Familienbilder von Ulrich H. Rose ab 1904

Aktuell sind hier Bilder bis zum Jahr 2014 zu finden. Bei Gelegenheit werden diese ergänzt.

En Portraitbild wurde im Februar 2017 hinzugefügt.

Die ältesten Bilder, die ich besitze sind von meinem Ur-Opa Eduard Rose von 1904 und meiner Ur-Oma Amalie Rose von 1914. Meine Familie, meine Mutter Margarete Rose * am 01.01.1925 in Schulenberg, Kreis Deutsch Krone, † am 26.07.1995 in Mitterteich/Bayern, stammte aus Schlesien, aus dem Ort Ohlau.

 

Weitere Bilder findest Du unter www.Definition-Bewusstsein.de

 

Ohlau, Schlesien Eduard Rose, Ohlau, Bild von 1904, der Urgroßvater von Ulrich H. Rose
Amalie Rose, Ohlau, Bild von 1914, die Urgroßmutter von Ulrich H. Rose,

Meine Mutter, Margarte Rose an ihrem 1. Schultag 1931.

Margarete Rose, 1. Schultag 1931,

 

Familie Rose, 1934 in Ohlau, Schlesien

Emilie Rose, Helmut Rose, Fritz Rose, Margarete Rose = meine Mutter, Fritz Rose

Eines der ersten Bilder von mir aus dem Jahr 1951:

Margarte Rose mit Ulrich H. Rose 1951 auf dem Berghof bei Schötmar

Ulrich H. Rose 1953 auf dem Berghof beim Osternest-suchen:

Ulrich H. Rose, 1954, Ostern,

Wohnort von Ulrich H. Rose 1951 - 1963: Der Berghof bei Schötmar / Bad Salzuflen:

Berghof, Nähe Bad Salzuflen, Foto vom 1952
Ulrich H. Rose, 1955, auf dem Berghof bei Bad Salzuflen,

Mit meiner Schwester Inge Rose 1955 in Grünau bei Schötmar.

Ulrich Rose, Inge Rose, 1954 in Grünau,

Ein Jahr später, 1956, mit meinem Onkel Helmut Rose auf dem Berghof. Die Hose ist noch dieselbe, wie auf dem Foto weiter oben auf der Leiter, nur etwas verlängert durch Umstülpen.

Ulrich H. Rose mit Onkel Helmut Rose (damals 28 Jaher alt), der am 15.10.1928 in Ohlau, Schlesien geboren wurde und später in Osnabrück mit seiner Frau Friedel (Straube) und den Kindern Susanne, Norbert und Hartmut lebte.

Ulrich H. Rose mit Spitz Moppi von Familie Grünhagel, Breden bei Schötmar, und der Kopfbedeckung meiner Oma (siehe nächstes Foto)

Ulrich H. Rose, 1957,

1960 Das nächste Foto zeigt mich mit meiner Oma, Emilie Rose in Breden (bei Schötmar), bei der ich bis zu ihrem Tod 1962 lebte.

In dieser Zeit, 1961, entschied ich mich nicht aufs Gymnasium zu gehen, da ich das meiner Oma finanziell nicht antun wollte. Diese Entscheidung war - aus heutiger Sicht - eine sehr gute und wichtige für mich.

Daraus - und wahrscheinlich verbunden mit meinem Motorradunfall 1972 (siehe weiter unten) - erdachte ich mir zur Philosophie alles selbst und lernte dadurch das DenKen.

Deshalb hat meine Domain www.Definition-Bewusstein.de auch die Überschrift "Philosophie aus ich heraus"

Ulrich H. Rose, 1960, mit Oma Emilie Rose * 19.05.1890

Beim Rollschuh-Fahren in Breden (bei Schötmar / Bad Salzuflen)

Ulrich H. Rose, 1962

1962, mit 72 Jahren starb meine Oma im Krankenhaus in Schötmar.

Für fast 1 Jahr wohnte ich, zusammen mit meiner Mutter, noch mal auf dem Gutshof, dem Berghof.

Im Sommer 1963 schrieb ich einen Bitt-Brief nach Bayern an meinen Onkel, Fritz Rose, der mich daraufhin bei sich in Schwarzenfeld aufnahm. Mein Onkel war Lehrer an der Volksschule in Schwarzenfeld = zwischen Weiden und Regensburg.

