Philosophie aus sich heraus.
Philosophie aus sich heraus.
 

Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer zur Herdenimmunität am 15.04.2020 in der SZ

Es ist kaum noch fassbar, wie unendlich dumm und von ihrer eigenen Gescheitheit überzeugten Professoren sich in den Medien zum Thema Corona produzieren - um wem oder was zu dienen?

Dem Volke dienen diese Typen ganz sicher nicht, sie steuern nur zur weiteren Panikmache des Volkes bei.

In den Coronazeiten wurde deutlich, dass es drei Arten von Menschen gibt: Systemrelevante, Systemkonforme und sehr wenige Freigeister. Letztere machen ca. 1% aus und werden bekämpft. Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 15.04.2020

Der Text zum Rauskopieren:

In den Coronazeiten wurde deutlich, dass es drei Arten von Menschen gibt: Systemrelevante, Systemkonforme und sehr wenige Freigeister. Letztere machen ca. 1% aus und werden bekämpft. Der überwiegende Rest beklatscht sich gegenseitig und bekundet damit den Irrsinn dieser Welt. Dies ist nicht die ganze Wahrheit, die erzähle ich Euch später, denn es gibt noch ca. eine Handvoll Menschen, die sich einen gegenseitigen strategischen Kampf liefern, bei dem Menschenleben keine Rolle spielen.

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Eine Frage an DICH:

Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - für das Kriege verhindern und die Kinder schützen - an den Tag leben würden. Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - verwenden?

 

Antworten erbeten an uhr304@gmail.com

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Und es wird immer verrückter und undurchsichtiger:

 

Klinikarzt aus Waldershof warnt:  (Onetz 14.04.2020)

Gefahr durch das Beatmungsgerät

 

Ärzte in aller Welt stellen fest, dass die invasive Beatmung von Covid-19-Patienten bestürzend schlechte Erfolgsquoten hat.

Ein Selber Klinikarzt rät deshalb zur Zurückhaltung.

 

Er ist damit nicht der einzige Mediziner.   Von Joachim Dankbar, Selb.

 

Überfüllte Intensivstationen und die ständige Angst, ob die Zahl der Beatmungsgeräte auch wirklich reichen wird, dies waren die größten Sorgen, die die Coronakrise bislang bestimmt haben. In den vergangenen Tagen sind aber weitere Fragen hinzugekommen. Weltweit beobachten Mediziner die schlechten Erfolge bei der invasiven Beatmung.

 

Wer einmal an einem solchen Gerät bewusstlos hängt, findet sehr oft nicht mehr ins Leben zurück.

 

Viele Ärzte beginnen sich zu fragen, ob die Leitlinien, an die sie sich zu halten haben, noch angemessen sind.

 

Große Aufmerksamkeit hat über Ostern ein Audiobeitrag des Waldershofer Anästhesiologen Dr. Tobias Schindler auf Facebook erlangt.

 

Der Leitende Oberarzt am Klinikum Fichtelgebirge arbeitet im Haus Selb, das allein für die Behandlung von Covid-19-Patienten reserviert ist. In dem Beitrag beschreibt Schindler die schlechten Chancen von Beatmungspatienten und schildert berraschend gute Verläufe von betagten Patienten, die sich eine invasive Beatmung verbeten haben.

 

Für ihn stelle sich die Frage, so Schindler, ob die Behandlungsrichtlinien nicht korrigiert werden

 

müssten. Sie sehen gegenwärtig vor, dass man bei Covid-19-Patienten den Notfall gar nicht erst abwartet, sondern sie bei schlechten Werten der Sauerstoffsättigung im Blut und bei Atembeschwerden schon in einem frühen Stadium in Narkose versetzt und beatmet.

 

Helm auf dem Kopf

Die Erfahrungen in Selb hätten jedoch gezeigt, dass man von schlechten Laborwerten und besorgniserregenden Röntgenaufnahmen der Lunge nicht auf einen Zwang zur Beatmung schließen müsse. In Selb setze man beispielsweise Helme ein, die den Kopf des Patienten umschließen und seine Atmung nur unterstützen. Der Betroffene bleibe bei Bewusstsein, könne essen und reden. Man habe schon 86-Jährige nach einer solchen Behandlung wieder genesen entlassen können.

 

Bei intubierten Patienten übernehmen die Ärzte und Pfleger hingegen die Kontrolle über den gesamten Körper. Oft können sie nur hilflos zusehen, wie ein Organ nach dem anderen seinen Dienst aufgibt.

 

In seinem Beitrag schildert Schindler das Beispiel zweier betagter Frauen, die aus Selb in ein anderes Krankenhaus verlegt wurden. „Winkend“ habe man sich von den Patientinnen

verabschiedet. In der neuen Klinik seien sie gegen jeden kollegialen Rat noch am selben Tag in Narkose gelegt und intubiert worden.

 

Auf Nachfrage wies Schindler darauf hin, dass es sich bei dem Audiobetrag keinesfalls um eine von ihm autorisierte Veröffntlichung handle. Vielmehr sei es eine persönliche Mitteilung an eine ehemalige Studienkollegin gewesen. Wie sie seit dem 27. März auf Facebook gelangt sei, wisse er nicht. Er selbst sei erst seit Ostern, aufgeschreckt durch Nachfragen, dort Mitglied geworden. An seinen Beobachtungen müsse er aber keine Abstriche machen – auch wenn es sich in Selb um ein vergleichsweise kleines Haus mit wenig Fallzahlen handle.

 

Seine Beobachtungen werden von Ärzten in aller Welt gestützt.

 

Immer mehr machen sich in den vergangenen Tagen Gedanken, warum die Erfahrungen mit der invasiven Beatmung so schlecht sind.

 

Aus New York melden die Behörden, dass mehr als 80 Prozent der Beatmungspatienten

sterben, in Wuhan sollen es noch mehr gewesen sein, berichtet die Tageszeitung „Welt“

unter Berufung auf eine Studie.

 

Riskante Behandlung

Fachleute wie der Pneumologe Dr. Thomas Voshaar weisen darauf hin, dass eine invasive Beatmung auch außerhalb von Pandemie-Zeiten eine riskante Behandlung mit vielen Komplikationsmöglichkeiten sei.

 

Die menschliche Lunge reagiere außerordentlich empfindlich auf Überdruck und erhöhte  Sauerstoffgaben. Eine Beatmung sollte daher das letzte Mittel sein. Allen bisherigen Zahlen zufolge werden Covid-19-Patienten aber nicht nur besonders früh, sondern auch besonders lang invasiv beatmet.

