entschied; das musste sie. Es ist jedoch absolut nicht legitim, die „Abweichler“ als Beschwichtiger, Verharmloser und letztlich als dumme Menschen hinzustellen. Es handelt sich hier um viele, äußerst renommierte Mediziner und keineswegs um selbsternannte Experten, die es in solchen Zeiten natürlich auch gibt. Diese Sprache des Bundeskanzlers ist vielmehr schwach, intolerant und erschreckend undemokratisch!
Was sagte Kurz tatsächlich am Anfang des Jahres?
Das führt uns zu der Frage: Wie lange dauert eigentlich der „Anfang des Jahres“? Für mich etwa bis Mitte Februar. In der ZiB vom 30. Jänner – das war der Tag der Ausrufung des weltweiten Gesundheitsnotstands durch die WHO – hielt Sebastian Kurz den Vergleich zwischen Grippe und Corona noch nicht für dumm. Er äußerte sich dazu nicht. Aus dem Gesundheitsministerium seines grünen Koalitionspartners kam die Meldung, „man habe alles unter Kontrolle, man habe alle notwendigen Schritte gesetzt und sei bestens vorbereitet.“ Was genau man machte und welche Maßnahmen man setzte, wurde nicht verraten.
Ende Januar hatten Russland und mehrere Nachbarstaaten von China bereits ihre Grenzen geschlossen und Flüge aus China blockiert. Gerade die von Bundeskanzler Kurz gern zitierten ostasiatischen Länder Hongkong, Taiwan, Japan, Südkorea und Singapur hatten zu diesem Zeitpunkt schon umfassende Maßnahmen gesetzt. Aber auch Ungarn bestellte schon medizinische Schutzbekleidung und bereitete die Krankenhäuser auf das Virus vor, obwohl noch lange kein Infizierter auftauchte. Diese Maßnahmen haben wir in Österreich allerdings nicht gesetzt, es sei denn, die Bundesregierung hat dies geheim veranlasst (was auszuschließen ist; es hätte mit Sicherheit eine Pressekonferenz gegeben!).
„Nicht mit Schutzmasken herumlaufen, die gar nicht schützen!“
Auch im ZIB2-Studio vom 27. Februar (Ende Februar!) empörte sich der Bundeskanzler nicht über den Vergleich von Grippe und Coronavirus. Zu diesem Zeitpunkt gab es die ersten fünf positiv getesteten Fälle in Österreich (die beiden Italiener in Innsbruck und drei Wiener). Kurz stellte zutreffend fest, dass man die Ausbreitung verhindern wolle, dass die Entwicklung sehr schwer vorhersagbar sei und das Wichtigste sei, keine Panik zu schüren. Man solle nicht „mit Schutzmasken herumlaufen, die einen gar nicht schützen können“ (vgl oben die Aussage vom 6.4., er habe Gott sei Dank den Experten nicht geglaubt, welche Masken für unwirksam erklärt hätten). Die wichtigsten drei Maßnahmen seien: Reisewarnungen ernst nehmen; Selbstbeobachtung von Einreisenden; bei Symptomen Hotline anrufen und nicht zum Arzt gehen. Dann komme jemand zum Testen.
Bis Ende Februar waren Grippe-Corona-Vergleiche noch nicht dumm
Zum Thema Grippe führte der Bundeskanzler aus, dass Corona zur Grippe hinzukomme. Die Corona-Krankheit würde bei fast allen mild verlaufen; bei älteren Personen gebe es eine etwas höhere Sterblichkeit. Kein Wort davon, dass man die Grippe und das Virus nicht miteinander vergleichen könne, sondern – im Gegenteil – zog er selbst einen direkten Vergleich. Bis Ende Februar galt man noch nicht als ignoranter, dummer Vollidiot, wenn man das Corona-Virus mit der Grippe verglich.
Auch der Leiter der Infektiologie an der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Günter Weiss, durfte zwei Tage vorher in der ZiB2 am 25. Februar noch unbehelligt einen Vergleich zur Grippe ziehen, ohne als Fake-News-Verbreiter bezeichnet zu werden. Er äußerte fachlich seriös, dass man einfach noch nichts Genaues wisse, es seien unbekannte Szenarien. Die meisten Betroffenen hätten einen milden Verlauf, doch die Zahlen aus China machten Angst. Die Risikogruppe – Ältere und Personen mit Vorerkrankungen – sei mit derjenigen der Grippe ident.
