Definition Weisheit , besser der Weg zur Weisheit.

Vorab:

Weisheit ist nicht zu beschreiben und zu definieren, Weisheit kann nur umschrieben werden.

 

Warum kann der Begriff Weisheit nicht beschrieben oder definiert werden?

-> Weil Weisheit zu den "vollkommenen Begriffen" gehört.

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Da Weisheit nicht beschrieben, nur umschrieben werden kann, deswegen habe ich mich am 08.09.2012 daran gewagt die Voraussetzungen zu beschreiben, wie man/frau weise werden kann.

Das Ergbenis ist dann wieder nicht mehr zu beschreiben.

Hier meine Gedanken dazu vom 08.09.2012:

 

Die Voraussetzung, um weise zu werden ist nicht,

viel Wissen zu haben, oder sich dieses anzueignen.
 

Es ist eher das Gegenteil von „VIEL“,
es ist das Reduzieren auf das Wesentliche.

Nur, um das Wesentliche zu erkennen,

dazu braucht es die Fähigkeit zur
Erkenntnis.

Da nur maximal 400 Menschen weltweit Erkenntnisse hervorbringen können,
aus diesem Grunde gibt es nur sehr
wenig weise Menschen. (Nr. 256)
Deren Zahl ist deutlich kleiner!

Dass diese Zahl sehr klein sein muss, dass zeigt uns auch Prof. Baltes mit seiner Weisheistskala.

 

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese vielleicht 5 weisen Menschen auf diesem Planeten Erde Gehör finden werden. Die Machtgier der vielen, kontraintelligenten Menschen wird dies mit Sicherheit zu verhindern wissen, dass sich weises Gedankengut verbreitet und vor allem umsetzt.

Weisheit zu erlangen ist wegen der geringen Erfolgschancen von 0,0000001% eher unwahrscheinlich. Diese kleine Zahl bedeutet aber auch, dass es möglich ist.

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Etwas, was aus Vorgenanntem und aus den LINKS als sicher hervorgeht:

 

Weise kann man nicht in jungen Jahren sein, weise wird man nur mit der Zeit.

Nur alte Menschen können weise sein.

 

Deshalb:

Alte Menschen #, vor allem weise Menschen an die Macht*,

damit zukünftig die Macht nicht mehr missbraucht wird.

# ab 60 Jahre   * in die Regierungen

Noch eine wichtige Voraussetzung, damit das funktionieren kann, es muss die "Abschließende Reformation von 2017" umgesetzt sein. 

UHR vom 22.04.2017

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Weisheit anzustreben, das macht großen Sinn.
Schon alleine den Weg hin zur Weisheit lohnt es zu gehen, da auf diesem Wege VIELES in Deinem Kopf passiert, dass Dir hilft,
zu Dir zu gelangen. (Nr. 211)

Wenn Du die Nr. 211 gelesen hast, dann wirst Du evtl. verstanden haben, dass der Weg - hin zu Dir selbst - hin zur Weisheit - über die Wahrheit, über die Ehrlichkeit führt. (ER Logik)

Das ist in dieser Welt, wo jeder Mensch im Durchschnitt ca. 200 mal am Tag lügt, so die Psychologen, ein nahezu unmögliches Unterfangen.
Nur, nahezu unmöglich, das bedeutet eben auch, dass es möglich ist.


Warum solltest Du einen Weg, den Du als den richtigen erkannt hast, nicht gehen?
Gehst Du ihn nicht, dann machst Du Dir was vor, und Du verbiegst Dich in Richtung des Mainstreams.
Weil fast alle Menschen lügen und sich dem Mainstream hinzugeben: Ist das Deine Begründung dafür auch zu lügen?
Wenn es so ist, dann machst Du Dir was vor, dann belügst Du Dich selbst!!!
So entstehen Lügen, jetzt hast Du noch 199 vor Dir!

 

Statt zur Weisheit oder zur Erkenntnis zu streben wäre es sinnvoller, wenn wir Menschen ein viel leichter erreichbares Ziel anstreben würden: Intelligenz anstreben!

 

- Nur, so einfach ist das mit der Intelligenz auch nicht, denn die Voraussetzung für die Intelligenz ist das „DenKen“. Lies dazu "Über das Denken"

Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung, die mit großen Anstrengungen, dem DenKen verbunden ist.
Und, wer strengt sich schon gerne an?
Auch hier verweise ich, wie so oft, auf
Daniel Kahneman und sein Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" und auf "Der blinde Fleck beim Denken"


Da wir Menschen kaum intelligent sind* (< 0,001%), - dies muss nicht mehr beweisen werden, dies ist eine Tatsache (siehe unten die Beweisführung) - aus diesem Grunde ist schlusszufolgern, dass nur einige, wenige Menschen DenKen können.

