Lustiges und Nachdenkliches:

Ernährungs - Umstellung:

_______________________________________________________

Ich habe meine Ernährung umgestellt:

Die Schokolade liegt jetzt rechts von der Tastatur.

Ulrich H. Rose vom 25.06.2017

________________________________________________________________________________

Warum gehst du nicht nach Hause?

"Weil meine Frau auf mich böse ist."

Warum ist deine Frau böse?

"Weil ich nicht zu Hause bin!"

________________________________________________________________________________

Altern auf der beheizten Klobrille:

So geht es mir zum Glück nicht. Ich befürchte, dass manche sich hier reflektiert sehen.

Aus "Süddeutsche Zeitung" am 22.04.2017 von Rattelschneck

________________________________________________________

 

Die Würde der Menschen ist unantastbar.

Die Würde der Menschen ist unten tastbar.

 

Siehe dazu, zur Würde der deutschen Rentner:

Menschwürdiges Leben als Rentner in Alanya.

und bitte "Verbreitet den richtig gestellten Artikel 1 der Menschenrechte!",

dem Aufruf Nr. 5 im Erkenntnis-Reich.de

_______________________________________________________

 

Der Typ ist gut drauf! Prinz Philip

 

 

 

 

Gute Sprüche

von Prinz Philip,

einem ehrlichen und

sehr direkten Menschen.

 

Er wurde mit 95 (2017) Rentner, nach 65 Jahren im Dienste der Krone, seit der Thronbesteigung seiner Frau Elisabeth, Königin von England 1952, die er 1947 heiratete.

Den ehemaligen Diktator Paraguays, Alfredo Stroessner, lobte Prinz Philip:

"Es ist eine Freude, in einem Land zu sein, das nicht von seinem Volk regiert wird."

 

Angesichts der Rezession 1981: "Vor ein paar Jahren haben alle gesagt, sie bräuchten mehr Freizeit, alle würden zu viel arbeiten. Jetzt haben alle mehr Freizeit und sie beschweren sich, dass sie arbeitslos sind. Die Leute wissen scheinbar nicht, was sie wollen."

 

Frage an den Journalisten Simon Kelner, was dieser bei einem Empfang im Windsor Castle zu suchen hätte. Kelner antwortete: "Ich wurde eingeladen, Sir", woraufhin der Prinz entgegnete: "Nun, Sie hätten aber nicht kommen müssen."

 

Kurz nach der Verlobung mit Elizabeth im Jahr 1947 fragte Prinz Philip einen Bahnarbeiter nach dessen Aufstiegschancen. "Ach, da müsste schon mein Boss sterben", erklärte ihm dieser. Daraufhin entgegnete der Royal: "Genau wie bei mir."

 

Und eine ähnliche Antwort 7 Jahre später:

 

Bei einem Besuch in Australien im Jahr 1954 wurde den Royals ein Paar als Mister und Doktor Robinson vorgestellt. Der Mann erklärte: "Meine Frau hat einen Doktor in Philosophie und ist viel wichtiger als ich." Darauf entgegnete der Prinzgemahl: "Wir haben dieses Problem in unserer Familie auch."

 

Auf die Frage, ob er die Sowjetunion bereisen würde, um im Kalten Krieg zu vermitteln, sagte Prinz Philip 1967: "Ich würde gerne nach Russland reisen, auch wenn diese Bastarde meine halbe Familie umgebracht haben."

 

"Ihr seht aus wie Draculas Töchter" kommentierte Prinz Philip das Aussehen von Schülerinnen der Queen-Anne's-Schule, die blutrote Uniformen tragen.

 

"Taub? Ist hier ja auch kein Wunder, dass ihr taub seid", sagte Prinz Philip 1999 zu gehörlosen Jugendlichen, die neben einer jamaikanischen Steelband standen.

 

Der damals 13 Jahre alte Andrew Adams erzählte Prinz Philip 2001 in der Universität Salford, dass er Astronaut werden wolle. "Davor müsstest du aber etwas abspecken".

 

Im Mai 2002 einem Blinden im Rollstuhl sitzend und in Begleitung seines Blindenhundes, fragte er: "Wissen Sie, dass es jetzt Hunde gibt, die für Magersüchtige das Essen übernehmen?"

