Mein DenKen wird besonders geschrieben

Am 24.04.2021 vom Erkenntnis-Reich.de hierher kopiert.

Die ursprüngliche Fassung ist vom 02.03.2015     Ulrich H. Rose

Umgestellt habe ich mein zuvor groß geschriebenes DENKEN ab dem Frühjahr 2017 in DenKen, um den deutlichen Unterschied zwischen Denken und DenKen aufzuzeigen.

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Vorab aus "Die 6 Möglichkeiten des DenKens":

 

Der Unterschied zwischen dem Denken und meinem DenKen ist die Schreibweise mit dem großen "K" und natürlich auch ein Hintergrund, den ich nachfolgend erkläre:

 

A. Denken:

Als Beispiel in einem Satz erklärt: "Denke an das Gesagte!"

Denken ist hier austauschbar mit "erinnern" -> "Erinnere Dich an das Gesagte!" -> "Gebe das Gelernte wieder!" oder "Gebe das Erinnerte wieder"

Ich bezeichne diejenigen, die ihr Wissen nur wiedergeben - ohne darüber nachgedacht zu haben, was sie da in ihr Gehirn eingelagert haben - als Wissenwiedergeber.

Die "Wissenwiedergeber" geben ihr - im Gehirn - abgelegtes Wissen 1:1 wieder.

Um "mein Denken" noch besser hervorstechen zu lassen, habe ich mir dafür ein neues Wort ausgedacht: DenKen mit großem "K"

 

B. DenKen: Damit ist ein aktiver Vorgang im Gehirn gemeint, der aus abgelegten Fragmenten sich jedes Mal etwas neu "erdenkt". Mein DenKen ist am Besten erklärt in "Die Prinzipien des DenKens". Um aus den abgelegten Fragmenten etwas "NEUES" zu erdenken, da muss zuvor, beim Einsortieren von Informationen in das Gehirn einen Filter vorgeschaltet werden, der Sinn von Unsinn trennt. Wenn das nicht passiert, dann geben auch gescheite Menschen, wie häufig zu beobachten ist, Unsinn von sich, wie z. Bsp. die Philosophen, die ich seit einigen Jahren als "denktote Denkelite" bezeichne. Google das mal so mit den Gänsefüßchen, oder Du informierst Dich direkt über "Das Immanuel Kant-Syndrom" (B1a).

Oder nehmen wir als nahezu ideales Beispiel die inszenierte Coronapandemie aus dem Jahr 2020. Bis auf wenige Rädelsführer, wie z. Bsp. den Christian Drosten, der als Hauptverantwortlicher - auch weltweit - für diese Lügenpandemie auszumachen ist, sind viele Menschen nicht in der Lage gewesen, durch eigenständiges DenKen herauszufinden, dass alles von Beginn an nur auf Lug und Trug aufgebaut war.

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DenKen, das ist das Überprüfen des Wissens beim Einlagern ins Gehirn - auch bei der Ausgabe! Spruch von Ulrich H. Rose vom 25.09.2017

oder etwas anders gesagt:

 

DenKen können ist die Voraussetzung für Intelligenz.

 

Ulrich H. Rose vom 09.07.2018

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Sehen wir uns erst mal das normal geschriebene Denken an:

 

Um das, worauf ich hinaus will, deutlich zu machen, ist es hilfreich sich einen Computer und dessen Funktionsweise genauer anzusehen:

Gehen wir mal von einem gängigen Computer (keinem lernfähigen) aus, so ist es für das Eingeben von Daten wichtig, dass diese

a. richtig eingegeben und

b. richtig einsortiert werden um

c. diese auch wiederzufinden für eine

d. richtige Wiedergabe.

Für a bis d benötigt es Computerprogramme, die diese Aufgaben erledigen.

 

Merksatz A: Der Computer benötigt Programme, um Daten zu speichern, um sie wiederzufinden und um sie wiederzugeben.

Merksatz B: Der Computer kann nur das wiedergeben, was ihm eingegeben wurde.

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Jetzt sehen wir uns mal unsere Gehirne an:

Die Gehirne werden ab dem ersten Lebenstag - und dies seit tausenden von Jahren - mit vielen Reizen bombardiert, mit denen sie mehr oder weniger zurechtkommen müssen.

Die Unterschiede an Reizen - bis zum ersten Lebensjahr - sind vor 10.000 Jahren und bis heute für diese Gehirne gering.

 

Danach, ab dem 1. LJ, kommen heutzutage neue Reize hinzu, vor allem die Sprache, deren Umfang sich in den letzten 1.000 Jahren zunehmend vergrößert und in den letzten 50 Jahren dramatisch gesteigert hat.

In gleichem Umfang, wie sich die Zunahme an Begriffen in der Sprache vergrößert hat, hat sich die Qualität der Aussagen reduziert. Als Hauptverantwortliche für die Reduktion des Sinnhaften sind die denktoten Philosophen auszumachen, die mittels ihrer Hermeneutik mehr Verwirrung gestiftet haben, als dass dies zur Begriffsstabilisierung geführt hat.                                            Ulrich H. Rose vom 11.09.2021

 

Nach dem 1. LJ wird es für die heutigen Kindergehirne sehr komplex und es beginnt zusehends schwierig zu werden Verständnis "in sich" aufzubauen.

Die Kindergehirne bekommen wichtige Informationen durch die Sprache - was gut und schlecht ist - vermittelt, zum Teil auch durch Erfahrungen, und den Kindergehirnen wird eingetrichtert die Wahrheit zu sagen. So habe ich es erfahren und auch so an meine 3 Kinder weitergegeben.

 

Ab dem fünften Lebensjahr werden Kindergehirne mit Wissen angefüllt, ohne ihnen vorher beigebracht zu haben, wie ein vernünftiges Ablegen des Wissens zu erfolgen hat. Wenn Kindergehirne nur mit Wissen vollgestopft werden, ohne dieses Wissen - vor dem Einlagern - auf Sinnhaftigkeit überprüft zu haben, und dieses Wissen ohne Plan abgelegt wird, dann kann nicht erwartet werden, dass diese Gehirne richtig funktionieren.

 

Sehen wir uns nochmal die Punkte a bis d beim Computer an und vergleichen diese mit einem Kindergehirn:

1. Informationen richtig eingegeben,

das ist die Voraussetzung für d = eine richtige Wiedergabe

Eine falsche Eingabe beim Computer kann leicht korrigiert werden. Dies geschieht durch den Austausch eines falschen Wortes oder Satzes.

Eine falsche Eingabe beim Kindergehirn ist nicht so einfach korrigierbar, da die alten, das sind die falschen Daten ja nicht ausgetauscht oder überschrieben werden können, sie sind noch vorhanden. Der Austausch eines falschen Wortes oder Satzes im Kindergehirn geschieht durch den Glauben.

Das Kindergehirn sortiert die neuen Informationen nach Glaubhaftigkeit ein.

Das Programm zum Einsortieren in ein Kindergehirn ist ab dem fünften Lebensjahr schon ziemlich desolat, da z. Bsp. das bisher Eingetrichterte ab dem zweiten Lebensjahr „Sage die Wahrheit“ sich häufig als „nicht sinnvoll“ im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen erweist. Das Kindergehirn beginnt an den bisher gesammelten Informationen zu zweifeln.

Das geschieht nicht bewusst, sondern unbewusst und erzeugt Chaos im Gehirn.

Im Kindergarten und in den nachfolgenden Schulen wird das Chaos dann nur aufrechterhalten und leider nicht entwirrt.

Wir entlassen aus unserem Schulsystem Lernzombies und Wissenwiedergeber, die sich in pro-und-kontra – Sendungen hirnlos ihre Ideologien um die Ohren schlagen, befeuert - anstatt moderiert von Moderatoren.                           Ulrich H. Rose vom 24.04.2021

Und nicht zu vergessen der wichtigste Grund, warum unsere Kinder in unserm Schulsystem zu Lernzombies herangezüchtet werden: Die Wirtschaft und braucht willfähriges (ergebenes, gehorsames, lenkbares) Humankapital und die Politik braucht systemkonforme (ergebene, gehorsame, lenkbare) Schlafschafe. Letzteres hat sich ganz deutlich bei der im Jahre 2020 inszenierten Coronapandemie gezeigt.

 

Und dann kommt auch schon das nächste Problem auf das Kindergehirn zu:

 

2. Informationen richtig einsortierten – ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung, um

c. das Wiederfinden und

d. die richtige Wiedergabe zu gewährleisten.

 

Hier, beim Einsortieren von Informationen ins Kindergehirn, da werden seit Jahrhunderten gravierende Fehler begangen.

Wie das? Da behauptet jetzt ein Ulrich H. Rose, dass beim Einsortieren in Kindergehirne seit Jahrhunderten gravierende Fehler gemacht wurden. Da hätten doch auch schon andere Spezialisten drauf kommen können, wie der allseits bekannte und berühmteste Pädagoge Deutschlands Hartmut von Hentig, oder sein Freund Gerold Becker, der Leiter der Odenwaldschule. Lies mal dazu Färbungen (ER DAW8), und Du wirst wissen, dass diese beiden Perversen auf anderen Gebieten aktiv waren und Kindergehirne massiv geschädigt haben.

