Smartphone-Zombies

Ulrich H. Rose, am 28.07.2018 veröffentlicht.

Vorab ein Gespräch von Tristan Harris mit FOCUS am 20.05.2017

 

Dieser Mann ist das schlechte Gewissen von Google.

 

Der Aktivist

Tristan Harris, 32, wuchs als Sohn einer allein erziehenden Mutter in der Bay Area auf. Vor einem Jahr kündigte er seinen Job als Design-Ethiker bei Google, um als Aktivist auf manipulierende Tricks der IT-Branche hinzuweisen.

 

Sein Werdegang

Als Kind war Harris vom Zaubern fasziniert, vor allem Manipulationstricks begeisterten ihn. Mit 18 begann Harris als Praktikant bei Apple. Nach dem Computerwissenschaften-Studium in Stanford gründete ein Klassenkamerad Instagram, er das Start-up Apture, das er „für einen nicht sehr hohen Preis“ an Google verkaufte. Er hat für Apple programmiert und war Design-Ethiker bei Google: Heute gehört Tristan Harris zu den schärfsten Kritikern des Silicon Valley. Hier erklärt er die manipulativen Tricks der Branche.

______________________________________

 

FOCUS: Herr Harris, liegt Ihr iPhone absichtlich mit dem Bildschirm nach unten auf dem Tisch?

Tristan Harris: Ja, damit ich nicht sehe, wenn Benachrichtigungen reinkommen. Oft stelle ich es auch in den Flugmodus. Selbst ein harmloses Summen raubt einen kleinen Zeitblock in meinem Bewusstsein. Außerdem erzeugt es einen Anstieg des Stresshormons Cortisol in mir. Zwar kann ich mich schnell beruhigen, aber der Fakt bleibt: Die Technologie konditioniert meinen Körper wie Pawlow damals seinen Hund.

 

FOCUS: Zeigen Sie mal Ihren Homescreen - der sieht ja ganz grau und leer aus!

Harris: Ich habe nur sechs essenzielle Apps darauf, die ich ständig brauche. Alle anderen liegen in einem Ordner viel weiter hinten. Für sie nutze ich ausschließlich die Suchfunktion, damit mich all ihre bunten Icons, die aussehen wie ein Süßigkeitenladen, nicht irgendwo reinziehen.

 

FOCUS: Wann hat Ihr Smartphone Sie denn zuletzt reingelegt, etwas zu tun, das Sie eigentlich gar nicht vorhatten?

Harris: (Lacht) Oh, wahrscheinlich vor zehn Sekunden. Keiner von uns ist immun dagegen. Wir alle sind manipulierbar.

 

FOCUS: Auch Sie? Sie sind doch Profi!

Harris: Wir alle sind Säugetiere in Kleidungsstücken. Wer weiß, wie, kann uns nach Gusto manipulieren - so wie es die Werbeindustrie schon seit Ewigkeiten tut. Jetzt aber sind 1,9 Milliarden Menschen durch Facebook im selben System miteinander verbunden. Das hat eine ganz neue Dimension. Wir müssen darauf reagieren, als würden wir eine Schwachstelle in einem Computersystem entdecken, die Hacker angreifen. Wir brauchen gezielte Gegenmaßnahmen. Und wegen der anstehenden Bundestagswahlen in Deutschland ist es dringend.

 

FOCUS: Jeder merkt, wie abhängig ein Smartphone macht. Aber die wenigsten durchschauen, wie viel Absicht dahintersteckt. Wann fiel Ihnen das zuerst auf?

Harris: Ich kam 1984, dem Geburtsjahr des Macintosh-Computers, zur Welt. Damals waren Computer Fahrräder für unseren Verstand. Sie beförderten uns zu neuen Zielen. Heute ist das anders. Da lenkt mich mein Smartphone eher von meinen Zielen ab. Als Kind war ich Zauberer. Deshalb fallen mir diese Maschen besonders auf.

 

FOCUS: Nennen Sie uns doch mal ein paar dieser Zaubertricks.