Anschober Ende Februar: Grenzschließung nur „politische Aktion“
In derselben Sendung wie Prof. Weiss trat Minister Anschober auf; gerade aus Rom vom Gipfel der Gesundheitsminister zurückgekehrt. Er berichtete, dass man in Rom die dramatische Entwicklung in Italien – insbesondere den Herd in der Lombardei – besprochen habe. Man sei übereingekommen, dass man „keine Reisebeschränkungen für Menschen aus Italien“ möchte. Das mache keinen Sinn und wäre nur eine „politische Aktion“, was er, Anschober, nicht wolle. Dass immer noch Flüge aus Peking in Wien landen, sei „vertretbar“; man mache hier Fiebermessungen am Flughafen, die aber nicht viel brächten, da die Inkubationszeit so lange dauere. Er setze, so Anschober, auf Information der Bevölkerung, Vorsorge und Vorgehen bei Symptomen (Hotline anrufen, Testen bloß bei Verdacht und Isolation bei Erkrankung). Auf die Frage, mit wie vielen Fällen zu rechnen sei: „Wissen wir nicht.“
Warum handelte der so früh wissende Kanzler so spät?
Hiermit stellen sich folgende Fragen: Wenn unser Herr Bundeskanzler bereits Anfang des Jahres über das Corona-Virus vollkommen im Bilde war, wieso gab es zu diesem Zeitpunkt nicht schon schärfere Maßnahmen? Wieso behielt er sein Wissen für sich und entschied sich Ende Februar noch für eine sehr moderate Gangart? Wieso setzte er nicht bereits die Maßnahmen der Länder, auf die er sich neuerdings stets bezieht (Südkorea, Taiwan, China, Singapur, Japan). Diese machten tatsächlich „Anfang des Jahres“ längst Massentestungen, führten eine umfassende Schutzmaskenpflicht ein und isolierten die Infizierten. Wieso ließ Bundeskanzler Kurz nicht wenigstens die Grenzen schließen, obwohl klar war, dass es sich um ein eingeschlepptes Virus handelt?
Die FPÖ forderte als erste in Person von Bundesparteiobmann Norbert Hofer und Klubobmann Herbert Kickl am 25. und 26. Februar strikte Grenzkontrollen zu Italien und Quarantänemaßnahmen – dies wurde natürlich als rechtspopulistische Maßnahme abgetan. Mit dem Allwissen des Bundeskanzlers – bereits Anfang des Jahres – wäre ein viel früheres Reagieren in entscheidenden Punkten (Grenzen schließen, medizinische Aufrüstung, Maßnahmen in den Alten- und Pflegeheimen, frühere Maskenvorschriften) doch naheliegend gewesen. Zudem hätten diese Maßnahmen niemandem wirklich weh getan und hätten keinen wirtschaftlichen Schaden angerichtet.
Auf Meinungsschwenk folgt Attacke auf Experten
Und zuletzt: Warum änderte er seine Meinung zur Maskenpflicht (wie auch später zu den Massentests) so radikal? Ich darf festhalten, dass ich dem Bundeskanzler nicht vorwerfe, seine Meinung geändert zu haben. Mein Vorwurf besteht darin, dass er einerseits im Interview am 6. April. Experten lächerlich macht, welche die weitgehende Unwirksamkeit der Masken vertreten und andererseits selbst Ende Februar noch von panikverbreitenden Masken sprach, die nicht schützten.
Der Kanzler kann sich nicht erinnern…
Weiter im selben Interview in der ZIB2 am 6. April:
Ich kann mich nicht erinnern, dass bei der Grippe so viele Menschen Spitalsbehandlung oder Beatmung gebraucht haben, dass Intensiv-Kapazitäten je nicht mehr gereicht hätten.