 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht nur kritisiere, sondern dass ich – nach einer konstruktiven Kritik – immer Lösungen parat habe.

 

Bevor Lösungen präsentiert werden können sollten erst die bisherigen Fehler erkannt werden.

 

Die Fehler beim bisherigen Einsortieren von Informationen in Kindergehirne sind:

A. Es wird keine Software = keine Einsortier-Struktur für die Kindergehirne in den Schulen angeboten.

B. Kinderhirne werden leider mit dem Glauben extrem vergiftet, was DenKen unmöglich macht.

C. Kindergehirne werden nicht darauf vorbereitet, dass sie – über die folgenden Jahre – in eine verlogene Welt eintauchen, die ihnen kaum Chancen lässt, ein ehrliches, ein friedvolles und liebevolles Leben führen zu können. Die Betonung liegt hier auf "können"!

Die Lösungen dazu:

Zu A: Den Kindergehirnen beibringen, dass Informationen nach Wahrscheinlichkeiten abzulegen sind. Das bedeutet so nebenbei auch, dass sich Punkt 2 von selbst erledigt.

zu B: Kindergehirne darüber informieren, dass der Glaube - jeglicher Glaube, bisher nur unsägliches Leid nach sich zog und dass es wichtig ist nicht zu glauben.

Zu C: Dieser Schritt - hin zu einem ehrlichen Leben - muss zwangsläufig gegangen werden, auch wenn das über Generationen weiteren Konfliktstoff in sich birgt, da ehrlich Heranwachsende, dies sind denKende Kinder, in dieser verlogenen Welt wenig Chancen haben sich zu behaupten, da sie – weil ehrlich – nur ausgenutzt und wahrscheinlich auch ausgegrenzt werden. Ich gebe zu, ein etwas paradoxer Satz. Wer mit mir darüber diskutieren möchte - bitte schön: Kontakt

 

 

3. Um eine Information wiederzufinden muss diese „dem Sinn nach, dass heißt nichts anderes, als richtig“ abgelegt werden.

Das bedeutet, Informationen dürfen nicht auswendig gelernt werden, sie müssen in Fragmenten dem Sinn nach, und abgestimmt mit Orientierungshilfen, dies sind die 10 menschlichen Grundwerte, angelegt werden.

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Dazu ein abschließender Gedanke:

Die allermeisten Menschen haben in ihren Gehirnen nur angelerntes Wissen eingelagert, welches ihnen - ohne jegliche Ablage-Anleitung - eingetrichtert wurde.

Zu allem Unglück für diese Gehirne kommt noch hinzu, dass dieses eingetrichterte Wissen wahrscheinlich fehlerbehaftet ist und eher Chaos als Sinn* stiftet - wenn nicht darüber nachgedacht wurde, was da eingelagert wurde.

* hier noch die Erklärung, was der Begriff „Sinn“ bedeutet,

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Einschub am 24.03.2018 aus der Nr. 293 in DB:

 

Eine Beschreibung - hin zu "meinem Denken" zum DenKen

 

Ein Gehirnphänomen: Meinen zu DenKen

 

Wenn Du sehr viel in Dein Gehirn an Wissen eingelagert hast, ohne dieses Wissen beim Einlagern überprüft zu haben, dann kannst Du dieses Wissen - beim Auslagern - auch nur 1:1 so wiedergeben.

Dieses Auslagern, dieses Wiedergeben von Wissen, das geschieht schnell.

 

Diejenigen Vielwisser, die so vorgehen, die nenne ich "Wissenwiedergeber"

 

Dieses Auslagern, dieses "Wissen wiedergeben", das bezeichnen die Menschen als "denken".

 

Mein "DenKen", das geschieht nicht schnell,

mein "DenKen" ist langsam,

weil dazu Anstrengung notwendig ist, die Zeit beansprucht.

 

Diese Anstrengung beim DenKen erfordert ca. 20% der benötigen Gesamtenergie.

Die "schnelle 1:1 - Wiedergabe" braucht wenig Energie, nur ca. 1%.

 

Diese Anstrengung des "DenKens", die ist beim Einlagern von Wissen, wie auch beim Auslagern notwendig.

 

Das bedeutet, dass die zeitintensiven Anstrengungen beim DenKen (Einlagern - - - Auslagern) auch noch zeitlich voneinander getrennt sind.

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Jetzt zu den Unterschieden im Gehirn beim Einlagern von "Denken" und beim Einlagern von "DenKen":

 

Beim (scheinbaren) Denken

wird Wissen - so wie es vorliegt oder angeboten wird - eingelagert. Hinzu kommt, dass das Verständnis für neues Wissen sehr unterschiedlich sein kann. Das bedeutet, dass Wissen, wenn es nicht auswendig gelernt wird, das heißt, auswendig = 1:1 eingelagert wird, wahrscheinlich falsch = fehlerbehaftet eingelagert wird. Egal, ob das Wissen nun auswendig gelernt oder auch fehlerbehaftet eingelagert wird, dieses Wissen ist nun und zwar nur wiedergabefähig. Deshalb können es nur Wissenwiedergeber wiedergeben!

 

Das bisher hier von mir Geschriebene dürfte beim Einen oder Anderen evtl. schon Kritik hervorgerufen haben.

Richtig! Nur, was könnte evtl. in Deinem Kopf an Kritik aufgetaucht sein?

 

Beispiele:

A. Die schnelle Wissenwiedergabe könnte ja auch interpretiert wiedergegeben werden. Damit, mit dem Interpretieren, da würde ja das ablaufen, was ich (Leser) mit meinem Denken meine. Falsch!

Wer interpretiert, der entfernt sich von der Wahrheit. Das ist ein unumstößliches Gesetz und bedeutet, dass Interpretationen immer ungenauer sind, als das wiederzugebende Wissen. Siehe dazu "Ist Verstand und Vernunft ausreichend bei den Menschen vorhanden?"

B. Die schnelle Wissenwiedergabe könnte ja auch (um-)definiert wiedergegeben werden. Damit, mit dem Definieren, oder zum besseren Verständnis, mit dem Umdefinieren wird ja nichts Wesentliches erreicht, was den ursprünglichen Sinn hervorhebt, es kann den ursprünglichen Sinn untermauern oder auch verfälschen.

C. Generell kann es ja auch sein, dass korrekt wiedergegebenes Wissen falsch ist, weil das aufgenommene Wissen schon falsch oder zumindestens unausgegoren war. Und damit, mit Punkt C haben wir auch schon den "Übergangspunkt" zu meinem DenKen gefunden.

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Bei meinem DenKen

wird Wissen - vor dem Einlagern ins Gehirn - mit Eckpfeilern* im Gehirn verglichen und erst danach nach Wahrscheinlichkeiten abgelegt.

Diese Ablage - nach Wahrscheinlichkeiten! - geschieht nicht 1:1, sondern dem Sinn nach. Das alleine bedeutet schon, dass bei der Wiedergabe nichts auswendig Gelerntes im Gehirn gefunden werden kann, sondern aus Ablagefragmenten - dem Sinn nach - eine Ausgabe erfolgt.

 

* die Eckpfeiler sind:

1. "die 10 menschlichen Grundwerte"

2. "Das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten", was gleichzusetzen ist mit dem Verhindern von "glauben"

3. Das DenKen in Clustern# - das DenKen in Blöcken um den Gesamtsinn zu verstehen. Siehe dazu das Beispiel "Im falschen Zug sitzen und trotzdem vorwärts kommen".

Siehe dazu das Bild am Ende dieses Abschnittes

# und bitte nicht falsch verstehen, das DenKen in Clustern bedeutet hier nicht das Denken in Schubladen.

 

Dann kam am 20.05.2013 noch ein Aspekt des DenKens hinzu, den ich noch als Punkt 4. ergänze, er gehört aber nicht zwingend zu den ersten 3 Eckpfeilern dazu, da zu schwer nachvollziehbar:

4. Das DenKen in der immateriellen Gedankenwolke.(ER) Diese Art des DenKens dürfte nur sehr wenigen Menschen möglich sein. Darauf komme ich weiter unten nochmal zurück.

 

Dieses DenKen in Clustern muss in den Schulen immer wieder trainiert werden, um den rhetorischen Beeinflussungen (Stichwort Humankapital für die Wirtschaft zu generieren, Stichwort Konsumenten für das Konsumieren der Wegwerfgesellschaft zu gewinnen, u.s.w.) nicht zu erliegen.

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Hier zu Punkt 4. noch ein Spruch vom 08.06.2015, der bitte nicht so ernst zu nehmen ist, weil er - wegen der immateriellen Gedankenwolke - kaum nachvollziehbar ist:

DenKen ist: Mit Fragmenten des Gehirns - in einer immateriellen Gedankenwolke - immer wieder Neues zu erdenken. DenKen ist nicht: Fertige, auswendig gelernte Sätze wiedergeben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.06.2015

Und jetzt ein Spruch vom polnischen Lyriker Julian Tuwin, der das, was ich hier langatmig über mein DenKen erkläre, auf seine Weise gut rüberbringt:

Das Gehirn ist ein Apparat, mit dessen Hilfe viele Menschen denken, dass sie denken. Spruch von Julian Tuwin

Dem stimme ich voll zu!