Harris: Zum „Gedankenlesen“ gehört zum Beispiel, dem Publikum ein begrenztes Auswahlmenü zu geben. Die Menschen durchschauen dann nicht, dass ihre Wahl gesteuert ist, sondern denken, ihre Entscheidung sei frei. Sie erkennen nicht, dass ihre Wahl von jemandem schon vorher festgelegt war, der völlig andere Ziele verfolgt als sie selbst.

"Das Handy funktioniert wie eine Slotmaschine - und macht auch so süchtig"

 

FOCUS: Läuft das zum Beispiel auf Facebook so?

Harris: Auf Facebook dient jede Wahl einer Funktion dazu, dich weiter auf der Seite zu halten. Egal, ob dein Finger hoch- oder runterscrollt, ob du einen Kommentar schreibst oder ein Like abgibst. Jede Aktion fügt einen weiteren Zeitblock auf dem Bildschirm hinzu. Das ist an sich nicht böse oder falsch, aber doch ein unsichtbares Ziel von Facebook. Denn wenn FB deine Nutzung maximiert, kann es mehr Anzeigen verkaufen.

 

FOCUS: Ist das nur auf Facebook so?

Harris: Selbst Meditations-Apps funktionieren nach diesem Muster. Auch denen geht es nicht primär um Seelenfrieden, sondern um deine Verweildauer. Deshalb schlagen sie dir zum Beispiel Freunde zur Auswahl vor, mit denen du gleichzeitig meditieren könntest.

 

FOCUS: Sie vergleichen das Smartphone mit einer Slotmaschine.

Harris: Der psychologische Fachbegriff heißt „variable Belohnung“. Das Handy selbst funktioniert wie eine Slotmaschine - und macht auch genauso süchtig. Im Schnitt schauen Menschen pro Tag 150mal auf ihr Handy.

Warum sind Newsfeeds unendlich?

 

FOCUS: Was ist die bisher perfideste Art der Manipulation?

Harris: Eine ganz klar manipulative Design-Taktik sind die Streaks bei Snapchat. Sie veröffentlichen die Zahl der Tage, an welchen sich zwei Mitglieder ununterbrochen antexten. Auf einer Liste gerankt kann jeder sehen, wer mit wem die meiste Zeit verbringt. So nutzt Snapchat den Reziprozitäts-Bias von Teenagern ganz gezielt aus. Beide werden aneinandergefesselt. Es gibt kein Entrinnen: Beide wollen um jeden Preis ihren Streak weiterlaufen lassen.

 

FOCUS: Und was passiert im Urlaub, wenn es vielleicht kein Wi-Fi gibt?

Harris: Das ist totaler Stress für die Kids. Sie geben dann Freunden ihr Passwort, damit diese für sie die Streaks aufrechterhalten. Die Kids werden total entmündigt.

 

FOCUS: Warum sind die Newsfeeds auf Twitter oder Facebook eigentlich unendlich?

Harris: Das ist das Prinzip der „bottomless bowl“. Ein Versuch mit einem sich automatisch nachfüllenden Suppenteller zeigte, dass Menschen so 73 Prozent mehr essen. Dieses Phänomen nutzen auch die Feeds von Facebook und Twitter.

 

FOCUS: Bei YouTube und Netflix beginnt nach Ende eines Videos automatisch das nächste.

Harris: Genau. So muss man sich aktiv entscheiden, es wegzuklicken.

 

FOCUS: Wir werden also absichtlich manipuliert?

Harris: Wir befinden uns in einem Wettrüsten um die maximale Aufmerksamkeit der Nutzer. Dazu sind manipulative Werkzeuge entwickelt worden, wie man sie aus Spielcasinos oder Zaubershows kennt. Das ist so, als würde jemand einen Donut neben deinen Apfel legen.

 

FOCUS: Ist das Silicon Valley auf die Seite des Bösen übergetreten?