 

"Wo hast du diesen Hut her?", fragte er seine Frau nach der Krönung am 2. Juni 1953.

 

"Wenn ein Mann einer Frau die Autotür öffnet, kann das zweierlei bedeuten", erklärte der Royal im Jahr 2004. "Entweder ist es eine neue Frau oder ein neues Auto."

 

"Sie können mir glauben, die Queen besitzt die Qualität der Toleranz im Übermaß." Das muss sie wohl!

 

In den 1980er-Jahren warnte Philip einen britischen Studenten in China:

"Wenn Sie noch länger hier bleiben, kommen Sie mit Schlitzaugen nach Hause."

 

Bei einem Besuch in Australien 2002 fragte er einen Aborigine:

"Werfen Sie noch mit Speeren aufeinander?"

 

Frage an einen schottischen Fahrlehrer: "Wie halten Sie Ihre Einheimischen lange genug vom Alkohol fern, um die Prüfung zu bestehen?"

______________________________________________________________________

 

Nachfolgender Spruch könnte von Prinz Philip sein:

Wenn ich sterbe, begrabt mich mit dem Bauch nach unten, dann könnt ihr mich alle noch mal am Arsch lecken.

Ein passender Spruch für Familienunternehmen (nicht für jedes Familienunternehmen), und besonders für männliche Nachkommen zutreffend.

Ich kann mich leider sehr gut in die rechte Person - aus Erfahrung und als Mann mit 3 Söhnen - reinfühlen.

Ist zum Glück nicht immer die Norm, aber - wie ich als Geschäftsmann lernen durfte - ganz normal.

 

Wer den nächsten Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach dazudenkt, der wird evtl. den tieferen Sinn beider Sprüche - zusammengedacht - verstehen:

Alles gleicht sich irgendwann mal aus - warte es ab!

Abraham sprach zu Bebraham,

kann ich mal dein Cebraham?

Ein guter Mensch zertrat zufällig einen Wurm. Das tat ihm sehr leid, und er drückte dem Sterbenden sein innigstes Bedauern aus. "Wie kann ich mein Unrecht sühnen?" fragte er, und der Wurm versetzte: "Dafür ist gesorgt; meine Nachkommen werden dich fressen

_______________________________________________________

Wenn man dazu übergeht Kinderbücher umzuschreiben, dann beginnen wir unsere Vergangenheit zu leugnen und zu verfälschen. War das nicht schon mal so? Geschieht das nicht immer wieder? In unserer aufgeklärten Zeit!!! Sind wir etwa nicht aufgeklärt??? Sind w

Wenn man dazu übergeht Kinderbücher umzuschreiben, dann beginnen wir unsere Vergangenheit zu leugnen und zu verfälschen. War das nicht schon mal so? Geschieht das nicht immer wieder? In unserer aufgeklärten Zeit!!! Sind wir etwa nicht aufgeklärt??? Sind wir noch klar im Kopf uns Solches gefallen zu lassen??? Spruch von Ulrich H. Rose vom 26.03.2013

Aus dem Vorwort zu „Das Beste von Harald Martenstein(DB)

Siehe dazu auch "Der Gleichmachungswahn" (ER DAW 29)

_______________________________________________________

Um ein öffentliches Amt glänzend zu verwalten, braucht man eine gewisse Anzahl guter und – schlechter Eigenschaften. Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach, Freiin Dubský

_______________________________________________________

Aus dem Feuerwehr-Lexikon: Weinbrände können nicht mit Obstwasser bekämpft werden.

_______________________________________________________

Wusstest Du schon, dass Alko hohl macht?

_______________________________________________________

Lieber weißer Bruder. Als ich geboren wurde, war ich schwarz, als ich aufwuchs, war ich schwarz ...

_______________________________________________________

 

Und noch etwas Wunderschönes und auch Nachdenkliches:

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken. Khalil Gibran

Das Bild habe ich am 19.10.2002 in Ursensollen von meinem Wohnzimmer aus aufgenommen.

