Terroristen sind geistig minderbemittelt, sie sind verrückt!

Ulrich H. Rose vom 08.07.2017

Die Medien geben Terroristen mit der Bezeichnung Terrorist eine Bezeichnung, welche diese nicht bekommen dürfen.

Um zu einem Terroristen zu werden, da braucht es schon ein gehöriges Maß an geistiger Verwirrtheit.

Das Wort Terrorist sollte bei jeglicher Berichterstattung vermieden werden und durch "treffendere" Worte, wie "verrückt" oder "geistig minderbemittelt" ersetzt werden.

 

Ein IS-Kämpfer darf nicht als solcher bezeichnet werden. Auch hier passt besser "verrückt" und "geistig minderbemittelt"

 

Lies dazu vor allem am Ende dieser Abhandlung den Bericht eines direkt Betroffenen, des Journalisten Masoud Aqil, der die Folterungen des IS überstand, und der eine ähnliche Botschaft hat, wie ich hier! UHR vom 25.04.2017

Warum das?

Jeder Terrorist wird durch die Medien mit dem Wort "Terrorist" geadelt.

Dieses Adeln der Terroristen durch das Wort "Terrorist" stützt deren krankes Bedürfnis nach Beachtung ihrer scheußlichen Taten.

Was wird dadurch erreicht? Irgend ein anderer, geistig Minderbemittelter, wird sagen: "Oh, darauf bin ich noch nicht gekommen, in eine Menschenmenge mit einem LKW zu fahren, dass mache ich auch!"

Und geistig Minderbemittelte = Verrückte = Nachahmungtäter, die gibt es weltweit genug.

Dass diese Minderbemittelten, diese Kranken, diese Verrückten einen Sendungsdrang, einen Mitteilungsdrang haben, dass zeigen die beiden "LKW-Attentäter" in Nizza und Berlin, Mohamed Lahouaiej Bouhlel und Anis Ben Othman Amri, die ihre Ausweise in den LKW's liegen ließen.

 

Einschub am 12.09.2017: Ein Journalist, der Bastian Berbner schreibt am 24.08.2017 in DIE ZEIT unter "Wir Terrorhelfer": "Bei jedem Anschlag lassen sich Journalisten aufs Neue von den Attentätern benutzen." Und im Artikel: ... Es ist schmerzhaft zuzugeben, aber wir Journalisten sind die Boten des Terrors, durch uns werden aus fünf verängstigten Menschen in einer Kirche ( am 26.07.2017 in der Kirche in dem Dorf Saint-Etienne-du-Rouvray) Millionen verängstigte, wütende, nach Rache rufende Menschen in der ganzen Welt. ... Die Terroristen benutzen uns Journalisten. Und wir lassen uns benutzen, wieder und wieder. ... Nach einer Massenkarambolage auf der A8 strahlt niemand das Brandenburger Tor an. Die Angst würde eingedämmt. Unsere Gesellschaft wäre gesünder  ... Warum behandeln wir Selbstmordattentäter wie Attentäter und nicht wie Selbstmörder? ... Wir halten Terroristen für viel gefährlicher als Amokläufer. Dabei ist das Risiko bei einem Amoklauf zu streben viel höher. ... Die Terroristen wissen: Wir können nicht anders - und das nutzen sie aus. ... Es gibt nur einen Weg, um die Berichterstattung zu reduzieren, um erst die Journalisten zum Schweigen zu bringen und dann die Terroristen: Das Interesse an den Anschlägen muss nachlassen. Wir müssen abstumpfen. ... Ein sehr lesenswerter Artikel, vor allem wegen der Bezugnahme auf den "Werther-Effekt" von Goethes Roman. ... Ende Einschub Mein Kommentar dazu: Ihr (Journalisten) könntet schon anders - ihr wollt nicht! Diese Lösung "Wie müssen abstumpfen", die schlägt dem Fass den Boden aus. Dann sollten wir auch abstumpfen gegen Kindesmissbrauch, gegen Mord, gegen Finanzjongleure, gegen Einbrecher, gegen Rowdys/Schläger jeglicher Art, u.s.w., u.s.w., u.sw.

Das ist keine Lösung, das ist Wahnsinn und Irrsinn zugleich! Siehe dazu "Wahnsinn und Irrsinn"

Wenn solche scheußliche Taten geschehen, dann müssen zukünftig alle Medien  von Verrrückten und geistig Minderbemittelten sprechen.

Dies bewirkt eine Abwertung der Täter und nicht eine Adelung!

Das wird Nachahmungstäter nicht verhindern, aber deutlich verringern.

Ein Nachahmungstäter gilt dann als Verrückter und nicht als Terrorist.

 

Sinnvoller wäre es, diese scheußlichen Taten generell nicht durch die Medien unters Volk zu streuen. Damit gäbe es auch keine Nachahmungstäter! Nur, so weit sind wir Menschen noch nicht, dies zu begreifen. Zum Begreifen, da müssten wir intelligent sein. Was sind wir dagegen? -> kontraintelligent!