Aha! Der Bundeskanzler kann sich angesichts seines langen Lebens (inklusive jahrzehntelanger Erfahrung im Arztberuf?!) nicht erinnern, dass bei der jährlichen Grippesaison jemals so viele im Krankenhaus waren oder dass die Kapazitäten eng wurden. In welchem Krankenhaus war er tätig? Hier seien nur drei – wahllos aus unzähligen Artikeln ausgewählte – Zeitungsmeldungen aus den vergangenen Jahren wiedergegeben:
Die Presse berichtet am 23. Februar 2012: Wiens Spitäler überfüllt. Grippewelle und Durchfallerkrankungen sorgen derzeit für Engpässe in Spitälern; nicht akute Operationen werden verschoben, Patienten auf dem Gang behandelt. Es wird von einer Situation berichtet, wie es sie in den vergangenen 30 Jahren nicht gegeben hat. Die Spitäler sind an ihrer Kapazitätsgrenze.
Der Kurier berichtet am 3. Februar 2015: Grippewelle hat Österreich voll erfasst. In einer Woche gab es 11.000 Neuerkrankungen in Wien. Es herrscht sehr starke Grippewelle mit vielen schweren Krankheitsverläufen, vor allem bei Über-65-jährigen, aber auch bei kleinen Kindern. 44 Prozent der im AKH stationär aufgenommenen Patienten mussten auf einer Intensivstation betreut werden. Die Zahl der Spitalsaufnahmen ist stark angestiegen. Kurzfristig könne es zur Überbelegung von Stationen kommen. Man tue, was man könne.
orf.at schreibt am 13. Jänner 2017: Grippewelle hat Österreich fest im Griff. Schwere Komplikationen durch Virustyp A(H3N2). In Wien kamen allein in der letzten Woche 19.700 Erkrankungen hinzu, eine neuer Rekordwert. Die Ärztekammer macht die Sozialversicherung für die wegen der Grippewelle aufgetretenen Engpässe im Gesundheitswesen verantwortlich. Die Misere besteht in langen Wartezeiten bei den Ärzten, überlastete Ambulanzen und Gangbetten in Spitälern. Die Krankenhäuser sind im Moment zum Teil überfüllt.
Solche Meldungen ließen sich noch zu Hunderten aufzählen; nicht nur in und für Österreich, sondern auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und in Nordamerika. Nicht berücksichtigt sind auch die Berichte über die verheerende Grippewelle in der Saison 2017/2018, welche unzählige Krankenhäuser an die Grenze der Belastbarkeit bzw. weit darüber hinaus brachte; ganz abgesehen von den vielen schweren und tödlichen Verläufen, welche reihenweise Intensivkapazitäten in Anspruch nahmen.
Des Kanzlers Dogma strotzt vor Selbstherrlichkeit
Diese Fakten muss der Bundeskanzler als Nicht-Mediziner selbstverständlich nicht kennen. Aber er hätte sich im Zuge der Gesundheitskrise um das Corona-Virus und bei der Einschätzung der vorhandenen Kapazitäten erkundigen können – oder zu dieser Frage schweigen und einem Fachmann die Einschätzung überlassen.
Das Dogma des Bundeskanzlers – das Corona-Virus sei mit der Grippe nicht vergleichbar und jeder der dies tue, argumentiere dumm und sei ein Beschwichtiger und Verharmloser – strotzt zusammenfassend vor Widersprüchlichkeiten, Faktenferne und Selbstherrlichkeit.
Dr. Susanne Fürst ist Rechtsanwältin und seit 2017 Nationalratsabgeordnete der FPÖ. Im Freiheitlichen Parlamentsklub ist sie Obmannstellvertreterin und für die Bereiche Verfassung, Menschenrechte und Geschäftsordnung verantwortlich. Fürst schreibt für unzensuriert regelmäßig die Kolumne „Rechtsansicht“.