Im Herbst 1964 ging es ca. 10 km nordöstlich von Weiden nach Püchersreuth. Dort unterrichtete mein Onkel in einer evang. Zwergschule mit 8 Klassen in einem Raum. Damals durfte/musste ich als 14-Jähriger zeitweise die ersten 3 Klassen unterrichten.

Im Herbst 1965 fuhr ich als 14-Jähriger von Weiden aus mit 50 anderen Jugendlichen aus der nördlichen Oberpflalz Richtung Ludwigshafen. Wir hatten alle eine Lehrstelle in der BASF bekommen. Die Lehrstellen in der Oberpfalz waren damals rar, vor allem zu meinem Berufswunsch, dem Chemielaboranten, gab es keine Lehrstelle für mich im Raum Weiden.

1966, mit 15 im Jugenddorf in Limburgerhof: Für 3 1/2 Jahre absolvierte ich in der BASF in Ludwigshafen eine Lehre zum Chemielaboranten. Meine Zimmerkollegen damals Robert Eckert aus Bruck und Roland Zippe aus Sorghof.

Ulrich H. Rose, 1966, Jugenddorf Limburgerhof

1967 Im Jugenddorf Limburgerhof bei Ludwigshafen:

Ulrich H. Rose 1967 in Limburgerhof

Nachfolgend mein Foto für den Führerschein 1969 in Lörrach.

Von 1969 bis 1973 leitete ich in der CIBA-GEIGY ein Labor. Wir stabilisierten damals Kunststoffe, wie Polyolefine = Polypropylen und Polyaethylen mit Lichtstabilisatoren, wie TINUVIN 328 und mit Verarbeitungsstabilsisatoren, wie IRGANOX 276

Ulrich H. Rose, 1969 in Lörrach

1967 in Olten/Schweiz bei der Familie Schübel, welche das Zoogeschäft Arakanga in Olten betrieb. Der kleine, grüne "Urwaldspatz", so nannte ich ihn damals, ist heute ein riesiger roter Ara, den ich im Jahr 2000 in Olten im Zoogeschäft Arakanga in der Aarauerstraße 47 antraf.

Ulrich Rose 1967 in Olten in der Schweiz mit Papagei "Urwaldspatz"

1969 mit 18 in Püchersreuth auf der BMW R75/5, 750ccm, 50PS.

Ulrich H. Rose, auf der BMW R 75/5

1969, mit 18 Jahren fühlte ich mich erwachsener als viele, die gut 10 Jahre älter waren, da ich mich schon mit 14 Jahren alleine durchs Leben kämpfte und quasi das Selbstständigsein so nebenbei lernen musste. (damals sagte ich noch musste, heute sage ich "durfte")

 

3 Jahre später, zu Pfingsten 1972 fuhr ich mit diesem Motorrad mit 140 km/h bei Rötz in Richtung Neunkirchen-Balbini in den Straßengraben, weil ich mich auf 2 Autofahrer verließ. Da ich das Drama kommen sah rief ich meinem Sozius Uwe Meyer zu, abzuspringen. Der sprang auch ab und blieb unverletzt. Ich brach mir die Wirbelsäule im Thorax-Bereich, der 7 + 8 Wirbel wurden deformiert der 10. Wirbel brach. Nach 6 Wochen Liegen im Krankenhaus Neustadt an der Waldnaab konnte ich mich wieder auf meine Füße stellen - Glück gehabt.

Wahrscheinlich ist in dieser Zeit im Krankenhaus in meinem Kopf etwas passiert, das mich in Richtung der Philosophie trieb, denn ich überlegte in dieser Zeit häufig, was ich noch machen kann, wenn ich das Krankenhaus im Rollstuhl verlasse. Da blieb für mich nur der Kopf als Arbeitsgerät übrig.

 

Seit 1972 trainiere ich wegen dieses Unfalls unaufhörlich meinen Oberkörper, anfangs ca. 20 Jahre lang mit dem Expander, aktuell (2014) mache ich jeden Tag 1 - 3x ca. 50 Liegestütze, um die Wirbelsäule durch Muskeln zu stützen.

 

Vielleicht für den einen oder anderen Leser interessant: Rückenschmerzen, die kenne ich nicht.