Wir schauen z. Bsp. Krimis an und spielen Gewaltspiele, auch unsere Kinder, das ist mehr als krank! Schon alleine das Wort "Gewaltspiele" ist in sich krank. Denke mal darüber nach!

Lies dazu Färbungen.

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Autonome sollten, wie Terroristen, auch als Verrückte bezeichnet werden. UHR am 08.07.2017

Synonyme für autonom, Autonome: unabhängig, selbstständig, eigengesetzlich, ungebunden, weisungsfrei, frei, selbstbestimmt,

Im deutschsprachigen Raum werden Autonome auch als Linksextreme bezeichnet.

 

Auf was will ich hinaus?

Wir haben einen Rechtstaat der gut funktioniert. Autonome sind Parasiten in unserem Rechtstaat - in unserer Demokratie - und schaden uns allen.

Siehe das aktuelle Beispiel des G20-Gipfels am 8. + 9.07.2917 in Hamburg. Von den bisher geschätzt 100 Millionen Euro Kosten für den G20-Gipfel dürften ca. 80 Millionen den Autonomen zuzurechnen sein. Ich vergleiche hier auch die Autonomen mit Stuttgart 21, mit deren Rädelsführern, wie Walter Sittler. Dem seine Inselgesinnung, wie auch die Inselgesinnungen der Autonomen sind den Ur-Trieben der Menschen geschuldet nach Macht, Geltungsbedürfnis und Ansehen, oder zumindest Beachtung. Die Masse der Menschen steht nicht hinter solchen Verrückten, die überwiegende Anzahl will friedlich in einem friedlichen Staate leben.

Was wäre, wenn diese Autonomen in Syrien leben würden? Sie würde mit ihrem enormen Aggressionspotential sich ideal in der IS ausleben können. Sie passen dort, wie die Faust aufs Auge!

Solche aggressiven Menschen, meistens Männer, gibt es überall auf der Welt, auch bei uns in Deutschland. Ein Rechtsstaat, eine Demokratie muss damit fertigwerden, so der Grundtenor. Nur, adeln müssen wir die Gegner unserer Demokratie, die Zerstörer unserer Demokratie, nicht. Ich würde sie - ähnlich wie die Terroristen - als Verrückte bezeichnen.

Warum hilft uns da die Wissenschaft nicht und zeigt deutlich auf, dass die Gehirne von - besonders zu Aggressionen neigenden - Menschen anders ticken. O.k., das ist, so denke ich, eindeutig von der Wissenschaft geklärt, da gibt es Unterschiede.

Nur, warum hilft man diesen Personen nicht? Alleine unser Aufwand der Überwachung von gewaltbereiten Personen in Deutschland, ob nun dem IS-zugeneigt oder der autonomen Szene zugeneigt, ist doch nicht mehr verhältnismäßig! Wir helfen doch auch Epileptikern, dass sie ihre Auffälligkeit verlieren - auf ihren Wunsch hin - zu ihrem Vorteil.

Warum helfen wir nicht auch Aggressiven - gegen ihren Wunsch - zum Vorteil der restlichen 99%? Warum müssen wir 99% uns immer wie Schafe verhalten? Siehe die Occupy-Bewegung, oder bei der Weltfinanzkrise, wo 1% profitierten und 99% zahlten!

Die Antwort: Weil wir - die 99% - Schafe sind. So sagte es schon Albert Einstein: "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."

Und? - Wir sind Schafe! Nur muss das immer so bleiben? Siehe zum Beispiel auch den Genderwahnsinn, der uns 99% so langsam in den Wahnsinn treibt und uns aggressiv werden lässt. Es ist kaum zu hoffen , dass unsere Politiker - in ihrem Streben nach immer mehr Macht - sich wieder von diesem Wahnsinn abwenden. Nur, wer bleibt dann noch? Die Philosophen! Nur lies mal meinen "Appell an alle Philosophen" (ER). Ich befürchte, aus dieser Ecke ist auch nichts Vernünftiges zu erwarten, da keine Vernunft da ist!

Was bleibt? -> "Sucht die 5 Weisen in jedem Land!"

 

Also noch mal:

Bezeichnen wir die Verrückten unter uns als Verrückte und lassen uns (wir 99%) nichts von ihnen gefallen - und helfen wir ihnen, wenn es sein muss auch gegen ihren Willen*.

Denn, wenn wir in unserer Demokratie diese Verrückten aushalten müssen, dann müssen diese Verrückten auch die einschränkenden Maßnahmen der Mehrheit akzeptieren, damit wir 99% Ruhe vor ihnen haben.