 

 

Handeln „unethisch“

In der Diskussion wird öfter darauf verwiesen, dass ein frühes Intubieren auch dem Schutz der Ärzte und Pfleger diene. Die betroffenen Patienten können nun nicht mehr durch Tröpfchen in ihrer Atemluft weitere Menschen infizieren. Voshaar bezeichnet dies in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ als „unethisch“.

 

Die Ärzte und Intensivpfleger können die Belastung und Gefährdung durch Aerosole auch auf andere Art gering halten. Auch Schindler lehnt dieses Argument rundweg ab.

 

Er sagt: „Das wäre ja genauso, wie wenn man als Arzt einem HIV-Infizierten eine Operation abschlägt, weil man Angst vor Stichverletzungen hat.“

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Zum Thema Professoren und Wissenwiedergeber:

Der Philosoph und Professor Dr. Markus Gabriel hat sich für seinen Buchtitel „Der Sinn des Denkens“ vom Oktober 2018 wahrscheinlich bei mir bedient. Schon 10 Jahre zuvor, seit dem 08.12.2008 gibt es bei mir in Definition-Bewusstsein.de unter der Nr. 107 die Abhandlung "Was ist des Sinn des Denkens?", auch hier in Definition-Intelligenz.de, zu finden. Glaubst Du nicht? Dann recherchiere! Ich weiß das schon seit über einem Jahr, das hatte mich aber bisher nicht tangiert. Jetzt möchte ich das in diesem Zusammenhang hier und dem Coronawahnsinn, der von manchen Professoren ausgestrahlt wird, bekanntgeben.

Vorstellung von Ulrich H. Rose im Kampf gegen den Cornawahnsinn.  

Diese Vorstellung ist wichtig zu lesen, damit

a. ich richtig verstanden werde und

b. richtig behandelt werde

 

Zu b. ist noch zu sagen, dass es in einer Diskussion mit mir keinen Sinn macht Rhetorik, vor allem übelste Rhetorik anzuwenden, da ich diese beherrsche und durchschaue, sie selber aber nicht anwende. Wer mit mir höflich, zuvorkommend und logisch diskutiert, der wird ebenso behandelt. Ich habe keinen Standesdünkel (bin als Chemotechniker eher wissenschaftlich angehaucht) und gebe mich auch so nach außen. Das heißt, ich spreche mit einer Putzfrau, wie mit einem Professor oder einem Vorstandsmitglied einer AG oder sonst wem gleich, das heißt höflich, zuvorkommend und logisch – bei Beachtung und Achtung des Wissensstandes des Gegenübers.

 

Wer das immer noch nicht begriffen hat, oder begreifen will - vor allem die Intellektuellen, dem gebe ich die Aufgabe, sich an einem Spruch von mir vom 04.03.2008 abzuarbeiten „Kant müsste nach meinem Denken verboten werden, da seine philosophischen Auswürfe unlogisch und extrem dumm sind - und verdummend wirken“. Ähnliche Hintergründe, wie bei dem von Immanuel Kant erbrochenen Schwachsinn vermute ich auch beim Zustandekommen der Coronapandemie – verbunden mit krankem Machtstreben. Nachzulesen unter "Das Immanuel Kant-Syndrom" (B1a)

 

Ich bin 69 Jahre jung und lebe seit 2 ½ Jahren in Alanya, da meine Rente damals in Deutschland (2017) mit etwas über 1.000.-€ - trotz über 30 Jahre bezahlen Höchstbeiträgen in die Rentenkasse und 47 Beitragsjahren - es mir nicht erlaubte ein würdevolles Leben als Rentner zu führen.

 

Seit dem 12.03.2020 schreibe ich gegen den Coronawahnsinn an, habe in offenen Briefen die Bundeskanzlerin Angela Merkel 1x und Markus Söder 2x angeschrieben und beide zur Einhaltung der Grundwerte* ermahnt.

* wie Achtung des Grundgesetzes, Sorge für alle Bundesbürger zu tragen und nicht nur heuchlerisch – zum Machtmissbrauch und zum eigenen Machtausbau – die Alten und Gebrechlichen vorzuschieben, um den Rest in Arbeitslosigkeit, Armut und vor allem in Abhängigkeiten zum Staat zu bringen, um die Totalüberwachung des Einzelnen – bis ins letzte Eck – zu erreichen.

 

Um nicht ebenfalls als Verschwörungstheoretiker in ein Eck gestellt zu werden, deshalb Einiges zu mir:

Seit dem ich gut Denken kann (seit 37 Jahren, seit 1983) bin ich bestimmt zu 90% gegen den Mainstream. Nicht, weil ich ein Querulant und Querdenker bin, sondern weil ich bisher immer nachvollziehbare Argumente gegen den stumpfsinnigen Herdentrieb der Masse hatte.

Ich kann DenKen, und das ist etwas ganz Besonderes und leider nur jedem 250. Menschen gegeben.

Nochmal zur Wiederholung (und bitte als Drohung zu verstehen), wer mich in irgendeine Ecke drängen will, der darf sich mit mir auch anlegen zu meinen Statements zum unendlichen endlichen Universum, zu dem Irrsinn der Vergabe des Nobelpreises für die Entdeckung von Schwerkraftwellen, zur Diskussion über Wahrheit und Lüge, über den Schwachsinn der Hermeneutik und Ähnlichem. Und ergänzend ein Hinweis: Meine Ausdrucksweise ist einfach, da ich es nicht geschliffener kann. Das hat den Vorteil, dass ich auch von den einfachen Menschen verstanden werde.

 

Wieder zurück zum Thema und das Vorgenannte mit eingebunden:

Obwohl ich eine einfache Bildung genossen habe und ich nicht studiert habe - was ich 1983 erst erkannte, dass das gut war - bin ich in der Lage ohne Mentoren etc. manchmal zu besseren Ergebnissen zu kommen, als die Gescheiten unter uns. Der Grund dazu ist einfach, nur für Viele schwer zu verstehen: Ich durfte mir sehr Viel* selber erdenken ohne Störeinflüsse von Vielwissern, die mein DenKen evtl. negativ hätten beeinflussen können. * Viel wird bei mir – und an dieser Stelle - groß geschrieben. Hier geht es um den Sinn zu verstehen und nicht kleingeistig sich an die Grammatik festbeißen.

