Was ist Philosophie?

Was bedeutet Philosophie? ( UHR vom 30.10.2009)

(Aus der Nr. 124 am 02.02.2017 hier reinkopiert und überarbeitet)

Zuvor möchte ich die Nr. 130 einfügen, die den Titel "Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens" hat.

Besser wäre es zu sagen: "Die Philosophie müsste in unserer heutigen wirren Zeit wieder die Grundlage allen Wissens werden, damit das Wissen nicht unbedacht vorangaloppiert und die Menschen ins Verderben reißt"

UHR vom 26.05.2017

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Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens.

Ulrich H. Rose vom 06.03.2010 (Nr. 130)

 

Die Philosophie ist die Grundlage aller Wissenschaften.

Ulrich H. Rose vom 06.03.2010

 

Vor 2.500 Jahren war das so, dass die Philosophie die Grundlage aller Wissenschaften war. Heutzutage sollte es wieder so sein! Warum das?

In den letzten 2.500 Jahren, vor allem in den letzten 100 Jahren hat sich unser Wissen extrem ausgeweitet. Die Philosophie dagegen ist verkümmert und hat sich zu einem Wissensfach entwickelt, welches kaum noch Beachtung findet. Dieses Wissensfach speit sogenannte Philosophen aus, die sich durch Vielwisserei hervortun und meinen durch Vielwisserei brillieren zu müssen. Den größten Fehler, den die heutigen, die sogenannten Philosophen machten ist, sich Vielwissen mittels der Hermeneutik eingetrichtert zu haben.

 

Zur Wirrnis der Philosophen trug auch Sokrates mit bei, der als "der Fragesteller Athens" galt. Dies schien den Philosophen nachahmenswert. Die Folge: Philosophen stellen überwiegend Fragen - ohne Antworten geben (zu können). Das hat nichts mit Philosophie (der Liebe zur Weisheit) zu tun. Sokrates würde sich im Grabe umdrehen, würde er wissen, was die Philosophen aus seiner Fragekunst gemacht haben: Fragende Philosophen! das ist nicht der Sinn der Philosophie!

 

Die Philosophie müsste in unserer heutigen wirren Zeit wieder die Grundlage allen Wissens werden,

damit das Wissen nicht unbedacht vorangaloppiert

und die Menschen ins Verderben reißt.

Ulrich H. Rose vom 26.05.2017

 

In Verbindung mit Heraklit (Nr. 289) ergibt sich dann folgende Ergänzung zum 1. blauen Satz von oben:

 

Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens, nicht des Denkens.

Die Grundlage des Denkens ist die Logik.

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

Die Grundlage des Denkens ist die Logik.

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

 

Dazu, zum Denken, noch ein Satz aus der Abhandlung über Heraklit (Nr. 289):

Die Philosophen versuchten in den letzten 2500 Jahren auf unterschiedlichste Weise die Logik zu erklären.

Das geht nicht, da die Logik in sich logisch ist und nicht besser erklärt werden kann, als mit Logos und der Weisheit selbst!

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

Siehe zum letzten Satz "Vollkommene Begriffe" (ER)

 

Wer keinen Zugang zur Logik hat,

das ist die Weisheit oder zum AGU

= das ist das allgemein gültiges Unterbewusstsein,

der wird im optimalsten Falle Philosoph.

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

 

Wer keinen Zugang zur Logik hat, das ist die Weisheit,

der wird im optimalsten Falle Philosoph.

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

 

Wenn die Philosophie die Grundlage des Denkens wäre,

dann müssten die Philosophen logisch denken können.

Da sie das nicht können* widmen sie sich vorrangig trivialen Themen. #

Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

 

Traurige Beispiele dazu:

* siehe die Nr. 206 "Immanuel Kant, ein irrer Wirrer"

# siehe die Nr. 240 "Kritik an Richard David Precht"

# siehe die Nr. 337 "Peter Sloterdijk - armes Menschlein. Seine primitiven Reflexe"

# siehe die Nr. 342 "Die Urteilskraft schulen. Deutliche Kritik am Prof. Dr. Markus Tiedemann"

Resümee:
Die Philosophen müssen sich dem logischen Denken widmen
und nicht dem Wissen.

Ulrich H. Rose vom 02.12.2015

 

Die Philosophie* ist die Grundlage aller Wissenschaften.

* Philosophie = klares, unverfälschtes Denken
Philosophy = clear, genuine thinking
Ulrich H. Rose vom 06.03.2010

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siehe auch die Nr. 159 "
Der Rückgang der Philosophie hat folgende Ursachen"

 

Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht, sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen und entdeckt sich selbst im Menschen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.02.2014

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Nr. 124 vom 30.10.2009:


Der Sinn der Philosophie ist das klare, unverfälschte Denken.