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Und dann noch eine Nachricht zu Unterschieden in der Behandlung von "Bevorzugten" und einfachen Bürger in Österreich - wie auch in D oder BY oder der TR. Nachricht auch vom 19.04.2020:
Der gesamte Text zum Rauskopieren:
Warum heißt eigentlich das Coronavirus Coronavirus? Weil damit dem Wahnsinn die Krone aufgesetzt wird. Jetzt haben wir ihn, den Coronawahnsinn, der fast alle Menschen im Kopf infiziert hat. Die Infektionsrate der Lungen liegt dagegen wesentlich niedriger und wäre nicht ernst zu nehmen – ja wäre, wenn nicht schon die Gehirne massiv geschädigt worden wären - durch Panikmache - durch tagtägliche Veröffentlichung von Todeszahlen! Furchtbar und furchterregend. Beschwert Euch nicht, hat doch super gewirkt!
| Und hier zum Gedenken an die vielen Toten die schwarze Coronakrone. Vergesst bitte nicht, dass durch den Coronawahnsinn (im Kopf beheimatet) mindestens doppelt so viele sterben und so nebenbei die Wirtschaft geschwächt und viele Arbeitsplätze vernichtet werden. Wie umsichtig und vorausdenkend sind doch unsere Politiker! |
Coronamissbrauch an Kindern.
Hier ein Video über die österreichischen Grünen:
Zuvor dazu ein Screenshot aus diesem Video:
"Grüne wollen Bevölkerung mit Klima-Unfug weiter belasten. Schluss mit grüner Bevormundung!"
Du kannst auch statt Österreich Bayern einsetzen!
Nur aufgepasst: So ganz kann man Österreich nicht mit Bayern oder Deutschland gleichsetzen. Während wir in Deutschland und in Bayern zum Coronawahnsinn keine Oposition mehr haben, in Österreich gibt es die in der Person von Herbert Kickl (FPÖ). In Deutschland schälte sich dann die AfD heraus, welche die Wahrheit über Corona verbreitete. Das passte den etablierten Parteien, wie CDU/CSU, SPD und FDP nicht, so dass später eine Brandmauer gegen die AfD errichtet wurde.
Das Ergebnis dieser Brandmauer im Jahr 2026: Die AfD wurde mit 30% stärkste Partei in Deutschland. Im Osten erreichte sie 40%.
Siehe dazu vom 22.06.2026 "Flirtet Sahra Wagenknecht mit der AfD? Die Folgen könnten enorm sein". Beispiel: In Sachsen-Anhalt wird im September ein neuer Landtag gewählt.
Hier 2 hörens- und sehenswerte Reden von Herbert Kickl im Nationalrat:
"Herbert Kickl zum Coronawahnsinn am 06.05.2020" und
"Herbert Kickl zu Coronaseilschaften am 13.05.2020"
Und hier etwas sehr Ernstes von einem Finanzexperten:
"Ernst Wolff: Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure, die WHO und die Rolle von Bill Gates"
Generell ist zu Ernst Wolff zu sagen, dass er diesen Coronawahnsinn am Besten beschreibt und viele nachvollziehbare Fakten aufzeigt, die in sich schlüssig sind.
Übrigens: Er macht das im Resultat deutlich besser, als ich. Meine Hochachtung!
Wenn Du diesen 40-minütigen Beitrag von Ernst Wolff gesehen hast, dann wirst Du evtl. das verstanden haben:
1. Es sind nur wenige Utrareiche weltweit an diesem schlechten Spiel beteiligt und Milliarden Menschen werden derzeit hochgradig verarscht.
2. Die Umverteilung von Unten nach Oben geht ungehindert und immer schneller weiter.
3. Das bedeutet, dass die Masse zum Dahinvegetieren verurteilt ist. Dazu passen dann die Impfungen und die Überwachungs-Apps, um die Masse kontrollierbar zu halten.
3. Die Masse wird durch die wichtigsten Institutionen und Medien, die nur Handlanger der wenigen Ultrareichen sind, unterrichtet und gesteuert.
4. Ein freies und selbstbestimmtes Leben ist nicht mehr in Sicht, es ist vorbei!
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Was möchte ich noch dazu ergänzen:
Ich bin Euch noch das Märchen vom Philanthropen Johns Hopkins und vom Johns Hopkins-Jünger Christian Drosten schuldig und meine Andeutungen hier, dass ich noch etwas aufklären werde. Diese Andeutungen werde ich zu gegebener Zeit in Informationen umwandeln. Diese Informationen werden sich auf weiter Strecke mit denen von Ernst Wolff decken.