Würde der überwiegende Teil der Menschheit in der Lage sein zu DenKen,
wir hätten das Paradies auf Erden und es gäbe nicht diese immensen (Macht-)Unterschiede unter den Menschen und das viele Leid – verursacht durch meistens "
Vielwissende" = ihr „viel Wissen“ in Macht und Geld ummünzende Vielwissende, dies sind eindeutig „nicht intelligente“, dies sind eindeutig kontraintelligente* Menschen.

 

* Beweisführung zu "Die Menschen sind nicht intelligent = kontraintelligent:


1. Wären die Menschen intelligent, dann wäre schon die erste und leicht erkennbare, einfachste Voraussetzung für Intelligenz bei allen Menschen auszumachen: Sie wären höflich.

2. Wären viele Menschen intelligent, nehmen wir mal an über 70%, dann würde sich deren positiver Einfluss auf die gesamte Menschheit abfärben und es gäbe keine Kriege, keine Gewalt, kaum Lügen.

3. Wären wissende und sehr gescheite Menschen (deren Anteil an der Gesamtmenschheit liegt bei max. 10%) intelligent, dann wäre deren Einfluss so stark, dass die restlichen 90% sich nach ihnen richten würden.
Tatsächlich ist der Einfluss der max. 10% wissenden und sehr gescheiten Menschen so stark, weil diese Minderheit durch ihre Gescheitheit gut 90% des Geldes vereinnahmt hat und nahezu über 100% der Macht verfügt.
Deren Verhalten ist geprägt durch Machtgier und Raffgier und ist Lichtjahre von der Intelligenz, von intelligentem Verhalten entfernt.

4. Erschwerend kommt noch zu den Punkten 1-3 hinzu, dass es unter uns Menschen gibt, die sich Philosophen nennen, und an die vom Rest der Menschheit sehr hohe Maßstäbe der Integrität gelegt werden hinsichtlich der Kunst des DENKENS.
Hier bitte ich Dich „Das Intelligenzparadoxon der Menschen“ unbedingt zu lesen und danach mit Punkt 5 fortzufahren.
Die Quintessenz aus der Nr. 239: Auch die meisten Philosophen können nicht denken.
Leitspruch dazu: Wer sich z. Bsp. auf Immanuel Kant bezieht, der ist des DenKens nicht fähig, der kann nicht mehr logisch denken.

5. Resümee: Wenn man die Fakten 1-4 berücksichtigt, dann wird man zu einem ähnlich geringen Anteil an intelligenten Menschen kommen, wie ich.


Ulrich H. Rose vom 08.09.2012 und etwas ausgearbeitet am 29.04.2013
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Siehe zu diesem Thema das Gespräch mit einem Weisen, mit Buddha. Nr. 222


Der Weg hin zur Weisheit (Nr. 27) führt über das DENKEN, die Intelligenz, das Bewusstsein und die Erkenntniss.

3 Schaubilder dazu findest Du unter "
Vom ICH über die Intelligenz und das Bewusstsein hin zum AGU"
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Was sagten bekannte Persönlichkeiten
(vielleicht weise Menschen?) über das
Denken:


Viele Menschen würden eher sterben als denken.
Und in der Tat: Sie tun es.

Bertrand Russell, Mathematiker und Philosoph, 1872-1970


Soll die Gemeinschaft sich ordnen und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen,dann müssen zuerst die Begriffe in Ordnung gebracht werden,
denn die Unordnung ist zuerst im Denken.

Konfuzius


Es gibt keinen Ausweg, den ein Mensch nicht beschreitet,
um die tatsächliche Arbeit des Denkens zu vermeiden.

Thomas A. Edison, Erfinder der Glühbirne, US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer


Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt,
aber vielen bleibt es erspart.

unbekannt


Das bedenklichste in unserer bedenklichen Zeit ist,
dass wir noch nicht denken! ...
In das, was Denken heißt, gelangen wir,
wenn wir selber denken.
Damit ein solcher Versuch glückt,
müssen wir bereit sein, das Denken zu lernen.
Sobald wir uns auf dieses Lernen einlassen,
haben wir auch schon zugestanden,
dass wir das Denken nicht vermögen.

Heidegger - "Was heißt Denken?"


Das Gehirn ist ein Organ,
mit dem wir denken, dass wir denken.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, 1842-1914

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Was sage ich über das Denken:


Geld schütz vor der Moral.
Trägheit vor dem Handeln.
Viel-Wissen schützt vorm DENKEN.