 

Nun zum Coronawahnsinn zu kommen:

Am 12.03.2020 hatte ich zwei Szenarien beschrieben, welche Ursachen das Coronavirus haben könnte. Eine natürlich und eine künstliche Ursache. So einfach geht denKen!

Wenn man das schon mal begriffen hat, dann ist es leicht die Szenarien fortzuspinnen. Egal, ob Szenario A oder B zutreffen (wahrscheinlich ist es ein Mix von Beiden), beide Szenarien bieten die Chance von Machtzuwachs für diejenigen, die die Gesetze der Macht kennen und für ihre Belange auszunutzen wissen. Dies taten fast alle Regierungs-Chefs weltweit. Die beflissenen Berater in ihrem Gefolge taten ein Übriges dazu, die Machtszenarien durch „passende“ Zahlen und Interpretationen zu hinterfüttern. Siehe z. Bsp. die 50.000.-€, die der ViVi Drosten für seine unverantwortliche und bestrafenswerte Panikmache von der Bundesregierung bekam. Solch eine offizielle Bestechung in der Öffentlichkeit, die ist meines Wissens nach beispiellos. Ich hoffe, dass – wenn der Coronaspuk vorbei ist – der ViVi Drosten dieses Geld an einen oder mehrere Kindergärten weitergeben muss und für mindestens 20 Jahre eingesperrt* wird. * ohne Chance auf Freilassung, denn dem Deutschen Volke hatte er auch keine Chance gelassen hinsichtlich seiner Angstmacherei (anfangs über 90% Gläubige) und dem volkswirtschaftlichen Schaden, den er angerichtet hat.

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Die primitiven Menschen sind eindeutig in der Überzahl. In den letzten 10.000 bis 30.000 Jahren haben von 1 Million Menschen nur zehn den Evolutionssprung hin zu intelligentem Verhalten geschafft. Die primitiven Menschen - zur Erinnerung, es sind über 99% - verstehen auch nur eine primitive Sprache, obwohl die Gescheiten unter uns ihre Primitivität durch distinguiertes Auftreten und Sprechen zu kaschieren versuchen.

Ulrich H. Rose vom 03.07.2020.

 

Um hier in meinen insgesamt 21 Beiträgen zum Coronawahnsinn verstanden zu werden habe ich teils eine primitive und derbe Sprache gewählt, um zu verdeutlichen. Diese Derbheit reicht nach meinem DenKen bei weitem nicht aus, um die Verantwortlichen mit ihrem Coronawahn treffend zu treffen.

Diese verantwortlichen Politiker - ViVis und Ober ViVis von mir bezeichnet -  die uns das alles angetan haben, die gehören wenigsten 20 Jahre eingesperrt. Das wird dem angerichteten Schaden, den sie dem Volke angetan haben bei weitem nicht gerecht, nur es wäre ein kleines Zeichen von Gerechtigkeit.

 

Ende des Vorwortes, welches Du in fast allen folgenden Abhandlungen von mir wiederfinden wirst.

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Herdenimmunität, Süddeutsche Zeitung vom 15.04.2020:

Vorab zur Info: Die farblichen Hervorhebungen dienen zur Orientierung und sind von mir.

 

"Es ist eine Illusion, Menschen strikt voneinander zu trennen"

 

Immer wieder wird darüber diskutiert, ob im nächsten Schritt nur noch bestimmte Risikogruppen wie Menschen über 60 isoliert werden sollten.

 

Der Infektiologe Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer hält nichts davon, Beschränkungen für Jüngere zu lockern, damit diese sich rasch mit dem Coronavirus anstecken. So würden viele Menschen sterben.

 

Interview von Kathrin Zinkant

 

Kaum zeigen die Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus erste Effekte, rückt immer mehr die Frage in den Vordergrund, wie es in den kommenden Wochen und Monaten weitergehen kann. Experten machen Vorschläge, wie die Maßnahmen gelockert und trotzdem das Virus in Schach gehalten werden könnte. Gerd Fätkenheuer, früherer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, ist Leiter der Infektiologie am Universitätsklinikum Köln. Für ihn ist klar: Eine einfache Antwort und ein festes Datum für die Rückkehr zur Normalität kann es nicht geben. Eine "kontrollierte Durchseuchung" der Bevölkerung hält die DGI für einen "gefährlichen Irrweg".

 

SZ: Viele Bundesbürger sehnen sich nach einem Ende der Maßnahmen, nicht wenige haben den Eindruck, es gehe allmählich um ihre Existenz, der Druck wächst. Ist es schon Zeit, über einen Ausstieg aus den Maßnahmen nachzudenken?

 

Gerd Fätkenheuer: Nachdenken kann man nicht früh genug. Es ist ja für viele eine belastende Situation und man sollte überlegen, wie man aus dieser Situation wieder herauskommt, und zwar Schritt für Schritt. Die Frage ist aber, wann man das umsetzt.

Es gibt die Tendenz, an einem konkreten Datum schon jetzt die Rückkehr zur Normalität festmachen zu wollen, zumindest für den größeren Teil der Gesellschaft - und das kann man seriöserweise einfach nicht machen.

 

SZ: Eine Idee lautet, dass man empfindliche Gruppen weiterhin oder noch strenger isoliert, während man das Virus in den sogenannten jüngeren Altersgruppen unter 60 Jahren zirkulieren lässt und damit eine Herdenimmunität erzeugt, die dann auch die älteren Menschen schützt. Was halten Sie davon?

 

Wir halten in der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie überhaupt nichts davon, das ist einfach nicht zu Ende gedacht. Ich nenne ihnen zwei Gründe: Erstens ist es eine Illusion, Menschen strikt voneinander trennen zu können. Unsere älteren Mitmenschen werden ja von den Jüngeren versorgt, auch die Pflegekräfte in den Seniorenheimen sind jünger als 60 Jahre. Und selbst wenn man diese jüngeren Menschen, die sich um Alte und Kranke kümmern, regelmäßig testet, wird das Virus dennoch in die empflindlichen Gruppen hineingetragen. Das ist ein Spillover, ein Überschwappen, und es gibt keinen Weg, das bei einer hinreichenden Versorgung der sensiblen Gruppen zu verhindern.

 

SZ: Aber stellen wir uns mal rein theoretisch vor, das wäre möglich, man fände einen Weg. Was würde dann geschehen?

