Philosophie aus sich heraus.
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Legasthenie plus ADHS, von einem Legastheniker erklärt

Ulrich H. Rose, begonnen am 10.06.2020

In meinen 21 Abhandlungen (siehe hier am Ende) zum Coronawahnsinn beschreibe ich u.a. auch die Gründe, warum fast alle Politiker weltweit dem Coronawahn erlegen sind. Vorrangig liegt es selbstredend vom erhofften und dann auch eingetretenen Machtzuwachs, durch das Verbreiten von Angst und Panik, verbunden mit vielen restriktiven Maßnahmen, zusammen. Zum Anderen liegt es – und da bin ich bis heute, dem 10.06.2020 der Einzige, der das so beschreibt – an den primitiven Gehirnen, die diese Politiker haben. Das hört sich erst mal schockierend an, dass unsere Politiker uns mit primitiven Gehirnen regieren, das lässt sich aber – wie folgt - leicht und nachvollziehbar erklären.

Schon am 27.02.2020, als noch kaum jemand das Thema Coronavirus auf dem Schirm hatte – auch ich nicht, da entstand dieser Spruch:

Wer glaubt, der befindet sich - auch noch im Jahr 2020 – auf dem geistigen Niveau eines Neandertalers. Nur sehr wenige Menschen haben den Sprung auf die nächste Evolutionsstufe geschafft. Dort ist der menschliche Mensch anzutreffen, der „Die 10 menschlichen Grundwerte“ nicht nur kennt, sondern sie auch lebt.

 

Dann beschreibe ich am 26.05.2020 in „OberViVi Frank-Walter Steinmeier hält eine skandalöse Rede“ bei etwa 80% des Textes, dass ein Neandertaler-Gehirn vor 30.000 Jahren mit dem von Bill Gates ausgetauscht werden könnte. Dann korrigierte ich mich und nahm ein 10.000 Jahre altes Homo Sapiens-Gehirn, welches ca. 300 Generationssprünge vor unserer Zeit war. Diese 300 Generationssprünge bis jetzt, die können ein Gehirn – oder die Gehirne der gesamten Menschen, nicht wesentlich verändert haben. Demnach dürfte meine Annahme richtig sein, dass solche 10.000 Jahre alten Gehirne mit denen unserer Gehirne austauschbar wären. Demnach ist dann meine Unterstellung nachvollziehbar, dass Bill Gates Gehirn ähnlich tickt, wie das eines Menschen vor 10.000 Jahren, evtl. sogar ähnlich, wie das Gehirn eines Neandertalers.

Das bedeutet, Bill Gates Gehirn, wie auch die Gehirne von 7,5 Milliarden Menschen sind noch im Steinzeitmodus, sprich im Verteidigungs- und Angreifmodus mit dem Ziel, an die Macht zu gelangen, um mehr Essen, bessere Lebensbedingungen und mehr Sex zu haben - und, um das Endziel nicht zu vergessen, einige sehr mächtige und kranke Gehirne wollen die Alleinherrschaft erlangen. Da sind aktuell mehrere Irre auf dem Planeten Erde unterwegs, um sich diese Erde untertan zu machen, so wie es eine (kranke) Religion vorgibt.

Da ich DenKer bin - und mir zusätzlich bewusst bin, was ich denke und schreibe – weiß ich natürlich um die Komplexität dieses Themas, besonders das Gehirn betreffend. Deshalb nur einmal am Anfang von mir beschrieben:

1. Es gibt natürlich auch Mutationen des Gehirns.

1.1. Das kann sich positiv auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirken, wie auch negativ.

1.2. Da Mutationen sehr selten sind, ist es eher unwahrscheinlich, dass sich Mutationen in den unterstellten 10.000 Jahren durchgesetzt haben. Doch Mutationen tauchen immer wieder mal auf. Dies gilt besonders für außergewöhnliche Mutationen/Gehirne, die sich – im Vergleich zu anderen Gehirnen – durch außergewöhnliche Leistungen und Kreativität hervortaten. Manche dieser Mutationen sind der Nachwelt namentlich bekannt, wie z. Bsp. die Legastheniker Leonardo da Vinci oder Albert Einstein.

Ich denke, dass Giordano Bruno ein außergewöhnliches Gehirn hatte und auch ein Legastheniker gewesen sein muss. Dazu aber später – und an einigen Stellen - mehr.

 

In Deutschland haben wir unter den Schülern ungefähr 4% Legastheniker. 

Insgesamt soll es ca. 4 Millionen Legastheniker in Deutschland geben.

Diese Legastheniker dürften sich zum Thema Coronawahnsinn kaum systemkonform  verhalten, da sie sich nicht durch immer wieder gebetsmühlenartig vorgetragene Lügen beeinflussen lassen. Auch darauf komme ich später wieder zurück.

 

Ich führe jetzt mal eine Schätzzahl an, um weitere Gedanken anführen zu können:

Der Anteil der Mutationen in der Natur und auch bei den Menschen ist 1: 1.000.

Demnach gibt es unter 1.000 Neugeborenen eine Mutation – des Gehirns.

Von diesen Neugeborenen haben einige in ihrer frühkindlichen Entwicklung nicht die richtige Ernährung und den richtigen Mineralstoffhaushalt zu sich genommen, was zu unterentwickelten Gehirnen führt. Dann gibt es noch die Phasen bis zum 20. Lebensjahr, die entscheidenden negativen Einfluss auf die Entwicklung eines – auch außergewöhnlichen Gehirns nehmen können. Siehe dazu „Beeinflussungen(ER)

Damit will ich auf 2. überleiten.

2. Diese Mutationen sind so gering, dass sich daraus keine überlebenswerte Entwicklung ergeben kann, da der Rest – die „normalen“ Menschen diese außergewöhnlichen Menschen eher ausgrenzen wollen, da sie nicht zur Mehrheit – zu ihnen – passen.

3. Demnach ist es mehr als unwahrscheinlich, dass sich in den letzten 10.000 Jahren, sollte es außergewöhnliche Gehirne gegeben haben, diese sich in Nachkommen vervielfältigt haben. Negativbeispiele dazu: Die Hexenverbrennungen und der Tod von Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen im Jahre 1.600.

4. Dann kommt noch hinzu, dass auch bei zwei außergewöhnlichen Gehirnen (Mann und Frau) sich nicht unbedingt Kinder mit außergewöhnlichen Gehirnen ergeben müssen.