DU meinst frei zu sein und bist doch Gefangener Deines Gehirns in DEINEM Denken Fühlen und Handeln. Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.10.2017

 

 

Dieser Gedanke resultiert auch aus meinen vielen Ansätzen zu "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?", was letztendlich nicht zu beantworten ist

Deshalb beachte Gurdjieffs Regel: "Tu niemals etwas, weil andere es auch tun. Denke niemals das, was andere denken. Vertraue nur der eigenen Sicht der Welt, niemals der Sicht, wie sie andere haben. Und traue auch deiner eigenen Sicht nur einen Moment lang."

 

Wenn Du mehr über den Lebenslehrer und Philosophen G. I. Gurdjieff (1866-1949) erfahren möchtest, dann lies "Gurdjieff's Idioten" (DB Nr. 93)

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Gedanken über mich und das Denken

von Ulrich H. Rose vom 07.12.2005.

 

Damals - 2005 - unterschied ich noch nicht Denken und DenKen!

Sie passen trotzdem gut hierher:

 

Die erste Bedingung, die Du erfüllen musst beim Lesen meiner Gedanken:

 

- Wenn Du gescheit bist, dann verhalte Dich auch so.

 

- Wenn Du meinst gescheit zu sein, dann verhalte Dich auch so.

 

- Wenn Du meinst gescheiter zu sein, dann verhalte Dich trotzdem gescheit, denn es steht keinem Gescheiten zu sich über Andere zu erheben. Dafür bist Du ja schon gescheiter und das sollte zur Befriedigung Deines Egos ausreichen, oder?

 

 

Daraus ergibt sich:

Nur Dumme maßen sich an, Andere anzugreifen und zu verurteilen, da sie diese nicht beurteilen können.

 

Gescheite, die urteilen können sind demzufolge in der Lage zu verstehen.

Die intelligente Handlungsweise daraus wäre zu helfen, da Verständnis unterstellt werden kann.

 

Es gibt leider sehr viele Menschen, die verstehen was richtig ist und machen trotzdem das Falsche = nicht helfen – oder auch, sich nicht helfen lassen.

 

Wer sich nicht versteht, der lässt sich nicht helfen,

der hilft auch anderen nicht, der ist dumm.

 

Zu seinem Glück weiß der Dumme nicht, dass er dumm ist.  Ulrich H. Rose vom 07.12.2005.

Wüsste er es, dann würde er sich über sich ärgern.

Das tun Dumme meistens nicht, sich zu ärgern, sie sind nur der Anlass für den Ärger der Anderen.

 

 

Ergänzung am 14.03.2017:

Dumm sein schützt vor Ärger. Dumme machen Ärger.

 

Wer sich hier getroffen fühlt, der sollte mit dem Lesen aufhören, da er noch schlimmer wird, hier wird Dir die Wahrheit aufgezeigt, die meistens unangenehm ist.

Besonderheiten von mir, aus denen sich einige Vorteile für mich ergeben:

 

1. Ich habe nicht das absolute Gedächtnis/Gehör/Geruch – alles ist verwischt.

 

2. Ich kann entspannen, kann innerhalb von 1-3 Sekunden, auch während des

     Sprechens in eine tiefe Entspannung gleiten.

 

3. Ich kann „tief“ denken. ("mein Denken" wird bei mir so geschrieben = DenKen) = ab dem 18.03.2017.

 

4. Ich sah ab dem 14 LJ keinen Sinn im Streiten, man kann mich seitdem kaum bis nicht

     ärgern.

 

5. Ich kann scheinbar vom Großhirn aus das Stammhirn verstehen und bin ein klein

     wenig Herr über mich.

     Siehe dazu "Beeinflussung von Großhirn zu Stammhirn und umgekehrt"

 

6. Ich habe eine starke Liebe in mir.

 

7. Ich bin in mir geschlossen glücklich.

Das hat seinen Grund! Siehe dazu "Ganz vorweg" und "Lebensregeln von Ulrich H. Rose"

 

8. Ich löste noch vor 10 Jahren Probleme in Sekunden und löste Schicksalsschläge

      in ca. 3 Minuten – weil ich akzeptiere*.

      Heutzutage löse ich auch Schicksalsschläge in Sekunden, weil ich dazugelernt habe.

     * Wichtig: Akzeptieren funktioniert nur über verstehen. Der Weg zum Verstehen geht über

           lernen und neugierig sein.

           Was habe ich dazu gelernt? -> Alles, was IST, das IST und kann nicht mehr geändert werden!

           Verstehe es und akzeptiere es!!!

            Dieses Alles bedeutet trotzdem, dass ich manches bedauere oder betrauere.

 

9. Ich spreche eine einfache Sprache, da ich keine hohe Schulbildung habe.

      Das ist auf den ersten Blick ein Nachteil, auf den zweiten Blick ein extrem großer

      Vorteil für mein DenKen gewesen.

 

10. Im April 2004, mit 53 Jahren dachte ich über mich nach und stellte fest, dass ich

        wahrscheinlich eine Mutation in meinem Gehirn erlitten habe.

        Anders gesagt, diese Mutation dürfte eine Optimierung meines Gehirnes hinsichtlich

        des DenKens ergeben haben. Vor allem das Zusammenspiel der 3 Gehirnhälften

        funktioniert bei mir besser, als bei meinen Mitmenschen.

        Die positiven Auswirkungen für mich: Mein Großhirn versteht das Stammhirn

        einigermaßen und deshalb war und bin ich nicht ganz abhängig von den dominanten

        Befehlen des Stammhirns.

 

Dies, verbunden mit meiner Denkleistung, die wirkliches DenKen beinhaltet, ergibt - mit meiner speziellen Eigenschaft des Entspannens - Denktiefen, welche die Wirklichkeit bei Weitem besser erfassen kann.

 

Meine Behauptung, dass mein Gehirn eine Mutation erlitten hat, die habe ich am 22.10.2015 durch die "immaterielle Gedankenwolke" (ER) weiter hinterfüttert. Wenn Du dann auch noch weißt, dass ich nach Wahrscheinlichkeiten denKe, dann relativieren sich hier die Sätze zu Punkt 10. Das heißt weiter, dass es natürlich = wahrscheinlich weitere Menschen gab, gibt und geben wird, die so ticken wie ich.

 

Keine Behauptung:

Mein DenKen ist, aus meiner Sicht betrachtet, um mindestens eine Dimension besser, als das der Philosophen.

Dies schreibe ich bewusst so hin - und das zeigt sich auch in meinem Aufruf Nr. 2 "Philosophen - fangt an zu DenKen!" (ER)

 

Die Gedanken dazu: Wenn ich behaupte, dass ich mindestens eine Dimension besser denken kann, als die Philosophen, dann können Philosophen mein DenKen nicht verstehen. Auf Grund der archaischen Wirkprinzipien (das Stammhirn dominiert das Großhirn), welche die Menschen in ihren Gehirnen haben - auch die Philosophen - ist es den meisten Menschen kaum bis nicht möglich so denKen zu können, wie ich es kann.

Mein DenKen kann von Philosophen noch nicht mal im Ansatz erahnt, geschweige denn verstanden werden.

Einschub am 21.10.2017: Heute las ich in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik "Gesellschaft" eine bebilderte Chronologie über Richard David Precht ab seinem dritten Lebensjahr bis heute. Nach dem Lesen wurde mir auf einmal klar, warum RDP so gescheit erscheint, bei näherem Betrachten leider ziemlich einfältig ist. Lies dort - ganz am Ende - in "Gedanken über unsere heutigen Philosophen" (ER) meine Gedanken zu Richard David Precht, der nur ein Auswendiglerner und Wissenwiedergeber ist. Dieser Abschnitt erklärt, warum z. Bsp. ein Richard David Precht nicht denKen kann. Ende Einschub

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Mein DenKen kommt annähernd an das Denken eines intelligenten Wesens ran.

 

Da ich ein Mensch bin gilt dies auch für mich:

 

Wir Menschen sind - aus der Sicht eines intelligenten Wesens betrachtet - nicht intelligent, wir sind überwiegend kontraintelligent.

 

Das klingt provozierend und das soll es auch.

Bewiesen ist das durch eine Vielzahl von Gedankengängen, die ich in meinen insgesamt 4 Domains veröffentlicht habe, und für diejenigen nachvollziehbar, die logisch denken können. Auch das, was Logik ist, das wird bei mir erklärt - im Zusammenhang mit den "Vollkommenen Begriffen".

 

Einschub am 05.02.2017:

O.k., ich weiß, das hier klingt ziemlich großkotzig und überheblich, nur bedenke:

1. Es soll provozieren, damit ich Gegenwind bekomme durch Kritik.

2. Ich will Kritik, da ich es nach Gurdjieff halte: "Vertraue nur der eigenen Sicht der Welt, niemals der Sicht, wie sie andere haben. Und traue auch deiner eigenen Sicht nur einen Moment lang."