_______________________________________________________

Gerade (19.09.2017) nahm ich mein Büchlein von 2003 "Der Klapperstorch braucht keine Biene" vom Europa-Verlag zur Hand und las darin. Hier einige Texte von Kindern:
 

"Anhimmeln ist ein altmodisches Wort für anbaggern"

 

"Liebe ist rot, deshalb sieht man rot"

 

"Am Hochzeitstag feiert man seine kommende Scheidung"

 

"Mit der Hochzeit wird festgelegt, dass der Mann der Vater des kommenden Kindes sein kann"

 

"Das Küssen wurde erfunden, damit man warm wird. Damals gab es keine Heizung"

 

"Wenn zwei verliebt sind machen sie einen Zungenkuss, auch wenn das ziemlich viel Überwindung kostet"

 

"Bei der Hochzeit kriegt man viele Geldbriefe, weil die Kinder so teuer sind"

 

"Man schreibt Liebesbriefe, wenn man schreiben kann, sonst geht man Eis essen"

 

"Verliebte finden alles gut an den Mädchen, auch das Blöde"

 

"Ohne Hochzeit können Verliebte nicht zusammen leben, weil der Mann ja nicht kochen kann"

 

"Küssen ist nebeneinander und Knutschen aufeinander"

 

u.s.w., u.sw. und dann auch noch bebildert!

_____________________________________________________________________
 

Blaukraut  bleibt  Blaukraut -

 

und

 

Arschloch  bleibt  Arschloch!

 

Was sagte uns schon Sigmund Freud dazu:

 Bevor sie bei sich selbst eine schwere Depression

oder Antriebsschwäche diagnostizieren,

stellen sie sicher, dass sie nicht komplett

von Arschlöchern umgeben sind.

 

Deshalb: Lernt das DenKen!

_________________________________________________________________________________

Zum "nicht lügen können":

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"

"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."

"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"

"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."

"Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.

 

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.

"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.

Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"

"Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."

Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."

_________________________________________________________

Sie reden ja komisch...

Ja, ich weiß. Das liegt an der korrekt verwendeten Grammatik und den ganzen Sätzen.

Das überfordert viele Leute.

 

Deshalb: Verabschiedet Euch vom "Wissen wiedergeben"

und den Wissenwiedergebern!

 

Lernt das DenKen!

_________________________________________________________

Männer und ihre Söhne und ihre Vor-Urteile:

Nach 30 Jahren treffen sich die 4 besten Freunde aus gemeinsamen Schulzeiten das erste Mal wieder. Nach einigen Gläsern verabschiedet sich einer von Ihnen in Richtung Toilette. Die anderen fangen an über ihren ganzen Stolz zu berichten:

Der Erste meint: "Mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Er war sehr fleißig in der Schule, hat jahrelang studiert, seinen MBA gemacht und ist heute Präsident einer der größten Firmen Europas! Er ist mittlerweile so reich, dass er mal eben seinem besten Freund zum Geburtstag einen Bentley geschenkt hat!"

Da meint der Zweite: "Nicht schlecht! Auch mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Auch er war sehr fleißig und hat studiert. Er fing ganz klein als Pilot einer der größten Fluggesellschaften der Welt an und heute gehört ihm ein Teil davon! Er ist so unglaublich reich, dass er seinem besten Freund zum Geburtstag eine Boeing 737-700 geschenkt hat!"

Der Dritte pfeift anerkennend: "Nicht übel meine Herren! Aber auch mein Sohn ist unsagbar reich geworden durch puren Fleiß! Er hat Ingenieurwesen studiert, eröffnete dann später eine Baufirma und diese arbeitet mittlerweile weltweit! Er schenkte seinem besten Freund zum Geburtstag ein Haus mit über 1000 m2, speziell für ihn gemacht, mit allem drum und dran und 4 Bädern!"

Die drei beglückwünschten sich untereinander, als der Vierte von der Toilette wiederkam und sich erkundigte, was er verpasst hat.

"Wir sprachen gerade über unsere Söhne und wie stolz wir auf sie sind!

Was macht eigentlich Dein Sohn?"

"Der ist schwul! Er arbeitet als Stripper und Callboy in einer Diskothek.

An seinen freien Tagen verdient er sich mit Schwulen-Pornos noch etwas dazu!"

"Oh mein Gott, das ist ja grauenhaft! Du Ärmster. Das muss Dir doch unglaublich peinlich sein!"

"Nein, wieso? Überhaupt nicht! Er ist mein ganzer Stolz und Glück hat er auch noch!

An seinem Geburtstag bekam er mal eben einen Bentley, eine Boeing 737-700 und ein auf ihn zugeschnittenes Haus mit 4 Bädern von seinen 3 Liebhabern!"