Somit bin ich einfacher Mensch - nur mittels DenKen - und ohne die Zusammenhänge zu kennen, zu ähnlich guten Erklärungen gekommen, wie Ernst Wolff.
Diese Information von heute über Ernst Wolff, So 19.04.2020, musste sein, damit man mir nicht später unterstellen kann, dass ich abgekupfert habe. So etwas mache ich nicht, so etwas würde mir auch keinen Spaß bereiten.
Und das ist der Schlüssel zu meinem großen Beitrag hier über die Coronahysterie, ich bin ein Spieler, ebenso, wie die 5 Ultrareichen, die fast 8 Milliarden Menschen wie Hampelmänner wirken lassen, auch die Politiker und die Wissenschaftler - siehe z. Bsp. Harald Lesch. Und da ich Spieler* bin, weiß ich wie, wie diese 5 Ultrareichen ticken.
* Skat, Schafkopf, Go, Würfelspiele, 66, 1001, 10,000V, kreative Spiele, - alle ohne Geld!
Der Unterschied zwischen mir und den 5 Ultrareichen ist folgender:
Diese Typen spielen mit der Masse Mensch - nur zu ihrem Vorteil. Ob der Vorteil durch Geld oder Macht oder Kriege, oder Impfungen, oder Apps erreicht wird, das ist egal.
Ihr, Du, jeder Mensch ist nur Humankapital, welches diese Typen zu Kapital - zu ihrem Kapital umzuwandeln wissen. Wenn Du dabei draufgehst, sei es durch Kriege, oder durch Impfungen, oder durch Aushungern, oder, dass Du Dir aus Verzweiflung das Leben nimmst, das ist diesen 5 Ultrareichen total egal.
Ich dagegen appelliere - an was eigentlich bei den Menschen? - an den Verstand, der, wie man in der aktuellen Coronakrise sieht, nicht vorhanden ist.
Trotzdem gebe ich nicht auf und bitte Dich zumindestens meine/diese Gedanken hier in meinen 3 Domains weiterzugeben, die von Liebe getragen sind, von Liebe für die Menschen.
Bitte gib auch Du nicht auf!
Danke
Uli
Sonntag, der 19.04.2020
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Heute, am 20.04.2020 ist der 131. Geburtstag von Adolf Hitler.
Zu diesem irren Datum bekommen einige Menschen ihre Freiheit wieder und einige Geschäfte dürfen wieder öffnen.
Will uns die Politik damit ein Zeichen geben? Ich denke ja!
Denke mal bitte jeder selber darüber nach!
In meinen ersten Beiträge ab dem 12.03.2020 ist Einiges zu finden, was logisch ist und dies hätte auch erdacht werden können - wenn man hätte logisch denken können. Ein Satz mit 2 "hätte" - furchtbar!
Beispiele daraus:
Das Grippevirus hat eine Inkubationszeit von 3-4 Tagen.
Das Coronavirus hat eine Inkubationszeit von 14 Tagen.
Für einen Logiker - wie mich - bedeutet das: Das Coronavirus ist noch weniger aufzuhalten, als das Grippevirus. Das Grippevirus war schon nicht aufzuhalten - und einige Grippeviren waren bedeutend gefährlicher, als das Cornavirus, warum sollte ich das Coronavirus sich z. Bsp. von den Grenzen oder den Grenzposten von Nordkorea aufhalten lassen. (so schrieb ich es in "Coronavirusfolgen ab dem 03.04.2020")
Wer hat als einziger Staat in Europa ähnlich logisch gedacht und dementsprechend nicht irr und wirr und zahlengetrieben gehandelt? Schweden!
Natürlich war es nicht der Staat, es waren einzelne mutige Menschen, die sich nicht irr und wirr haben machen lassen, sondern selber gedacht haben und sich nicht von den angst- und panikschürenden Zahlen der Todeslisten haben beirren lassen.
Es war der Ministerpräsident Stefan Löfven, der auf den Epidemiologen Anders
Tegnell
hörte und dabei scheinbar - oder beide - einigermaßen logisch denken und schlussfolgern konnten. Die Folge: Die Schweden waren weitaus freier, als die restlichen Europäer und durften auch über Ostern
sich frei in der Öffentlichkeit bewegen.