Ulrich H. Rose am 03.04.2011


Sprüche sind Keimzellen des DENKENS.
Ulrich H. Rose am 17.04.2001


Wer viel Wissen hat,
der kommt auch ohne DENKEN zurecht.

Ulrich H. Rose am 16.01.2011


Wer mit seinem Wissen nicht mehr weiter kommt,
dem bleibt nichts anderes übrig, als anfangen zu DENKEN.

Ulrich H. Rose vom 18.01.2011


Es kann niemand gescheitere Fragen stellen,
als er sie in der Lage ist zu denken und auszuformulieren.
Von diesen Fragen hängt auch in hohem Maße
die geistige Weiterentwicklung des Fragenbeantworters ab.

Ulrich H. Rose vom 13.02.2011
 

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Sprüche über die Weisheit und im Zusammenhang mit der Weisheit:

 

Weisheit kann man nicht suchen, Weisheit ergibt sich.

UHR vom 30.03.2017

 

 

Wer eine Weisheit in Gleichnissen oder Vergleichen darstellt, der erreicht wenig.

Wer eine Weisheit direkt ausspricht, der schockt meistens und wird kaum dafür geliebt.

UHR vom 30.03.2017

 

 

Die Weisheit aussprechen erzeugt häufig Wiederstand.

Die Weisheit umschreiben hinterlässt meistens Ratlose und Fragende.

Was macht mehr Sinn? Ratlose zu hinterlassen oder Geschockte?

UHR vom 30.03.2017

 

 

Die Wahrheit aussprechen hinterlässt häufig geschockte Menschen.

Die Lüge dagegen hinterlässt getäuschte Menschen.

Was ist besser?

Die Wahrheit aussprechen!

- denn die Getäuschten werden irgendwann mal die Wahrheit erfahren ... und dann geschockt sein.

UHR vom 30.03.2017

 

 

Die Wahrheit aussprechen bedeutet manchmal zu schocken.

Nach dem Schock sollte sich eine Lösung anschließen.

Die Lüge erzeugt Getäuschte, so dass dadurch die Lösung verzögert, manchmal auch verhindert wird.

UHR vom 30.03.2017

 

 

Wahrheit und Weisheit ist dasselbe.

Wer die Wahrheit spricht ist weise.

Nur, wer weiß, ob es die Wahrheit ist? Nur der Weise!

Der Weise weiß, was richtig ist.

Deshalb ist Wahrheit das, was richtig ist.

UHR vom 30.03.2017

 

 

Die Wahrheit ist. Die Liebe ist. Bewusstsein ist.

Diese drei Begriffe können nicht genau erklärt werden,

da sie nur den jeweiligen = den immerwährenden Moment betreffen,

der sich endlich zeigt bei unendlichen Hintergrund.

UHR vom 31.03.2017

 

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Die Voraussetzung, um weise zu werden ist nicht, viel Wissen zu haben, oder sich anzueignen. Es ist eher das Gegenteil von "VIEL", es ist das Reduzieren auf das Wesentliche. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.09.2012

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Vom Glauben und Denken über Intelligenz, Verstand, Bewusstsein, Liebe, Glück, Wahrheit und Erkenntnissen zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 05.07.2016

Dieses Schaubild speist sich hauptsächlich aus den Bewusstseinsebenen.

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Der Weise erlischt, er stirbt nicht. Bernard Binlin Dadié

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Die 6 Stufen zur Weisheit, unterteilt in bewusstes und unbewusstes Leben. Ulrich H. Rose vom 30.09.2015

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Die Stufenhöhen zur Weisheit von Ulrich H. Rose vom 30.09.2015

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Wer weise ist, der weiß. Spruch von Ulrich H. Rose vom 20.03.2015

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Die Weisheit aussprechen erzeugt häufig Wiederstand. Die Weisheit umschreiben hinterlässt meistens Ratlose und Fragende. Was macht mehr Sinn? Ratlose zu hinterlassen oder Geschockte? Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.03.2017

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Weise kann man nicht in jungen Jahren sein, weise wird man nur mit der Zeit. Nur alte Menschen können weise sein. Spruch von Ulrich H. Rose vom 22.04.2017

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Alte Menschen, vor allem weise Menschen an die Macht, damit zukünftig die Macht nicht mehr missbraucht wird! Spruch von Ulrich H. Rose vom 22.04.2017

Siehe auch im Erkenntnis-Reich.de unter Aufrufen den Aufruf Nr. 9:

"Alte, vor allem weise Menschen an die Macht!"

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Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern, die Du ändern kannst. Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen, die nicht zu ändern sind und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden.

Hier gehts weiter zu "Uns fehlen die Weisen"

 

Hier gehts weiter zum Kontrastprogramm zur Weisheit, zu

"Die schleichende Volksverdummung"

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