5. Und dann passiert es manchmal, dass ein ganz normales Gehirn "aufwacht". Meistens geschieht das nach Nahtoderlebnissen. Einige Gespräche mit so Betroffenen durfte ich immer wieder führen. Ein Satz von einem 50-jährigen Mann hat sich in mein Gehirn eingebrannt: "Vor 5 Jahren hatte ich als Chef von 200 Mitarbeitern 200 Feinde. Nach meinem Nahtoterlebnis bin ich aufgewacht. Seitdem habe ich 200 Freunde, weil ich mich - weil ich mein Leben geändert und neu ausgerichtet habe"

 

Zusammenfassung: Die letzten 10.000 Jahre waren zu wenige Jahre, um etwas in den menschlichen Gehirnen – hin zu intelligentem Verhalten zu verändern. Auch im Jahre 2020 herrscht immer noch der Mächtigere (früher war es der Stärkere) über viele Konsumenten (früher Untertanen). In den nächsten 50 Jahren wird es noch extremer werden. Gehirne werden abstumpfen und nur noch mit Daten – von Außen – aufgefüllt werden. Eine Denkarbeit wird es nicht mehr geben, da dies nicht mehr nötig erscheint und auch nicht mehr gewünscht ist. Denke dabei nur an Google, das Navi oder den Versorger AMAZON, der dann mit Deinem Kühlschrank kommuniziert.

Dieses ALLES hier in grün wird nicht mehr erwähnt, ist aber bitte im Hintergrund meiner weiteren Ausführungen immer enthalten!

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Noch ein wichtiger Einschub, der den grünen Bereich etwas relativiert und nicht nur die extrem geringe Anzahl von Mutationen berücksichtigt. Es gab und gibt natürlich unter uns auch Menschen, die Ansätze zu vernünftigem Verhalten zeigen, da sie ihr Gehirn zum selbstständigen Denken benutzen, zum DenKen. Das geschieht erst in höherem Alter.

Dieses DenKen, das kann auch ein primitives Gehirn - mit großen Anstregungen verbunden - hervorbringen. Die Voraussetzungen dafür sind eine gute Beobachtungsgabe und das neutrale Ablagen dieser - beim Beobachten - gewonnenen Informationen im Gehirn. Weiteres dazu lese dazu unter denKen.

Dieses DenKen reduziert sich in unserer Zeit durch riesige Störeinflüsse der Unterhaltungsindustrie und durch Denk-Auslagerungen in unser Handy oder PC oder Google.

Hier eine Kurve dazu aus "Die Zukunft der Menschheit":

Jeder wievielte Mensch kann denKen - über die Zeit?

So ähnlich würde auch eine Kurve zu Intelligenz und Bewusstsein aussehen.

Damit will ich sagen, dass es schon immer Menschen gegeben hat, die sich zum DenKen hin zwangen, das bedeutet, sich anstrengten mit ihrem Gehirn aktiv zu arbeiten, statt es als Wissenspeicher zu gebrauchen und sich mit diesem angelernten Wissen als denktoter Wissenwiedergeber zu präsentieren. Dabei sind auch noch die unterschiedlichsten Kulturen - in der Zeit - zu unterscheiden. In manchen Kulturen wurde das DenKen kultiviert und gepflegt bis es von anderen Kulturen - die weniger DenKen konnten, dafür besser in der Kriegsführung waren - unterdrückt/ausgelöscht wurde.

 

Die primitiven Menschen sind eindeutig in der Überzahl. In den letzten 10.000 bis 30.000 Jahren haben von 1 Million Menschen nur zehn den Evolutionssprung hin zu intelligentem Verhalten geschafft. Die primitiven Menschen - zur Erinnerung, es sind über 99% - verstehen auch nur eine primitive Sprache, obwohl die Gescheiten unter uns ihre Primitivität durch distinguiertes Auftreten und Sprechen zu kaschieren versuchen.

Ulrich H. Rose vom 03.07.2020

 

Jetzt kommen noch einige wichtige Eigenschaften hinzu, die es erst möglich machen, den Begriff Legasthenie - in Reflexion zu anderen Menschen mit ihren anderen besonderen Eigenschaften - beschreiben zu können:

1. Ein höheres Alter zu haben und immer noch neugierig zu sein

2. viel Erfahrungen gesammelt zu haben

3. diese Erfahrungen richtig, das heißt ehrlich, im Gehirn abgelegt zu haben

4. das DenKen beherrschen, um aus 1-3 richtige Schlüsse zu ziehen.

5. sich entspannen zu können.

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Aus allen vorangegangenen Gedanken heraus kann nicht gefolgert werden, dass ein Legastheniker - wie ich - die Legasthenie zutreffend beschreiben kann. Trotzdem mache ich es, weil bei mir noch einige Eigenschaften hinzukommen, die zu beachten sind.

Die wichtigste Eigenschaft ist die, des "sich bewusst sein".

Sich bewusst zu sein bedeutet, dass man sich versteht, dass man begreift, dass man sein Gehirn ist, das dieses Gehirn alles Wahrnehmbare - mehr oder weniger - assoziativ als Information ablegt und man die geistige Fitness hat dies zu verstehen und evtl. sogar zu überblicken, um nicht den archaischen Abläufen und den erlittenen Prägungen - hin zu Machtgewinn und Machtausbau - zu erliegen.

Anders formuliert: Das Gehirn (das ICH) versteht sich und kontrolliert sich selbst in seinen Abläufen, um nicht - wie ein primitives System und chancenlos - nur seinen Urinstinkten nachzugehen, die sind: Essen, trinken, schlafen, Sex, Machtgewinn und Machtausbau.

 

Aus diesem "sich bewusst sein" erwächst die Möglichkeit Dinge und Zusammenhänge besser einzuordnen, zuzuordnen, zu verstehen und sie treffender zu beschreiben.

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Ebenso, wie es bei vielen Problemen, Behinderungen, Erkrankungen, Störungen etc. ist, so ist es auch bei der Legasthenie. Es gibt sehr leichte, kaum bemerkbare Formen bis hin zu, das normale Leben stark beeinträchtigenden Formen.

Bei mir liegt eine leichte Legasthenie vor. Dies zeigt sich bei mir mit großen Grammatik-Problemen, beim tausende Male wiederholten Nachschauen von immer wieder denselben Wörtern, wie die richtig geschrieben werden, und beim Nichterlernenkönnen einer Fremdsprache. Beispiel: Seit 50 Jahren versuche ich englisch zu lernen. Wenn heute jemand mit mir englisch spricht, dann verstehe ich ihn fast gar nicht.

Eins sei schon mal vorweggenommen: Mit dem Nichterlernenkönnen einer Fremdsprache sind bei Legasthenikern häufig Minderwertigkeitskomplexe verbunden - bei mir nicht!