 

Lies dazu "Betrug und Selbstbetrug", wo es u. a. um die Muxes in Juchitán geht.

______________________________________________________________

Vater und  Sohn:

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“

Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“

Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”

Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?

Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“

Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 100 Euro in der Stunde.“

Sohn: „Oh.“ - Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 50 Euro leihen?“

Vater: „( verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.

Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.

„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

 

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.

„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 50 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“

Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

 

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“

Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“

Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 50 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

 

Der kleine Junge lächelt.

Sohn: „Danke, Papi!”

Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

 

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“

Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es! Papi, jetzt habe ich 100 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Spielen.“

 

Der Vater ist sichtlich getroffen. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

 

Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist:

 

Für die Menschen, die wir lieben.

 

Deshalb lies bitte meine "Aufrufe zum Wohle der Kinder" Danke!

_________________________________________________________

Wenn Du glaubst, dass die Menschen sich ändern, dann kannst Du genauso gut glauben, dass es neben

See-Elefanten auch "Schnee-Elefanten" gibt. UHR vom 17.07.2018

Doch es gibt Ausnahmen bei den Menschen, wie bei den Elefanten.

Siehe hier in Oregon den kleinen Schnee-Elefanten.

 

Warum sollten Menschen sich nicht auch ändern können?

Und schon sind wir wieder beim DenKen. LINK weiter oben!

 

O.k., es gibt ihn doch, den Schnee-Elefanten

- in Sölden.

 

Besser es gab ihn 2017.

Dann, im Sommer 2017, verschwand er - spurlos!

 

__________________________________________________________

Nicht alles, was einen Wert hat, muss auch einen Preis haben. Wolfgang Ambos, Textzeile in seinem Lied "A Mensch möcht i bleibn"

Nicht alles, was einen Wert hat, muss auch einen Preis haben - aber mach das einmal jemanden klar!

Wolfgang Ambros, österreichischer Liedermacher, * 19. März 1952

 

Hier das Lied "A Mensch möcht I bleibn" mit dem blauen Text

___________________________________________________

 

Und wenn wir schon bei Liedern sind, hier meine Lieblingslieder:

 

Nr. 1: Hubert von Goisern "heast as net" oder "Hörst es nicht". Dieses Lied ist mit Abstand mein Lieblingslied und deshalb gibt es keine Nr. 2

 

Die Seer: "Bist wie a wilds Wasser"

 

Rainhard Fendrich: "Weu'sd a Herz hast wie a Bergwerk" oder "Weil Du ein Herz hast, wie ein Bergwerk"

 

Reinhard May "Über den Wolken"

 

Der Pfarrer Ray Kelly sorgt bei einer Hochzeit mit "Halleluja" für Gänsehaut.

 

und Imagine von John Lennon wegen dem Text:

Stell dir vor, es gibt den Himmel nicht, Es ist ganz einfach, wenn du's nur versuchst. Keine Hölle unter uns, Über uns nur das Firmament. Stell dir all die Menschen vor. Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder, das ist nicht so schwer. Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnte. Und auch keine Religion. Stell dir vor, all die Leute. Lebten ihr Leben in Frieden.

 

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer, aber, ich bin nicht der einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein, und die ganze Welt wird eins sein.

 

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr. Ich frage mich, ob du das kannst. Keinen Grund für Habgier oder Hunger, eine Menschheit in Brüderlichkeit. Stell dir vor, all die Menschen, sie teilten sich die Welt, einfach so!

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer, aber, ich bin nicht der einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein, und die ganze Welt wird eins sein.

 

Peter Maffay "Du"  + .......

 

und die kraftvollen und wachrüttelnden Lieder von Konstantin Wecker, der einen grandiosen Klavieranschlag hat. "So a saudummer Tag" und wegen der Klavieranschläge "Zwischentöne". Meine Empfehlung: Geht zu einem Konzert von ihm, das ist unvergleichlich intensiver!

 

Als letztes ein LINK für diejenigen, die sich gut 1 Stunde Zeit geben wollen um den Sommerabend Kloster Banz 2015 nochmal oder vielleicht auch das erste Mal zu hören. Hier wirst Du Konstantin Wecker wieder antreffen.