(Nach dem Motto und frei nach Laotse: „Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus“)
Philosophy = clear, genuine thinking

deshalb:

Die Philosophie ist das klare,
unverfälschte Denken.
Ulrich H. Rose vom 30.10.2009

 

 

etwas kürzer:

Die Philosophie ist das logische Denken. UHR vom 15.05.2017
 

kürzer geht es nicht mehr:

Philosophie ist logisches Denken.
UHR vom 15.05.2017
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Die Philosophie müsste in unserer heutigen wirren Zeit wieder die Grundlage allen Wissens werden, damit das Wissen nicht unbedacht vorangaloppiert und die Menschen ins Verderben reißt. Spruch von Ulrich H. Rose vom 26.05.2017

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Einschub am 15.05.2017:

"Das klare, unverfälschte Denken" wird bei mir kürzer geschrieben: "DenKen"
Überall dort, wo Du hier das besonders geschriebene Wort "
DenKen" findest, gehe davon aus, dass damit etwas besonders gemeint ist, denn dieses DenKen ist ein sehr anstrengender Vorgang. Wenn Du das nicht verstehen kannst oder willst, dann lies das erste Drittel des Buches "Schnelles Denken, langsames Denken" vom Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman, erschienen 2012, durch. Daniel Kahneman hat zusammen mit Amos Tversky über 30 Jahre mit hunderten von Probanden feststellen müssen, dass es zwei Arten des Denkens gibt:
Das schnelle Denken (auch System 1 genannt), welches wenig Energie verbraucht und das langsame Denken (auch System 2 genannt), welches viel Energie verbraucht. Das heißt, dass System 2 mit Anstrengung verbunden ist - und wer strengt sich schon gerne an?
Das "Langsame Denken" oder System 2, das anstrengende Denken, das entspricht meinem "DenKen".
Es ist für mich interessant festzustellen, dass ich alleine durch DenKen (innerhalb von 4 Stunden) auf dieselben Ergebnisse kam, wie Daniel Kahneman nach über 30 Jahre Jahren. Dies ist nachzulesen in "
Der blinde Fleck beim Denken"

 

Ich sage deshalb schon seit Jahren, dass die gescheiten Leute unter uns das Problem für die Menschheit sind, und sie es, die gescheiten Leute, ihr Problem des Blinden Fleckes beim Denken nicht bemerken (können).
Und es kommt in dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" noch schlimmer: Auch wenn man den gescheiten Leuten sagt, dass sie den Blinden Fleck beim Denken haben, ignorieren sie diese Information, und machen ihre Fehler weiterhin!!!!!!!!!!!!!


Deshalb war es auch zu naiv von mir gewesen zu meinen, dass ich von den 16 Dekanen, die ich am 21.10.2010 über den Blinden Fleck beim Denken informierte, eine Antwort bekomme. Es war ja auch ein Zwickmühle, die ich den Dekanen aufgab: Wenn sie mit dem DenKen begonnen hätten, sie hätten sich selbst infrage stellen müssen. Dies wäre eine beachtenswerte, es wäre eine besondere DENK-Leistung der Dekane gewesen diese Zwickmühle zu erkennen. Was sagte Philip E. Tetlock, ein US-amerikanischer Psychologe und Professor an der University of California, Berkeley dazu: „Experten sind geblendet von ihrer Brillanz und hassen es, danebenzuliegen. Nicht ihre Überzeugungen, sondern ihre Art zu denken, führt sie in die Irre.

 

Und noch eine Anmerkung zu den letzten Sätzen und dass niemand meint daraus herauszulesen, dass ich enttäuscht bin keine Antwort erhalten zu haben, denn:
1. Das Problem selbst, das "nicht Antworten" ist aus dem "Blinden Fleck beim Denken" herauszulesen. Ich war mir von Beginn an bewusst, dass ich kaum Beachtung finden werde. Warum? -> Lies dazu Punkt 2:
2. Es ist traurig und bezeichnend, dass erst ein anerkannter Wissenschaftler, wie Daniel Kahneman kommen muss, um zu diesem Thema Beachtung zu finden. D.h., ich kann erzählen, was ich will, auch richtungsweisende und wichtige neue Gedanken hervorbringen. Ich in meiner Person werde nicht beachtet, ich werde ignoriert, weil ich dem Standesdünkel nicht entspreche. Da gehört zuvor eine wissenschaftliche Publikation in SCIENCE geschaltet, dann die Rektionen der Kritiker abgewartet, dann ..., u.s.w., u.s.w. Meine Gedanken dazu damals in meiner Naivität: Warum soll ich mich dem aussetzen? Es reicht doch, wenn ich die Dekane informiere und diese über den "Blinden Fleck beim Denken" nachdenKen. Dass sich dann „Der blinde Fleck beim Denken“ bei den 16 Dekanen zu 100% bestätigen würde, das hatte ich so nicht erwartet.