 

Wir haben inzwischen sehr gute Zahlen, um vorhersagen zu können, was passiert, wenn man das laufen lässt in der Bevölkerung. Die besten Arbeiten dazu kommen vom Imperial College in London. Für eine Herdenimmunität müssten 60 bis 70 Prozent der Menschen die Infektion durchgemacht haben, das sind in Deutschland rund 50 Millionen Menschen. Und jetzt kann man zwar sagen, dass Menschen unter 60 Jahren seltener schwer erkranken, aber es ist eine Fehlannahme, dass es die Jungen nicht trifft. Wir sehen das ja in der Klinik. Wenn wir die Infektionen so laufen lassen, werden auch in der Gruppe der unter 60-Jährigen 100 000 Menschen sterben, binnen kurzer Zeit. Das kann sich im Moment niemand so recht vorstellen, aber das sind die statistischen Gegebenheiten, wenn man eine rasche Durchseuchung anstrebt. Wir sind deshalb entschieden dagegen.

Siehe dazu den kurzen Ausschnitt in hart aber fair vom 06.04.2020: „Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer bei hartaberfair

 

SZ: Medikamente oder Impfstoffe sind nun aber nicht in Sicht. Und Sie sagen ja selbst, dass man irgendwann schrittweise Maßnahmen modifizieren oder lockern muss. Was schlägt die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie vor?

 

Im Wesentlichen entspricht unser Vorschlag den Empfehlungen der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, die gerade veröffentlicht wurden. Dazu gehört zunächst, die Testkapazitäten so weit wie möglich zu erhöhen und noch gezielter zu testen, ältere Menschen und solche mit Symptomen. Das Zweite ist die umfassende Nachverfolgung. Wenn wir die Welle flach halten wollen, müssen wir Infizierte rasch und gezielt ausfindig machen und isolieren.

 

SZ: Aber das wird ja schon gemacht und hat die Ausbreitung des Virus nicht verhindert.

 

Richtig, das wird schon gemacht und muss auch weiter gemacht werden, aber wenn man es ausschließlich den Leuten in den Gesundheitsämtern überlässt, kommen die einfach nicht hinterher bei den großen Zahlen. Es muss gezielter und schneller gehen. In Science hat eine Gruppe aus Oxford gerade gezeigt, dass man die nötige Geschwindigkeit mithilfe von Kontaktverfolgungs-Apps auf dem Handy erreichen kann, und das halten auch wir für eine sinnvolle Maßnahme. Und schließlich könnten auch selbstgenähte Masken einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Man schützt damit eher andere als sich selbst, und es ist auch nicht klar, wie groß die Schutzwirkung ist, aber es könnte den Versuch wert sein.

 

SZ: Und wie lange sollen wir mit Masken herumlaufen und damit rechnen, isoliert zu werden, weil die App anzeigt, dass man Kontakt mit einem Infizierten hatte?

 

Entweder, bis ein Medikament oder besser noch ein Impfstoff verfügbar ist. Oder bis alle sich angesteckt haben. Je länger wir das hinauszögern können, desto weniger Menschen sterben, bevor ein Impfstoff verfügbar ist.

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Zusammenfassung von mir:

Sind das Sätze von einem Vollidioten?

Erstens ist es eine Illusion, Menschen strikt voneinander trennen zu können. Unsere älteren Mitmenschen werden ja von den Jüngeren versorgt, auch die Pflegekräfte in den Seniorenheimen sind jünger als 60 Jahre. Und selbst wenn man diese jüngeren Menschen, die sich um Alte und Kranke kümmern, regelmäßig testet, wird das Virus dennoch in die empflindlichen Gruppen hineingetragen.

Und schließlich könnten auch selbstgenähte Masken einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Man schützt damit eher andere als sich selbst, und es ist auch nicht klar, wie groß die Schutzwirkung ist, aber es könnte den Versuch wert sein.

 

Nochmal eine Zusammenfassung der Zusammenfassung:

Wenn es Erstens eine Illusion ist, Menschen strikt voneinander trennen zu können, dann helfen wahrscheinlich auch selbstgenähte und sonstige Masken nicht, da auch nicht klar ist, wie groß die Schutzwirkung ist. Wie??? Spricht da ein Irrer???

 

Noch etwas:

Dieser Typ Gerd Fätkenheuer verbreitet Panik und Lügen. Anstatt sein Gehirn zu nutzen und zu denken oder nachzudenken (Nachdenken kann man nicht früh genug, ein Satz von Gerd Fätkenheuer) spricht er von 100 000 Menschen unter 60-Jährigen, die binnen kurzer Zeit sterben werden.*

Dieser Typ gehört weggesperrt, wie auch Kathrin Zinkant, die solchem Schwachsinn und Irrsinn auch noch ein Forum in der Süddeutschen Zeitung gibt.

 

* etwa zur gleichen Zeit (am 09.04.) sprach ein anderer Professor Klaus Püschel im ZDF, dass keiner der „Coronatoten“ in Hamburg, die alle über seinen Seziertisch liefen, ursächlich am Coronavirus gestorben ist. Alle hatten Vorerkrankungen. Diese Vorerkrankungen wurden als tatsächliche Todesursache herausgefunden, nicht das Coronavirus. Angesprochen auf Todesfälle von einem sehr jungen Menschen (Beispiel Belgien oder sonstwo) sagte der Professor: Diesen jungen Toten hätte er gerne auf seinem Seziertisch gehabt um herausfinden, was die tatsächliche Todesursache gewesen ist.

 

Noch ein Nachsatz zur SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:

Kann ein – in Zeiten der Coronahysterie – doch sehr vernünftig wirkender und schreibender Heribert Prantl (Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung) diesen hausinternen Wahnsinn nicht stoppen?????

 

Da fällt mir doch noch eine Steigerung eines allseits bekannten Satzes ein:

 

Verlogene panikschürende Lügenpresse.

 

… und ein Nachsatz dazu: Haben die Medien auch nur Idioten oder Vollidioten beschäftigt?

 

Die Antwort: Nein! Es sind systemkonforme und lobbyistisch sich verhaltende Vollidioten, die ihren Vorgesetzten und Auftraggebern im Mastdarm stecken. Furchtbar und Ekel erregend, dieses Bild, was sich da auftut

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Übrigens: Zu diesen Vollidioten und Panikschürern kannst Du auch

- und nicht wundern - Harald Lesch zählen.

