Philosophie aus sich heraus.
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Sätze, die die Welt nicht braucht

Ulrich H. Rose, begonnen am 03.07.2020

 

Wozu sind die nachfolgenden Sätze gut?

Um im Kopf mal durchzufegen und Müll mit diesem Müll auszukehren!

Wenn man weiß, dass Wasser mit Wasser am besten zu vermischen ist, dann wäre es vermessen zu behaupten, dass das mit Ziegelsteinen ähnlich gut geht.

 

Es kann sein, dass ein Kilogramm Gold mehr wiegt als ein Kilogramm Eisen, ohne dabei bedacht zu haben, ob das stimmt.

 

Bedenke, dass an geraden Tagen auf den Geraden mehr Unfälle passierten, als sonst nicht im Land!

 

Im Zweifelsfalle sind Mausefallen für Schnecken mit einem schnelleren Auslösemechanismus kaum geeignet, es sei denn der Montag fällt auf einen verlängerten Sonntag.

 

04.07.2020

Langweilige Hühner gibt es nicht,

denn bevor sie rumeiern, legen sie lieber ein Ei.

 

Als der Elefant "El silencio" trompetete, da fiel es ihnen nicht wie Schuppen von die Augen, da fielen ihnen fast die Ohren ab.

 

Gegen Wahnsinn hilft Stumpfsinn.

 

In den dunklen Katakomben der Gehirne von heute schlummen die impfwilligen Überreste von morgen.

 

05.07.2020

Wirres hat Zukunft in Lügenzeiten.

Wirre werden heutzutage von Wirren für Wirres gelobt und geehrt. Früher wurden Wirre in Anstalten untergebracht.

Heutzutage macht keiner Anstalten diese Wirren aufzuhalten.

 

Wenn im Herbst 2020 aus den Balken der Fachwerkhäuser der Rattenfängerstadt Hameln frische Triebe sprießen, dann ist die Zeit des Coronawahnsinns vorbei.

 

In Gefahrensituationen helfen Gerinnungs-Hämmer wenig.

 

Immer wenn die Klimaschutzheiligen ihre Vorträge in Rinn-Sälen hielten, verrann ihnen die Zeit zu schnell.

 

Oder: Die Vorträge der Klimaschutzheiligen verrannen in Rinn-Sälen, weil sich die Unvernunft in Strömen ergoss.

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© Ulrich H. Rose

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