 

Nun wieder zurück zur Überschrift „Was ist Philosophie“:
Aus diesem Zusammenhang heraus spreche ich seit 2010 neun von zehn Philosophen die Fähigkeit des "DenKens" ab. Siehe dazu die Nr. 246 "
Wer der bedeutendsten Denker kann DENKEN?" = eine Veröffentlichung in DIE ZEIT "ZEIT PHILOSOPHIE" Nr. 25 Juni 2013 mit dem Titel "Was ist das gute Leben?"


Da die Philosophie nach meiner Beschreibung vom 30.10.2009 "Das klare unverfälschte Denken ist", oder nach meiner heutigen Reduzierung vom 15.05.2017 auf „Philosophie ist logisches Denken“ bedeutet, kann daraus schlussgefolgert werden, dass die „sogenannten“ Philosophen nach Sokrates dazu – zum logischen Denken - nicht in der Lage waren. Siehe auch den Aufruf Nr. 2 im Erkenntnis-Reich.de: "Philosophen, fangt an zu DenKen!"

Demnach ist meine Behauptung von 2010, dass einer von zehn Philosophen „denKen“ kann, viel zu optimistisch gewesen. Mit meiner heutigen Reduzierung auf „Philosophie ist logisches Denken“ überfordere ich die Philosophen vollends, vor allem wegen dem Wort Logik. Siehe dazu "Vollkommene Begriffe" (ER)

Zu den Philosophen findest Du von Dieter Vollmuth am Ende dieser Abhandlung einige weise Worte. Ende des langen Einschubes vom 15.05.2017
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Weiter im Text vom 30.10.2009:

Wenn man einen der 6 Leitsprüche meiner Startseite von Definition-Bewusstsein.de hier hinzunimmt, das ist der Spruch von Konfuzius: "Soll die Gemeinschaft sich ordnen und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen, dann müssen zuerst die Begriffe in Ordnung gebracht werden, denn die Unordnung ist zuerst im Denken", dann ist für Denker der Satz "Der Sinn der Philosophie ist das klare, unverfälschte Denken" verständlich.

Wer dazu nähere und weitere Erklärungen braucht, der lese bitte hier weiter:

-> siehe dazu, „Der Sinn des Denkens“ und die „Die 6 Möglichkeiten des Denkens"

 

Klares DENKEN wird erreicht, wenn man sich ein überschaubares Wissen angeeignet hat

und dieses überschaubare Wissen überschaut.

Ulrich H. Rose vom 30.10.2009

 

Etwas anders formuliert:

Es ist wichtig den Überblick zu haben und es ist eher unwichtig bis hinderlich, zuviel Detailwissen zu haben, in welchem man sich verlieren kann.

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Unverfälschtes Denken:

 

Die Voraussetzung, um unverfälscht denken zu können speist sich aus:

 

a. klarem Denken und

b. bewusstem Denken

 

Klar denken = DenKen kann ca. jeder 250ste.

 

Bewusst denken kann ca. jeder 200.000ste

 

Das bedeutet, und wenn man diese Zahlen zu Grunde legt, dass es bestimmt viele Philosophen gibt, die ein erhebliches, überschauendes Wissen haben, nur sich dieses überschauenden Wissens nicht bewusst sind.

 

Mein Paradebeispiel dazu ist immer wieder Immanuel Kant und diejenigen, die Kant zu verstehen versuchten und versuchen.

Mit mir kann man über Kant nur noch diskutieren, oder er ein "irrer Wirrer" oder ein "wirrer Irrer" war. (Nr. 206) Ein Philosoph war Immanuel Kant ganz sicher nicht!

 

Kant konnte nicht denKen, Kant puzzelte nur mit Vorhandenem und versuchte mittels hochtrabender Worte diese Puzzle-Teilchen aneinander- und ineinanderzupressen. In der Nr. 206 habe ich ja noch die einigermaßen moderate Art gewählt Kant logisch bloßzustellen. Wem das noch nicht reicht um zu verstehen, dass Kant ein "irrer Wirrer" oder ein "wirrer Irrer" war, der lese bitte diese Sätze eines des bedeutendsten Vertreters der abendländischen Philosophie:

 

I. Kant aus 'Physische Geographie' (Königsberg 1802): § 2

 

1. Die Neger werden weiß geboren, außer ihren Zeugungsgliedern und einem Ringe um den Nabel, die schwarz sind. Von diesen Theilen aus ziehet sich die Schwärze im ersten Monate über den ganzen Körper.