 

Jetzt ist Schluss, sonst fällt mir noch mehr ein.

__________________________________________________________

Manche Menschen hinterlassen eine Lücke.

Andere machen Platz.

_______________________________________________________________

Bedenkenträger helfen dabei Probleme zu finden,

wo vorher keine waren.

Ulrich H. Rose vom 29.10.2018

 

 

Schild für die Fleisch-Theke:

Heute wieder: Hirn im Überfluss - auch für SIE!

 

Warum ist die Welt so, wie sie ist?

Weil die Klügeren immer nachgeben

und der Rest sich Hirn an der Fleischtheke kauft!

 

Antworten an der Kasse - (nach dem Einkauf an der Fleischtheke):

Sammeln sie Punkte?  Haben sie auch Kommas?

Sammeln sie Treuepunkte? Nein, nur Untreuepunkte. Haben sie welche?

Ulrich H. Rose vom 12.06.2018

 

Ich bin sehr spontan - 

wenn Du mich rechtzeitig dazu aufforderst.

_______________________________________________

Das Leben eines Menschen kann mit einem Wassertropfen vergleichen werden, der aus dem Wolkenmeer nach unten fällt. Gedanken von Ulrich H. Rose vom 19.07.2013

_______________________________________________________________

Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern, die Du ändern kannst. Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen, die nicht zu ändern sind und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden.

_______________________________________________________________

Immer einen Traum mehr in der Seele haben, als das Leben verwerfen kann. Spruch von der Heidi aus Berlin, am 15.10.2018 entdeckt

_______________________________________________________________

Manches muss man verlieren,

um zu spüren,

dass man es nicht vermisst.

_______________________________________________________________

Mehr ist immer zu viel. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.12.2019

_______________________________________________________________

Manche Frauen mögen keine Besserwisser, weil ihnen diese Besserwisser beim Besserwissen im Wege stehen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 27.08.2018

_________________________________________________________

 

Was bedeutet Veganer?
 

Viele Eier garantieren außergewöhnlich natürliche Erektionen.  UHR vom 12.03.2019

 

Die armen Veganer sind zu bedauern!

__________________________________________________________

 

Diskriminierung der Männer in der Bibel und auch heute?

Ulrich H. Rose 10.03.2019

 

Mit der Aufforderung "Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst", werden damit nur Frauen angesprochen?

Ich möchte lieber dieser Aufforderung nachgehen: "Liebe Deine Nächste, wie Dich selbst". Außerdem widerstrebt es mir extrem den Nächsten zu lieben, wie mich selbst.

 

Wenn Frauen ihren Nächsten, z. Bsp. den Nachbarn lieben, wie sich selbst, dann dürfte das gottgewollt und somit in Ordnung sein.

 

Was ist mit den armen Nachbarn, die hier nur Mittel zum Zweck, zur Befriedigung der Frau sind? Warum gelten für die Nachbarn, die Männer nicht dieselben Regeln? Scheinbar kommt die Bibel nicht ganz von ihrem Anfangsdrama Adam & Eva weg und wiederholt dieses nur in anderer Form. Der arme Mann, der Adam wird von der Frau verführt!

 

Ich möchte auch die Frauen verführen und lieben, gottgewollt und somit ungestraft.  

_______________________________________________________________

Gott hat dem Mann ein Hirn und einen Penis gegeben, aber leider nicht genug Blut, um beides gleichzeitig zu versorgen. Spruch von Marius Müller-Westernhagen

 

 

Dazu, zum Spruch von Marius Müller-Westernhagen, passt ideal das Bild des Beitrages von Harald Martenstein im ZEITmagazin: "Brauchen wir Bedenkenträger?"

 

 

Siehe auch in Definition-Bewusstsein.de:

"Das Beste von Harald Martenstein"

Der Penis ist der beste Freund des Mannes.

Entweder er hängt an Dir oder er steht zu Dir.

 

Wenn Beides für eine Frau zutrifft, dann behüte sie und beschütze sie - und bleibe ihr treu!

_______________________________________________________________

Die Lü cke,

die wir hinterlassen

- ersetzt uns vollkommen.

__________________________________________________________

Ein Werbeversprechen aus den sechziger Jahren, etwas umgetextet:

 

Siehst Du in Deiner Küche einen Elefanten schweben,

verscheuche ihn, denn das kann’s nicht geben.