 

Dies alles findest Du hier unter:

A. "Die unausgesprochenen Vorteile des Coronavirus vom 12.03.2020"

B. "Coronavirusfolgen ab dem 24.03.2020"

C. "Coronavirusfolgen ab dem 03.04.2020"

D. "Coronavirusfolgen ab dem 06.04.2020"

E. "Coronavirusfolgen ab dem 10.04.2020"

F. "Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer zur Herdenimminität am 15.04.2020"

G. "Söders Zustimmungswerte gehen durch die Decke wegen anhaltender Coronamaßnahmen 17.04.2020"

H. "Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz hat die Verzögerung der Corona-Tracking-App scharf kritisiert" Dort ist ein Aufruf an die Bayern und anderen Bundesländer enthalten.

I. "Rechtsansicht von Dr. Susanne Fürst über Bundeskanzler Sebastian Kurz" Auch dort ist ein Aufruf an die Bayern enthalten - ganz am Ende.

J. "Söder schaufelt sich sein eigenes Grab: Nach dem Höhenflug des Markus Söder kommt der tiefe Absturz" Mit berechtigtem Aufruf zum Sturz von Markus Söder, damit er sich nie mehr auf einer politischen Bühne blicken lassen kann!

K. "Coronawahnsinn ohne Ende?"

L. "Corona: Was geschieht mit unserem Immunsystem?"

M. "Die Grüne Katharina Schulz noch ganz braun!" <- das ist ein Ausrufezeichen!

Dazu mehr: Die Coronadiktatur wird in Bayern auch von den Grünen mitgetragen, mit Hetze am 09.05.2020 auf dem Marienplatz, wie im 3. Reich!

N. "Wie kam es zum Coronawahnsinn?" u.a. mittels des Immanuel Kant-Syndrom erklärt

O. "Steingarts Morning Briefing vom 17.05.2020 erklärt" Gabor Steingart auch ein ViVi?

P. "OberViVi Frank-Walter Steinmeier hält eine skandalöse Rede" Gastbeitrag SZ am 22.05.2020

Q. "Unehrenbezeichnungen ViVi VoVo ÜGAR"

R. "Aktuelles ab dem 08.05.2020"

S. "Legasthenie plus ADHS, von einem Legastheniker erklärt"

T. "Mehr mit dem Coronavirus Infizierte in Ischgl als gedacht"

U. "Kinder glaubten früher, dass der Klapperstorch die Kinder bringt"

V. "Intellektuelle Verwirrung und Verirrung" vom 15.08.2020 mit Friedensaufruf

W. "Definition Verschwörungstheoretiker"

X. "Mehr mit dem Coronavirus Infizierte in Ischgl als gedacht"

Y. "Neutrales zu Corona"

Z. "Wolfgang Schäuble, ein rhetorisch gewandter Faschist?"

AA. "Schwerwirkende Nebenwirkunen sind bei Corona-Impfstoff "AZD1222" aufgetreten"

AB. "Sterbehilfe durch Corona" (Diese Übersicht hier mit vielen Stichworten ergänzt. Besonders der 2. Absatz in blau hervorgehoben ist lesenswert!)

AC. "Das Immanuel Kant-Syndrom" (In "N" enthalten)

AD: "Resilienz, die psychische Widerstandfähigkeit weniger Menschen"

und

29. August 2020: Querdenker Demo in Wien - Rede von Dr. Peer Eifler. Hörenswert!

https://www.youtube.com/watch?v=F-mCrcmSTCQ

 

Und was passt hier noch rein, zu "Aktueller Wahnwitz und Irrsinn"? Richtig! Das Festsetzen einer "systemfeindlichen" Rechtsanwältin in die Psychiatrie in Heidelberg.

Beate Bahner hat die Grundrechte - so wie ich - verteidigt:

Siehe hier das Ergebnisses des Einstehens für die Freiheit in einem "demokratischen" Deutschland:

Beate Bahner, Rechtsanwältin aus Heidelberg. Die Coronaskeptiker hatten eine neue Heldin. „Hatten“ bedeutet, sie ist aktuell festgesetzt vom Staat. Jetzt sitzt sie in der Psychiatrie in Heidelberg.

Der Hintergrund der Festsetzung könnte ein Normenkontrollantrag gegen die baden-württembergische Corona-Verordnung beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim vom 08.04.2020 sein, der abgelehnt wurde. . Am gleichen Tag beantragte Bahner beim Bundesverfassungsgericht einstweilige Anordnungen gegen die Corona-Verordnungen „aller 16 Bundesländer“.

Es gibt auch noch eine 10-minütige Sprachnachricht von ihr an Ihre Schwester per WhatsApp, wo sie den brutalen Zugriff der Polizei schildert und das Unterbringen im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie mit Schlafen in einem leeren Zimmer mit Bodenmatratze. Nur diese Sprachnachricht möchte ich Euch vorenthalten, da sie dort sehr verwirrt klingt. Das ist mein persönlicher Eindruck, zu dem ich eine Vermutung habe: Beate Bahner hatte am 7. April und 11. April zu bundesweiten Demonstrationen aufgerufen, so, wie ich auch. Ihr Motto der Kundgebungen „Coronoia 2020 – Nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf!“ Seitdem ermittelt die Staatsanwaltschaft Heidelberg und die dortige Kriminalpolizei gegen sie wegen „öffentlicher Aufforderung zu rechtswidrigen Taten“.

 

Mit Ähnlichem habe ich Erfahrungen – nicht persönliche, die ca. 50 Jahre zurückliegen. Damals wurde eine Person gegen ihren Willen mit Elektroschocks behandelt, kam in die Psychiatrie und wurde zugrunde therapiert – es war meine Mutter. Ihr Wille wurde erfolgreich gebrochen. Sie kam nach 30 Jahren Kampf gegen den Staat dann doch ein Papier zugeschickt, auf dem ihr ein normales Leben wieder zugestanden wurde.

 

Also passt auf mich auf, denn ich habe ja gestern meinen offenen Brief an Angela Merkel geschrieben und an sie appelliert das Grundgesetz – entsprechend ihrem Amtseid – zu schützen, was sie aktuell nicht tut.

 

Jetzt zu meiner Vermutung: Beate Bahner kam in die Psychiatrie und verhält sich auch dort systemkonform und überaus dankbar, wenn sie z. Bsp. einen Tisch in ihr Zimmer bekommt. Evtl. sind ihr Dinge verabreicht worden, die den Eindruck erwecken sollen, sie ist verrückt – sie hat nicht ihre 7 Sinne beisammen.