Harris: Das Verrückte ist, dass niemand eine böse Absicht hegt - ganz im Gegenteil. Die Programmierer denken nur darüber nach, wie man die Nutzer dazu kriegt, häufiger auf diesen oder jenen Knopf zu drücken oder länger in einer App zu verweilen. Doch das Rennen darum, Menschen an ein Produkt zu binden, verkommt zum Wettlauf, wer dich am effizientesten manipuliert.

 

FOCUS: Ist das nicht Kapitalismus in Reinform?

Harris: Mit dem Wort Kapitalismus will ich vorsichtig sein. Aber Sie haben Recht, es gibt eine entfesselte Lust auf Wachstum. Der unendliche Appetit auf Wachstum trifft mit einem begrenzten Vorrat an Aufmerksamkeit zusammen - das Ergebnis ist ein Wettlauf hinab in die tiefsten Tiefen des Stammhirns. Deshalb fühlen wir uns alle von unseren Smartphones und Social Media so überwältigt.

 

FOCUS: Oft sogar richtig wütend. Insbesondere wenn es um Nachrichten geht.

Harris: Das hat mit dem Newsfeed (neues Futter) auf Facebook zu tun. FB ist die primäre Nachrichtenquelle für 50 Prozent aller Amerikaner. Die künstliche Intelligenz, die die Nachrichten für den Newsfeed zusammenstellt, hat die Aufgabe, die größte Aufmerksamkeit zu erzielen, egal, womit. Kein Designer hat je geplant, dass haarsträubende Nachrichten ganz nach oben gehören - der Algorithmus hat von allein gelernt, dass Wut gut fürs Geschäft ist.

 

FOCUS: Wir haben also keinen Newsfeed, sondern einen Wut-Feed. Kommen uns deshalb die regulären Nachrichten in der Tageszeitung so lahm vor?

Harris: Genau. Der Wut-Feed lässt Menschen denken, dass die Welt viel empörender geworden ist. Ruhigere Berichte fühlen sich dann so an, als seien sie völlig realitätsfern. Sowohl Facebooks Newsfeed wie auch Apples News brauchen dringend ein neues Geschäftsmodell. Statt Aufmerksamkeit muss eine neue Währung her, die Nachrichten wieder seriös macht und nicht sensationsheischend. Gute Nachrichten müssen wahr sein, sie müssen erinnerbar sein und eine Konversation auslösen. Es ist Zeit für ein Upgrade.

"Was bedeutet Demokratie, wenn ein Unternehmen die Kraft hat, 1,9 Milliarden Menschen zu manipulieren?"

 

FOCUS: Leider geht es hier ja nicht um Nachrichten allein, sondern um ernsthafte Werte wie Wahrheit und Demokratie, die durch den Wut-Feed in Gefahr sind.

Harris: Facebook besitzt einen direkten Zugang, der ungehindert Inhalte in die Hinterköpfe seiner 1,9 Milliarden Nutzer pumpt. Dieses Tor versteigert FB 100 Millionen Mal pro Sekunde an diejenigen, die am meisten Geld dafür bezahlen wollen. Zum Beispiel an das Unternehmen Cambridge Analytica, das beim Brexit und bei der US-Wahl durch Mikrotargeting entscheidende Stimmen lieferte. CA analysierte anhand der Likes das Persönlichkeitsprofil und erkennt, was genau einen Nutzer motiviert. Gekoppelt mit anderswo gekauften Daten - etwa dem Wahlregister -, wird das wirklich gefährlich. Russland kann sich so den Zugang zu einem ganzen Land kaufen und dort Nutzer gezielt adressieren.

 

FOCUS: Das hört sich an wie Brave New World.

Harris: Wir befinden uns an einem so kritischen Punkt für die Menschheit wie im Jahr 1950, einige Jahre nachdem die Atombombe erfunden worden war. Damals wurde die Spieltheorie entwickelt - und das Konzept der beidseitig garantierten Zerstörung machte die Welt wieder sicher. Mit technologischer Manipulation ist das nicht anders: Was bedeutet Demokratie heute noch, wenn ein Unternehmen die Kraft hat, 1,9 Milliarden Menschen zu manipulieren, und den Zugang meistbietend versteigert? Das Problem ist, dass die Technologieunternehmen sich noch nicht als Plattformen für Manipulation wahrnehmen. Sie halten sich für neutral. Das muss sich ändern.