 

1969 in Basel: Beim Lesen "Oberbadisches Volksblatt" im Labor 304 in der CIBA-GEIGY:

Ulrich H. Rose, 1969, im Labor 304 der CIBA-GEIGY in Basel,

1970 in Basel in der CIBA-GEIGY, außen vor dem Labor 304:

Ulrich H. Rose, 1970, CIBA-GEIGY in Basel,

1974 Ulrich H. Rose in Wildenau bei Plößberg, Frühlingstr. 5

Ulrich H. Rose, 1974, in Wildenau bei Plößberg / Bayern / Oberpfalz

1985: Pokalsieger als Trainer im Tischtennis mit der Jugend vom TSV Püchersreuth in Grafenwöhr. 2. von links mein ältester Sohn Bernd Rose, Markus Roll, 4. von links mein zweitältester Sohn Marc Rose, Thomas Kneidl. Rechts Co-Trainer Uwe Meyer, der 1972 mit mir als 12-jähriger auf dem Motorrad saß.

Das Foto entstand in der Schulsporthalle in Püchersreuth.

Ulrich H. Rose mit den Söhnen Bernd und Marc, Pokalsieger Tischtennis

1989 im Büro in Weiden in der Domprediger-Dr.-Maier-Straße Links an der Wand hängt mein erstes "Volles Blatt beim Schafkopf mit allen Trümpfen", welches ich am 30.05.1985 im Gasthaus MIEDL in Ilsenbach bekam. Der Mischer damals Josef Mark, der Abheber Karlheinz Hilgenfeld. Wenn Schafkopf zu Dritt gespielt wird heißt das Solern, da nur Solos gespielt werden können.

Ulrich H. Rose, 1989 in Weiden, links im goldenen Rahmen = alle 8 Trümpfe beim Schafkopf, beim Solern, im Gasthaus MIEDL in Ilsenbach bekommen.

1990: UHR II + UHR I beim Schlafen im Mai 1990 in Weiden, Meilerstr. 25b

Ulrich Hans Rose = Uli II + Ulrich Hartmut Rose = Uli I im Mai 1990

1991 in Weiden

Ulrich H. Rose, 1991 mit 40 Jahren in Weiden,

1993: Meine erste Brille

Ulrich H. Rose, 1993 mit erster Brille,

Jetzt folgen einige Bilder meiner Schwester Inge Rose, die in Aarhus in Dänemark lebt.

Inge Rose und Ulrich H. Rose 1956 in Grünau bei Schötmar beim Bonbon essen
Inge Rose, 1957, in Grünau bei Schötmar
Inge Rose, beim Gitarre spielen ca 1971
Inge Rose mit Tochter Iben Rose, ca. 1980 am Ostseestrand Nähe Aarhus, Dänemark
Inge Rose mit Jan Christiansen ca 1993

1993: Die Familien Rose aus Deutschland und Dänemark mit Kindern

Ulrich H. Rose, Jan Christiansen, Inge Rose, Iben Rose, Ole Christiansen, Klara Rose ca 1993. Ganz vorne, vor der Iben stehend Uli II = Ulrich Hans Rose
meine Nichte Iben Rose

Jetzt geht es mit meinen Bildern weiter:

 

1997: Uli I + Uli II auf Gran Canaria

Ulrich Hartmut Rose + Ulrich Hans Rose, August 1997 auf Gran Canaria

Im Jahr 1998 baute ich in Ursensollen mein 3. Haus - und wahrscheinlich auch mein letztes. Der Einzug war am 20.12.1998. Das Foto ist vom Juni 2000

Fa. ROTIL in Ursensollen, Jakob-Oswald-Str. 22

Die Höhenlage in Ursensollen mit 530m war ziemlich schneesicher.

Hier ein Foto vom Januar 2002:

Fa. ROTIL in Ursensollen, Jakob-Oswald-Str. 22, Januar 2002

Die Fa. ROTIL im April 2005:

Fa. ROTIL in Ursensollen, Jakob-Oswald-Str. 22, April 2005

Das Besondere an unserem Standort in Ursensollen war die Lage auf der Bergkuppe mit Rundumsicht. Man konnte von diesem Standort aus spektakuläre Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge beobachten. Das nächste Foto ist dafür ein gutes Beispiel:

Sonnenaufgang in Ursensollen, 24.11.2002
Sonnenaufgang in Ursensollen, 29.10.2002
Sonnenuntergang in Ursensollen, 19.04.2004
Sonnenuntergang in Ursensollen bei Regen, 18.07.2004

2004: Solche Bilder, wie das nächste, waren nur von meinem Standort aus zu fotographieren und das auch nur in der Zeit um den 30.07.