 

Zur Info über mich, über Ulrich H. Rose: Ich bin ein ganz normal tickender Mensch, der einen starken Freiheitswillen hat und der gut denKen kann. Das hielt mich meistens davon ab den ausgetretenen Pfaden des Mainstreams zu folgen.

Was gerade in Deutschland passiert, das habe ich mir in meinen verrücktesten Träumen nicht ausmalen können. Das ist kein normaler Mainstream mehr, das ist zusätzlich Irrsinn, Blödsinn und Wahnsinn, der diesen Corona-Mainstream begleitet und stützt – hin auf den Abgrund zu. Wer der Herde folgt, der folgt immer nur den Ärschen.

 

Ulrich H. Rose am 14.04.2020

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Und weiter am 14.04.2020 der RNZ, Rhein-Neckar-Zeitung:

 

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-kundgebung-fuer-anwaeltin-rund-200-unterstuetzer-demonstrierten-fuer-beate-bahner-vor-polizeirevier-plus-_arid,508747.html

 

Kundgebung für Anwältin

Rund 200 Unterstützer demonstrierten für Beate Bahner vor Polizeirevier (plus Video)

 

Am Dienstagnachmittag war sie wieder entlassen worden und erschien am heutigen Mittwoch zu einer Anhörung bei der Polizei. Ihren Unterstützern erzählte sie eine ganz neue Version der Vorfälle vom Osterwochenende.

Rechtsanwältin Beate Bahner spricht am 15.04.2020 nach ihrer Freilassung aus der Psychiatrie

Hier das Video dazu: Beate Bahner, Rechtsanwältin, am 15.04.2020 nach ihrer Freilassung aus der Psychiatrie

 

 

Dazu der Bericht von Sebastian Riemer der Rhein-Neckar-Zeitung (nrz):

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-kundgebung-fuer-anwaeltin-rund-200-unterstuetzer-demonstrierten-fuer-beate-bahner-vor-polizeirevier-plus-_arid,508747.html

 

Heidelberg. Es sind beängstigende Szenen, die sich am Mittwoch vor dem Gebäude der Kriminalpolizei in der Römerstraße abspielen – zumindest aus Sicht aller Menschen, die die Gefahren durch das Coronavirus ernst nehmen. Rund 200 Demonstranten (erste Schätzungen sprachen von 250, die Polizei später von rund 150 Teilnehmern) stehen dort zusammen – meist ohne großen Abstand – und warten auf ihre Heldin: Beate Bahner. Die Heidelberger Anwältin wurde am Dienstagabend aus der Psychiatrie entlassen – und nun zum bereits vergangene Woche angesetzten Anhörungstermin bei der Polizei erwartet.

 

"Wir sind das Volk", skandiert die Menge, um sich die Wartezeit zu vertreiben. Ein bekannter Impfgegner hatte im Internet dazu aufgerufen, vor Ort "Solidarität zu zeigen", auch die Anwältin selbst hatte dafür geworben, sie zu unterstützen. Die Folge: Verschwörungstheoretiker und Leugner der Corona-Gefahr aus der ganzen Republik reisten an. "Coronoia 2020 – Nie wieder mit uns", steht auf dem Schild eines Mannes, ein anderer schreit immer wieder laut "Stasi" in Richtung der Polizisten, die die Menschen freundlich bitten, nach Hause zu gehen – oder wenigstens Abstand zu halten. Weitgehend ohne Erfolg. Als die Heidelberger Anwältin um 12.57 Uhr ankommt, brandet lautstarker Jubel auf. Die Menge drängt dichter zusammen. Die Polizisten lassen es geschehen.

 

Die Polizei ermittelt gegen Bahner, weil diese auf ihrer Homepage zu einer verbotenen Demonstration und zum Widerstand gegen die Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie aufgerufen haben soll – daher der gestrige Anhörungstermin.

Einen Eilantrag Bahners gegen die "Corona-Verordnungen" hatte das Bundesverfassungsgericht am Karfreitag abgelehnt.

 

Bahner war am Ostersonntag in die Psychiatrie eingeliefert worden, nachdem sie auf der Straße ein Auto angehalten und um Hilfe gebeten hatte. Die herbeigerufene Polizei brachte die Anwältin daraufhin gegen ihren Willen in die Psychiatrie, weil sie "sehr verwirrt" gewirkt habe, so ein Polizeisprecher. Bahner hatte danach in einer Sprachnachricht den Vorwurf erhoben, sie sei von den Beamten verletzt worden. Laut Polizei habe Bahner sich hingegen gewehrt und mehrfach einen Beamten getreten.

 

Als die Anwältin das Gebäude der Kriminalpolizei gestern nach der halbstündigen Anhörung wieder verlässt, wendet sie sich draußen an ihre Anhänger, die auf sie gewartet haben. Dabei widerruft Beate Bahner zwar die Vorwürfe aus ihrer Sprachnachricht, bezeichnet diese sogar als "Fake News" – allerdings in sehr ironischem Ton (siehe Video).

 

Sie behauptet nun, die kleine Verletzung über dem Auge habe sie sich bei einem Sturz zugezogen, nachdem sie mit Freunden auf der Neckarwiese "gesoffen" habe. Der ironische Tonfall sorgt auch für Verwirrung unter ihren Anhängern. Manche sind empört, weil sie glauben, Bahner mache einen Rückzieher als ihre Vorkämpferin gegen die angebliche "Corona-Diktatur". Andere sind überzeugt, Beate Bahners Botschaft genau zu verstehen – und applaudieren ihrem Sarkasmus begeistert.

 

Rund 15 Minuten lang spricht Bahner, danach umarmt sie jeden, der will – sehr viele wollen. Mit dem harten Kern ihrer Anhänger sitzt sie danach noch lange vor dem Kripo-Gebäude und plaudert – erst gegen 15 Uhr löst sich das Ganze auf.

 

Zwei Mal hatte die Polizei per Megafon die Menschen aufgefordert zu gehen. Beide Male wurde sie von den Demonstranten niedergebrüllt. Weitere Maßnahmen ergreifen die Beamten nicht, auch Personalien werden nicht aufgenommen. Man habe "in Abstimmung mit dem Rechtsamt der Stadt Heidelberg aus Verhältnismäßigkeitsgründen darauf verzichtet", erklärt ein Polizeisprecher der RNZ.