 

2. Wenn ein Neger sich verbrennt, so wird die Stelle weiß.

Auch lang anhaltende Krankheiten, machen die Neger ziemlich weiß (...).

 

3. Die Europäer, die in dem heißen Erdgürtel wohnen, werden nach vielen Generationen nicht Neger, sondern behalten ihre europäische Gestalt und Farbe.(...)

 

Immanuel Kant, der wohlfeile und chaotische Wissens-Puzzler!!!

UHR vom 30.10.2009

 

Trotz dieses Irren Immanuel Kant ------ das heiß weiter, dass viel philosophisches Wissen von Philosophen erdacht wurde, die klar denken konnten und können und vielleicht auch noch ihr überschauendes Wissen überschauten/überschauen – nur sich dieses Wissens bewusst zu sein, dies bezweifle ich bei einigen bis vielen von ihnen.

Warum bezweifle ich das? In Deutschland leben 80 Mio. Menschen, davon sind max. 300 bewusste Menschen. (Kinder nicht berücksichtig) Ich kann es mir nicht vorstellen, dass alle diese 300 bewussten Menschen Philosophen sind.

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Am Beispiel der Erklärung der Philosophie vom "Philosophen" Karl Jasper (siehe weiter unten) kann gezeigt werden, wie gering klares Denken und vor allem überschauendes Denken bei einigen Philosophen vorhanden war und ist.

 

Die aus meiner Sicht besten 2 Beschreibungen für die Philosophie sind die aus dem Brockhaus, Seite 105 mit dem Streben nach Weisheit oder die Weisheit selbst,

 

und aus http://www.brainworker.ch/waldphilosophie/philosophie.htm : Philosophie ... was ist das? In 2500 Jahren vom Nichtwissen zur Explosion nichtigen Wissens.

 

Beide 2 Beschreibungen sind richtig, die zweite aus brainworker.ch ist die, für die Menschheit verständlichste, weil zutreffend.

Die erste Definition, dem Streben nach Weisheit (beziehend auf die Definition von Sokrates und Platon) ist wohl richtig, nur verstehen können sie derzeit nur sehr wenige Menschen auf dieser Welt. Und, wer strebt aktuell hin zur Weisheit? Ich sehe eher das Gegenteil, es ist das unaufhaltsame Abgleiten in den Wahnsinn. Siehe dazu "Warum gerade Donald Trump?", "Andauernder Wahnsinn Glaube" und dann noch "Definition Weisheit"

 

Verdeutlichen möchte ich das unklare und verfälschte Denken von vielen, gescheiten bis sehr gescheiten Menschen anhand eines Wortes: Kontraintelligenz (weiterführende Gedanken dazu siehe unter "Das Intelligenzparadoxon der Menschen") und anhand der beiden Begriffe "Intelligenz" und "Bewusstsein", die von allen Menschen benutzt werden, obwohl es für diesen beiden Begriffe keine saubere Definition gibt, d.h., keiner so richtig weiß, was er da von sich gibt.

 

Beispiel A: Intelligenz

 

Es gab bis zum 13.08.2002 keine nur einigermaßen klare Definition, was das Wort Intelligenz bedeutet.

Das krückenhafte Erklären von „emotionaler Intelligenz“, „mathematischer Intelligenz“, „sozialer Intelligenz“ und weiterem Schwachsinn (Schwachsinn= im Sinne schwach) in dieser Richtung lenkte hervorragend davon ab, das Wort Intelligenz erklären zu müssen.

 

Meine Definition von Intelligenz vom 13.08.2002:

Zugeben können und nicht glauben müssen

plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.

Siehe auch "Definition Intelligenz"

 

Beispiel B: Bewusstsein

 

Es gab bis zum 16.08.2008 überhaupt keine, nur einigermaßen schlüssige Definition für das Wort Bewusstsein.

Bewusstsein hier in einem Satz zu erklären und nach dem Motto und frei nach Laotse: „Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus“ ist mir möglich, nur dies überfordert.

Deshalb bitte hier den Link anklicken: Definition Bewusstsein und lese ihn aufmerksam.

 

Und jetzt auch noch "Vollkommene Begriffe" anklicken. Dort wird erklärt, warum der Begriff "Bewusstsein" sich einer verständlichen Erklärung entzieht.

 

Diese zwei hier aufgeführten Begriffe sollen nur verdeutlichen, wie

a. wenig erfassbar und begreifbar einige Begriffe des tagtäglichen Sprachgebrauchs für uns Menschen sind.

b. wir unbewusst Begriffe verwenden, die uns im Sinn nicht klar sind.

c. viel Schwachsinn (= schwach im Sinn) gesprochen und verbreitet wird.

