Aktuelle Gedanken zu Schwerkraftwellen und Quantencomputern

Physiker haben erneut Gravitationswellen aufgespürt.

So die Nachricht in der Süddeutschen Zeitung am 02.06.2017

 

Ich nehme das zur Kenntnis. Überzeugt bin ich aber immer noch nicht, dass es Gravitationswellen gibt. Siehe weiter.

 

Die Schwerkraftwelle ist eine Illusion
(Nr. 336 in DB.de vom 31.01.2016)
 

Es gibt zwei Ansichten zu den Gravitationswellen oder auch Schwerkraftwellen genannt.

 

A. Einmal sind die Anziehungskräfte, die Gravitationskräfte zwischen zwei Massen, entfernungsunabhängig.

 

B. Zum Anderen gilt nach Einsteins Relativitätstheorie, dass die größtmögliche Geschwindigkeit in unserem Universum die Lichtgeschwindigkeit ist. Daraufhin erdachte Albert Einstein den gekrümmten Raum, damit hier wieder Stimmigkeit entsteht und die Entfernungsunabhängigkeit sich relativiert.

 

Siehe zum weitern Verständnis die Nr. 43: "Das Zeitphänomen gelöst" und die dortigen LINKS.

 

Meine Gedanken zur Gravitationswelle:

1. Nach meinen Überlegungen sind beide Annahmen richtig.
2. Es werden keine Gravitationswellen oder Schwerkraftwellen gefunden, da es keine gibt.

 

Die Erklärungen dazu:

Wenn man mein Gedankenexperiment zum "Zwillingsparadoxon" verstehen will, dann braucht man dazu einen neuen Standpunkt, den auf dem Lichtquant.
Von diesem neuen Standpunkt aus betrachtet gibt es das "unendliche endliche Universum", welches sich im "Durchflutschpunkt" aus sich selbst wieder neu erschafft.

D.h. weiter, dass es ein andauerndes Vergehen und Erschaffen im Durchflutschpunkt gibt und somit auch keinen Anfang und kein Ende.

Damit wären wir bei Buddha und
Heraklit - und "ALLES ist Eins".
Ulrich H. Rose vom 31.01.2016

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Nachtrag am 22.02.2016:

Interessant, dass am 11.02.2016, 11 Tage nach meiner Veröffentlichung dieser Abhandlung, die Entdeckung der Gravitationswellen bekannt gegeben worden ist. Die Messung des Ereignisses erfolgte schon am 14. September 2015 in Louisiana.

Diese Nachricht vom 11.02.2016 habe ich natürlich mitgekriegt. Seit nunmehr 11 Tagen denke ich über die Interpretation des Versuchsergebnisses nach, d.h., über die minimale Längenveränderung in den Ligo-Detektoren.

 

Meine Schlussfolgerung:
Die minimale Längenveränderung dürfte durch eine minimale Veränderung des Raumes entstehen. Diesem Phänomen wird eine Welle unterstellt. Das ist meinen Überlegungen nach falsch!


Obwohl nach weiteren Überlegungen auch meine Schlussfolgerung nicht logisch ist, da einhergehend mit der minimalen Veränderung des Raumes eine Raumveränderung = Längenveränderung nicht gemessen werden kann, da während des Messvorganges sich auch die gemessene Strecke, im Bezug zum Laser und dessen Verlauf, analog verhält.

Einschub am 03.06.2017: Obwohl, wenn ich weiter darüber nachdenke, dann könnte schon ein Längen-Unterschied - bei der Unterstellung einer Gravitationswelle -  möglich sein. Nur - vielleicht sind hier andere Ursachen für den Längenunterschied wirksam. An Ursachen, da kann ich mir einiges vorstellen: Die Längenveränderung ist dem Laser geschuldet und nicht der gemessenen Strecke. D.h., evtl. verhält sich die Zeit nicht konstant. Auch denkbar: Eine Längenmessung mit Licht = ein Laser muss sich nicht analog einer Längenmessung einer Masse verhalten. Dem ermittelten Längenunterschied können auch andere Phänomene oder Messfehler vorliegen. Ein zurückliegendes Ereignis - nach Milliarden Jahren -  nur der Gravitationswelle zuzuordnen, auch wenn es an 2 Messstellen fast gleichzeitig gemessen wurde, das ist mehr als naiv, sprich unwahrscheinlich. Ende Einschub

Deshalb unterstelle ich - immer noch - einen Mess- oder Interpretationsfehler.
Des Weiteren unterliegt meine hier gemachte Schlussfolgerung auch nur einer Wahrscheinlichkeit!

Ich denke weiter, dass hier eine narrative Verzerrung seitens der Wissenschaftler vorliegt. Sehr gut beschrieben hat das Daniel Kahneman in seinem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken"


Ein Ausschnitt daraus:
Narrative Verzerrungen* gehen zwangsläufig aus unserem anhaltenden Bestreben hervor, die Welt zu verstehen. […] Sie konzentrieren sich auf ein paar markante Ereignisse, die geschehen sind, und nicht auf die zahllosen Ereignisse, die nicht geschehen sind.
* Beschreibung, wie fehlerhafte Geschichten über die Vergangenheit unsere Weltanschauungen und Zukunftserwartungen prägen.

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Die Schwerkraftwelle ist eine Illusion. Ulrich H. Rose vom 31.01.2016

Ergänzung am 29.12.2018 zu Quantencomputern etc.:

So, wie bei der Schwerkraftwelle, liegt auch bei den aktuellen Gedanken zu Quantencomputern ein Problem zugrunde, welches in der Natur der Menschen begründet ist: Sie können - weil sie Materiewesen sind - sich noch nicht mal annähernd vorstellen, dass dieses Universum nur im Moment existiert. Wer sich das dennoch vorstellen kann, für den ergibt sich Folgendes: Es gibt keinen Urknall. Schwerkraftwellen gibt es nicht. Der Doppelspalteffekt ist kein Phänomen beim Hintergrund des IST, des immerwährenden Momentes.

Einen Quantencomputer wird es nie geben, weil dieser schon existiert:

Es sind die normalen Computer, die auf AN und AUS, oder 0 und 1 basieren. Das Problem für das Massewesen Mensch ist wiederum die eingeschränkte Betrachtungsweise.

Dieser Satz nur wegen dem Wort "eingeschränkte", der auf die Verschränkungsprobleme hindeuten soll.

 

Wenn wir im IST leben könnten (geht leider nicht als Massewesen), dann würde 0 und 1 "im Moment" ablaufen, also zeitlos. Dies tut es auch jetzt schon in normalen Computern - mit Lichtgeschwindigkeit, nur, wir können uns das ebenfalls nicht als Massewesen vorstellen und demnach verstehen.

Hinweis dazu: Die Lichtgeschwindigkeit ist gleichzusetzen mit der Zeitlosigkeit.

Ende Ergänzung vom 29.12.2018

Der Quantencomputer ist eine Illusion von Massewesen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 29.12.2018

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Siehe auch hier unter "Meine Erkenntnisse" das Thema "Durchflutschpunkt"

 

Hier geht es weiter zu "Leitplanken"

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