Ich spreche trotzdem - ohne Grammatikkenntnisse - wild drauflos.

 

Und damit möchte ich erst mal beginnen, zu beschreiben was mir schwerfällt, und wie das z. Bsp. mit dem Nichterlernenkönnen einer Fremdsprache zusammenhängt.

Wenn ich einem/einer Sprechenden oder Singenden zuhöre, so fällt es mir schwer die einzelnen Wörter gut zu verstehen. Das führt manchmal dazu, dass ich etwas anderes verstehe, als was eigentlich gesagt wurde. Psychologen sagen, dass ein Legastheniker sich deshalb mehr anstrengen muss die einzelnen Worte zu verstehen und beurteilen das eher negativ, da sie sagen, dass dadurch das Gehirn mehr belastet wird.

Das ist - simpel gedacht - richtig. Ich dagegen sage, dass ein stärker belastetes Gehirn dadurch immer Vorteile hat. Mein Gehirn ist sehr schnell dazu übergegangen die Worte und den Sinn dieser Worte besser verstehen zu wollen, indem es einhakte und nachfragte.

 

Psychologen sagen auch, dass alle Gehirne kein Lesezentrum besitzen und erklären das damit, dass seit der Entwicklung von Schriften vor ca. 5.000 Jahren sich das Gehirn nicht auf das Erfassen von Schriften einstellen konnte. Demzufolge habe ich also in diesem Falle auch ein archaisch funktionierendes, ein nicht optimal funktionierendes Gehirn.

Da sind mir Politiker, Intellektuelle, Verkäufer, etc. mindestens einen Schritt voraus, denn sie können sich da besser präsentieren, da sprachgewandter.

 

Und noch einen dritten, einen sehr wichtigen Punkt, den Forscher bei Legasthenikern rausgefunden haben, sie haben keinen Gewöhnungseffekt. D.h., ihre Hirnaktivitäten lassen - auch bei häufigen und monotonen Wiederholungen - nicht nach.

 

Das war erst die Vorrede. Weiteres zu gegebener Zeit. UHR am 10.06.2020 um 23:00

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Mittelteil

Begonnen am 18.06.2020

 

Zur Legasthenie gehört auch noch das AHDS-Syndrom hinzugedacht, nur nicht in allen Fällen.

Zu meiner Lebensgeschichte gehört eine milde ADHS hinzu.

Hinter dem ADHS-Syndrom oder ADS-Syndrom verbirgt sich das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, früher auch das Zappelphilipp-Syndrom genannt.

 

Jetzt erst mal wahllos Infos dazu aus Informationsseiten aus dem Web herausgepickt:

Nicht jedes betroffene Kind zappelt ständig, aber alle Kinder mit dem ADHS-Syndrom fallen aus dem Rahmen.

 

Tatsächlich leiden viele deutsche Kinder an diesem Syndrom. Vier bis acht Prozent aller Schulkinder sind laut Experten betroffen. Jungen sind fünfmal häufiger von der Hyperaktivität als Mädchen betroffen. 30 bis 70 Prozent behalten die Störung bis ins Erwachsenenalter hinein.

 

50% sind erblich bedingt. Negative Einflüsse in der Schwangerschaft, wie Rauchen und Alkohol

 

ADHS ist nicht heilbar, jedoch können die Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen mit gezielter Behandlung und Therapie stark gemildert werden. Es gibt Therapien, Erziehungshilfen, Coaching, Ergotherapie, Medikamente wie Ritalin (Wirkstoff Methylphenidat enthalten) und Ernährungsmodelle

 

Methylphenidat Nebenwirkungen bei max. 10%, wie Appetitverlust, Gewichtsabnahme, Aggression, Erregung, Ängstlichkeit, Depressionen, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Schwindelgefühle, Bewegungsunruhe, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen.

 

ADHS ist eine der am häufigsten diagnostizierten und behandelten psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern. Kindern mit ADHS fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Sie sind oft hyperaktiv (zappelig, unfähig lange still zu sitzen) und impulsiv (d.h. sie tun Dinge, ohne darüber nachzudenken). ADHS kann es für Kinder schwierig machen, gut in der Schule zu sein, weil es ihnen schwer fällt, Anweisungen zu befolgen und sich zu konzentrieren.

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Nochmal: ADHS-Kindern fällt es schwer Anweisungen zu befolgen!

Bitte das so im Hinterkopf behalten!

Erst mal eine Geschichte dazu: Im Jahr 1967 stand ich im Jugenddorf Limburgerhof als 16-jähriger mit 5 gleichaltrigen Jungen zusammen. Wir unterhielten uns. Dabei stellte ich fest, dass sich immer nur 2 Jungen miteinander unterhalten konnten. Die Argumente eines Dritten - um sich im Gespräch einmischenden - wurden nur gering wahrgenommen.

So bildeten sich 3 Gruppen zu je zwei Diskutierenden. Ich war der Einzige, der allen 3 Gruppen folgen konnte. Dazu die einzelnen Jungen befragt, stellte sich heraus, dass diese nur ihrem Gespräch gut folgen konnten. Von den anderen Gesprächen bekamen sie kaum etwas mit. Da begann ich das erste Mal festzustellen, dass meine Auffassungsgabe etwas größer gefächert sein dürfte, als die meiner Kameraden.

Heute bringe ich das mit meinem Zappel-Philipp-Dasein in Verbindung, denn nur jemand, der mehr mitkriegt kann auch etwas mit den Mehrinformationen und - wenn gut damit im Gehirn umgegangen werden kann - auch weitergehende daraus Schlüsse ziehen.

Mit dieser Geschichte und meinem weiteren über 50-jährigen Beobachten der Umwelt bin ich heute in der Lage den bisherigen Deutungen (mehr ist es nicht) zum ADHS etwas Neues dagegenzusetzen. Zu Erinnerung ADHS = AufmerksamkeitsDefizit-HyperaktivitätsSyndrom

Der erste Teil "AD" stimmt nicht!

Richtig ist: InformationsUeberfluss-HyperaktivitätsSyndrom. IUHS

 

Daraus, aus der Erkenntnis der Wortbedeutung IUHS könnte so viel Positives nachfolgen, wie z. Bsp. die Lehrpläne in den Schulen umzustellen, um diejenigen Glücklichen mit IUHS richtig zu fördern und vielfältig zu beschäftigen, damit es endlich aufhört die Kinder nur zu Wissenwiedergebern hin zu konditionieren, damit sie zu funktionierendem und zu systemkonformem Humankapital werden.  Furchtbar und schrecklich, was da in unseren Schulen geschieht. Die Auswirkungen sehen wir aktuell weltweit im Coronawahnsinn.