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Anhang + Resümee:

Beispiele aus dem Web und aus dem Brockhaus:

Zwei sehr schlechte Beispiele:


1. Was ist Philosophie? – von Karl Jaspers,
einem deutschen Psychiater und Philosoph von internationaler Bedeutung. (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel)

"Was Philosophie sei und was sie wert sei, ist umstritten. Man .....
Nur wer von Gott ausgeht, kann ihn suchen. Eine Gewissheit vom Sein Gottes, mag sie noch so keimhaft und unfassbar sein, ist Voraussetzung, nicht Ergebnis des Philosophierens.
Das philosophische Denken muß jederzeit ursprünglich sein. Jeder Mensch muß es selber vollziehen. Ein wunderbares Zeichen dafür, daß der Mensch als solcher ursprünglich philosophiert, sind die Fragen der Kinder. Gar nicht selten hört man aus Kindermund, was dem Sinne nach unmittelbar in die Tiefe des Philosophierens geht.

Bitte diesen Schwachsinn (im Sinne von schwach) mal mit den Aussagen von Platon und Sokrates vergleichen! -> und - siehe ein paar Zeilen weiter unter „Ein gutes Beispiel“ aus dem Brockhaus

Hat dieser (auch im Ausland) geschätzte Philosoph Karl Jaspers wirklich den Namen Philosoph verdient, wenn er sein ureigenstes Fach, die Philosophie noch nicht mal einigermaßen und annähernd richtig beschreiben kann?

Damit will ich Karl Jaspers nicht viel Wissen absprechen, ich spreche ihm Bewusstsein für sich und das Beschreiben des Begriffes „Philosophie“ ab.

Weitere Beispiele findet man zuhauf, nur es macht mir keinen wirklichen Spaß hier weitere Beispiele zu beschreiben, es reicht eines.
Wer sich hier schon direkt oder indirekt persönlich angegriffen fühlt, der sollte spätestens hier mit dem Lesen aufhören.

Die Begründung würde sich aus Vorgenannten ergeben – ich möchte sie nur nicht schlussfolgern.

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2. aus: http://www.philolex.de/philosop.htm
Was ist Philosophie ?
Es ist schwierig, wenn nicht unmöglich, eine Definition für Philosophie zu finden, der alle Philosophen zustimmen.
Die Philosophie gibt es so wenig wie die Religion. Die Philosophen haben in den vergangenen ca. 2500 Jahren die unterschiedlichsten und widersprechendsten Behauptungen aufgestellt, zu denen sie oft auf unterschiedlichsten Wegen gelangten, und sie haben sich untereinander häufig gegenseitig zu Scharlatanen erklärt.

Am ehesten wird folgende Definition die meiste Zustimmung finden:

Philosophie ist der Versuch des Menschen mit dem Mittel des Denkens sein Dasein, die von ihm wahrgenommene äußere Welt und sein eigenes Inneres zu erklären.
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3. Ein mittelmäßiges Beispiel:
WIKIPEDIA: In der Philosophie (griechisch φιλοσοφία philosophía, wörtlich ‘Liebe zur Weisheit’) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen. Von den anderen Wissenschaften unterscheidet sie sich dadurch, dass sie sich nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen* und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist.

* Kommentar von mir:
Philosophen dürfen sich nicht auch noch wie die Politiker verhalten, in dem sie Fragen stellen und keine Antworten geben.
Dazu empfehle ich "
Das Denken in den Epochen" und auch die Nr. 246 "Die Antworten von Denkern der Gegenwart zu Fragen unserer Zeit" und vor allem die Nr. 159 "Der Rückgang der Philosophie hat folgende Ursachen" zu lesen.


In der Nr. 159 wird überdeutlich, was sich die Menschen von den Philosophen erhoffen:
Antworten und Hilfe, die sie aktuell nicht bekommen!!!!

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4. Drei gute Beispiele zur Definition der Philosophie:

1.
BROCKHAUS, Seite 105: griech.: Philosophie = Liebe zur Weisheit
nach der Auffassung von SOKRATES und PLATON das Streben nach Weisheit, nach der des ARISTOTELES und der STOIKER die Weisheit selbst. (Anmerkung von mir: Letzteres = die Weisheit selbst, das ist falsch, denn
der letzte Weise auf diesem Planeten war Heraklit)

Ihren Inhalt bildet die Beantwortung der Grundfragen: Was ist Grund und Ursprung aller Dinge? (Vorsokratiker) Was bin ich? (SOKRATES) Was kann ich wissen, was soll ich tun, was darf ich hoffen? (I.KANT)

Mein Kommentar: Es wäre ein gutes bis sehr gutes Beispiel, wenn man den 2. Absatz, vor allem die Aussagen der Vorsokratiker und von Kant weggelassen hätte.