 

Zwar seien Ansammlungen dieser Größenordnung aktuell nicht erlaubt, jedoch habe man das Ganze nicht als Versammlung, sondern als "Solidaritätsbekundung" gewertet. Am Tag zuvor habe zwar eine Person eine Versammlung anmelden wollen, dies auf Intervention der Stadt Heidelberg, die auf die Corona-Bestimmungen hingewiesen hatte, jedoch wieder zurückgezogen. Dass die Abstandsregeln vor dem Kripo-Gebäude nicht immer eingehalten wurden, sei zwar ein Verstoß gegen die Corona-Verordnung – da es sich dabei aber lediglich um eine Ordnungswidrigkeit und keinen Straftatbestand handele, sei das nicht verfolgt worden.

 

Nur eine Person wurde angezeigt: Eine Frau, die in einer Spontanansprache zu einer Demonstration gegen die Corona-Verordnungen für kommenden Samstag eingeladen hatte. "Wegen des Verdachts, öffentlich zur Begehung von Straftaten aufgerufen zu haben, wurden Ermittlungen gegen sie eingeleitet", so die Polizei.

 

Mein Kommentar zu Sebastian Riemer von der Rhein-Neckar-Zeitung und im Stil von Beate Bahner vom 15.04.2020: Toller Journalist und äußerts systemkonform.

 

Mein Kommentar zu Sebastian Riemer von der Rhein-Neckar-Zeitung und in meinem Stil: Atemschutz und Mundschutz für Sebastian Riemer, der sich schon zu lange im Mastdarm seiner Vorgesetzten aufhält. Vielleicht auch ein Beatmungsgerät für ihn? Da hat sich doch mittlerweile rausgestellt (mehrere Ärzte weltweit), dass diese Beatmungsgeräte die Coronainfizierten noch den wichtigen Kick gegeben haben, um ins Jenseits zu kommen.

NEIN, natürlich kein Beatmungsgerät für Sebastian Riemer, das wäre ja inhuman.

Zieht ihn wenigstens aus dem Arsch seines Vorgesetzten raus. Das wäre ein humane Geste - aber bitte mit Atemschutz + Aktivkohlefilter!

 

Wann gibt es endlich mal gute und wertungsfreie Berichterstattungen von freien Journalisten, die auch noch die Kehrseite der Medaille beleuchten?

 

Joachim Friedrichs: Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.

 

Siehe dazu "Der Impfpapst der Welt Bill Gates"

 

Und einen nicht sehr netten Gruß an unsere Politiker gerichtet, die aktuell unsere Freiheit massiv einschränken und das Grundgesetz mit Füßen treten - mittels eines passenden Satzes von Berthold Brecht: "Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen und schrien sich zu ihre Erfahrungen, wie man schneller sägen könnte, und fuhren mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen, schüttelten die Köpfe beim Sägen und sägten weiter."

Bei der nächsten Wahl bitte Denkzettel an die Politiker (Poly-Ticker) verteilen, die unsere Freiheit eingeschränkt haben, die uns eingesperrt haben, die unsere Gesetze mißachtet haben, die unseren Kindern die Zukunft versaut haben, weil sie ihnen eine Wirtschaftschaos hinterlassen, welches noch lange nachwirken wird und auch unseren Kindern die Kosten dafür aufbürdet. Bitte das bei der nächsten Wahl nicht vergessen und diese Politiker abstrafen durch Nichtwählen!!!

Diese Politiker haben den Ast, auf dem sie saßen, selber angesägt - jetzt gebt ihnen bitte noch den Rest, das sie richtig stürzen und niemals mehr hochkommen. Ulrich  H. Rose

 

Gerade, am 16.04.2020 um 21:45 erhalte ich folgende Info von der SÜDDEUTSCHEN: Laut Peking sprang das Coronavirus auf einem Markt in Wuhan auf den Menschen über. Die US-Regierung geht nun Hinweisen nach, dass die Pandemie ihren Ursprung in einem benachbarten Forschungslabor hatte.

Jetzt sieh mal nach, was ich unter "Szenario B" in

"Die unausgesprochenen Vorteile des Cornavirus vom 12.03.2020" schreibe - auch in Verbindung mit den 36 Strategemen.

Da ich ja gegen diesen Coronawahnsinn provokativ unterwegs kommt, kommt das bei einigen Menschen nicht gut an.

Hier ein Beispiel eines wunderbaren Menschen, der es besser macht:

"Lothar Hirneise appelliert an die Deutschen zum Coronawahnsinn"

 

Nur zur Verinnerlichung der Artikel 5 des Grundgesetzes:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

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Es gibt immer Ausnahmen, z. Bsp. wenn das Recht

auf freie Meinungsäußerung mehr schadet, als nützt:

Luzerner Zeitung, Schweiz am 15.04.2020:

Interessant ist ein Blick ins Ausland. Schweden etwa hat gar nie strenge Maßnahmen eingeführt. Auch über Ostern blieben Cafés, Restaurants und zahlreiche Geschäfte offen. «Der schwedische Weg scheint erfolgreich zu sein. Auch da gehen die Zahlen der Neuinfizierten zurück», sagt Patrik Müller im aktuellen Corona-Talk. «Vielleicht haben die Schweden mit ihrem Weg von Anfang an Recht gehabt.»

 

Gute Aufklärung zum Coronawahnsinn

 

Endlich, ein evangelischer Pfarrer redet nach 9 Wochen Zwangspause Klartext. Er spricht das aus, was eigentlich irgend ein Politiker hätte sagen müssen - um sich ehrlich zu machen, wie man heute so leichtfertig im Lügenzeitalter sagt. Er spricht das aus, was ich hier auch seit Wochen schreibe. Er bedankt sich bei 4 katholischen Bischhöfen für ihren Klartext und redet von einer erbärmlichen evang. Kirche im Zusammenhang mit dem Coronawahnsinn - und dem nicht ehrlich machen. Bitte Dich das unbedingt ansehen, bitte alles bis zum Ende ansehen. Vielen Dank.

Auch zu dem Testwahnsinn spricht er das aus. was ich denke: Das Mehrtesten führt nur zu mehr Zahlen, nicht aber zu einem anderen Ergebnis. Das Ergebnis ist immer: Wir haben keine Pandemie!

 

1. Diese Rede muss dieser Pfarrer - Wort für Wort - vor dem deutschen Bundestag in voller Länge halten - übertragen von ARD, ZDF, RTL und allen anderen Sendern, zur besten Sendezeit, um 20:15.

Dabei müssen alle Bundestagsabgeordnete anwesend sein - ohne irre Abstandsregeln!

