Philosophie aus sich heraus.
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Jahresrückblick 2019

Dies ist der zweite Jahresrückblick, den ich am 31.12. schreibe. Es gibt schon den Jahresüberblick 2015.
Dort beschreibe ich das Jahr 2015 als grandioses Jahr hinsichtlich des DenKens, und das ich den Anfang und das Ende 2015 alleine verbracht habe. Dies ist 2019 anders, das Ende, den 31.12.2019 verbringe ich heute zu zweit. Dazu aber erst mehr am Schluss dieses Rückblickes, den ich im Januar 2019 beginnen möchte:

Der Januar 2019 war hier an der türkischen Riviera ungewöhnlich kalt mit Temperaturen um die 0°C, so dass viele Bananenstauden unter dem leichten Frost litten und die äußeren Blätter braun wurden. Den Bananenstauden schaden solche geringen Fröste nicht.
Solch einen Winter, so erzählten mir meine türkischen Freunde, erlebt man hier vielleicht alle 20 Jahre. Auch die Stürme waren besonders heftig. Die Meereswellen verliefen sich häufig erst bis an die ca. 50m entfernte Uferpromenade und rissen viel Strand und auch teils Bars und Restaurants weg.

Ab Februar hatte ich die neue Wohnung im 8. Stock eingerichtet.

Im März fühlte ich mich sehr fit, stieg fast jeden Tag, ein- oder auch zweimal, die 166 Stufen zur Wohnung hoch. Abends gab es zusätzlich noch ca. 200 Liegestütze dazu. Ende März kam eine gute Freundin zu Besuch. Wir besichtigten das altertümliche, ca. 2.000 Jahre alte Side.

Im April einen Gegenbesuch abgestattet und am Tag des Bieres am 23.04. das elsässische Weindorf Riquewihr besucht.

Ab Mai begann ich wieder intensiver zu schreiben. Es entstanden „signifikante Dummschwätzer“ - der krankhafte Zwang zu Fremdwörtern, „Der Glyphosat-Wahnsinn“, „Freie Menschen gibt es nicht“, „Erdpluspole“, „Das Grundgesetz schafft sich ab“, „Der Gleichmachungswahn“, „Die 99%-Regel oder die Hängemattenregel“ und „Lebensregeln Kind-Eltern Eltern-Kinder“.

Im Juni kamen hinzu: „Beeinflussungen für Dein Leben“, „LINKE – RECHTE – Unterschiede?“, am 09.06. als „Der Seher UHR“ etwas über die Grünen und speziell als Provokation für die Intellektuellen geschrieben. Dann habe ich mich etwas über Jürgen Habermas ausgelassen zum Thema Glauben. Zu finden in „Aktuellstes von mir an 09.06.2019“. Ende Juni nach München geflogen zum Schweinsbraten essen und Edelstoff trinken. Mit Dima über den Sinn des Lebens diskutiert.

Im Juli über „Das Lernverhalten im Gehirn“ geschrieben. „Die Alanya-Deutung“ als Gegenentwurf zur Kopenhagener Deutung erstellt. Dann ein Paradoxon erklärt, warum mit „Respekt einfordern das Gegenteil erreicht wird“. Am 26.07.2019 bin ich in Mahmutlar meiner zukünftigen Frau in die Arme gelaufen. Gegen Ende des Monats habe ich zum Thema Materie, angeregt durch einen Beitrag vom Physiker Josef M. Gaßner, „Im JETZT ist ALLES – ALLES enthalten“ geschrieben.

Im August, wie auch in den anderen Sommermonaten hier, gehe ich nur sehr wenig in die Sonne, da es mir zu heiß ist. Sommerbräune bekomme ich hier üblicherweise erst ab Oktober. Ansonsten habe ich mir Manches in meinen 3 Domains und – wenn nötig – überarbeitet. Das war in Einzelfällen auch dringend notwendig.

Im September, als das Thema „Wir müssen das Klima retten“ durch die Freitagsdemos nicht nachließ, schrieb ich „Die Menschen sind der genetische Abfall des Planeten Erde, der schleunigst entsorgt gehört.“, um dem Schwachsinn – das Klima retten zu wollen – etwas Sinnvolleres entgegenzuhalten. Mit Luba einen Abstecher nach München gemacht. Dort traf Dima zu uns, mit dem es weiter nach Regensburg ging um dort zusammen mit Peter aus BUL beim Kneitinger Schweinsbraten zu essen. Dann ging es weiter mit Dima und Luba nach Wien. Gegen Ende September waren wir wieder Zuhause bei 30°C Luft- und 27°C Wassertemperatur

Im Oktober unter „Glyphosat-Wahnsinn“ noch die Wutrede der Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg beurteilt. Dann die „Kardinalfehler der Journalisten“ beschrieben. Der Hintergrund war, weil die Medien den Aufruf zur Gewalt der Halle-Attentäters verbreiteten. Ein Irrsinn sondergleichen! Die ersten Regenfälle, meistens begleitet von Gewittern, stellen sich ein. Die Wassertemperaturen liegen Ende Oktober immer noch bei 25 – 26°C.

Im November den Begriff „Wortkrücken“ aus der Taufe gehoben, zu finden unter „neue Begriffe von Ulrich H. Rose“. Am 25.11. einen Hinweis zum Eier kochen gegeben: Anpieksen – ja oder nein? Dies war 2019 mein Beitrag zum Klimaschutz! ;-)
Viele wunderschöne Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge ins Web gestellt. Gegen Ende November die Lebensregel „tief durchatmen“ beschrieben und "mit Xyntryn/Vernunftin gelingt ein idealer Tag – ein utopischer Tag“.

Anfang Dezember noch mit meiner Frau Luba auf dem Südost-Balkon geschlafen. Luba beherrscht das Würfelspiel „Zehntausend V“ immer besser und besiegt mich zusehends. Den Balkon mit Zitronenbäumchen und einem Mini-Orangenbaum (Kumquat) ausgestattet. Zur 3sat-Sendung zum 90. Geburtstag von Jürgen Habermas diese in „Jürgen Habermas glaubt“ zusammengefasst. „Statt Zuckeranbau den Mohnanbau“ empfohlen. „Aktuelle Politik in Bayern“ ist ab 13.12.2019 neu. Stürme verändern den Strand. Bis Weihnachten gehen wir bei 21°C Wassertemperatur baden. Gegen Ende des Jahres fällt der erste Schnee in den Bergen. Heute ist der 31.12.2019, es ist regnerisch bei 16°C und ein wunderbares Jahr neigt sich dem Ende zu. Nachher geben wir in der Nachbarschaft ins KLAS-Restaurant zur Silvesterfeier und hoffen dort, neue Freunde zu finden.

 

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© Ulrich H. Rose

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