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2. aus: http://www.literaturknoten.de/philosonst/01philosophie.html Was ist Philosophie?

Philosophie (griechisch: Liebe zur Weisheit) ist das Streben der menschlichen Vernunft nach Wahrheit und „letzten Gründen“, insbesondere auch das Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt. Daraus resultieren die Einzelwissenschaften. Trotz jahrtausendelanger Bemühungen ist es ihr nicht gelungen, sichere Erkenntnisse zu gewinnen. Mit der fortlaufenden Verselbständigung der Einzelwissenschaften seit Beginn der Neuzeit wurde die Definition der Philosophie als Universalwissenschaft problematischer. Heute wird Philosophie oft mit Erkenntnis- bzw. Wissenschaftstheorie gleichgesetzt. Sie soll die unbewiesenen, von den Einzelwissenschaften vorausgesetzten Prinzipien und Bedingungen (Axiome) klären.
Mein Kommentar dazu: Warum sollte die Philosophie das tun? Dazu ist die Philosophie nicht da.

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3. aus: http://www.brainworker.ch/waldphilosophie/philosophie.htm

Philosophie ... was ist das?

In 2500 Jahren vom Nichtwissen zur Explosion nichtigen Wissens

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Mein Resümee:


Aus den drei guten, von mir aufgeführten Beispielen schlussfolgere ich, dass die 3 griechischen Philosophen Sokrates, Platon und Aristoteles die Philosophie richtig beschrieben haben, weil

a. wahrscheinlich alles auf
Heraklit basiert.
b. und alles noch kurz und bündig formuliert wurde (frei nach Laotse: Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus)

Andererseits sind derzeit weltweit nicht viele Menschen in der Lage das zu verstehen, was Sokrates, Platon und Aristoteles mit „Philosophie ist der Weg zur Weisheit, oder Philosophie ist die
Weisheit selbst“ meinten.
Dazu noch mal der Hinweis auf Heraklit. Siehe den LINK dazu weiter oben.

Die nackte, unverblümte Wahrheit, die hinter dieser Schlussfolgerung steckt, ist die:


Nur sehr wenig Philosophen wissen, was Philosophie ist. Demzufolge ist es sehr unwahrscheinlich, dass die vielen, philosophischen Abhandlungen intelligent und bewusst hervorgebracht wurden.
UHR vom 30.10.2009

Beweis: Siehe die extrem vielen, schlechten Beispiele, wie Karl Jaspers im obigem Beispiel und vor allem Immanuel Kant Nr. 206, die es gibt, und dass kein Weiser (ein Weiser kann auch ein Philosoph sein) diesen Schwachsinn (im Sinne schwach) aufklärt.
Dies ist indirekt auch ein Beweis für meine Behauptung, dass Heraklit der letzte Weise auf diesem Planeten war.

Siehe dazu auch die "
Weisheitsskala von Prof. Baltes", Nr. 40, die meine aufgestellte Behauptung zu Heraklit weiter stützt, und die auch die richtige Definition des Begriffes Philosophie noch mal hervorhebt: "Die Suche nach der Weisheit"



Zum Abschluss ein Hinweis auf „Die 7 kosmischen Gesetze von UHR“, erdacht vom 09. bis 12.11.2008, um Dir aufzuzeigen inwieweit man auch dem eigenen Denken seine Grenzen stecken soll.

Daraus ein Auszug:
Gesetz 5: Jedes Gesetz ist zu hinterfragen und aus Prinzip in Frage zu stellen um nicht in eine fremdbestimmte Abhängigkeit zu geraten


Gesetz 6: Lasse Dich nicht täuschen, auch nicht durch diese hier niedergeschriebenen Gesetze. Überprüfe alles nach Wahrscheinlichkeiten – da scheinbar Absolutes nur durch Annäherung mittels Wahrscheinlichkeiten eingegrenzt werden kann.

Gesetz 7: Jede scheinbar plausible Wahrheit unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des jeweils Denkenden und gibt nur dessen gedachte = schlussgefolgerte Wahrheit wieder.
Die eigene, gedachte = schlussgefolgerte Wahrheit kann durch Konstanten, die Konstanten sind in diesem Falle Blickwinkel, mittels Wahrhaftigkeiten positioniert werden. Die Wahrhaftigkeiten entwickeln sich aus dem Verstehen, dem Annehmen und dem Leben der
menschlichen Grundwerte.
Wer die "menschlichen Grundwerte" (dies sind keine Wahrheiten, sondern Wahrhaftigkeiten) verinnerlicht hat kommt infolge seines Denkens mit größerer Wahrscheinlichkeit zu „besseren Wahrheiten“ und zu wirklicheren Wirklichkeiten.