Sonnenuntergang in Ursensollen, 30.07.2004

2010: In meinem bisherigen Leben - bis zum Jahr 2010 - habe ich vielleicht ca. 500 Stück 4-blättrige Kleeblätter gefunden. Früher hob ich diese Kleeblätter auf, getrocknet und fixiert zwischen 2 transparenten Klebebandstreifen, die ich gegeneinander klebte. Heutzutage verschenke ich die Kleeblätter meistens sofort nach dem Finden, da ich schon genug gefunden habe.

Am 30. Mai 2010 ging ich von Ursensollen über die alte Bahnlinie nach Hohenkemnath und von dort zum neuen Gewerbegebiet an der A6. Da fand ich in einer Wiese 9 Stück 4-blättrige Kleeblätter und 2 Stück 6-blättrige Kleeeblätter. Ich hatte bis zu diesem Datum bestimmt schon gut 60 Stück 5-blättrige Kleeblätter gefunden, nur 6-blättrige noch nicht. Ich wusste bis zu diesem Datum gar nicht, dass es 6-blättrige Kleeblätter gibt. Dann sah ich im Web nach und entdeckte dort, dass das Maximum 7 Blätter sind.

6-blättrige Kleeblätter und 4-blättrige Kleeblätter, gefunden am 30.05.2010 in Ursensollen.
6-blättriges Kleeblatt gefunden von Ulrich H. Rose am 30.05.2010 in Ursensollen.

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Ulrich Rose 22.01.2002 in Ursensollen

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2002: Erstes und einziges Motorradtreffen der CSU Hohenkemnath im Gewerbegebiet Ursensollen.

Ulrich H. Rose mit Pokalen des 1. Motorradtreffen im Gewerbegebiet Ursensollen vom 8. Juni 2002, organisiert von der CSU Hohenkemnath

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Ulrich H. Rose mit 52 Jahren am 22.08.2003

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Jetzt folgen einige Bilder von meinem Sohn Ulrich Hans Rose = Uli II,

der 3 Tage vor mir, am 03.04. Geburtstag hat.

Am 23.08. hat Uli II noch einen zweiten Geburtstag.

Ulrich Hans Rose mit 12 Jahren am 09.05.2002 Mariahilfberg in Amberg

2 Bilder von meinem Sohn Ulrich Hans Rose im Januar 2004:

Andere Kinder waren im Januar bleich, er immer noch braun. Als wir 1992 zur Weltausstellung im September in Sevilla waren (da war Uli II 2 Jahre alt) und wir in einem spanischen Dorf vor Gibraltar einen Stop einlegten, da war Uli II deutlich schwärzer, als die spanischen Kinder. Die Bräune hat er von seiner Mutter Klara Rose geerbt. Die dunklen Augen sind von meiner Oma, Emilie Rose.

Ulrich Hans Rose mit fast 14 Jahren am 22.01.2004 in Ursensollen
Ulrich Hans Rose am 22.01.2004 in Ursensollen
Ulrich Hans Rose am 03.04.2004 in Ursensollen
Ulrich Hans Rose am 03.04.2004, seinem 14. Geburtstag, Geburtstagsfeier in Ursensollen mit Freund aus Weiden
Ulrich Hans Rose mit 14 1/2 am 13.11.2004 in Ursensollen
Ulrich Hans Rose mit 15 1/2 am 05.11.2005 in Ursensollen

Weiter geht es mit meinen Bildern ab dem Jahr 2008:

Ulrich H. Rose mit 57 Jahren am 27.05.2008

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Am selben Tage, am 27.05.2008 aufgenommen, mit rotem Jackett:

Ulrich H. Rose mit 57 Jahren und rotem Jackett am 27.05.2008

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2013: Am Lagerfeuer in meinem Paradies in Adertshausen am 13.Okt.2013:

Lagerfeuer am 13.10.2013 in Adertshausen (Markt Hohenburg im Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern/Oberpfalz) - in meinem Paradies. Fast 8 Monate später, am 02.06.2014 wurde ich aus meinem Paradies vertrieben.