2. Seit 9 Wochen halte ich mich im nicht endenden Coronawahn zum Thema Fußball total zurück. Damit ist heute Schluss, auch nach dem Wochenende der Geisterspiele. Liebe Fußballfans und auch liebe Christen, lasst Euch nicht mehr von den Volksverrätern (es sind seit Wochen keine Volksvertreter mehr) und ihrem Hilfspersonal (Polizisten) abhalten in Stadien oder Kirchen zu gehen. Gerade wegen der Rücksichtnahme auf die Polizisten, die (leider) nur ihren Job machen (müssen), ist es ratsam - wozu ich schon vor Wochen aufgerufen habe - zu Tausenden in Stadien, in Kirchen, in Stadtzentren zu stürmen - gut organisiert über die sozialen Medien.

Dann können die Polizisten nichts mehr dagegen unternehmen.

 

Noch ein Satz zum Arschkriecher Karl-Heinz Rummenigge:

Von ihm und anderen Verantwortlichen des Fußballs habe ich mehr Bewusstsein zum Thema Stärke erwartet, Stärke gegen die Maßnahmen, die von Markus Söder ausgingen. Statt sich öffentlich dagegen zu stellen und zu sagen, wir sind freie Menschen und lassen uns die irrsinnige und wahnsinnige Coronadiktatur nicht gefallen, werden Tests, Tests, Tests, Tests .... durchgeführt und Maskenzwang in leeren Stadien akzeptiert, die diesen Wahnsinn auch noch stützen.

Wie sagt so flach der Fußballfan und das zu Recht: Die haben keinen Arsch in der Hose.

Mit Markus Söder und vielen anderen Coronasündern gehört auch Karl-Heinz Rummenigge geschasst (davongejagt mit Schimpf und Schande)

Ulrich H. Rose am 19.05.2020

 

Und ein erneuter Irrsinnshöchststand, dieses Mal im MoMa am 26.05.2020 durch den Satz einer Lehrerin "Wir brauchen Schutz vor den Kindern" mit der eingeforderen Konsequenz Lehrer andauernd (1x pro Woche) testen - was wiederum nicht geht wegen zu geringer Testkakazitäten. Originaltext unter daserste.de zu finden: Was können wir tun, um die Schulen schnellstmöglich wieder in den regulären Betrieb zurückzubringen? Ein Vorschlag: wöchentliche Corona-Tests für alle Lehrer bundesweit. Dies habe eine Beruhigungs- und eine Servicefunktion für das wichtige Personal, erklärte Virologe Christian Drosten. Wer von den Lehrern den Kindern dann auch noch sagt, wie gefährlich sie sind, der gehört geteert und gefedert. So etwas ist unverantwortlich den Kindern auch noch Angst zu machen - vor sich selbst als gefährliche Virenträger.

 

Und was sagte OberViVi Christian Drosten gestern, am 25.05.2020:

Lüften wichtiger als Desinfizieren! "Der Coronavirus-Experte der Charité sagte im Gespräch mit dem DLF (Deutschlandfunk): "Und wo man auch noch mal hinschauen muss, ist die ganze Überlegung zu Desinfektionsmitteln, zu ständigem Händewaschen. In diesem Bereich ist es nun nicht so, dass im Laufe der Zeit mehr wissenschaftliche Daten aufkommen, die das bestätigen. Hier will ich mal vorsichtig sagen: Vielleicht wenn man einen Bereich zu Gunsten eines anderen Bereichs unterbetonen will und da mal lieber ein bisschen weniger drauf achten will und weniger investieren, dann wäre das wirklich dieser Desinfektionsmittel-Bereich im Alltag. Ich will jetzt nicht sagen, im Krankenhaus. Da ist es eine ganz andere Überlegung. Aber im Alltag sollte man sich eher vielleicht aufs Lüften konzentrieren und weniger auf das ständige Wischen und Desinfizieren."

 

"Was wäre, wenn Covid-19 in stark luftverschmutzten Gegenden nicht die Haupttotesursache ist, sondern Blausäure?" Bitte das Video dort (Karma Singh) nicht ansehen, denn dort wird gesagt, dass Impfen krank macht. Das ist evt. im Einzelfall richtig - wie wahrscheinlich auch beim Coronavirus, nur in vielen Fällen ist Impfen sehr gut, Beispiele Kinderlähmung, Masern, Tetanus.

 

Und hier das beste Zusammenfassung in einem Video zum Coronawahnsinn - vom 28.06.2020 - von Sebastian Götz. Dieses fasst alles hier von mir Geschriebene mit Worten in 1 Stunde zusammen: 

"Die Zerstörung des Corona-Hypes"

 

Einen Tag später, am 29.06.2020, sprach Samuel Eckert in Darmstadt zu Thema: "Die Wahrheit ist unsere Pflicht"

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Siehe hier: Weitere Sprüche zur Wahrheit und "Was ist die Wahrheit?"

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Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - gegen das viel gefährlichere Rauchen - an den Tag leben würden? Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - verwenden? Am Co

Hier der gesamte Text zum Rauskopieren, da er nicht unters Bild passte:

Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - gegen das viel gefährlichere Rauchen - an den Tag leben würden? Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - verwenden? Am Coronavirus sterben dieses Jahr evtl. 400.000 Menschen, wenn man den Zahlen Glauben schenken darf. Am Rauchen sterben jedes Jahr 7 Millionen Menschen!!!

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Was wäre, wenn die Politiker so viel Aktionismus (wie bei Corona) - für das Kriege verhindern und die Kinder schützen - an den Tag leben würden. Warum nicht dafür die scheinbar doch vorhandene Kraft - die jetzt für den Corona-Wahnsinn vergeudet wird - ver

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Hier geht es weiter:

"Söders Zustimmungswerte gehen durch die Decke wegen anhaltender Coronamaßnahmen 17.04.2020 aus dem Merkur (partei-nah zur CSU stehend)"

 

oder zwischenrein etwas sehr Wichtiges und Erklärendes zum Coaronawahnsinn anhand des "Wohlführerhaltungsprinzipes". Dort wird anhand unser Gehirne erklärt, warum wir uns so verhalten, wie wir uns gerade so verhalten - ohne kaum Chancen zu haben uns anders zu verhalten.

 

Auch ein interessantes Kapitel, zum Coronawahnsinn und dem Klimahype passend:

"Die Menschen sind der genetische Abfall des Planeten Erde, der schleunigst entsorgt gehört!"

Gegen Wahnsinn hilft Stumpfsinn. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.07.2020
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