Mein Vorschlag, wenn meine - einen Satz zuvor - aufgeführten, einschränkenden Maßnahmen nicht umgesetzt werden wollen: Alle Verrückten ab auf eine Insel. Die Verbindung zum Festland über Reality-TV. Dann sollen sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen - mit Knüppeln! Und die "Zurückgebliebenen", die sich diesen Wahnsinn reinziehen wollen, die werden vielleicht abgeschreckt und benehmen sich in unserer Gesellschaft hoffentlich einigermaßen normal!   * hier spielt auch noch der "Artikel 1 der Menschenrechte" rein, der unsere Demokratie unterhöhlt hat und sie brüchig werden ließ, da wir Verbrechern, wie dem Mörder von Jakob von Metzler Würde unterstellen.

Dazu lies meinen Aufruf Nr. 5 "Verbreitet den Artikel 1 der Menschenrechte - richtig gestellt"

 

Sollte dann doch Einer auf der Insel 5 dem Wahnsinn entfliehen wollen, weil er es satt hat dauernd gegen etwas zu sein, dann darf er sich selbstverständlich melden - und kommt auf eine vorgelagert Insel. Dieser vorgelagerten Insel folgen noch drei. Wer auf der Insel 1 als geläutert erscheint, der darf zurück in die Gesellschaft.

Bitte mir jetzt nicht vorwerfen, dass ich inhuman wäre. Ich denke "pro Verrückte".

Es ist doch deren innigster Wunsch sich ihren Aggressionen hinzugeben. Sie sind glücklich, wenn sie andere Menschen beleidigen, anpöbeln, angreifen, verletzen, quälen und töten können. Was? Das geht zu weit? Dann siehe wiederum den IS. Dort sind die gleichen Verrückten unterwegs, nur dort gibt es keine Gesetze, dort gibt es nur deren Gesetze! Und was machen sie mit einem Schaf, wie Dir? -> Abschlachten, so wie es sich für ein Schaf gehört.

Wann setzen wir Schafe endlich unser Gehirn ein und wehren uns?

Kommentare erbeten an ulrichhrose@web.de

UHR am 08.07.2017

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Etwas, was hier gut dazu passt ist meine Abhandlung vom 26.07.2011 "Intelligenz und Anders Behring Breivik" (197)

 

Intelligenz im Zusammenhang mit dem Amoklauf im Sommercamp auf der Insel Utøya in Norwegen am 22.07.2011:

 

Zum Überfall von Anders Behring Breivik auf das Sommercamp der "sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF" auf der Insel Utøya schrieben am Wochenende des 23. + 24.07. und einige Tageszeitungen am 25. + 26.07.2011 Folgendes:

 

„Camilla Sandman ist Mitglied der AUF, war in früheren Jahren auch im Sommercamp auf Utøya dabei gewesen und lebt in der Nähe der Insel. Am Montag ist sie nach Oslo gekommen, um zu trauern - aber auch um zum Tinghuset zu laufen und vielleicht einen Blick auf den Täter zu werfen - «einfach um zu sehen, ob er ein Mensch ist».

"Sie halte ihn für intelligent und rational, nicht für geistig verwirrt. Aber er lebe offenbar in einer ganz eigenen Welt - und letztlich will ich das gar nicht verstehen". Warum hat er ausgerechnet das Sommercamp der Jugendlichen angegriffen? "Das sind die Jungen, das sind die künftigen Führer der Partei und des Landes", antwortet die 31-Jährige. "Und wir unterstützen die Idee einer multikulturellen Gesellschaft." Norwegen sei ein kleines Land und stehe vor der Grundfrage, "ob wir ein multikulturelles Land sein wollen oder ein norwegisches Land mit hier lebenden Ausländern."

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Mein Kommentar dazu:

Warum wird solch ein Schwachsinn
a. überhaupt von Camilla Sandman gedacht?
b. dann auch noch von Camilla Sandman ausgesprochen?
b. von einem Reporter aufgenommen?
c. von einer Redaktion zur Veröffentlichung ausgesucht und frei gegeben?

 

Wenn man mal den Satz der Camilla Sandman ». “Sie halte ihn für intelligent und rational, nicht für geistig verwirrt. Aber er lebe offenbar in einer ganz eigenen Welt - und letztlich will ich das gar nicht verstehen“ näher betrachtet, dann wird so Einiges offenbar:
- Sie spricht einem zig-fachen Mörder Intelligenz zu. Anmerkung von mir: Dies ist häufig der Fall, dass man solchen Bestien auch noch Intelligenz zuspricht.
-
Sie spricht einem zig-fachen Mörder „rationales Handeln“ zu.
-
Sie hält ihn für geistig nicht verwirrt. Nicht verwirrt heißt: Geistig o.k. Nun den Satz noch mal: Sie hält ihn für geistig o.k.
-
Sie will das letztlich gar nicht verstehen.

Fragen, die sich nun auftun:
weiß Camilla Sandman, was sie denkt?
weiß Camilla Sandman, was sie sagt?
weiß Camilla Sandman, was sie redet?