 

Die 10 menschlichen Grundwerte sind:

 

1. ehrlich sein, die Vorstufe ist das "zugeben können"
2. freundlich,
3. hilfsbereit,
4. höflich und zuvorkommend,
5. sich bedanken können,
6. sich entschuldigen können,
7. loben können,
8. ohne Bedingung geben können,
9. wissen, was ein Versprechen ist und Versprechen einhalten,
10. Liebe geben.


Dieser nachfolgende, letzte Abschnitt muss sein und soll aufzeigen, dass ich es mir nicht wünsche, ich es nicht will, dass man mir das, von mir Erdachte und hier Niedergeschriebene, glaubt.

Glauben hilft generell nicht, glauben hilft ganz und gar nicht.
Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird.


Hinter dem Dunstschleier des Glaubens liegt die Wahrheit*.
* Einschub am 30.08.2015:
Das Wort Wahrheit macht vielen Philosophen große Probleme, da sie nicht DenKen können.
Dieser letzte Satz ist keine Provokation, es ist leider die traurige Wahrheit.
Hier kannst Du lesen, was die
Wahrheit ist - und siehe Dir die Sprüche von Dieter Vollmuth am Ende dieser Abhandlung an.
Ende Einschub vom 30.08.2015

Weiter im Text vom 20.10.2009:

Es reicht, wenn Du aus Dir heraus Deine Gedanken entwickelst und daraus Schlussfolgerungen ziehst.

Mein Tipp: Zugeben können und entspannen vertreibt den Dunstschleier.

Ein letzter Tipp für diejenigen, die trotz der, in sich aufkeimender Widerstände bis hier hin gelesen haben:
"
Man muss nichts verstehen, es reicht vollkommen aus, wenn man es weiß."
Entschuldigung, das war provozierend.


Ich wollte und will sagen: Bitte lese Dir die Definition von Intelligenz durch, wenn nicht schon weiter oben geschehen. Wenn sich hier der Groll noch verstärkt, dann wirst Du wahrscheinlich nicht wissen (wollen), warum das so ist. Richtig?

Und zum Schluss noch mal:


Die Philosophie ist das klare, unverfälschte Denken.


Wer zum Thema DenKen den besten Überblick mit den meisten LINKS haben möchte um diesen Satz zu verstehen, der sehe sich "Gedanken über mich und das DenKen" = Nr. 67 an.
 

Ulrich H. Rose vom 30.10.2009
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siehe auch die Nr. 159 = "
Der Rückgang der Philosophie hat folgende Ursachen"

Siehe auch die Nr. 232 = "
Gedanken über unsere heutigen Philosophen"

siehe auch "
Mein Appell an die Philosophen"


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Die Philosophie ist das klare unverfälschte Denken. Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.10.2009

So dachte ich noch Ende 2009 über die Philosophie. 8 Jahre später, im Mai 2017 wurde daraus "Philosophie ist logisches Denken". Eigentlich bedeuten beide Sprüche dasselbe, denn "das klare, unverfälschte Denken" ist "das logische Denken".

 

Die Bewusstseinsebenen betrachtend und dort die Logik mit BE 840: Das dürfte so stimmen, dass die Logik mit der Philosophie gleichzusetzen ist. Nur, wenn man weiß, dass ca. 1-2 Menschen von 1 Milliarde Menschen zur Logik gelangen, dann wird verständlich, warum ich schon am 20.03.2012 folgenden Spruch zur Philosophie so formulierte "Die Philosophen sind auf dem Weg - hin zum Denken. Ob sie wirklich denken können und nicht nur angelerntes Wissen wiedergeben, das bleibt den Zuhörenden verborgen."

Diese beiden Sprüche zusammengedacht ergab am 03.08.2017:

"Philosophie sollte logisches Denken sein",

denn bei ca. 10 Menschen weltweit, die der Logik gerecht werden, ist kaum anzunehmen, dass diese 10 Menschen Philosophen sind.

Die Philosophie mit deren Bedeutung "Liebe zur Weisheit", die die Weisheit in ihrem Namen trägt, wäre nach meinem Denken richtig beschrieben mit:

"Philosophie ist die Suche nach der Weisheit."

Zu diesem Spruch passt auch die traurige Tatsache, dass die Philosophen überwiegend Fragen stellen (Nr. 246) und kaum Antworten geben.