3. Als ich am 29.01.2008, die Nr. 13 "Sigmund Freud und Albert Einstein weitergedacht" veröffentlichte, da kam für 3 Jahre Kritik von Physikern, weil ich einen Fehler gemacht hatte, ich schrieb statt "Photon" "Elektron". Den Fehler mit dem Elektron, den ließ ich über die 3 Jahre bestehen, weil ich wissen wollte, wie das sich so entwickelte. Nach 3 Jahren war es mir dann doch leid immer wieder auf diese einseitige Kritik zu antworten in der Art, dass ich immer so zurückschrieb: "Mir geht es hier nicht um das Vermitteln meiner Gedanken zum Weltbild, sondern es geht mir darum deutlich zu machen, dass wir unsere = ALLE Kinder liebevoll und behütet aufwachsen lassen sollen, um unser ALLER Zukunft zu sichern." Als ich dann das Elektron durch Photon ersetzte, da war Schluss mit der Kritik - bis heute!! NICHTS mehr wurde kritisiert - leider!

 

Gut, gestern, da setzte ich noch eins drauf:

Das masselose Photon ist der Übergangszustand von Licht zu Materie. Mit diesem Wissen ist auch der Doppelspalteffekt* und der Welle-Teilchen-Dualismus des Photons* erklärt. Ulrich H. Rose vom 04.02.2017

* Bisher ungeklärte Phänomene in der Physik. Ende Einschub vom 05.02.2017

Einschub am 14.03.2017: Vorgestern, am 12.03.2017 habe ich meine Gedanken zur "immateriellen Gedankenwolke" aus den letzten 5 Jahren zusammengefasst. Mit dieser "immateriellen Gedankenwolke" denke ich, habe ich die Ursache für meine Vermutung der Mutation gefunden. Die immaterielle Gedankenwolke ersetzt nicht meine Vermutung, dass ich eine Mutation erlitten habe, sie ergänzt sie! Gleichzeitig unterstellte ich, dass diese Mutation schon mehrere Menschen, auch vor tausenden von Jahren, wie z. Bsp. Heraklit, erlitten hatten. Dieses "erlitten", das lasse ich deswegen stehen, weil über Heraklit (ER) berichtet wird, dass er als "der über die Welt weinende Philosoph" beschrieben wird. Mir geht es ähnlich. Ich formuliere es nur anders, ich sage immer, dass ich mich in einem großen Kindergarten befinde. Ende Einschub vom 14.03.2017

 

Ich wäre ja liebend gerne ein normaler Mensch und würde mich gerne zugehörig fühlen zu den Menschen, weil das

a. gut tut und

b. nicht so anstrengend* wäre.

 

Nur, wenn ich das bisherige Gedankengut, welches ich eher als Gedankenschlecht bezeichnen würde, der Menschen durchforste, dann finde ich nichts Vergleichbares, das meinem DenKen* nur nahe kommt. Das kann natürlich auch bedeuten, dass ich spinne und somit wäre das Thema ad acta gelegt.

 

* anstrengend aus dem Grund, weil ich selten mit dem Mainstream, sondern meistens dagegen schwimme. Das hat nichts mit trotzigem Verhalten zu tun, das hat damit zu tun, dass ich vor dem Sprechen denKe. Die allerweisten Menschen gehen unbewusst so vor: "Erst, wenn sie hören, was sie sagen, erst dann bekommen sie mit was sie denken" Ein extrem angenehmer Effekt meines DenKens ist, dass ich die Wahrheit spreche und demzufolge glücklich bin. Einen anderen Weg - hin zum "glücklich sein", den gibt es nicht!

 

Und noch mal, wie auch schon woanders von mir geschrieben: Kauft die Bücher, die Euch aufzeigen wollen, wie Ihr glücklich werdet! Das Einzige, was Ihr durch das Kaufen erreichen werdet ist, den Schreiberling durch Euer Geld zu unterstützen. Glücklich werdet weder Ihr, noch der Schreiberling! Es sei denn, ihr geht dazu über zu Euch und den Anderen ehrlich zu sein. Nur, zum Ehrlich sein, da gehört Mut dazu und natürlich das freie, das unbeeinflusste Denken, bei mir heißt das DenKen.

 

Weil ich ein Mensch bin und mich den Menschen zugehörig fühle und die Menschen liebe, sehe ich es als eine wichtige Aufgabe an, den Menschen zu erzählen, wo sie Gefangene ihrer selbst sind.

Ein passendes Beispiel dazu: Die Philosophen, insbesondere Immanuel Kant, (B1a) dessen Auswürfe (schwachsinnige Gedanken = im Sinne schwach) eine Katastrophe für das logische Denken waren und sind.

 

Da das Nachdenken meiner Gedanken vielen Menschen nicht leicht fallen wird, man sich meinen Gedanken aber eher empirisch nähern kann – wenn man dies will, aus diesem Grunde wird es einige Zeit dauern, bis sich mein Gedankengut verbreiten und umsetzen wird. Dies gilt insbesondere für "Der blinde Fleck beim Denken"

Um den "Blinden Fleck beim Denken" verstehen zu können, dazu ist eine enorme Gehirnleistung nötig. Das Problem "in sich" ist, dass, je gescheiter Du bist, umso weniger bist Du in der Lage Deine Beweggründe - hin zu mehr Einfluss, Macht und Geld - zu verstehen, besser gesagt, verstehen zu wollen. Diese Prägung besonderer Art = PBA ist unter "Betrug und Selbstbetrug" - in den grün hervorgehobenen Passagen - nachzulesen.

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Da der "Blinde Fleck beim Denken" nicht verstanden werden wird, weil sich das Gehirn dagegen sträubt wegen der "N400- und der N200-Welle" - vor allem bei den Intellektuellen - ist eine Phase des Glaubens notwendig, damit sich meine Erkenntnis zum "Blinden Fleck beim Denken" in den Gehirnen festsetzt. Da ich Glauben extremst ablehne … ergibt sich für den einen oder anderen ein Widerspruch, den ich später auflösen werde.

Im Juli 2015 bekam ich das Buch von Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken" (Ausgabe 2012) in die Hände.

 

Meine hier - meine für viele Menschen sehr abgehobene und sehr überhebliche klingende Abhandlung, bekommt endlich Nahrung, und bestätigt mein besonders geschriebens DenKen.

Daniel Kahnman sagt dazu "langsames Denken" oder System 2.
 

Ganz kurz meine Beschreibung zu diesem Buch: Hier wird festgestellt, dass "Dartpfeile werfende Affen" bessere Ergebnisse erzielen, als die Spezialisten unter den Spezialisten. Das ist genau das, was ich im "Der blinde Fleck beim Denken" - und das im Jahr 2010, das heißt vor Daniel Kahneman - herausgefunden habe.

 

Umgemünzt auf diese Abhandlung hier bedeutet das - verknüpft mit den Erfahrungen, die Daniel Kahneman gemacht hat: Die Gescheitesten/die Intellektuellen werden sich vehement dagegen wehren, sich meinen Erkenntnissen nur anzunähern, da sie damit zeitgleich ihre Armseeligkeit zugeben müssten. Warum wird Armseligkeit eigentlich nur mit einem "e" geschrieben? Sind das nicht arme Seelen, die gemeint sind?

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Wie funktioniert mein Gehirn im Vergleich zu anderen Menschen?
Ulrich H. Rose vom 22.08.2008

Ich habe, im Vergleich zu anderen, sehr gescheiten Menschen - und trotz meines IQ's von ca. 150, ein wahrscheinlich gröberes Nervenzellen-Gerüst im Kopf. Dies hat den Nachteil, dass ich kein hohes Detailwissen habe. Hinzu kommt, dass ich ein leichter Legastheniker bin und Fremdsprachen nur sehr schwer erlernen kann.

 

Daraus resultierend ergaben sich zu meiner Überraschung folgende Vorteile:

1. (Neue) Wörter muss und will ich intensiver begreifen lernen. Zusätzlich glaube ich nicht von vornherein einer Wortbedeutung, sondern ich will mir die Wortbedeutung logisch herleiten und selber begreifen lernen, anstatt die Wortbedeutung nur stur auswendig zu lernen.
Deshalb formulierte ich die "
Begriffserschließungslogik", die hier Klarheit schafft.

2. Da mein Gehirn ein gröberes Nervenzellen-Gerüst aufweist ist es für mich scheinbar leichter eine Idee zum Ziel zu bringen, ohne mich in meinen Gedanken zu verlieren. Mein Gedanke kommt eher an sein Ziel, da weniger Störimpulse auftauchen. Das zeigt sich für Dich wahrscheinlich anders, denn in meinen Gedanken mit den vielen LINKS kann man/frau sich leicht verlieren.


3. Scheinbar habe ich die Möglichkeit im Vergleich zu meinen Mitmenschen mittels meines Großhirns mein Stammhirn einigermaßen in seinen Reaktionen zu begreifen und zu verstehen. Daraus resultiert, dass ich z. Bsp. Aggressionen für kontraintelligent halte und deshalb Aggressionen für meine Umwelt spielen muss, um verstanden zu werden.
Deshalb ist es mir auch möglich innerhalb von Sekundenbruchteilen von einem lauten, erregten
(= gespielten) Tonfall in einen ganz ruhigen Tonfall zu wechseln. Dieser Satz ist auch falsch zu verstehen. In "
Selbsterkenntnis" (B1a) relativiere ich ihn ganz zu Beginn der Abhandlung.