2014 ab Juni:

Das Paradies habe ich in mir aufgesogen. Das Paradies ist jetzt in mir:

Ulrich H. Rose mit 63 Jahren, genau auf den Tag 6 Jahre später, am 27.05.2014, als das Foto mit dem roten Jakett entstand.

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Ulrich H. Rose mit 63 Jahren, am 01.07.2014

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2014: Der Sommer geht vorbei und das "gesunde Leben" der letzten Monate hat dazu geführt, dass ich mich mit 63 pudelwohl und richtig fit fühle. Dies ist wohl nicht zu vergleichen mit der körperlichen Fitness, wie vor 45 Jahre, als ich noch Leichtathlet war, nur ich mache aktuell Sachen, die ich vor 45 Jahre noch nicht mal ansatzweise schaffte: Ich mache 80 Liegestütze hintereinander.

Eine positive Erinnerung an damals, an 1969, vor 45 Jahren, ist die an mein rotes T-Shirt, welches ich über die vielen Jahre gerettet habe.

Damals, 1969 fuhr ich noch mit diesem T-Thirt und kurzer Hose auf meiner BMW R75/5 - ohne Helm - und nur mit Sonnenbrille - häufig im Raum Haltingen, Weil am Rhein, Lörrach und Basel. Das war ein unbeschreiblich schönes, freies Gefühl, wenn der Fahrtwind durch die Haare strich. Ein paar Jahre später kam der Helmzwang (1973?) und es war aus mit diesem Gefühl.

Ulrich H. Rose mit 45 Jahre altem Motorrad - T-Shirt von 1969, am 29.09.2014

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Ulrich H. Rose, mit 63 Jahren, am 29.09.2014

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Spruch vom 16.10.2014, passend zu obigem Bild "Ulrich H. Rose mit 63 Jahren"

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Dies nur zu meinem Anspruch an mich,

dass, wenn ich gut DENKEN kann,

ich auch gut auf meinen Körper aufpassen kann.

Geist sollte zu Körper passen.

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Ulrich H. Rose, Februar 2017, mit fast 66 Jahren.

Was sagte Cicero dazu:

Ein Philosoph ist tadelnswert, wenn er in der Lebensführung Fehler begeht, weil er der Pflicherfüllung, die er anderen predigt, selber nicht standhält und als Lehrer in der Lebensweise sich unwürdig zeigt. Marcus Tillius Cicero

Der Spruch von Cicero ist deswegen an einigen Stellen unterstrichen, weil er dadurch verständlicher rüberkommt. Siehe dazu den nächsten, den vereinfachten Spruch von Cicero.

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Ein Philosoph ist tadelnswert, wenn er der Pflicherfüllung, die er anderen predigt, selber nicht standhält. Marcus Tillius Cicero

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Und, was "predige" ich in meinem Auftritt hier in www.Definition-Intelligenz.de und auch in www.Definition-Bewusstsein.de?:

Ich sage, dass ich sehr glücklich bin, und das dieses "Glücklichsein" seinen Grund hat:

 

Ich bin ehrlich. Nur, wer ehrlich ist, wer ehrlich zu sich selbst ist, der macht sich nichts vor, der lügt sich nicht an, der gibt zu, der gibt Fehler zu und entschuldigt sich.

 

Mehr ist nicht nötig zum "Glücklichsein", mehr braucht man/frau nicht zum "Glücklichsein".

 

Die Alternativen dazu findest Du im Buchhandel. Du wirst unzählige Bücher finden, die Dir den Weg - hin zum "Glücklichsein" - aufzeigen wollen. Kaufe sie!

Das Ergebnis wird sein, dass der Autor reicher wird und auch Du, Du wirst um eine Erfahrung reicher sein, dass das Glück nicht mittels eines Buches zu vermitteln und zu finden ist.

 

Lerne zuzugeben und infolge dessen wirst Du eventuell zu Dir und Deiner Umwelt ehrlich sein. Ein schwerer Weg, nur er lohnt sich - hin zum Glück, hin zum Glücklichsein!!!

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Weitere Bilder werden in unregelmäßigen Abständen folgen.

 

Hier geht es weiter zu "Sprüchen im jpg-Format"

 

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