Wie wünschenswert wäre es für die Menschheit, wenn uns Politiker mit IUHS-Syndrom regieren würden.

Wie wünschenswert wäre es für die Menschheit, wenn uns Journalisten mit IUHS-Syndrom informieren würden.

Dann würden sich Politiker nicht nur einseitig von wenigen Leitvirologen informieren und beeinflussen lassen, sondern sie würden alle Stimmen, auch die gegenteiligen hören wollen, um sinnvollere Entscheidungen treffen können.

Wenn sich dann unter die Politiker auch noch Legastheniker einschleichen könnten, die sich nicht von tausendmaligem Wiederholen von Schwachsinn beeindrucken und beeinflussen lassen, ja dann ...

Dann würden sich die jetzigen Lügneristen wieder in Journalisten verwandeln, die sich vielfältig informieren und auch diese vielfältige Meinung kundtun.

Und jetzt springe ich zum türkisfarbenen Bereich zurück: Das mache ich, weil ich Dir zeigen will, wie solche Gehirne mit IUHS funktionieren. Sie haben mehr im Blickfeld, als die anderen archaischen und äußerst primitiven Gehirne, von denen wir aktuell regiert werden. (Das war mal in der offenen Savanne wichtig, alles im Blick haben) Dazu kannst Du auch die meisten Intellektuellen hinzuzählen, die - wie wir nicht bemerkt haben - sich in den Coronazeiten zu Wort gemeldet haben und das Bedenken aller Aspekte anmahnten, um zu einem intelligenterem Aufarbeiten der vorliegenden Informationen zu kommen. Dies würde dann ganz sicher nicht zu einer Pandemie geführt haben, die mehr als unmenschlich in ihren jetzigen Auswirkungen ist und die alte Menschen und dann später auch noch die Kinder - als Mittel zum Zweck des Machtmissbrauchs - missbraucht. Das war und ist furchtbar und mehr als verabscheuungswürdig, was die Verantwortlichen in allen Bereichen (zwischenmenschlich und wirtschaftlich) da angerichtet haben.

Ich habe mich vom Zappel-Philipp hin zum sehr ruhigen, resilienten (Nr. 320) und angstfreien Menschen entwickelt. Das ging nicht automatisch, das habe ich bewusst gesteuert.

Das ist eine riesige geistige Leistung, die mein Gehirn über Jahre und Jahrzehnte erbracht hat, denn es musste ja - gegen sich - gegen seine archaisch vorhandenen Prinzipien - die da waren (wie bei allen anderen Menschen) Machtzuwachs und Machterhalt -, angehen.

So etwas, da ist dann "sich bewusst sein".

Dieses "sich bewusst sein" oder "sich bewusst werden", das betrifft nur jedes 30-millionste Gehirn weltweit, denn es ist wirklich eine außergewöhnliche Leistung.

 

Du kannst Dir das - wenn Du das schaffst - in etwa so vorstellen:

Dein Gehirn kennt sich mit sich aus und weiß um die genetisch bedingten Vorgaben, wie auch um die erfahrenen Prägungen im Kindesalter, die u. a. dazu führen, dass gewisse - vorgegebene Prozesse in Deinem Gehirn ablaufen und demnach auch in Deinem Körper umgesetzt werden. Sich selbst (das Gehirn) gegen solche eingefahrenen Prozesse zu stemmen, dass ist äußerst schwierig. Nur als Hinweis: Auch mir - meinem Gehirn - gelingt das nicht immer.

Jetzt möchte ich - bewusst - nicht weiter erklären, denn dann wird es zu komplex für Dich.

Doch noch eine Zusammenfassung des türkisen Bereiches:

Es gibt wenige Menschen unter uns, die erfassen Fakten neutraler als der Rest. Sie sind kaum zu beeinflussen. Wenn diese Menschen zusätzlich intelligent sind, dann erfassen sie diese Fakten nach Wahrscheinlichkeiten und können diese Fakten dann sinnvoll, das bedeutet nichts anders als ehrlich oder richtig im Gehirn ablegen. Leider sind diese Menschen in der Minderzahl und können sich häufig nicht - wegen ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche durchsetzen. Auch ihr Vorteil, Informationen im Ueberfluss (IUHS) mitzukriegen, wird ihnen im Kindesalter durch Medikamente, wie Ritalin, genommen, verbunden mit dem Verunsichern, ein psychische Störung zu haben.

 

Schlussbetrachtung: Zum Glück setzen sich manche primitiven Gehirne - mit Legasthenie und mit ADHS - durch. Diese Gehirne verbringen dann - eigentlich - undenkbare Leistungen und Erkenntnisse - mittels immaterieller Gedankenwolke - hervor, welche dann von Nichtlegasthenikern hervorragend nachgeplappert werden. Einer dieser Nichtlegastheniker war der Scharlatan und Irre Immanuel Kant (Nr. 206), an dessen unsäglichem Schwachsinn sich viele Intellektuelle* heute noch hochziehen. Siehe dazu auch "Das Immanuel Kant-Syndrom". (Solchen Schwachsinn aufzudecken, das kann nur von einem Menschen, wie mir kommen. Genauso war es mit dem Artikel 1 der Menscherechte,

der 5 Lügen und eine Unterstellung enthält [ER Aufruf Nr. 5])

Jetzt aber zu den positiven Beispielen, Albert Einstein und Galileo Galilei, wie auch Giordano Bruno. Albert Einstein hatte Glück im 20. Jahrhundert zu leben. Die beiden Genies Galileo Galilei und Giordano Bruno wurden um das Jahr 1550 geboren. Giordano Bruno wurde nur 52 Jahre, da er zu seinen Idealen und seinen Gedanken stand und der Kirche trotzte. Diese Standhaftigkeit brachte ihm am 17.02.1600 den Tod auf dem Scheiterhaufen in Rom ein. Galileo Galilei drohte das gleiche Schicksal. Er schwor seinen kirchenfeindlichen Gedanken ab und wurde dagegen fast 76.

Wer war nun der Intelligentere von Beiden? Eine Antwort wäre hier zu vermessen bei solchen Genies. Vielleicht eine Mutmaßung: Galileo Galilei dürfte der - über die Jahre - Gereiftere gewesen sein. Giordano Bruno der Störrischere. Ich denke, die Entscheidungen - jedes Einzelnen - waren super! Jeder für sich machte das Richtige!