4. Ich lebe sehr gern, ich fühle mich sehr gut (trotzdem ich in einem großen Kindergarten lebe). Negatives beeinflusst mich nur gering.

5. Da mein Gedankenspeicher im Gehirn mit den
10 menschlichen Grundwerten verknüpft ist und ich bei den Gedankengängen immer alles Gedachte mit den 10 menschlichen Grundwerten abstimme, gelingt mir ein sehr freies Denken.
Insbesondere das "
zugeben können" ist eine besondere Eigenschaft meines Gehirns.

6. Mein größter Vorteil: Mein philosophisches Wissen habe ich mir - bis zum 32. Lebensjahr - selbst erdacht, ohne Studieren, ohne Bücher lesen, ohne Mentor.

7. Eine wunderbare Gabe war mir in die Wiege gelegt worden, man konnte mich nicht ärgern. Ich verstand schon als 14-jähriger nicht, warum man mich ärgen wollte. Ich sah da keinen Sinn drin, wenn mich jemand ärgern wollte. Dies, dem mich Ärgernden kundgetan, erzeugt dann erst recht Aggressionen mir gegenüber.
Einschränkung: Über mich selbst kann ich mich schon ärgern. Ein Beispiel dazu: Wenn ich in eine enge Hose schlüpfe und stecken bleibe, weil ich nicht meine Zehen nach vorne streckte.

8. Ab ca. dem 50. Lebensjahr gelingt es mir, wenn ich es will und auch während des Sprechens mit Jemandem, innerhalb von 2-3 Sekunden in Trance zu fallen. Das sich dann einstellende Gefühl ist phantastisch, es fühlt sich wie Schweben im Raum an. Warum kann ich das, warum mache ich das? Weil ich manchmal in Gesprächen dadurch dem gesprochenen Gedankenschlecht entkomme, was a. gut tut und b. mir hilft entspannt zu bleiben.

9. Beginnend ab dem 35. Lebensjahr verlangsamte sich bei mir die Zeit. Dieses stetige Verlangsamen dauerte ca. 10 Jahre. Dann, ab dem 45. Lebensjahr tauchte ich in die Ewigkeit ein. Ab dem 56. Lebensjahr geschieht dies auch in Richtung der Zukunft. Bis ich ein Jahr älter werde, das dauert sehr sehr lange.

10. Ab ca. dem 55. Lebensjahr stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass ich etwas - auch auf äußeren Wunsch hin - vergessen kann.
Das bekannte psychologische Beispiel "Denken sie nicht an einen blauen Elefanten" funktioniert bei mir, d.h., ich kann den blauen Elefanten vergessen.
Dies hat etwas mit der Nr. 7 + der Nr. 8 zu tun. Wenn ich mit Jemandem diskutiere und feststelle, dass man statt logisch nur eigennützig und unhöflich argumentiert, dann habe ich gelernt, mein Gehirn auf Entspannung zu schalten, damit ich meinem Gesprächspartner nicht ebenfalls unhöflich begegne. Ich habe über die vielen Jahre zuvor gelernt, dass, wenn jemand unlogisch argumentiert und dabei auch noch unhöflich wird, meistens nicht überzeugt werden will. In diesem Falle akzeptiere ich das und schalte mein Gehirn ab, um dumme Kommentare meinerseits zu unterbinden.
Ergänzung am 14.03.2017: Dazu fällt mir nur noch Angela Merkel ein. Eine sehr kluge Frau, die auf Angriffe selten verletzend reagiert. Das wird ihr von den Männern meistens negativ ausgelegt, weil diese Männer wissen, dass sie keine Chance gegen sie haben. (Beispiel: Horst Seehofer
) Auch das "kaum Reagieren" auf die verletzenden Angriffe der letzten Tage von Erdoğan ist vorbildlich, denn, was wäre, wenn sie reagiert hätte auf Horst Seehofer oder auf Erdoğan? Sie hätte eine Angriffsfläche geboten für weitere Attacken. Was für eine kluge Frau, was für eine überaus kluge Politikerin, die vielen machtgeilen Männern nicht passt! Ende Ergänzung.

Nachtrag am 27.04.2021 zur Ergänzung vor 3 Jahren: Da ich hier nichts ändere, nur um evtl. besser dazustehen, eine nachträgliche Korrektur zu Angela Merkel: Damals habe ich sie für diese Haltung geschätzt. Heute schätze ich sie nicht mehr, da sie eine der schlimmsten Verschwörerinnen gegen das deutsche Volk ist und den Bürgern ihre Grundrechte - mittels einer inszenierten Pandemie - geraubt hat. Ende Nachtrag

Eine besondere Belastung meines Gehirns ab ca. dem 15. Lebensjahr bis zum 19. LJ:
In diesen 5 Jahren putzte ich meine Zähne mit der Zahnpasta SIGNAL. Ich kann mich noch heute gut daran erinnern, dass damals im Radio die folgende Werbung lief: "SIGNAL - SIGNAL - die Zahncreme mit den roten Streifen. Mit Bromchlorophen in den roten Streifen."

Mit ca. 18 Jahren beginnend stellte ich fest, dass ich während des Diskutierens mit Jemandem plötzlich, statt eines Kopfes mit einem Gehirn darin, einen Fußball da oben hatte, mit NICHTS darin. D.h., ich verlor den Faden gänzlich und musste mir von meinem Gesprächspartner helfen lassen den Faden wiederzufinden.
Zu meinem Glück leitete ich damals in der GEIGY in Basel ein Labor und hatte Zugang zu einem Infodienst über neue Erkenntnisse zu chemischen Produkten. Damals las ich, dass man im Amerika festgestellt hatte, das Bromchlorophen genau das verursachte, was ich damals erlebte - Aussetzer des Gehirns. Ich setzte sofort die Zahnpasta SIGNAL ab. Nebenbei: Kurz danach, ich denke, es war Anfang der 1970er Jahre, stellte man bei SIGNAL die Werbung mit dem Bromchlorophen ein.
Eine Besserung meiner Aussetzer stellte sich aber erst langsam - und über Jahre - bei mir ein. Es war damals ein Horror für mich in solche Situationen zu kommen. Schon alleine mein Wissen um diese Aussetzer - und die damit verbundene Rückkopplung - machte die Sache eher noch schwieriger und unangenehmer für mich.
Noch heute, jetzt mit fast 63 Jahren, habe ich vielleicht 2x im Jahr diese Aussetzer. Nur, diese Aussetzer, sind nicht mehr so brutal, wie damals, weil ich gelassener damit umgehen kann und nicht diese extreme Leere im Kopf, wie damals, empfinde. D.h., ich finde den Faden wieder.

 

Nachbetrachtung diese letzten Kapitels Bromchlorophen:
Ich kann natürlich nicht sicher sagen, ob ich im 2. Lebensjahrzehnts nur wegen des Bromchlorophens Probleme mit Aussetzern im Gehirn hatte. Evtl. ist das mit den Aussetzern in diesem Zeitraum der Pubertät normal und ich kämpfte nur (wg. des Wissens der Wirkung von Bromchlorophen auf das Gehirn) extrem dagegen an.

Vielleicht war das damals - das Ankämpfen gegen die Aussetzer im Gehirn - der Beginn meiner DenK-Karriere.

Vielleicht kann ich deshalb von meinem Großhirn aus mein Stammhirn# in Ausnahmefällen verstehen (kontrollieren?) und muss deshalb z. Bsp. Aggressionen* spielen.
* siehe Nr. 3 weiter oben

# Stammhirn = bei mir immer wieder auftauchende, vereinfache Zusammenfassung des

    Hypothalamus, Kleinhirn, Zwischenhirn

Wer kann mir hier Tipps geben - hinsichtlich der Einflussnahme von Bromchlorophen auf das Gehirn und dessen evtl. Folgen und Spätfolgen?

Bitte dazu Mail an: 304uhr@gmail.com

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Nicht auswendig lernen wollen.

Etwa 1967, mit 16 Jahren stellte ich - als Chemielaborantenlehrling in der BASF in Ludwigshafen - fest, dass ich mir keine Formeln merken wollte. Mir reichte es, die Formeln herzuleiten.

Das hatte Auswirkungen auf die Einlagerung von neuen Informationen in mein Gehirn.

 

Eine neue Information wurde erst mal von mir:

a. nach Wahrscheinlichkeiten abgeklopft und

b. auf das für mich Glaubhafte reduziert, d.h., ich nahm jede Information erst mal wahr

    und gab mir zwingend vor, dass jede von außen kommende Information erst mal von

    mir zu 50% geglaubt wird. Den Rest versuchte ich mir durch Nachfragen und

    Nachforschungen glaubhaft zu machen.

c. Wenn dann eine Information mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit belegt war, dann

    legte ich sie in Fragmenten in mein Gehirn ab. Das Ablegen in Fragmenten, das ist der

    wichtigste Hinweis, den ich Dir hier geben kann.

 

Das bedeutete weiter, dass, wenn mich Jemand etwas fragt, ich immer Antworten - dem Sinn nach - gebe, nie auswendig Gelerntes! Ich kann auch kein auswendig Gelerntes wiedergeben, da dazu in meinem Gehirn nicht zu finden ist!