Ich sage eindeutig: nein!  Hier fällt mir nur noch der Satz ein:

Wie soll sie wissen, was sie denkt, bevor sie hört, was sie sagt.“

Nur, hier trifft gar nichts zu. Wenn sie hören würde, was sie sagt, dann müsste sie eigentlich sofort mit dem Reden aufhören und mit dem Denken beginnen. Dies macht sie nicht, weil sie ihren vorgetragenen Schwachsinn nicht korrigieren will, nach meinen Erfahrungen kann sie diesen Schwachsinn nicht korrigieren. Dazu später mehr. Deutlich wird das im Nachsatz und letztlich will ich das gar nicht verstehen““.
Da macht dann – bei so viel verzapftem Schwachsinn, das Gehirn zu und will sich nicht weiter damit beschäftigen --- weil die Alternative dazu wäre über das Gesagte nachzudenken.

Warum will Camilla Sandman das nicht verstehen? Weil, wenn sie es verstehen wollte, darüber nachdenken müsste. Wenn Sie darüber nachdenken würde, dann würde sie höchstwahrscheinlich auch nicht weiterkommen, denn allzu häufig wird Mördern Intelligenz unterstellt. Warum sollte Camilla Sandman solchen, schon zig-mal gehörten Schwachsinn nicht nachplappern?

Weil Intelligenz nicht richtig definiert ist. Weil es zu viele Definitionen gibt, aber bisher keine richtige Definition!
Wie sollen auch sonst die Menschen Intelligenz verstehen können, wenn man z. Bsp. Intelligenz mit einem Mörder in Verbindung bringt?
Vielfach wird auch von "intelligenter Verbrecher" oder "intelligenter Mörder" gesprochen.
Das halte ich für abwegig!
Hier würde statt  "intelligent" viel besser meine Wortschöpfung "kontraintelligent" passen.

Außerdem stellt sich noch die Frage: Warum gibt Jemand solch einen Schwachsinn in der Zeitung wieder? Will da Jemand, dass solch ein Schwachsinn „unters Volk“ kommt? Ich denke, nein. Ich denke, dass dieser Jemand selbst nicht darüber im Klaren ist, was er da wiedergibt, weil er selber kontraintelligent ist. Wäre er intelligent, oder könnte er denKen, dann würde er nicht solchen Schwachsinn wiedergeben.

Da nur jeder 100.000ste Mensch intelligent ist und nur jeder 250ste Mensch
denKen kann, aus diesem Grunde ist auch nicht viel zu erwarten.

Intelligenz hat nichts mit dem IQ, Wissen oder Gescheitheit zu tun hat.

Es ist eher hinderlich beim DenKen, zu viel Wissen in sich reingetrichtert zu haben.

In Vorgenanntem ist auch das Problem in Norwegen zu suchen, warum über 1 Stunde vergehen musste, bis endlich etwas unternommen wurde, denn Menschen mit viel Wissen müssen sich sichere Strukturen ausdenken und Anweisungen erarbeiten und erlassen, die ein Vorgehen nach Anweisung dann auch ermöglichen. Daraus resultieren Zuständigkeiten, die starr geregelt sind. Ein Vorgehen nach zwingender Sachlage ist dabei kaum bis nicht vorgesehen. Zum Glück gab es die, nicht den Sachzwängen erliegenden, Personen, die frei entschieden, eingriffen und halfen.

Intelligenz ist in etwa gleichzusetzen mit dem Vermögen
DenKen zu können.
-> siehe auch die Nr. 199 "Intelligenztests haben nicht mit Intelligenz zu tun"
Dort erkläre ich, dass mein IQ von ca. 150 überhaupt nichts mit Intelligenz zu tun hat, noch nicht mal im Ansatz.

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Ein weiteres Beispiel von unbedachten Äußerungen aus der Amberger Zeitung vom 26.07.2011 von Albert Franz zum selben Thema:

"
Bei aller Abscheu: Jetzt bitte keine Kurzschlussreaktionen. Was Deutschland jetzt nicht braucht ist eine reflexartige Diskussion über schärfere Sicherheitsgesetzte. Sie würden nur ablenken von den politischen Dimensionen des norwegischen Dramas.

 

Dies sagt ein Zeitungsmensch, der sich für politische Themen zuständig erklärt.
Hier sehe ich kaum einen Unterschied zum Gefasel von Camilla Sandman.

Auch hier wird irgendein – hundertmale oder auch tausendmal geschriebener oder ausgesprochener – unüberlegter Schwachsinn wiedergegeben, mehr nicht. Gedacht wurde hier nicht! Solch ein Satz zeigt doch hinlänglich das, was ich hier anprangere, dass nicht gedacht wird und initiiert auch noch, dass nicht gedacht werden soll.
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Mein Kommentar würde in etwa so ausfallen:
Norwegen ist nicht isoliert zu betrachten. Nicht nur die Norweger müssen darüber nachzudenken, was jemanden in ihrer Mitte dazu veranlasst hat gegen irgendetwas zu protestieren auf eine Art und Weise, die überhaupt nicht angemessen und überaus scheußlich ist.
Welche Freiräume schaffen sich hier Verrückte "an sich" und im Web, die evtl. Nachahmer auf den Plan rufen um auch solche furchtbaren Taten in anderen Ländern – auch in Deutschland – befürchten zu lassen?