* Dazu, zu Intellektuellen eine sehr gute Beschreibung der UNI Erlangen Was ist ein Intellektueller? aus Definition-Intelligenz.de unter "Aufrufe an die Intellektuellen" zu finden:

Der Ursprung liegt im lateinischen Wort ‚intellegere‘, was einsehen, verstehen, erkennen bedeutet. ‚Intellectus‘ ist das höhere Erkenntnisvermögen und mit ‚intelligentia‘ bezeichnete Cicero ursprünglich die Erkenntnisfähigkeit und das höhere Vermögen der Seele. Das Wort ‚Intellektueller‘, wie wir es heute kennen und verwenden, wurde erstmalig im Zusammenhang mit der Dreyfus-Affäre in Frankreich verwendet:

1895 wird Alfred Dreyfus, ein jüdischer Artilleriehauptmann, des Landesverrats bezichtigt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Da die Anklage kein Motiv seitens des vermeintlichen Verräters findet und da es nicht möglich schien, die Beweisstücke zu veröffentlichen, ohne die Spionagetätigkeiten Frankreichs zu offenbaren, werden gefälschte Dokumente vorgelegt. Doch für den Großteil der französischen Bevölkerung besteht kein Zweifel daran, dass Dreyfus schuldig ist. Nach Fällung des Urteils fordert seine Familie eine Revision. Ihr Anwalt veröffentlicht die Rechtswidrigkeiten, die während des Prozesses begangen wurden, jedoch ohne Erfolg. Mittlerweile hat man herausgefunden, wer der wahre Schuldige ist, nämlich Major Esterhazy, der sodann auch angeklagt wird. Doch das Gericht spricht ihn wieder frei. Zu diesem Zeitpunkt greift Émile Zola mit seinem offenen Brief „J’accuse“ („Ich klage an“) in das Geschehen ein. Er kritisiert das Militär und die Regierung moralisch, aber auch aufgrund von Verfahrensfehlern des Prozesses, auf das Schärfste und fordert Gerechtigkeit für den verurteilten Dreyfus. Sein Engagement findet bald großen Anklang. Über 2000 Wissenschaftler, Künstler und Freiberufler, zum ersten Mal offiziell „les intellectuels“ genannt, schließen sich ihm an. Durch dieses Eingreifen wird eine Diskussion über abstrakte Werte wie Wahrheit und Gerechtigkeit angestoßen, die letztendlich bewirkt, dass Dreyfus 1899 begnadigt und freigelassen wird.

Die Intellektuellen haben also, indem sie in Dinge eingriffen, die sie eigentlich nicht persönlich betreffen, einerseits erreicht, dass Dreyfus Gerechtigkeit widerfuhr und andererseits, dass die Menschen begannen, über Werte nachzudenken, die für die Gesellschaft wichtig sind. Das Wort ‚Intellektueller‘ besitzt in Frankreich seitdem eine positive Konnotation.

 

In Deutschland verhält es sich mit der Begriffsgeschichte zu "Intellektueller" ganz anders. Hier war das Wort in der NS-Zeit sehr negativ besetzt. Es war Synonym für die Gegner der Nazi-Ideologie, also für jüdische oder andere unerwünschte Bevölkerungsgruppen. Wie Dietz Bering in seiner Abhandlung „Die Intellektuellen. Geschichte eines Schimpfwortes“ darstellt, war der Begriff „Intellektueller“ in Deutschland, ganz anders als in Frankreich keineswegs ein Kompliment. Es war vielmehr, wie der Titel schon sagt, ein Schimpfwort, eine Bezeichnung, die gleichzusetzen war mit „krank“ und „Neinsager“. Es dauerte lange, bis die negative Besetzung dieses Wortes, wie es im Übrigen auch bei vielen anderen Begriffen der Fall war, bekämpft und in den Hintergrund gedrängt werden konnte.
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Übrigens: Diese Farbigkeit, wie hier immer wieder von mir gezeigt, die findet sich auch in meinem Gehirn wieder. Ich denKe nicht schwarzweiß oder "entweder-oder", ich denke farbig und "sowohl-als-auch" 18.06.2020 um 16°°

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Am 11.06.2020 um 11:00 ging es hier weiter - und dieses Mal mit einer Besonderheit: Ich schrieb 7 Tage - vor dem Mittelteil - den Schluss.

Diese Vorgehensweise hat natürlich seinen Grund. Es hätte sein können, dass schon alleine aus der Vorrede sich Schlüsse ziehen lassen, die gescheite Menschen dazu verleiten bei mir abzukupfern. Das hatte mich bisher nicht gestört, das Abkupfern.

Nur dieses Mal kommt sowas von Revolutionärem auf die Menschen - insbesondere auf die gescheiten Menschen - zu, was alle Verhaltensanomalien der Menschen erklärt und die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Psychologie und der Philosophie in die Tonne treten lässt. 10 Stunden später:

Dieser in violett hervorgehobene Absatz ist natürlich Quatsch, denn ich könnte ja erst alles fertig schreiben und dann veröffentlichen. So bin ich nun mal, in der Provokation provoziere ich noch, um die gescheiten Menschen zusätzlich zu reizen, denn im weiteren Verlauf wird es noch schlimmer für sie. Andererseits steigere ich bei denjenigen die Neugierde, die wirklich etwas dazulernen wollen. Die Gescheiten dagegen sind - weil sie ja schon so gescheit sind - nicht willens etwas dazuzulernen. (Bewiesen durch den Nobelpreisträger Daniel Kahneman)  Und ein aktuelles Beispiel dazu: Prof. Lars Feld, Chef des Sachverständigen-rates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sagte am 25. März, dass wir nach dem Coronadebakel im 3. Quartal eine V-förmige Erholung haben werden. Fast 3 Monate später, am 17.06.2020 sagte er: „Ich bin weiterhin zuversichtlich, dass wir in einem V-Szenario bleiben können.“

Warum sollte Lars Feld sich auch 3 Monate später widersprechen? Das setzt ja Lerneffekte und Lernkurven voraus! Außerdem sind generell größere Lerneffekte damit verbunden, wenn Informationen scheibchenweise angeboten werden und dabei immer wieder das Gesamte nochmal gelesen/wiederholt wird.

 

Der Unterschied von mir zu den Gescheiten ist dieser:

Ich denKe zuerst. Dann lese ich nach, was die Gescheiten dazu geschrieben haben. Mein weiteres DenKen wird durch das Gelesene nur beeinflusst, wenn etwas Logisches hinzukam. So habe ich es z. Bsp. mit der Philosophie gemacht. Bis zum 32. Lebensjahr nur die Menschen beobachtet und mir meine Gedanken dazu gemacht. Dann viele Philosophen gelesen, um mein Beobachten und darüber NachdenKen mit den Gedanken der Philosophen verglichen. Das Ergebnis: Ich war deutlich besser im Denken. Gut beschrieben habe ich das im "Immanuel Kant-Syndrom", das ursächlich von den Philosophen und deren Verstehenmüssen ausgeht, und sich bei den Gescheiten in ähnlicher Weise fortsetzt. Bei beiden, bei den Philosophen und bei den Gescheiten ist festzustellen, dass sie Folgendes machen:

Die Gescheiten eignen sich ihr Wissen durch Lesen und Zuhören an.