 

FOCUS: Aber werden als Nächstes nicht alle Parteien ins Mikrotargeting einsteigen und ähnlich manipulativen Wahlkampf betreiben? Dann ist das Gleichgewicht der Kräfte doch wieder da?

Harris: So funktioniert Manipulation leider nicht. Ihre Leser denken sicher auch: „Ach, die wollen mich übers Ohr hauen, aber das schaffen die nicht.“ Mit Manipulationsstrategien kann ich aber gezielt Verwirrung stiften und das für mich nutzen. Das ist eine echte Entführung des Gehirns. Bei Manipulation geht es nicht darum, dich von einem bestimmten Kandidaten zu überzeugen. Sie fängt fünf Schritte davor an: was du für wahr hältst. Wie selbstsicher du dich fühlst. Welchen Quellen du vertraust. Persuasion bedeutet, dich mit ganz viel Nebel und Ablenkung zu umgeben - wie ein Zauberer. Bis du die Hände in die Luft wirfst und nicht mehr weißt, was noch wahr ist. In Frankreich zumindest wurde bei den Präsidentschaftswahlen das Schlimmste verhindert, weil der Medien-Blockout unmittelbar vor der Wahl das E-Mail-Leak der Russen irrelevant machte, mit dem sie für maximales Chaos sorgen wollten. Ganz Europa muss verstehen: Das hier findet auf ganz hohem Niveau statt.

 

FOCUS: Was empfehlen Sie?

Harris: Wir brauchen neue Institutionen, um mit dieser Bedrohung unserer Gesellschaft umzugehen. Wir brauchen eine ernsthafte öffentliche Diskussion darüber, wie Köpfe manipuliert werden und was wir dem entgegenstellen.

 

FOCUS: Würde das bedeuten, Facebook und Google dazu zu bringen, ihre Tricks aufzugeben?

Harris: Ich sehe Facebook und Google nicht als Ober-Trickster. Es wäre leicht, diese Unternehmen als die Bösen darzustellen, aber das will ich nicht.

 

FOCUS: Die Technologiefirmen sind ja nicht die ersten Unternehmen mit abhängig machenden Produkten. Nehmen wir einmal die Zigarettenindustrie. Da mussten Menschen erst sterben oder in Prozesslawinen um Schadensersatz klagen, damit sich etwas änderte. Davor waren die Apotheker: Die mixten noch vor gut 110 Jahren in den USA Kokain und Heroin in ihre Pülverchen - so lange, bis die Aufsichtsbehörde FDA gegründet wurde. Sind wir schon am Wendepunkt angekommen?

Harris: Für mich ist dieser Punkt schon seit fünf Jahren erreicht. Die US-Wahlen haben die Gefahr und die Größenordnung der Bedrohung sehr plakativ gezeigt. Der Grund, warum unsere Welt so gefährdet ist, sind ein paar Tausend Designer bei drei Firmen in Kalifornien, die ihre Unternehmen immer erfolgreicher machen wollen. Unsere Demokratie steht auf dem Spiel. Die Grenze des Erträglichen ist erreicht.

 

FOCUS: Wie weit sind wir denn von einer Aufsichtsbehörde für Technologiefirmen entfernt?

Harris: In den USA scheuen sich alle davor, Innovationen zu verlangsamen und weitere Bürokratieebenen einzuführen.

 

FOCUS: Woher erhoffen Sie sich also ordnungspolitischen Druck?