Dafür ist doch Deine Küche viel zu klein.

Damit er nicht tot zu Boden fällt,

gib ihm für den Weiterflug etwas TRILL mit Jod-S11-Körnchen

- zum Weiterflug dem Sonnenschein entgegen.

 

Jod-S-11 ist eine Abkürzung aus den sechziger Jahren für „Sonnenschein-Körnchen“. Nach dem „S“ folgen noch 11 Buchstaben. Mit dieser Werbekampagne wurde erreicht, dass die Menschen für ihre Tiernahrung viel mehr Geld ausgaben. Denke dabei auch an Chappi, Kittekat, Pal und Whiskas.

Werbeslogan (von mir) für Fressnapf. „Hunde und Katzen würden bei Fressnapf kaufen“.

Google dazu „Katzen würden Mäuse kaufen“.

Ein schockierendes Buch über die Skrupellosigkeit der Tierfutterindustrie.

_____________________________________________________________________________________

"Warum sind Dialoge mit Tieren so angenehm? Weil keine Widerrede erfolgt! Dazu der Originalton eines Hundes, dessen Besitzerin raucht: Hat diese Frau keine Ahnung davon, dass ich ein Hund bin und mit der Nase alles erfasse, vor allem diesen Gestank! War

_______________________________________________________________

Toleranz bedeutet nicht, die Intoleranz der anderen zu akzeptieren. Spruch von Dieter Nuhr

_______________________________________________________________

Alles hat seinen Preis, auch das Billige. Spruch von Christoph Süß

_______________________________________________________________

Ein Quarkstrudel ohne Rosinen ist wie ein Ele ohne fant. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.01.2019

Dies soll bitte auch als persönlicher Appell an die Bäcker und Konditoren verstanden werden. Diejenigen, die keine Rosinen mögen, die sollen sie entfernen und mir geben. ;-)

Warum sollen sich immer Minderheiten durchsetzen, wie die Grünen mit ihrem Genderwahn, und diesen Wahnsinn ALLEN überstülpen.

Wehrt EUCH dagegen und seid für etwas und nicht gegen etwas.

 

Seid für Rosinen im Quarkstrudel oder Topfenstrudel

 

und für Vernunft in der Politik:

_______________________________________________________________

Wenn es eine Politik der Vernunft gäbe, dann bräuchte es kein LINKS oder RECHTS, auch nicht die MITTE. Nur Machtpolitik. Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.03.2018

Bitte auch die unterschiedlichen Schriftarten und die Farben beachten!

LINKS und RECHTS sind h o h l und die M ITTE ohne klaren Rand, da ausgefranst.

 

Die Vernunft  wäre sinnvoll.

 

Deshalb sollten wir uns an der Vernunft orientieren und nicht in irgendwelche Lager nach LINKS und RECHTS abdriften.

Auch die MITTE ist nur Blendwerk.

 

Lies dazu, besonders wenn Du unter 30 bist:

"Das Grundgesetz schafft sich ab"  und  "Freie Menschen gibt es nicht"

_______________________________________________________________

 

 

 

 

 

 

Da ja die Vernunft bei kaum einem Menschen anzutreffen ist, vielleicht sollten wir die 5 Sinne

in die passenderen

"Die 8 menschlichen Sinne" umändern?

_______________________________________________________________

Wer nicht bei sich ist sollte wenigstens bei Trost sein. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.07.2019

_______________________________________________________________

Ungläubig sind immer nur die Anderen! Spruch von Ulrich H. Rose vom 12.12.2016

Zu diesem Spruch siehe "Andauernder Wahnsinn Glaube"

_______________________________________________________________

Ersatzbefriedigung der Frauen: Shoppen statt poppen. Ersatzbefriedigung der Männer: Dämmerschoppen statt poppen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.07.2019

_______________________________________________________________

Aphorismen sind Hobelspäne der Erkenntnis. Spruch von Hanns-Hermen Kersten. Design © Ulrich H. Rose

Meine gut 1600 eigenen Sprüche, Aphorismen und Gedankenextrakte findest du im "Erkenntnis-Reich.de Sprüche von Ulrich H. Rose"

 

_______________________________________________________________

 

Hier geht es weiter zu "Fragen"

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ulrich H. Rose

E-Mail