Danach ist es meistens nicht mehr notwendig zu denken, da an das Fremdgedachte, an das Aufgenommene geglaubt wird. Hinzu kommt noch ein riesiges Problem für die Gescheiten: Sie erliegen der Illusion - wegen ihrer Gescheitheit - wegen ihrer Wissensfülle, dass alles im Gehirn abgelegte Fremdgedachte richtig ist. Dieses Fremdgedachte wird dann 1:1 so wiedergegeben. Deshalb auch der neue Begriff von mir "Wissenwiedergeber". Das geeignetste Beispiel dazu ist die Relativitätstheorie von Albert Einstein. Diese wurde heutigen Physikprofessoren mal als Student eingetrichtert. Heute geben diese Professoren dieses eingetrichterte Wissen 1:1 weiter. Anders ist es den Professoren auch nicht möglich, da sie ja selber als Studenten Einsteins Relativitätstheorie nicht verstehen konnten. Wo ist da ein Erkenntnisgewinn bei wem festzustellen? Das ist nur Wissen wiedergeben ohne erkennbare Denkarbeit.

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Jetzt möchte ich zum 1. Absatz dieser Abhandlung zurückkommen, in dem ich schreibe, dass unsere Politiker primitive Gehirne haben und wir Bürger von diesen primitiven Politikergehirnen regiert werden. Das ist nicht gerade vertrauenserweckend und demnach sollten wir auch kein Vertrauen in die Politiker haben, die - wie uns der Coronawahnsinn deutlich machte - allesamt verlogen sind. Und das ohne Ausnahme im deutschen Bundestag von 709 Bundestagsabgeordneten. Nehmen wir noch die Österreicher mit 183 Nationalräten hinzu, dann sind wir bei 892 Personen, also bei rund 1.000. Jetzt greife ich auf meine Schätzzahl am Anfang (grüner und kursiver Absatz) zurück, dass jedes 1.000ste Gehirn eine Mutation erlebt/erleidet. Tatsächlich haben wir unter diesen ca. 1.000 deutschsprachigen Parlamentariern einen, der anders ist, es ist der Österreicher Herbert Kickl, Klubobmann der FPÖ. Dieser Herbert Kickl redet nicht den Schwachsinn seiner gesamten Regierung nach, er lässt sich dadurch nicht beeinflussen und spricht die Wahrheit zum Coronawahn aus. Dazu noch meine private Meinung: Herbert Kickl ist verheiratet. Da es immer heißt "Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau", kann es auch sein, dass Herbert Kickl nur die Meinung seiner Frau kundtut. Egal, ob nun Herbert Kickl seine Meinung oder die seiner Frau vertritt, er stützt meine Schätzzahl - die ich eher bei 4.000 : 1 sehe.

Dann schreibe ich im Mittelteil (der jetzt noch fehlt), dass auch ich ein primitives Gehirn - wegen meiner Legasthenie habe. Es wäre ja auch von mir vermessen zu behaupten, dass ich ein - durch Mutation - völlig neues und besser funktionierendes Gehirn habe, als die anderen Menschen. Und nochmal zur Erinnerung: Die Legasthenie begründet sich - laut den Wissenschaftlern - darauf, dass wir im Gehirn keinen archaischen Bereich haben können, der Schriftzeichen in Wörter und diese in Sprache umsetzt, weil unsere Schriften erst ca. 5.000 Jahre alt sind. In diesen 5.000 Jahren kann im Gehirn diesbezüglich kein Evolutionssprung passiert sein. Ich habe eines von den Gehirnen, welches das Umsetzen von Zeichen und Wörtern in Sprache nicht optimal beherrscht. Viele andere Gehirne, die keine Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) aufweisen - und das sind über 90%, die haben eine Möglichkeit gefunden - und diese meistens unter äußerem Druck des "Erfolgreichseinmüssens" - andere Gehirnareale zu nutzen, um beim Lesen und Schreiben kaum bis keine Fehler zu machen.

Für mich wäre jetzt noch wichtig, um das einleitende Kapitel - jedes 1.000ste Gehirn erlebt eine Mutation - abzuschließen, ist Herbert Kickl ein Legastheniker oder seine Frau?

Wer weiß darüber Bescheid? Bitte Info an uhr304@gmail.com

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Im Herbst 2008 schreibe ich in "Biographie Ulrich H. Rose", dass ich das philosophische Denken zu Ende gedacht habe. Der Zusatz dazu: Wenn mir jemand 1 Jahr zuvor gesagt hätte, dass ich solch einen Satz mal sagen werden, ich hätte das für irrsinnig und verrückt gehalten. Trotzdem schrieb ich das so 2008 auf, nicht weil ich verrückt war, sondern weil ich mir dessen bewusst war (ER) und ich mittlerweile - aus der Sicht der Logik - das auch richtig beurteilen und erklären kann.

Das erkläre ich hier nicht näher. Wer darüber von mir aufgeklärt werden möchte, der rufe mich an oder sehe sich - hilfsweise - die Bewusstseinsebenen an. Vielleicht verstehst Du dann den Teilsatz "aus der Sicht der Logik" besser.

Dies mit dem "philosophischen Denken zu Ende gedacht" ist nur der Auftakt zu noch extremeren Aussagen - im Zusammenhang mit der Legasthenie, die jetzt kommen, und die ich mir - aus guten Gründen - über 20 Jahre verkniffen habe, denn schon im April 2006 dachte ich über mein Gehirn nach und stellte fest, dass mein Gehirn eine Mutation erlitten hat. Diese Feststellung zu machen war einfach und auch logisch, denn mein Gehirn tickte anders, als die Gehirne um mich herum. Damit will ich mich nicht - auch an alles andere und zuvor hier Geschriebene erinnernd - als besonderer Mensch darstellen, sondern nur als einen Menschen, der eine ganz spezielle Eigenschaft, eine besondere Eigenschaft hat:

"Die des angstfreien, des logischen und unvoreingenommenen DenKens".

