Die 10 menschlichen Grundwerte eines "menschlichen" Lebens:

zugeben (können) - ehrlich sein

 

freundlich

 

hilfsbereit

 

höflich und zuvorkommend

 

 

sich bedanken (können)

sich entschuldigen (können)

 loben (können)

 ohne Bedingung geben (können)

 

 

Wissen, was ein Versprechen ist

und Versprechen einhalten

 

Liebe    geben

 

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Hinweis:

Wer den Anfang = zugeben (können) und ehrlich sein, sowie "Liebe geben" versteht,

dem braucht man den Mittelteil nicht erklären

 

Weiterer Hinweis:

Eigenartigerweise hatte ich schon 1999 dem "zugeben" das Wort "können" in Klammern hinzugefügt. Damals wusste ich noch nicht, welch tieferer Sinn sich mir mal deswegen offenbaren wird. Dies geschah dann im ersten Halbjahr 2014.

Wer dies genauer wissen möchte, der siehe bitte unter www.Definition-Bewusstsein.de unter meiner Biografie nach. Auch dort zu finden unter "Gesammelte Gedanken" Nr. 06 und 06a.

Wer wissen will - und das geht schneller - welche Menschen nicht zugeben können, und die Betonung liegt auf "können", der siehe hier unter Soziopathie nach.

Ulrich H. Rose 

von 1999 + 22.11.2003 + 07.03. 2006

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Eine intakte Gemeinschaft

funktioniert folgendermaßen:

 

Die Gemeinschaft muss überschaubar sein, d.h. die Personenanzahl darf nicht zu groß sein.

 

Es müssen alle Charaktere vorhanden sein,

die forschen, die bedächtigen, die akkuraten,

die lockeren, die wilden, die strengen,

die beständigen, die liebevollen.

 

Die Gemeinschaft muss alle Hierarchien enthalten, wie Arbeiter und Kopfarbeiter,

Handwerker und Künstler, Bauern und Denker.

 

Die Grundvoraussetzung des Zusammenlebens

 

ist die Liebe und Ehrlichkeit untereinander

 

und die Achtung voreinander.

 

Die Ältesten und Weisesten in der Gemeinschaft sind gefordert die Konflikte weise zu lösen.

 

Dazu bedarf es einer funktionierenden Hierarchie, die auf Verstand, Vernunft und Weisheit basiert.

 

Ulrich H. Rose

* 06.04.1951

vom 01.05.2015

Solch eine intakte Gemeinschaft, welche die 10 menschlichen Grundwerte versteht und lebt, die habe ich am 29.06.2014 erdacht.

Es geht da um den Gegenentwurf zur Bienenfabel von Bernard Mandeville, es geht um die "Menschlichkeitsfabel von Ulrich H. Rose", einer Fabel, die das, was Du gerade gelesen hast, auf ähnliche Weise darstellt. Leider nur eine Fabel und mehr Utopie, als Realität. Einen Weg in diese Richtung des friedlichen miteinander Lebens, die zeige ich am 13.12.2018 in der Abhandlung "Die zunehmende Beschleunigung" auf. Dort geht es mir vorranging darum den Menschen aufzuzeigen, warum sich für sie die Zeit gefühlt immer mehr beschleunigt und was die Ursachen dazu sind. Wer meine Tipps dort verstanden hat und umzusetzen weiß, der dürfte mit Gleichgesinnten zu einem menschlichen Miteinander gelangen, zu einer intakten Gemeinschaft.

Schön wäre solch ein menschliches Miteinander bei einer gleichzeitigen Reduzierung der gefühlten Beschleunigung der Zeit.

Das würde bedeuten, dass die Menschen bei sich sind - und glücklich.

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Die 10 menschlichen Grundwerte von Ulrich H. Rose

Hier geht es weiter zu "Leit- und Grenzwerte"

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