Wie ticken wir? Ticken wir alle noch richtig, um solche tickenden Zeitbomben verhindern zu können?

 

Ulrich H. Rose vom 26.07.2011 und fertig gestellt am 14.08.2011
siehe auch
Definition Intelligenz

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Nachtrag am 23.07.2016:
Ich hoffe, dass dem Münchner Attentäter von gestern, dem 18-jährigen Deutsch-Iraner nicht auch noch Intelligenz unterstellt wird. Erste Stimmen von heute weisen mal wieder auf die Zusammenhänge mit Gewaltspielen hin.
Ich hoffe, dass da endlich mal etwas gegen diese perversen, gegen alle Gewaltspiele geschieht.

Schon alleine das Wort "Gewaltspiele" ist in sich krank und zeigt, wie unbedacht wir in unserer Gesellschaft sind und wie krank diese Gesellschaft geworden ist, wenn sie es nicht schon war.

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Zusammenfassung:

 

1. Wer in den Medien Mörder, Verrückte und geistig Minderbemittelte als intelligent bezeichnet, der sollte sofort seinen Job verlieren.

 

2. Wer in den Medien Terroristen nicht als Verrückte und geistig Minderbemittelte bezeichnet, der sollte bei Nachahmungstätern mit zur Verantwortung gezogen werden.

 

3. Der wichtigste Punkt! Wir müssen begreifen, was die Ursache für Terrorismus, für Machtgier, für Geldgier, für Hass und Wut sind.

Statt sich in müßigen Diskussionsrunden in den Medien - mit meistens denselben Personen und Sachverständigen - zu verlieren, wo meistens mehr Fragen gestellt und kaum Lösungen erarbeitet werden, wäre es zielführender, die Ursachen für das aggressive Verhalten der Menschen zu erkennen. Erst, wenn das klar ist, was die Menschen treibt und antreibt, erst dann können wirksame Maßnahmen erdacht und dann auch umgesetzt werden, damit Frieden einkehrt - weltweit!

Lösungen biete ich vielfach an, nur warum kommt es nicht zu einer Umsetzung - hin zu einer friedlichen Welt?

Ein Lösungsweg wäre, den blinden Fleck beim Denken in den Schulen von hervorragenden Lehrkräften zu lehren, damit unsere Kinder begreifen, warum

a. die Erwachsenen so sind

b. sie auch mal höchstwahrscheinlich so werden könnten.

 

Die Erkenntnisse daraus:

1. Wir brauchen die Besten der Besten für unsere Kinder

2. Wir brauchen - leider - strenge Gesetze, damit das Tier "Mensch" sich nicht ausleben kann.

3. Der Glaube - jeglicher Glaube - der für das größte Leid und alle Kriege weltweit verantwortlich ist, der muss verboten werden.

4. Intellektuelle sind zum Umsetzen der Punkte 1 bis 3 eher ungeeignet, da in ihnen ähnliche Wirkmechanismen ablaufen, wie bei den Minderbemittelten unter uns. Ganz einfacher Beweis: Zeige mir die Intellektuellen, die gegen die Kontraintelligenz der Menschen etwas aktiv unternehmen!

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Was wird sein, wenn die Punkte 1 bis 3 nicht umgesetzt werden?

Wir werden in unseren Städten, wo es immer noch viele hinzieht, vor allem wegen der Arbeit, uns nur noch in völlig überwachten Räumen einigermaßen frei bewegen, da der Nächste ja ein Verrückter, ein Minderbemittelter sein kann. Der wunderbarste Satz des Christentums "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst", der wird zu "Misstraue deinem Nächsten, wie auch dir selbst" mutieren.

 

Sollte sich meine Zukunftsvision bewahrheiten, dann brauchen wir Menschen uns keine Gedanken über unsere Zukunft machen.

Ulrich H. Rose vom 18.08.2017

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Am Montag früh, den 10.07.2017, die Nachricht:

Heiko Maas, Justizminister, nach den Ausschreitungen der letzten 3 Tage anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg und den Krawallen und Verwüstungen durch Demonstranten und Autonome:

Dies sind asoziale Schwerstkriminelle!

Aha, endlich wird die Sprache der Politiker deutlicher, an die Tatsachen angepasst und die Chaoten und Autonome treffend!

Noch deutlicher und treffender wäre: Die haben einen Dachschaden, sind nicht demokratiekonform, wollen unsere Demokratie zerstören und gehören deshalb therapiert, und wenn das nicht hilft, isoliert - um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.

Warum sollen wir ALLE immer wieder für diese kranken Gehirne aufkommen? Das führt zu weit und verletzt mein Gleichheitsgefühl!

Ich fühle mich ungleich behandelt, wenn immer nur die "Normalen" für die angerichteten Schäden und die Sicherheitsmaßnahmen aufkommen müssen. Es gibt doch auch das Verursacherprinzip!