 

Es gab und gibt auch jetzt selbstverständlich viele Menschen, die besondere Eigenschaften, besser gesagt, deren Gehirne besondere Eigenschaften haben, die zum Teil einmalig sind. Schon als Kind fühlte ich mich stark zu Albert Einstein hingezogen. Mit 14 hatte ich die Vision, dass ich mal das Phänomen der Zeit lösen werde. 39 Jahre später, am 25.12.2004 passierte es, ich durchlebte eine zeitlose Stunde und löste das Phänomen der Zeit. Obwohl ich nicht das Genie, wie Albert Einstein, hinsichtlich Mathematik und Physik bin, eins stellte ich 46 Jahre später, im Jahr 2011 fest, dass Albert Einsteins Gehirn und meines zum Thema "denken über die Menschen" deckungsgleich sind. Nachzulesen in "Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein" Nr. 200

Und dann, nochmal 4 Jahre später, am 25.10.2015 dachte mein Gehirn wieder über sich nach - vor allem wegen der Leistungsfähigkeit, die nicht mit dem Abrufen der Informationen aus den Speichern zu begründen war, da die DenK-Resultate zu komplex waren, um sie aus hunderten von Speichern hervorholend - logisch nachvollziehend zu erdenken und zu erklären. Dann kam mir die Idee mit Albert Einstein und sein E=m x c im Quadrat hinzuzuziehen. Auch diese riesige Erkenntnis von ihm ist nicht - logisch nachvollziehend mit Speicherinhalten abrufend - zu erklären. Und dann war die Lösung auch schon da:

Es gibt Die immaterielle Gedankenwolke, die aus den hunderten von Speichern im Gehirn die Informationen holt und diese Informationen alle gleichzeitig in der Schwebe hält.

In dieser Gedankenwolke - mit allen Informationen - ist dann die Lösung zu sehen.

Richtig! Die Lösung ist zu sehen!

 

Jetzt ist mal wieder Schluss. 11.06.2020 um 14:30

Was passiert immer, wenn ich solch einen Satz schreibe? Ich entspanne mich und denke an NICHTS! Dann nach Stunden, das kann auch am nächsten Tag sein, setze ich mich wieder hin und schreibe das ab, was sich - so nebenbei bei anderen Tätigkeiten - in meinem Gehirn an Lösungen gebildet hat. So mache ich das schon seit ca. 20 Jahren. Angefangen hatte das so: Vor dem Schlafengehen gab ich meinem Gehirn (gab mein Gehirn sich) den Auftrag über ein schwieriges Thema durchzudenken und am nächsten Tag eine Lösung zu präsentieren. Die Lösung war am nächsten Tag immer da!

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Jetzt zum Wesentlichen, zusammengefasst aus dem Vorwort mit den Erklärungen und dem Mittelteil mit der Beschreibung der Legasthenie:

Wir Menschen, alle 7,5 Milliarden Menschen müssen mit unseren archaischen Gehirnen in einer technisierten Welt zurechtkommen, die uns deutlich überfordert. Dass wir diese technische Welt haben ist den wenigen Genies unter uns zu verdanken, die immer wieder auftauchten und weiterhin auftauchen werden, wie Isaac Newton, Nikola Tesla, Marie Curie, Niels Bohr, Konrad Zuse, Bill Gates u.s.w., um nur einige zu nennen. Deren Erdachtes, deren Erkenntnisse bekommen wir in den Schulen eingetrichtert, um mit diesem Fremdwissen Schiffe, Autos, Maschinen, Flugzeuge und Raketen zu bauen und zu steuern. Ohne dieses Fremdwissen dieser Genies wären die meisten heutigen Ingenieure immer noch Bauern und würden Felder bestellen.

Mit diesem Fremdwissen sind wenige mächtige Menschen heute in der Lage durch einen Knopfdruck den Planeten Erde in Schutt und Asche zu legen. Wieder andere - wenige Menschen sind Global Player, kurbeln den übermäßigen Konsum an und schöpfen irrsinnig große Geldmengen von vielen Menschen ab. Die Folgen sind gewaltige Ungerechtigkeiten mit unmenschlichen Lebensbedingungen für viele Menschen. Und so könnte ich weiter erzählen von dieser Menschheit im Jahre 2020 mit ihren archaischen Gehirnen, die wie eine willige Herde Schafe sich treiben lässt - getrieben von wenigen Führern oder besser gesagt von wenigen Verführern, die auch nur mit archaischen Gehirnen ausgestattet sind. Weder die Herde, noch die Führer/Verführer wissen, was sie da machen. Sie ALLE folgen ihrem primitiven Gehirn, welches - wie über tausende von Jahren erlernt - überleben will - ohne sich dessen bewusst zu sein, was es da anrichtet. Trotz des techn. Fortschrittes und der vielen Lerninhalte in den Schulen - die Probleme und Krisen und Konflikte weltweit werden immer größer, anstatt sich zu verringern, wie es eigentlich von intelligenten Wesen/Gehirnen zu erwarten wäre. Auch die Religionen mit ihren Texten (evtl. auch von Genies verfasst) der Liebe und Nächstenliebe tragen in letzter Konsequenz - und durch ihre Abgrenzung zu anderen Religionen - zu den Konflikten und Kriegen mit bei, auch nur geführt von primitiven Gehirnen, die das Gesamte nicht überblicken können oder wollen, da es nur um den Machterhalt und den Machtzuwachs geht. Gepredigt wird den Schlafschafen die Liebe und was machen diese Menschen alle? Sie schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein - in vollster Überzeugung richtig zu handeln. Was sind das alles für primitive Gehirne in dieser technisierten und jetzt digitalisierten Welt, die damit extrem überfordert sind!?

 

Wir Menschen sind Herdentiere. Damit wäre schon viel gesagt.

1. Wir waren mal - vor langer Zeit - noch in Herden, in Sippen, zusammen. Das diente dem Schutz, da eine größere Gruppe sich besser gegen Angriffe verteidigen konnte.

2. Diese Herden brauchten Führer/Anführer, die der Herde sagten, wo es lang geht, wo die besten Jagdgründe sind u.s.w.

3. Der Herdenführer musste sich durch Besonderheiten hervortun, damit er akzeptiert wurde. Früher waren es Stärke und Mut. Heute sind es die über Social Media leicht zu verführenden Massen.

4. Herdenführer waren immer in ihrer Position gefährdet, da diese wichtige Position auch andere Herdentiere einnehmen wollten.

 

Wir Menschen waren mal Herdentiere. Damit ist schon mehr gesagt.

1. Durch die techn. Revolution und durch die Digitalisierung ist fast jeder Mensch zum Anführer, besser zum Alleinherrscher mutiert. Es werden kaum noch Untertanen für das Verrichten niedriger Arbeiten benötigt, da dies Maschinen machen, oder - wenn man über Geldmittel verfügt - ist man/frau in der Lage sich versorgen, bedienen und verwöhnen zu lassen.