 

Das bedeutet:

"Philosophen sind Suchende, nicht Wissende"

 

Noch treffender sagte es am 10.08.2015 Dieter Vollmuth:

"Philosophen sind noch nicht einmal Suchende, denn sie wissen ja gar nicht, dass sie nichts wissen. Erst dann, wenn sie das wüssten und spürten, dass mit ihnen etwas nicht stimmt und aktiv versuchten die Wahrheit herauszufinden - erst dann könnte man von Suchenden sprechen"

 

UHR am 03.08.2017

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Die Philosophen sind auf dem Weg - hin zum Denken. Ob sie wirklich denken können und nicht nur angelerntes Wissen wiedergeben, das bleibt den Zuhörenden verborgen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 20.03.2012

LINK zu "Wissenwiedergeber"

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Philosophen sind Suchende, nicht Wissende. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.08.2017

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Philosophen sind noch nicht einmal Suchende, denn sie wissen ja gar nicht, dass sie nichts wissen. Erst dann, wenn sie das wüssten und spürten, dass mit ihnen etwas nicht stimmt und aktiv versuchten die Wahrheit herauszufinden - erst dann könnte man von S

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Eine Geisteswissenschaft, auf die sich Philosophen gerne stützen und berufen, dies ist auch nur ein "Wissen wiedergeben", ist die Hermeneutik.

Die Hermeneutik hat unter den Geisteswissenschaften eine schlimme Wirkung. Sie zerstört nachhaltig das klare und unverfälschte Denken. Spruch von Ulrich H. Rose vom 16.05.2010

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Der letzte Weise auf diesem Planeten war Heraklit. Danach kamen die Philosophen, die nach der Weisheit suchten, sie aber nicht fanden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 19.01.2015

Siehe zu Weisheit oder "weise" die "Weisheitsskala von Prof. Baltes"

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Die Philosophen müssen sich dem logischen Denken widmen und nicht dem Wissen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.12.2015

Zu diesem Spruch und vor allem zu "logischem Denken" siehe bitte "Der Logos ist die Wahrheit" (Nr. 307)

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Die Philosophen versuchten in den letzten 2500 Jahren auf unterschiedlichste Weise die Logik zu erklären. Das geht nicht, da die Logik in sich logisch ist und nicht besser erklärt werden kann, als mit Logos und der Weisheit selbst! Spruch von Ulrich H. R

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Wer keinen Zugang zur Logik hat, das ist die Weisheit, der wird im optimalsten Falle Philosoph. Spruch von Ulrich H. Rose vom 25.01.2015

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Heraklit war ein Denker, danach kamen die Philosophen, wie Sokrates, Platon, Aristoteles, die nur noch die Wahrheit und die Weisheit suchten, sie aber nicht fanden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 12.01.2015

LINK zur Nr. 289 "Heraklit"

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Die Philosophie ist die Grundlage aller Wissenschaften. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.03.2010

Diese Aussage war mal richtig. Leider ist dies nicht mehr so. Damit die Philosophie ihre Position 1 = die Grundlage aller Wissenschaften wieder einnimmt, ist es wichtig, dass unsere Philosophen aus ihrem Dämmerschlaf erwachen und sich ihrer dringlichsten Aufgaben wieder annehmen: Sich auf die Suche zur Weisheit begeben und Fragen beantworten, anstatt nur Fragen zu stellen ohne Antworten zu geben. Und sie müssen sich aktiv ins Weltgeschehen einmischen, damit ein friedlicheres Miteinander möglich wird.

Den obigen Spruch auf die heutige Zeit umgemünzt muss es heißem:

"Die Philosophie muss wieder die Grundlage aller Wissenschaften werden"

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Die Philosophie muss wieder die Grundlage aller Wissenschaften werden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.02.2017

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Siehe zu diesem Spruch den "Aufruf Nr. 5"

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Was sagte Seneca zur Philosophie?

 

Die Philosophie will uns innerlich formen und bilden.
Sie regelt unser Leben und leitet unsere Handlungen.
Sie zeigt uns, was wir tun und lassen sollen.
Sie hat das Steuer in der Hand und lenkt unsere Fahrt
durch die verschiedensten Strömungen.
Die Philosophie allein garantiert uns ein Leben ohne Furcht,
ein Leben in Sicherheit.

 

Mein Kommentar dazu: Da muss vor ca. 2.000 Jahren die Philosophie noch einen anderen, einen sehr wichtigen Stand gehabt haben. Wunderbar wäre solch eine Philosophie auch heutzutage! Wo sind die Philosophen, die das Steuer in der Hand haben? Siehe dazu meinen Aufruf Nr. 2 im Erkenntnis-Reich.de "Philosophen, fangt an zu DenKen!"

 

Und jetzt noch mal meinen Spruch vom Anfang dieser Abhandlung "Was ist Philosophie?": "Die Philosophie müsste in unserer heutigen wirren Zeit wieder die Grundlage allen Wissens werden, damit das Wissen nicht unbedacht vorangaloppiert und die Menschen ins Verderben reißt" Ulrich H. Rose vom 26.05.2017

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