Hier gilt "Wehret den Anfängen!" Siehe dazu "Dreck zu Dreck"

 

Und - mit was beschäftigen wir uns ausgiebig?

Mit Genderwahnsinn (ER DAW 29) und Inklusion (ebenfalls ER DAW 29)!

Bei Gender und Inklusion haben unsere Intellektuellen mit ihren Inselgesinnungen (ER ÜDD BuSB) ähnlich danebengedacht* und Grundlegendes missachtet, wie bisher schon beim "nicht Behandeln" der Verrückten und der Schwerstkriminellen unter uns.

* Die Gegenwart zeigt auch schon, dass da Einiges schiefläuft. Nur zurückgerudert wird nicht, weil die Intellektuellen dem "Blinden Fleck beim Denken" erlegen sind und Fehler höchstwahrscheinlich nicht zugeben können. Dies hat der Nobelpreisträger Daniel Kahneman (ER ÜDD) eindeutig belegen können. Siehe sein Buch "Schnelles Denken, langsames Denken!"

 

Und die Quintessenz aus ALLEM:

Wir kommen nicht um eine Totalüberwachung der kontraintelligenten Menschen herum. Zu kontraintelligenten Menschen gehören Autonome genauso, wie Intellektuelle - und alle sind gläubig!

 

Warum schmeiße ich Beide in einen Topf?:

Beide streben unaufhaltsam nach mehr Macht und Einfluss.

 

Der kleine Unterschied: Nur die Intellektuellen (Nr. 148) sind für die Konflikte und Kriege verantwortlich (der einfache Bürger ist dass ganz sicher nicht!).

Die Voranstürmenden und indirekt Missbrauchten in den Konflikten und Kriegen sind die Autonomen. Sie unterscheiden sich von den Intellktuellen nur in der geringeren Aggressionschwelle, dem höheren Aggressionspotential und dem primitiven Ausleben ihrer Machtgelüste. Bei den Intellektuellen ist es genau umgekehrt: Sie haben eine hohe Agressionsschwelle, ein geringes Aggressionspotential und leben ihre Machtgelüste derart aus, dass die Autonomen dies als persönlichen Angriff werten und dementsprechend - primitiv - reagieren.

UHR am 10.07.2017

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Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel. Karlheinz Deschner
Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel und die Aussicht auf 72 Jungfrauen. Ulrich H. Rose vom 08.06.2017

Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel und die Aussicht auf 72 Jungfrauen. Ulrich H. Rose vom 08.06.2017

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Endlich mal ein guter Beitrag eines Journalisten in DIE ZEIT:

Aus der ZEIT Nr. 32/2017 vom 3. August 2017 von Felix Dachsel

 

Terror. Verräterische Sprache

Von Jerusalem bis Barmbek: Warum fällt es uns so schwer, Terror beim Namen zu nennen?

 

Sprache ist verräterisch. Wer beispielsweise einen Attentäter, der mit einem Küchenmesser auf Passanten einsticht, als "Widerstandskämpfer" bezeichnen würde, der wäre umgehend als menschenverachtender Idiot entlarvt.

 

Sprache ist aber auch dann noch verräterisch, wenn sie eigentlich versucht, besonders neutral zu sein. Wer etwa das Wort "Zusammenstöße" nutzt und damit nicht Autounfälle an einer heiklen Kreuzung beschreibt, sondern das, was gerade in Jerusalem passiert, der sagt auch etwas über sich. " Zusammenstöße am Tempelberg", das hört man oft in diesen Tagen, das melden Tagesschau und Deutschlandfunk. Zusammenstöße: Das klingt nach Autoscooter. Nach zwei schwer kontrollierbaren und ein bisschen irre gewordenen Parteien, die gleich viel oder wenig Schuld tragen an der Kollision. Wer dieses Wort benutzt, hält sich in sicherer Äquidistanz zu den Ereignissen, man bleibt damit den Konfliktparteien gleich nah und gleich fern.

 

Das ist nicht immer angemessen. Nehmen wir mal das, was Freitag vergangener Woche in Hamburg-Barmbek geschehen ist: Ein Terrorist schreit laut Augenzeugen "Allahu Akbar" und sticht auf Passanten ein, bis er von einigen Mutigen gestoppt wird. Wenn man das aus sicherer Äquidistanz beschreiben wollte, dann müsste man sagen: "Zusammenstöße auf der Fuhlsbüttler Straße. Auseinandersetzung zwischen Angreifer und mit Stühlen bewaffneten Anwohnern". Das wäre natürlich kompletter Wahnsinn. Und es würde nicht zuletzt jene Helden beleidigen, die den Attentäter aufgehalten haben. Also sagt das keiner.