Wir dagegen in Deutschland bekamen Auflagen für ein gestörtes Miteinander. Voraussetzung dafür, für das gestörte miteinander: Öbrigkeitshörigkeit, Gläubigkeit und das Gehirn musste vom Coronavirus befallen sein. Zweiergruppen, Maskenzwang in systemrelevanten Geschäften, die sonstigen Geschäfte durften gar nicht erst öffnen, es sei denn die machtbesessene Obrigkeit erlässt eingeschränkte Freiheiten ab Hilters 131. Geburtstag.
Aktuell brauchen die Deutschen scheinbar "Schützenhilfe" (wir haben ja Krieg - der Staat gegen unsere Freiheit - wir gegen den Staat) gegen den Coronawahnsinn von Russland durch Sputnik, der uns Deutsche darüber informiert, dass es in Berlin seit 4 Wochen Samstagsdemos gegen den Coronawahnsinn gibt. Siehe selbst und schau Dir die Videos an: "Große Versammlung „Für Grundrechte“ auf Rosa-Luxemburg-Platz erneut von Polizei aufgelöst" Video gelöscht.18.04.2020
Jetzt noch einiges zu Schweden:
Aus CAPITAL vom 18.04.2020: ...... Während in Deutschland derzeit um den richtigen Zeitpunkt für die Wiedereröffnung von Schulen, Kitas, Restaurants, Bars und Cafés gerungen wird, hat Schweden diese Sorge nicht. ...... Vom Sonderweg Schwedens in der Corona-Krise ist seitdem die Rede. In Stockholm herrscht weiterhin reges Treiben an den Tischen der Restaurants und Cafés. ...... Danach sollte die Zahl der Todesfälle ebenfalls sinken. Sollte dies zutreffen, könnten Schwedens Regierungschef Stefan Löfven und der stets zuversichtliche Chef-Epidemiologe der Gesundheitsbehörde, Anders Tegnell, sich in ihrem Kurs bestätigt fühlen. Denn sie stehen für Schwedens vermeintlich lockere Handhabung der Corona-Krise, die sie – auch gegen massive Kritik von Experten innerhalb des Landes – konsequent durchgezogen haben.
...... Dahinter steckt Kalkül: Epidemiologe Tegnell etwa geht davon aus, dass das Coronavirus ohnehin nicht aufzuhalten ist.
Und weiter mit den Stuttgarter Nachrichten vom 19.04.2020: ...... Man hört von hinter der Theke Flavio, der für schwedische Verhältnisse sehr laut in seiner Sprache mit den Eltern in Rom telefoniert. Er erzählt, dass Schweden jetzt das freiste Land Europas ist, und was man hier alles noch machen dürfe. ...... Die Zweipersonenregel in Deutschland findet der schwedische Gesundheitsamtschef Carlson recht streng. „Ich glaube insgesamt nicht an Reiseverbote oder Ausgangsverbote“, so Carlson. „Wenn die Leute sagen, wir in Schweden machen ein Experiment mit unserem Sonderweg, würde ich entgegnen, dass es vielmehr ein äußerst gewagtes Experiment ist, die gesamte Bevölkerungen eines Landes vier bis fünf Monate einzusperren.“ Auch Schwedens Außenministerin Ann Linde sagte: „Ich bin mehr beunruhigt über Länder, die sich ganz abgeschottet haben und trotzdem keine Verbesserung sehen.“
Ministerpräsident Stefan Löfven ...... Ich höre auf diejenigen, die epidemiologische Kenntnisse haben“, sagt Löfven, der laut Umfragen noch nie so beliebt war wie jetzt. ......
Fragen dazu an die Deutschen und speziell an die Bayern:
In Deutschland ist der beliebteste Politiker Markus Söder, weil er die strengsten Coronamaßnahmen erlässt und durchhält,
in Schweden ist der beliebteste Politiker Stefan Löfven, weil er die angenehmsten Coronamaßnahmen erlässt und durchhält.