2. Die Herde wird nicht mehr in dem Maße zum Schutz benötigt, wie es früher mal war. Dafür gibt es jetzt Gesetze, Polizisten und Soldaten, die einen beschützen (sollten)

3. Die Folge von 1 und 2 ist die Abkehr von der Herde hin zu Singlehaushalten. In Deutschland leben schon mehr als die Hälfte der Menschen in Singlehaushalten.

4. Trotz 1 bis 3 sind wir immer noch Herdentiere mit primitiven Gehirnen geblieben, die nicht durch Vernunft (ER), sondern nur durch den Herdentrieb - sprich Trends - zu bewegen sind, wie Nichtrauchertrend, wie Vegantrend, wie Bienenschützen-Trend, wie Diesel-ist-schlecht-Trend, u.s.w., u.s.w. Ob einer dieser Trends dabei richtig oder falsch ist, das ist zweitrangig, wichtig ist, dass viele dasselbe glauben. Das überzeugt die Masse, der massenhaft auftretende Glaube. Zwei Beispiele dazu: Es gibt keinen Gott - ganz sicher nicht, denn wenn es ihn gäbe mit den - ihm zugedichteten - allmächtigen Eigenschaften, dann würde sein Ebenbild - der Mensch - nicht so bescheuert* sein, wie bisher und auch jetzt, dem passenden zweiten Beispiel: Es gibt kein gefährliches Coronavirus. Die Coronapandemie ist - neben Gott - die schlimmste Lüge, der Menschen je verfallen sind. Viele Menschen laufen jetzt noch - Mitte Juni 2020 - mit Masken rum, da sie an die Politiker und das Virus glauben. * es sei denn, Gott ist so bescheuert, wie wir, dann ist alles nachvollziehbar

 

Lügen kannst Du nur glauben! Das bedeutet: Der naive Glaube transportiert ideal und meistens sehr zuverlässig Lügen weiter.

Ulrich H. Rose vom 07.04.2020

 

Alle diese Bewegungen der Masse (primitive Singles und in Gemeinschaften lebenden primitive Menschen) streben auf den Abgrund zu - auf viele Abgründe.

Sie lassen sich, wie es die letzten 3 Monate zeigten (März bis Mai 2020) willig vor sich hertreiben, auf Balkonen stehend um andere Primitive - genannt Systemrelevante - zu beklatschen, maskentragend, mit der Begründung eines gefährlichen Virus, den es

a. nicht gibt und b. der so verschwindend gering vorhanden ist, dass man trotz a+b mit irrwitzigen R-Werten die Masse weiter vor sich hertreiben kann.

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Ach, da gibt es ja noch die Legastheniker, die wie wir gelernt haben, keinen Gewöhnungseffekt zeigen und nicht - wie die restlichen Schlafschafe - sich willig auf den Abgrund zutreiben lassen.

Leider sind sie in der Minderheit (4%) und dazu noch sprachlich nicht gewandt. 

Trotz dieser Nachteile haben es einige Legastheniker zu Weltruhm geschafft.

Wie ist das zu erklären? Und könnten die Menschen daraus lernen?

Die Antwort schon mal vorweggenommen: Nein! wir werden nicht daraus lernen!

Wie auch, bei diesen primitiven Gehirnen!

 

Zusammenfassung am 17.06.2020:

Wir Menschen sind mit zu primitiven Gehirnen ausgestattet, um die Segnungen der Technik und der Digitalisierung vernünftig (ER) nutzen zu können, die uns einige Genies beschert haben. Jetzt auf die anders tickenden Legastheniker zu hören, die sich nicht von den eloquenten Politikern und Virologen bequatschen lassen, weil sie evtl., so wie ich denKen und rechnen können, das macht doch kein Schlafschaf. Wie auch? Denn diese Schlafschafe sind ja auf eloquente Führer und Verführer konditioniert! Das war vor ca. 80 Jahren in Deutschland so und funktioniert auch im Jahre 2020 gleich gut.

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Die primitiven Menschen sind eindeutig in der Überzahl. In den letzten 10.000 bis 30.000 Jahren haben von 1 Million Menschen nur zehn den Evolutionssprung hin zu intelligentem Verhalten geschafft. Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 03.07.2020

Siehe auch:

A. "Die unausgesprochenen Vorteile des Coronavirus vom 12.03.2020"

B. "Coronavirusfolgen ab dem 24.03.2020"

C. "Coronavirusfolgen ab dem 03.04.2020"

D. "Coronavirusfolgen ab dem 06.04.2020"

E. "Coronavirusfolgen ab dem 10.04.2020"

F. "Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer zur Herdenimminität am 15.04.2020"

G. "Söders Zustimmungswerte gehen durch die Decke wegen anhaltender Coronamaßnahmen 17.04.2020"

H. "Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz hat die Verzögerung der Corona-Tracking-App scharf kritisiert" Dort ist ein Aufruf an die Bayern und anderen Bundesländer enthalten.

I. "Rechtsansicht von Dr. Susanne Fürst über Bundeskanzler Sebastian Kurz" Auch dort ist ein Aufruf an die Bayern enthalten - ganz am Ende.

J. "Söder schaufelt sich sein eigenes Grab: Nach dem Höhenflug des Markus Söder kommt der tiefe Absturz" Mit berechtigtem Aufruf zum Sturz von Markus Söder, damit er sich nie mehr auf einer politischen Bühne blicken lassen kann!

K. "Coronawahnsinn ohne Ende?"

L. "Corona: Was geschieht mit unserem Immunsystem?"

M. "Die Grüne Katharina Schulz noch ganz braun!" <- das ist ein Ausrufezeichen!

Dazu mehr: Die Coronadiktatur wird in Bayern auch von den Grünen mitgetragen, mit Hetze am 09.05.2020 auf dem Marienplatz, wie im 3. Reich!

N. "Wie kam es zum Coronawahnsinn?" u.a. mittels des Immanuel Kant-Syndrom erklärt

O. "Steingarts Morning Briefing vom 17.05.2020 erklärt" Gabor Steingart auch ein ViVi?

P. "OberViVi Frank-Walter Steinmeier hält eine skandalöse Rede" Gastbeitrag SZ am 22.05.2020

Q. "Unehrenbezeichnungen ViVi VoVo ÜGAR"

R. "Aktuelles ab dem 08.05.2020

S. "Legasthenie plus ADHS, von einem Legastheniker erklärt"

T. "Mehr mit dem Coronavirus Infizierte in Ischgl als gedacht"

U. "Kinder glaubten früher, dass der Klapperstorch die Kinder bringt"

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