 

Wenn es aber um Terror in Israel geht, scheint Äquidistanz okay zu sein. So rief Sigmar Gabriel, der deutsche Außenminister, vor ein paar Tagen "alle Parteien" in Jerusalem auf, die Lage "nicht weiter anzuheizen". Was im Angesicht der Geschehnisse merkwürdig unparteiisch klingt. Ging doch der neueste Wahnsinn vor drei Wochen los mit einem Mordanschlag. Drei arabische Terroristen töteten zwei israelische Polizisten am Tempelberg. Als Reaktion stellte Israel Metalldetektoren an den Eingängen des Tempelbergs auf, um Waffenschmuggel zu verhindern. Metalldetektoren, wie es sie an jedem Flughafen gibt und sie in Israel, dank islamistischen Terrors, leider zum Alltag gehören. Woraufhin der Leiter der Al-Aksa-Moschee die Sicherheitsvorkehrung als "Erniedrigung" bezeichnete. Andere empfanden sie gar als "Verletzung religiöser Gefühle". Die palästinensische Fatah rief zu einem "Tag des Zorns" auf. Israel baute die Metalldetektoren zur Beruhigung der Lage wieder ab. Der Klügere gibt nach. Doch was passierte? Die Proteste gingen weiter. Vor dem Freitagsgebet, vergangene Woche, bewarf ein aufgebrachter Mob israelische Sicherheitskräfte mit Steinen.

 

Nun hätte der deutsche Außenminister fragen können, wie genau ein Metalldetektor religiöse Gefühle verletzt. Und ob das auch jene Detektoren können, die in Mekka stehen, an der heiligsten Wallfahrtsstätte der Muslime.

Und was im Zweifel schlimmer ist: wenn religiöse Gefühle verletzt oder wenn Menschen getötet werden. Gabriel hätte die Palästinensische Autonomiebehörde dazu auffordern können, die Lage zu beruhigen und endlich den Märtyrerfonds einzustellen, mit dem Angehörige von Attentätern alimentiert werden. Was nicht weniger ist als ein permanenter Mordaufruf. Und er könnte prüfen lassen, ob deutsche Hilfsgelder antisemitische Hetze an palästinensischen Schulen finanzieren. Noch immer werden die Kinder dort unwissend gehalten mit Landkarten, auf denen Israel nicht existiert.

 

Schließlich hätte sich Gabriel fragen müssen, ob es den zornerfüllten Palästinensern am Tempelberg tatsächlich um die Beseitigung von Metalldetektoren geht. Oder nicht eher um die Beseitigung eines Staats. Einmal hätten wir beweisen können, was es praktisch bedeutet, dass die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson gehört.

 

Wenn aber schon Empathie und Wille fehlen, sich in die Lage eines Freundes zu versetzen, so müsste Deutschland wenigstens aus Egoismus an der Seite Israels stehen. Ist es doch der gleiche Feind, derselbe mit Lkw und Messern bewaffnete Wahnsinn, der uns in Europa bedroht. Zwar in geringerem Ausmaß. Aber mit ähnlicher Perfidie. Mit derselben Mischung aus Selbstgerechtigkeit, Männerkult und Blutrunst.

 

Es ist auch eine Frage der Sprache, wie wir mit dieser Bedrohung umgehen. Denn Sprache ist nicht nur verräterisch, sie gewährt uns auch die Möglichkeit zum Bekenntnis.

 

Ein Anschlag ist ein Anschlag. Terror ist Terror. Und Islamismus ist Islamismus. Egal ob er in Jerusalem wütet oder in Hamburg-Barmbek.

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Die Überschrift dieser Abhandlung lautet: "Terroristen sind geistig minderbemittelt, sie sind verrückt".

Endlich bekomme ich indirket Unterstützung zu dieser Überschrift von einem Betroffenen, der sich 280 Tage in der Hand der IS befand und die Foltern und Erniedrigungen überstand, dem Journalisten Masoud Aqil.

Sein Satz, der Satz eines Betroffenen:

"Diese jungen Leute sind idiotische kriminelle Verrückte."

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Der IS in Deutschland. Masoud Aqil und sein Buch „Mitten unter uns“ Erstausgabe 07.08.2017

 

Nachfolgendes ist ein Bericht von "Titel Thesen Temperamente = ttt vom 13.08.2017"

Der kurdisch-irakische Journalist Masoud Aqil ist vor drei Jahren von IS-Terroristen gekidnappt worden, mehr als 200 Tage lang wurde er in den IS-Gefängnissen bedroht und gefoltert. Nach seiner Freilassung gelang ihm die Flucht. Er ist nach Deutschland gekommen, wo ihn - wie er sagt – die Anhänger des IS wiederum einholten. Nun hat er ein Buch geschrieben – "Mitten unter uns – Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Europa einholte" – ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit der Flüchtlingspolitik.

Masoud Aqil überlebt die IS-Gefangenschaft

Nordsyrien, in der Nähe der umkämpften Stadt Rakka. Im Dezember 2014 fahren zwei kurdische Reporter im Auto zur Arbeit. Auf einer Landstraße werden sie von maskierten IS-Terroristen angehalten und verschleppt. Masoud Aqil ist einer der beiden. Er hat die Gefangenschaft überlebt. Über 280 Tage war er in den Händen der Extremisten. "Sie schrien, dass sie uns auf einem öffentlichen Platz enthaupten würden. Das war der härteste Moment, als sie die Messer auf unsere Nacken setzten. Später, nach hundert Tagen Gefangenschaft, war ich an diese Drohungen gewöhnt. Es gehört zur IS-Ideologie, unentwegt grundlos zu drohen.",sagt Aqil im Interview.