1. Wer ist der Mutigere von Beiden?
2. Wer ist der Gescheitere von Beiden?
3. Wer ist der, der die Menschenrechte beachtet und einhält?
4. Wer ist demnach wiederzuwählen? - in Schweden?
5. Wer ist demnach abzuwählen - in Bayern?
Hallo liebe und geschätzte Bayern:
Was hat der Markus mit Euch gemacht?
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Und was sagt Gabor Steingart heute, auch in Gedenken an Rudolf Augstein:
Wer in diesen Tagen die Kommentare der lieben Kollegen liest, der könnte meinen, es habe in
Deutschland einen geistigen Lockdown
gegeben. Der Journalismus hat sich offenbar selbst ein Kontaktverbot mit dem
Gegenargument verordnet. Der Zweifel steht unter Quarantäne. Es gibt zu
den Eurobonds, also zu der auf ewig verbrieften Mithaftung der deutsche Steuerzahler für die südeuropäischen
Schuldensandburgen, keine zwei Meinungen mehr.
Für mich verwunderlich, diese Sätze von Gabor, denn ich fand in den letzten 6 Wochen bei ihm kein wirklich kritisches Wort
gegen die ablaufende Coronahysterie.
Vielleicht hätte er doch mal an einem der letzten 4 Samstage auf den Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin gehen sollen? - oder die Berichterstattung der Russen über die Deutschen ansehen sollen?
Er saß wahrscheinlich zulange hinter seinem PC.
Ich dagegen gehe jetzt spazieren - nach 2 Tagen Ausgangsverbot hier in Alanya. Ja, auch in der Türkei gibt es das Coronavirus, welches
manchmal spezielle Körperteile befällt. Polizisten müssen - bei Strafe - uns vom Strand fernhalten - auch nach dem Ausgangsverbot, weil bei fast andauerndem Westwind
die so gefährlichen italienischen Coronaviren hier die Menschen mit dem Tod bedrohen. Ulrich H.
Rose 20.04.2020 11:24
Weiter mit Cabor Steingart: Kommentare in blau folgen.
Siemens-Chef Joe Kaeser lehnt einen Gehaltsverzicht von Unternehmensvorständen in der Coronakrise ab. „Geringere Vorstandsgehälter vergrößern doch nur den Gewinn des Unternehmens und davon profitiert nur eine Interessengruppe“, sagte Kaeser dem Redaktionsnetzwerk Deutschland – und meinte die Siemens-Aktionäre. Der Siemens-Vorstand möchte den Betroffenen der Pandemie lieber mit einem Hilfsfonds helfen.
Mich erreichte gestern Abend eine Nachricht aus dem Innersten der Deutschen Lufthansa, wo man offenbar von der Öffentlichkeit, sprich den Medien, enttäuscht ist. Den Verkäufern und Altenpflegerinnen werde gedankt. Den Piloten und Flugbegleitern nicht. In der Mail (eines mir unbekannten Schreibers) heißt es:
Ich finde es ganz toll, wenn in den Medien allen Menschen „Danke“ gesagt wird, die in der Coronakrise durch ihre tägliche Arbeit für infizierte Kranke und für die allgemeine Ordnung und Sicherheit sorgen. Aber ein Teil einer besonders gebeutelten Berufssparte wurde nie erwähnt. Ich meine die Kollegen und Kolleginnen der Lufthansa Group, die jetzt weiterhin ihren Dienst für die Allgemeinheit durchführen.“
14 Vollfrachter und ca. 4 teilweise schnell umgerüstete Langstreckenflugzeuge fliegen überwiegend Schutzausrüstungen, Atemmasken, Beatmungsgeräte und anderes dringend benötigtes Gerät täglich besonders von China nach Deutschland. Ohne diese Lieferungen gebe es hier eine Katastrophe.“
Ohne diese Lieferungen gebe es hier keine Katastrophe und die Freiheiten der Menschen - durch Maskenzwang - könnten damit nicht eingeschränkt werden.
Auf welcher Seite steht dieser Gabor Steingart?
Dann gab Gabor Steingart am 20.04.2020 Annette Schavon in seinem Potcast - unkommentiert - das Wort.
Zu Annette Schavon siehe "Die Verunglimpfung des Jahres 2011"
Einen Kommentar möchte ich nicht zu ihr abgeben, da es mir widerstrebt zu soviel bla-bla-bla und Schwachsinn noch etwas beizutragen.