 

Das ist, aus einem Abstand von ca. 50 Jahren betrachtet, wohl der Beginn meines DenKens gewesen - evtl. noch verknüpft mit meinem Erlebnis des Zähneputzens mit der Zahncreme SIGNAL.

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Dieses DenKen (bei Daniel Kahneman "langsames Denken" genannt) erfordert sehr viel Energie.

 

Das Denken - bei Daniel Kahneman aufgeführte "schnelle Denken" oder auch System 1 genannt - verbraucht wenig Energie.

 

Wer denKt, der verbraucht ca. 20% der Gesamtenergie des Körpers.

Wer denkt, der verbraucht ca. 1% der Gesamtenergie des Körpers.

 

Da "das System Mensch" auf Energieeinsparung eingestellt ist, bedeutet das, dass nur sehr wenige Menschen sich gegen die eigene Trägheit im Gehirn stemmen können, mit der Folge, dass sie kaum hin zum DenKen finden können. Das trifft ganz besonders auf die Menschen zu, die sehr viel Wissen in sich reingetrichtert haben.                                                  Ulrich H. Rose vom 01.05.2021

 

Das DenKen beherrschen nur 0,4% der Menschen, das ist jeder 250ste!

Siehe dazu die Bewusstseinsebenen

 

Da das DenKen mit der Logik verknüpft ist,

aus diesem Grunde ist das "normale Denken" nur ein vergleichendes Zuordnen von Wissensinhalten.

D.h., kontraintelligente Menschen sind nur "Wissenwiedergeber", sie können ihre Wissensinhalte schnell wiedergeben.

Ich kann so etwas nicht, etwas schnell wiedergeben. Dafür bin ich zu dumm. Ich muss erst in meinem Gehirn nach Sinnvollem suchen, das erfordert Zeit!

 

Ulrich H. Rose am 02.02.2016

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Drei Menschen gab es bisher, denen ich begegnete, und die mich mit ihrer Gehirnleistung beeindruckten:
Wolfgang Denz, Vertriebstrainer aus Hagen
Michael Löhner, Geschäftsführer der Michael Löhner Management und Führungskultur GmbH
Eberhard Wüst, Professor für Psychologie und Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart

 

Inwieweit diese drei Persönlichkeiten, die ich um das Jahr 2000 - im Zuge meiner Tätigkeit bei der Fa. Mankiewicz in Hamburg - kennengelernt habe, mich auch heute noch, ca. 20 Jahre später, beeindrucken können, ich weiß es nicht.

Eine Ausnahme stellt Wolfgang Denz da, den die Fa. Mankiewicz durch meine Empfehlung kennengelernt hatte. So kam es, dass Wolfgang Denz sich bei uns in Hamburg einfand und uns (ca. 50 Vertreibsleuten) aufzeigte, was wichtig ist, um im Vertrieb erfolgreich zu sein. Dabei kam es (so nebenbei) zu einer Rhetorikschlacht zwischen unserem Chef Michael Grau und Wolfgang Denz (beide sehr gute Rhetoriker), welche kaum einer der 50 Anwesenden bemerkte/verstand. Es ging um die Demonstration der (rhetorischen) Macht. Gewonnen hatte diese Schlacht keiner. Doch, es gab - für mich - einen Verlierer: Derjenige der die Schlacht anfing. Es war der Erstgenannte!

Jetzt noch kurz erwähnt, warum die Schlacht begann: Wolfgang Denz beschrieb die Servicewüste Deutschland und zeigte das an einem Beipspiel auf: Freitag-Nachmittag 15°° - Arbeitsende

Kein Service: Um 14:58 klingelt in der Auftragsannahme das Telefon. Ein Mitarbeiter sagt zum anderen, "Lass es klingeln, der ruft bestimmt Montag wieder an - wenn es wichtig ist!"

Guter Service: Ebenfalls um 14:58 klingelt in der Auftragsannahme das Telefon. Der Anruf wird sofort entgegengenommen und noch erledigt, da auch in den anderen Abteilungen das Arbeitsende sich noch in guten Gesprächen - über die Tagesaktivitäten - hinauszieht. Alle ziehen an einem Strang und freuen sich zusammen über ihr gemeinsames Arbeiten.

Jetzt kannst Du nur noch raten, wo sich der Erstgenannte getroffen fühlte!

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Nochmal die Vorteile meines DenKens zusammengefasst:

 

- Ich habe nicht das Absolute Gedächtnis/Gehör/Geruch – alles ist verwischt.

 

- Ich kann entspannen, ich kann innerhalb von 1-3 Sekunden, auch während des

  Sprechens in eine tiefe Entspannung gleiten.

 

- Ich kann „tief“ denken = denKen

 

- Ich sah noch nie Sinn im Streiten*, man kann mich kaum - eigentlich nicht - ärgern.

  Ich ärgere mich nur über mich selbst. * ab dem 14 Lebensjahr fing das an

 

- Ich kann scheinbar vom Großhirn aus mein Stammhirn* verstehen und bin ein klein

  wenig Herr über mich. * bei mir vereinfach für Hirnstamm + Kleinhirn + Zwischenhirn

 

- Ich habe eine starke Liebe in mir und bin in mir geschlossen glücklich.

 

- Ich löse meine Probleme und Schicksalsschläge in Sekunden – weil ich verstehe und

  demzufolge akzeptieren kann.

 

Meine Vorbilder im DenKen = Mahatma Gandhi + Albert Einstein (in "Die Prinzipien des DenKens")

 

Ulrich H. Rose am 03.12.2006

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Am 02.03.2015 schrieb ich diese Abhandlung über mein DenKen mit den vielen Erklärungen dazu, um Dir und auch mir aufzuzeigen, warum es dazu kam. Deshalb auch die fast 9 Jahre ältere Zusammenfassung meines DenKens vom 03.12.2006.

Gut 2 Jahre später, am 03.06.2017 schaffte ich es mein DenKen - in einem etwas längeren Satz - zu erklären:

DenKen bedeutet: Informationen in sein Gehirn sinnvoll einzulagern, diese Informationen sinnvoll mit schon vorhandenen Eckpfeilern, dies sind Orientierungen, verknüpfen, um bei Wiedergabe-Bedarf diese – jetzt komplex im Gehirn abgelegten Informationen – durch wiederum sinnvolles Abgreifen von sich zu geben.

Jetzt muss noch über den "Kaugummibegriff" "sinnvoll" diskutiert werden.

Siehe Dir jetzt "Was ist ein Begriff?" - gegen Ende die Zusammenfassung mit "Es gibt 7 verschiedenen Begriffe" - an. Danach dies hier: "Was bedeutet der Begriff Sinn?"

 

Für Dich kann mein "DenKen" kaum etwas bedeuten, ohne dass ich Dir das Wort "sinnvoll" sinnvoll erkläre.

 

Für mich könnte das Wort "sinnvoll" auch unter den "starken Begriffen" einzuordnen sein, weil es die Logik in sich birgt.

Da kaum ein Mensch logisch denKen kann, kaum ein Mensch die Logik versteht, aus diesem Grunde ist der "vollkommene Begriff" Logik auch nicht definierbar, nur umschreibbar.

 

Jetzt die Auflösung zu dem Bla-bla-bla hier: "sinnvolles Abgreifen" könnte in dem Satz vom 03.06.2017 auch durch "richtiges Abgreifen" ersetz werden.

 

Nur "richtig" würde ja für Dich eher an eine Provokation rankommen, denn das unterstellt ja auch noch - durch "nach-denKen" etwas "Richtiges" aus den abgelegten Fragmenten im Gehirn wiederzugeben. Und wer kann und will schon behaupten, dass das eigene Wiedergegebene richtig ist? Das dürfte wahrscheinlich Keiner von sich behaupten können, Richtiges wiederzugeben!  Ich schon! -> Nein Quatsch!

Ich verbinde mein Wiedergegenes immer mit den Zusätzen: "gering wahrscheinlich, wahrscheinlich, oder höchstwahrscheinlich. Diese 3 Zusätze - auch wenn ich sie manchmal nicht hinzufügen sollte - bedeuten: Mit mir kann man über alles diskutieren.

Wer das nochmal nachlesen möchte: "Das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten"

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Philosophen können nicht denKen:

 

Mache mal Folgendes:

Google dies hier mit den Gänsefüßchen: "Philosophen können nicht denken"

 

Und, was findest Du?

Richtig: Nur mich. Ist das nicht kurios, bei der Vielzahl von Möglichkeiten, die Menschen haben, um sich im Web zu produzieren?

 

Zumindest bis zum 08.07. 2018 war das so - nur 6 Treffer, die alle zu mir führen und über 50 Bilder. Ebenso am 28. April 2021 - 6 Treffer. Am 12.09.2021 - 5 Treffer.

 

Im Jahr 2020 zeigte sich sehr deutlich, dass die Philosophen nicht denKen können!
Gut, dass es im Jahre 2020 und weiterführend im Jahr 2021 den Coronawahnsinn gab, der dies alles aufzeigte. Ich habe nicht mitbekommen, dass nur ein Philosoph klar Stellung bezog, und die Hintergründe (das wäre die Wahrheit) zu Corona verkündete.

Das hätte finanzielle Nachteile für sie bedeutet. Das schließt dann die Wahrheit aus.

 

Glaubst Du nicht? O.k., Julian Nida-Rümelin versuchte es - nur sehr erbärmlich.