 

Masoud Aqil wird gefoltert, von Gefängnis zu Gefängnis verlegt. Wenn er nicht in Einzelhaft ist, schläft er zusammengepfercht mit anderen, darunter IS-Häftlinge, die wegen kleinerer Scharia-Verstöße inhaftiert wurden. Anders als in der IS-Propaganda offenbaren sie sich in der Gefängniswirklichkeit als schwache, psychisch labile Personen. Nach Masoud Aqil  versuchen sie die ganze Zeit wie in den Videos zu sein. Aber so sind sie nicht. Sie leben im Chaos, sind nicht organisiert.  "Wir waren die ganze Zeit zusammen in einer Zelle, manchmal auch ein einzelnes IS-Mitglied und ich. Ich betrachte sie als vereinzelte Gangster, eine Art islamisch-radikale Mafia. Jedes Nichts kann in dieser Mafia eine Rolle für sich finden.", so der kurdisch-irakische Journalist weiter.

 

Aqil kommt nach neun Monaten frei

Für ihn völlig unerwartet: Nach neun Monaten kommt er dank eines Gefangenenaustausches frei. Doch die Freiheit macht ihn nicht glücklich. Sein Kollege Farhad Hamo ist bis heute verschollen. Andere Mitgefangene erkennt er auf Propagandabildern von Hinrichtungen wieder. "Ich trage sie immer mit mir herum, erinnere mich manchmal an Worte, die wir gesprochen haben. Ich erinnere mich an die letzten Momente mit ihnen zusammen. Ich sehe ihre Augen vor mir, bevor sie vom IS getötet wurden. Diese Dinge mit mir herumzutragen, ist schwer, aber was kann ich tun?", erzählt Aqil fragend im Interview.

Wie gefährlich ist der IS in Deutschland?

 

Masoud Aqil beobachtet die Gefährder im Internet

Im Winter 2015 flieht Masoud Aqil mit seiner Mutter nach Deutschland. Heute lebt er mit ihr in einer kleinen Mietswohnung in einer norddeutschen Stadt und lernt Deutsch. Ein Berliner Verlag wird auf ihn aufmerksam. Zusammen mit Autor Peter Köpf schreibt er seine Geschichte auf. In seinem Buch geht es ihm nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Frage: Wie gefährlich ist der IS in Deutschland? Und warum schließen sich junge Menschen dem IS an? Was ihn im deutschen Asyl schockiert: dass er auf Facebook und Twitter IS-Terroristen aus Syrien wieder entdeckt, die mittlerweile hier leben. Offensichtlich sind sie, wie er als Flüchtlinge eingereist. Masoud Aqil warnt eindringlich vor ihren Aktivitäten: "Diese jungen Leute sind idiotische kriminelle Verrückte. Wenn sie gefangen genommen werden, sagen sie immer, dass sie alles bereuen, blablabla. Ich glaube ihnen kein Wort. Ich kenne die IS-Einstellung. Lügen im Namen der Religion sind für sie etwas Gutes, um das eigene Leben zu retten. Diese radikalen Organisationen nutzen unsere Toleranz aus, um ihr Gift in der Gesellschaft zu verbreiten."

Das Buch "Mitten unter uns" lebt von der starken Haltung Aqils

 

Masoud Aqil in Freiheit

Masoud Aqil hat sich selbst an die deutschen Behörden gewandt, ihnen seine Erkenntnisse über islamistische Gefährder weitergegeben. Er will, dass die anderen Flüchtlinge es ihm gleichtun. Von allen Muslimen wünscht er sich eine mutige, offene Abgrenzung gegen die Radikalen. Diese Haltung macht Masoud Aqils Buch so stark. Es leitet aus seiner bewegenden Geschichte eine echte Botschaft ab. Er sagt, wir dürfen die Islamisten nicht zu Medienhelden machen, müssen ihnen stattdessen selbstbewusst entgegentreten.

Autor: Norbert Kron, 13.08.2017

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Zum gleichen Thema in der Süddeutschen vom 18.08.2017:

"Ich kenne euch" von Moritz Baumsteiger und dem Verwundertsein des Masoud Aqil, dass unsere Justiz - trotz stichhaltiger Hinweise auf ehemalige, brutale IS-Kämpfer, die heute in deutschen Flüchtlingslagern leben, nichts unternimmt.

 

 

Hierzu passt auch gut "Warum gibt es weltweit so viel Kriege?"

 

und "Wie Kriege und Konflikte verhindern?"

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Hier geht es weiter zu "Linke und rechte Gewalt G20-Gipfel in Hamburg"

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