Harris: Der müsste aus Europa kommen. In dieser Hinsicht sind die Europäer weiter: Amerikaner haben mehr Vertrauen in Unternehmen und weniger Vertrauen in die Regierung. In Europa ist das andersherum. In Europa gibt es eher die Tendenz, Unternehmen zu verteufeln. Aber das Verrückte ist: Wenn Sie die Programmierer im Silicon Valley treffen - die wollen alle nichts Böses. Ganz im Gegenteil. Sie kommen nur aus der Mühle nicht heraus.

 

FOCUS: Sie setzen Ihre Hoffnung also auf die Europäische Kommission?

Harris: Es muss auf diesem Niveau diskutiert werden. Denn die Technologieunternehmen tun nur das, was für sie rational ist. Kein börsennotiertes Unternehmen kann etwas Irrationales tun. Ohne Druck von Konsumenten und Regierungen können die Unternehmen nicht das tun, was sie ohnehin schon tun wollen.

 

FOCUS: Sie waren zwei Jahre und zehn Monate lang bei Google Design-Ethiker. Warum haben Sie gekündigt?

Harris: Ich habe gekündigt, um die Sache schnellstmöglich voranzutreiben.

 

FOCUS: Hätten Sie nicht von innen den größten Einfluss gehabt? Sie saßen doch mit Larry Page zusammen am Tisch.

Harris: Das geht besser von außen, denn wir haben es mit einem spieltheoretischen Problem zu tun. Jedes Unternehmen allein kann nichts ausrichten. Würde Facebook seinen Endlos-Feed abstellen, dann würden Snapchat oder andere blitzschnell deren Marktanteile in Sachen Aufmerksamkeit übernehmen. Wir müssen das Kräftegleichgewicht beibehalten, aber alle gemeinsam einen Schritt nach oben gehen. Allen voran Apple und Google - denn die setzen die Parameter, mit denen alle anderen konkurrieren.

 

FOCUS: Wie meinen Sie das?

Harris: Apple und Google drucken die Währung „Aufmerksamkeit“. Ihre Maßeinheit heißt „verbrachte Zeit“ - mit ihr wird der Erfolg beim Nutzer gemessen, an dem sich Anzeigenpreise orientieren. Sie könnten die Währung ändern. So wie die FDA damals die Währung für Erfolg für die Pharma-Industrie von Umsatz allein hin zu medizinisch nützlichem Umsatz änderte. Der Markt, in dem nur Umsatz allein zählte, war schlecht für die Menschen. Bei der Aufmerksamkeit brauchen wir nicht „verbrachte Zeit“, sondern „sinnvoll verbrachte Zeit“ - „Time Well Spent“. Deshalb habe ich meine Organisation auch so genannt.

 

FOCUS: Ich sehe Ihr nächstes Start-up schon vor mir: eine Meta-App, mit der sich die individuelle digitale Nutzung steuern lässt.

Harris: Ehrlich gesagt: Das gehört eingebaut ins iPhone. Meine App „Moment“ zeigt, wie viel Zeit du in welcher App verbringst, und lässt dich beurteilen, wie sinnvoll du diese Zeit empfindest. Bei Facebook kennen wir dazu übrigens einen genauen Wert: Menschen fühlen sich zufrieden, wenn sie 19 Minuten auf Facebook waren, aber extrem unzufrieden, wenn sie länger als 55 Minuten verweilten.

 

FOCUS: Warum ist eine solche Meta-App keine Geschäftsidee?

Harris: Weil Apple externen Entwicklern den Zugang nicht gewährt. Wir sind alle gefangen. Die einzige Möglichkeit wäre, sein iPhone abzuschaffen.

________________________________________________________________________________

grün = gut     rot = bedenklich

Und? Erschrocken?

Wenn ja, Du bist zurecht erschrocken.

 

Vorerst möchte ich nur den letzten Satz von Harris ergänzen um eine zweite Möglichkeit aufzuzeigen: Mit dem DenKen zu beginnen, dann würde sich das Smartphone abschaffen erübrigen.

 

Das hört sich doch gut an, oder? Dann beginne mal mit dem DenKen, um Dein Liebstes ;-) nicht abzuschaffen!

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ulrich Rose

E-Mail