Nachzulesen irgendwo (2-3 mal über Julian Nida-Rümelin) in meinen Über 70 Abhandlungen über den Coronawahnsinn: "Die Chronologie des Coronawahnsinns" (B1a)

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DenKen bedeutet: Informationen in sein Gehirn sinnvoll einzulagern, diese Informationen sinnvoll mit schon vorhandenen Eckpfeilern, dies sind Orientierungen, verknüpfen, um bei Wiedergabe-Bedarf diese – jetzt komplex im Gehirn abgelegten Informationen – d
Zum Glück weiß der Dumme nicht, dass er dumm ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 07.12.2005
Menschen machen sich Sorgen statt Gedanken. Spruch von Ulrich H. Rose vom 11.01.2018

Das war ganz besonders in den Coronazeiten zu beobachten, als sich die Verschwörer gegen das Volk, wie Christian Drosten, Angela Merkel, Lothar Wieler, Jens Spahn, Markus Söder, Sorgen machten - statt Gedanken!

Die Wahrheit kann nicht erklärt werden, da sie IST! Spruch von Ulrich H. Rose vom 16.04.2015

Wenn Du mehr zu IST wissen willst, dann siehe hier nach:

"Setzt die zweite Reformation vom Jahr 2017 um!"

 

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Mein erster Spruch, für den ich 3 Tage brauchte:

Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.03.1996
Der Weg zum Glück hin führt nur über ehrlich sein. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.01.2017

Das "ehrlich sein", das führt dann dazu:

 

 

 

Nur über "ehrlich sein" gelangte ich in meine kleine, in sich geschlossene Glückswelt.

Das Denken ist eine besonderer Vorgang im Gehirn, der viel Anstrengung erfordert und nicht jedem jedem Menschen gegeben ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.01.2012

Es hat den Anschein, dass der Neurobiologe und Hirnforscher Prof. Martin Korte so ähnlich über das "Denken" denkt, wie ich.

In einem Artikel DIE ZEIT vom 28.03.2019 berichten Nataly Bleuel, Nike Heinen und Tanja Stelzer darüber, dass der Intelligenzquotient seit 1994 wieder fällt. Damit kehrt sich der Flynn-Effekt* wieder um.
* Der Flynn-Effekt bezeichnet die Tatsache, dass bis in die 1990er Jahre die Ergebnisse von IQ-Tests – bei unterbliebener Nacheichung – in Industrieländern im Mittel immer höhere Werte erbrachten, die gemessene Intelligenz also zunahm.

James Robert Flynn (*1934), auch als Jim Flynn bekannt, ist ein US-amerikanischer emeritierter Professor für politische Studien an der University of Otago in Dunedin, Neuseeland. Flynn stellte erstmals 1984 bei Untersuchungen im Bereich der Intelligenzforschung fest, dass die Intelligenztests in den Industrieländern im Mittel immer höhere Werte ergaben. Dieser Trend hielt bis in der 1990er-Jahre an. Dann verlangsamte sich der Trend und begann sich ab 2004 umzukehren. Dies bezeichnet man seitdem als "rückläufigen Flynn-Effekt" oder "negativen Flynn-Effekt".

In diesem Artikel vom 28.03.2019 mit der Überschrift "
Intelligenzquotient: Wir waren mal schlauer" wird gemutmaßt, dass die Ursachen des negativen Flynn-Effekts nicht allein bei den Genen zu suchen sind. Er müssen zusätzliche Umwelteffekte dafür verantwortlich sein, auch menschengemachte.
Als Umwelteffekt wird hier der Jodmangel aufgeführt, der erstmals von Maurilio Fotin dokumentiert wurde. Doktor Maurilio Fotin entdeckte im Ort Moira im Hinterland Siziliens, ca. 30km vom Meer entfernt, kleinwüchsige und geistig zurückgebliebene Menschen, die übergroße Kröpfe hatten, was auf eine vergrößerte Schilddrüse hindeutete. Wichtig: Schilddrüsenhormone setzen alle Entwicklungsschritte des Menschen in Gang.

Dann wörtlich aus diesem Artikel: "Barbara Demeneix hat herausgefunden, dass viele Chemikalien, die in Pestiziden, Flammschutzmitteln, Verpackungen und Kosmetika enthalten sind, im Körper des Menschen genau jene Rezeptoren behindern, an die die Schilddrüsenhormone andocken. Die Chemikalien gehören zu den sogenannten endokrinen Disruptoren, Stoffen, die den Hormonhaushalt stören. Wir nehmen endokrine Disruptoren mit der Luft auf, die wir atmen, mit der Nahrung, die wir essen, mit dem Wasser, das wir trinken, mit der Creme, mit der wir unsere Haut pflegen. Ein Körper, dem ständig endokrine Disruptoren zugeführt werden, die auf das Schilddrüsenhormonsystem einwirken, verhält sich wie ein Körper, der unterversorgt ist mit Jod, so wie bei den Schwangeren in den Bergen von Nebrodi: Es werden Kinder geboren, deren Intelligenzquotient unter den Möglichkeiten ihrer Gene liegt".

Nun aber zu dem Grund, warum ich das hier alles schreibe und was ich aus dem Artikel raus las: Der international anerkannte Gehirnforscher Prof. Martin Korte wurde vom Schulleiter des Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen, Holger Wirtz eingeladen, um mit seinen Kollegen von ihm zu erfahren, wie die Schüler ab dem kommenden Sommer mit den noch anzuschaffenden Tablets richtig umgehen sollen. Stichwort "Tabletklassen". Der Hintergrund dazu: Die Bundesregierung will für den "Digitalpakt" 5 Milliarden Euro in den Schulen investieren, vor allem in Tablets.
Das Vorhaben ging für den Schulleiter Holger Wirtz gehörig in die Hose, denn Prof. Martin Korte erklärte in seinem Vortrag anhand von Studien ausführlich, dass die Tablets die Schüler dümmer werden lässt. (Prof. Martin Korte erinnert mich stark in seinen Ausführungen und in seiner Art an Prof. Eberhard Wüst, dem ich in den 90er-Jahren über die Leistungs- und Aufnahmefähigkeit des Gehirns zuhören durfte.)

Ich bin gespannt, wie sich dazu unsere Bundesregierung verhält, da ja die Begründung für das Anschaffen der Tablets diese war: "Nicht den Anschluss an die Digitalisierung verlieren".

Richtigstellung zu Tabletklassen und Digitalpakt:

"Nicht den Anschluss an die politisch verordnete Verblödung verlieren"

                                                                                                                                             Ulrich H. Rose vom 12.09.2021

Wenn Du wissen willst, wie ich darüber denke und was ich dazu zu sagen habe, dann sieh Dir meine "Aufrufe zum Wohle der Kinder" an.

Nun die wichtigste Aussage von Prof. Martin Korte, von mir zusammengefasst:

Die digitale Welt hat dem Gehirn die Klarheit des Denkens geraubt. Spruch von Prof. Martin Korte, Hirnforscher und Lernexperte. Aus DIE ZEIT vom 28.03.2019

Und bitte berücksichtigen: "Der Intelligenzquotient hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun."

                                                                                                                 Ulrich H. Rose vom 31.03.2019
 

Wenn Du das nicht verstehen willst, dann siehe hier nach: "Definition Intelligenz"

Und dann gibt es noch die Wissenschaftler, welche die Intelligenz im Hirn verorten wollen.

Das wäre ja noch o.k., nur diesen Wissenschaftlern sage ich:

Die Intelligenz im Gehirn verorten wollen

und nicht mal genau wissen, was Intelligenz ist,

das ist purer Schwachsinn*.

* Schwachsinn = im Sinne schwach

                                                                                                                Ulrich H. Rose vom 01.04.2019

Und ein super Motto zum Glücklichsein und Denken von Frederike Kempner:

Arglos und harmlos, glücklich ich bin, hör ich das Böse, denk ich nicht hin! Friederike Kempner

Und wer dachte Ähnliches schon vor 120 Jahren?: Gustave Le Bon:

In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen. Gustave Le Bon aus "Psychologie der Massen"

Und eine Aufforderung zum DenKen vom 24.04.2012:

Warum lassen wir uns permanent von Berufsentrüstern, wie den Grünen und speziell Claudia Roth vorschreiben, dass viele Wörter negativ sind und negativ wirken sollen?

Hier der gesamte Text, da er nicht unter das Bild passte:

Warum lassen wir uns permanent von Berufsentrüstern, wie den Grünen und speziell Claudia Roth vorschreiben, dass viele Wörter negativ sind und negativ wirken sollen? Weil wir kaum eine eigene Meinung haben, nicht eigenständig denken können und deshalb gerne vorgegebenen Meinungen und untergeschobenen Meinungen annehmen und weiter verbreiten. Zwei Beispiele dafür: Viele Fußball-Berichterstatter sagen in den letzten Jahren zum Ball "Kugel" und beim Boxen wird zur Faust "Hand" gesagt. Wer sagt, dass "Neger" eine Schimpfwort ist und sich darüber entrüstet, der schafft Probleme, wo vorher keine waren - für ALLE - für Neger - und Nicht-Neger. Lasst Euch nicht von Eurem denkfreien Gehirn beherrschen, indem ihr Vorgegebenes und Vorgekautes nachplappert.