Und auf welcher Seite steht Markus Söder?
Auf der Seite des Volkes oder der Maskenhersteller?
Hier die Antwort zur oben gestellten Frage:
Hier der wahrscheinlich erfolgende Untergang von Markus Söder, abzulesen am Beispiel des Nachbarn Österreich:
Tipp: Du kannst überall, wo Sebastian Kurz steht, auch Markus Söder einsetzen. Das Ergebnis wäre für Bayern, wie auch für jedes andere Bundesland in Deutschland umlegbar.
Coronavirus
Alles läuft aus dem Ruder, aber Sebastian Kurz meint, alles richtig zu machen.
Sebastian Kurz wird nicht müde, den Österreicherinnen und Österreichern zu erklären, dass er und seine schwarz-grüne Regierung im Kampf gegen Covid-19 alles richtig gemacht haben (eine ähnliche Formulierung hörten wir doch schon einmal aus Tirol…).
Kurz hat der Bevölkerung erklärt, dass das neuartige Coronavirus heimtückisch und tödlich sei, ja, vor zwei Wochen prophezeite er allen Ernstes, dass bald jeder jemanden kennen werde, der am Coronavirus verstorben ist. Das ist falsch – abgesehen davon, dass noch immer nicht klar ist, wer aller direkt “am” und wer nur “mit” dem Virus an anderen Krankheiten verstorben ist.
Folgen falsch abgeschätzt
Genauso überzeugt zeigte und zeigt der Kanzler sich bei der verordneten Vollbremsung der Wirtschaft. Um die erwarteten Folgen abzumildern, kündigte er am 14. März an, dass er aus dem Steuerzahlersäckel 400 Millionen Euro für die Kurzarbeit auszahlen werde. Zwei Wochen später musste er schon auf eine Milliarde erhöhen, wieder zehn Tage später waren es drei Milliarden, um dann schließlich am 14. April die Summe auf fünf Milliarden hochzuschrauben. Offensichtlich ist es der schwarz-grünen Regierung nicht gelungen, die Folgen ihrer Entscheidungen auch nur einigermaßen abzuschätzen.
Kein Ende in Sicht
Doch das reicht noch lange nicht! Denn in der Zwischenzeit sind sage und schreibe an die 900.000 Arbeitnehmer in Österreich von Kurzarbeit betroffen. Laut Kreditschutzverband (KSV1870) hatten aber bis vor einer Woche immer noch nicht alle betroffenen Unternehmen um Kurzarbeit angesucht, haben es aber vor.
Bis jetzt wurde erst die Hälfte aller Anträge behandelt. Und selbst für diese ergibt sich ein Bedarf von 4,3 Milliarden Euro für die Kurzarbeit. Die jetzt bewilligten fünf Milliarden werden also bei weitem nicht reichen! Dazu kommt, dass nicht einmal jedes zehnte Unternehmen, das um Kurzarbeit, Härtefall-Fonds und andere Hilfen des Rettungsschirms angesucht hat, laut KSV1870 bisher Geld aus dem Rettungsschirm erhalten hat.
Keine aktuellen Arbeitslosen-Zahlen
Unklar ist indes die aktuelle Zahl der Arbeitslosen. Ende März lag sie bei 504.000 – so viel wie seit 1946 nicht mehr. Seitdem berichten die Mainstream-Medien zwar, dass in Großbritannien und den USA die Arbeitslosenzahlen explodieren, doch für Österreich gibt es keine Zahlen mehr. Ist das der verzweifelte Versuch, zumindest medial aus der selbstgegrabenen Grube wieder herauszukommen?
Ich hoffe, dass Ihr Deutschen diese Politiker, die Euch nicht nur in den Ruin getrieben haben, sondern Euch auch versucht haben die Freiheit zu nehmen, entsprechend abstraft - entweder sofort oder bei den nächsten Wahl!
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Auch ein interessantes Kapitel, zum Coronawahnsinn und dem Klimahype passend:
"Die Menschen sind der genetische Abfall des Planeten Erde, der schleunigst entsorgt gehört!"
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