Beginnt mit diesem Gehirn zu denken!

Spruch von Ulrich H. Rose zu Claudia Roth vom 22.04.2013

Berufsentrüster stören den Frieden. Beispiel: Claudia Roth

Intellektuelle und DenKen, das gibt es nicht!

 

Am 30.05.2019 fügte ich ca. in der Mitte der Startseite von Definition-Bewusstsein.de ein:

DenKen ist von der Evolution her nicht vorgesehen. Ergänzung dazu am 30.05.2019: Die Evolution brachte diejenigen weiter, spülte die nach Oben, die schnell reagierten, schnell denken konnten. Dieses "schnelle Denken" ist kein DenKen! So ist es (leider) auch noch heute, die Schnelldenker gelten als gescheit/intelligent und erklimmen die Karriereleiter elegant nach Oben. Oben und ganz Oben sind dann (leider) nur noch Schnelldenker anzutreffen. Da diese Schnelldenker (sagen wir es mal moderat) mit einem evolutionär etwas überholten Gehirn ausgestattet sind, bedeutet das neben dem leichteren Erreichen von gehobenen Positionen in der Politik, Wirtschaft, Medien und Kirche, dass diese "intellektuellen" Menschen noch ein archaisches Verhalten mit sich herumschleppen, welches sie daran hindert, an ihre Mitmenschen zu denken. Je weiter man/frau nach Oben kommt, umso härter und unmenschlicher wird es beim Kampf um die höheren Positionen. An die Mitmenschen wird dann gar nicht mehr gedacht, obwohl alle diese Schnelldenker behaupten, dies zu tun.

Drei Belege dazu: Einmal der Nobelpreisträger Daniel Kahneman mit seinem Buch "Schnelles Denken - langsames Denken" und ich mit "Der blinde Fleck beim Denken", sowie der sehr lesenswerten Abhandlung "Betrug und Selbstbetrug", in dem die Hohlwege der Intellektuellen durch Selbstbetrug (Konfabulationen/Narrative) aufgedeckt werden. Ende Ergänzung

 

Nachtrag dazu, auch am 30.05.2019: Ich weiß, ich bin mir bewusst, dass ich gerade wegen meinen berechtigten Angriffen auf die Intellektuellen etwas Wichtiges verhindere, das Umsetzen dieser, meiner Gedanken bei den Intellektuellen. Gerade die Intellektuellen haben die Möglichkeit durch ihre Spitzenstellungen in allen Bereichen mein Gedankengut zu verbreiten. Dies machen sie ganz sicher nicht! Denke dabei an die gerade zu Ende gegangene EUROPA-Wahl. Dort passierte etwas, was den Intellektuellen nicht passen kann. Die RECHTEN erstarken und ich schreibe in "Das Grundgesetz schafft sich ab" dort in etwa "Jeder LINKE holt einen RECHTEN aus dem Grab".

Diese Abhandlung - wie viele andere von mir - triggert die Intellektuellen derart an, weil ich ihnen aufzeige, dass das Erstarken der RECHTEN auf ihrem Gedankenschlecht, wie dem Genderwahnsinn, oder "Der Islam gehört zu Deutschland" etc. basiert. Dieses Antriggern der Intellektuellen geschieht unbewusst - weil sie ja ein etwas "überholtes Gehirn" zur Verfügung haben, welches schnell denken kann. Die Betonung liegt nicht auf "denken", sie liegt auf "schnell"! Wenn Du "Betrug und Selbstbetrug" aufmerksam gelesen hast, dann weißt Du jetzt auch die Hintergründe dazu, es ist der N200/N400-Effekt.

Siehe dazu auch "Freie Menschen gibt es nicht"

Denken ist schwer darum urteilen die meisten. Spruch von C.G. Jung
Ich glaube heißt, ich weiß es nicht besser oder gar nicht und muss es deshalb glauben. Ich denke heißt, ich bin gerade dabei das Beste von mir zu geben – soweit ich denKen kann. Spruch von Ulrich H. Rose vom 26.10.2019

Die meisten Menschen bilden sich ihre Meinung durch Ansteckung und nicht durch nachdenken.

Die meisten Menschen bilden sich ihre Meinung - wie beim Coronawahn - durch Ansteckung und nicht durch nachdenken. Spruch von Ulrich H. Rose vom 27.06.2020

Nachtrag am 25.07.2020: Gerade jetzt, in den Coronazeiten wird überdeutlich, dass nur sehr wenig Menschen denKen können und die Anzahl mit 0,4% denKenden Menschen stimmen dürfte. Außerdem: Wenn diese Menschen nur größtenteils rechnen könnten - und das müssen keine Rechenkünstler sein, sondern diese Menschen müssten das ganz normal Einsmaleins beherrschen, dann würde man/frau feststellen, dass wir schon alleine wegen der winzigen Zahlen einem Riesenbetrug aufgesessen sind und ganz sicher keine Pandemie haben.

Ich denKe nach und kommentiere eine Nachricht vom 07.07.2020:

Demokratie winke-winke.

Will-kommen Diktatur

Melbourne muss zurück in den Lockdown. Demokratie am Ende winke winke ... Der Coronawahnsinn der Mächtigen macht alles möglich!

Ende Nachtrag vom 25.07.2020

 

 

Noch ein Gedanke zum Coronawahnsinn:

Eine Lüge muss durch viele weitere Lügen überhäuft werden, damit diese eine Lüge nicht mehr unter den vielen weiteren Lügen entdeckt wird. Dieses wird seit Jahrtausenden von den Menschen so praktiziert und führte uns - durch Donald Trump im Jahr 2016 - ins Lügenzeitalter. Der bisherige Höhepunkt war 4 Jahre später das Jahr 2020, in dem eine Kardinallüge - die Coronapandemie - ausgerufen wurde. Jetzt lies wieder den ersten Satz!

Der Verstand und die Vernunft waren bei den Politikern im Frühjahr 2020 außer Kraft gesetzt. Es darf doch nicht sein, dass unser Grundgesetz von unseren machtgeilen und kopfkranken Politikern ausgehebelt wird, nur ... Ulrich H. Rose vom 24.07.2020
Angst vor Corona: Die Coronapanik ... Ulrich H. Rose gerät beim Betrachten der Wahnsinnszahlen zu Corona - ausgedacht von Wahnsinnigen - in Panik. Ende Juli 2020
Das Programm zum Einsortieren in ein Kindergehirn ist ab dem fünften Lebensjahr schon ziemlich desolat, da z. Bsp. das bisher Eingetrichterte ab dem zweiten Lebensjahr „Sage die Wahrheit“ sich häufig als „nicht sinnvoll“ ...

 

 

 

 

 

 

 

Siehe dazu auch:

 

"Aufrufe zum Wohle der Kinder"

Hier der gesamte Text zum Rauskopieren:

Das Programm zum Einsortieren in ein Kindergehirn ist ab dem fünften Lebensjahr schon ziemlich desolat, da z. Bsp. das bisher Eingetrichterte ab dem zweiten Lebensjahr „Sage die Wahrheit“ sich häufig als „nicht sinnvoll“ im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen erweist. Das Kindergehirn beginnt an den bisher gesammelten Informationen zu zweifeln. Das geschieht nicht bewusst, sondern unbewusst und erzeugt Chaos im Gehirn. Im Kindergarten und in den nachfolgenden Schulen wird das Chaos dann nur aufrechterhalten und leider nicht entwirrt. Wir entlassen dann aus unserem Schulsystem Lernzombies und Wissenwiedergeber, die sich in pro-und-kontra – Sendungen hirnlos ihre Ideologien um die Ohren schlagen, befeuert - anstatt moderiert von Moderatoren.

Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 02.03.2015

Kinderhirne werden leider mit dem Glauben extrem vergiftet, was DenKen unmöglich macht. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.06.2020

Wenn Du mehr über den Glauben wissen willst, dann google die

"Die gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke"

und suche unter Bildern nach, bis Du dieses Bild findest (meistens Nr. 1):

Da "das System Mensch" auf Energieeinsparung eingestellt ist, bedeutet das, dass nur sehr wenige Menschen sich gegen die eigene Trägheit im Gehirn stemmen können. Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 01.05.2021
Die allermeisten Menschen haben in ihren Gehirnen nur angelerntes Wissen eingelagert, welches ihnen - ohne jegliche Ablage-Anleitung - eingetrichtert wurde. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.03.2015

Der deutsche Untertan.

Von der Entwöhnung des eigenen Denkens:

 

In seinem neuen Buch vom 15.07.2021 beschreibt Josef Kraus die Obrigkeitshörigkeit in Deutschland – die in Corona-Zeiten fröhliche Urstände feiert.

 

Kommentar:

Das Buch dürfte mein DenKen stützen.

 

Eine Bitte an diejenigen, die das Buch gelesen haben: Hat sich Josef Karus bei mir hier bedient?

Henry Ford dachte wohl so ähnlich, wie ich, über das DenKen:

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen. Henry Ford

Hier geht es weiter zu "Ein Zeitphänomen: Im falschen Zug sitzen - und trotzdem vorwärts kommen", welches mein positives DenKen gut beschreibt.

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