Was ist Gott für uns Menschen?

Was ist Gott für uns Menschen? Aus DB.de (Nr. 74) vom 17.08.2008

Gott ist nur ein Begriff, wie z. Bsp. Würde, den es einigermaßen trefflich zu beschreiben gilt. Bevor Du weiterliest, lese erst mal "Was ist ein Begriff?" durch.

Danach komme bitte wieder hierher zurück!

 

Da Gott, wie auch das Wort Würde, schwer zu begreifen sind, sind beide Wörter vielfältig interpretierbar. (siehe dazu die Nr. 224 "Die Definition führt hin zum Begriff, die Interpretation führt weg vom Begriff")

 

Gott ist nicht begreifbar, so wie es das Wort „begreifen“ dem Sinne nach aussagt und deshalb den Hirngespinsten zuzuordnen ist.

 

Gott ist deshalb nicht zu greifen, weil nicht da, weil nicht vorhanden.

 

Hierhin gehört auch noch der weiter unten zu findende Einschub "Würde", aber wegen der Argumentationskette zu Gott wurde "Würde" ausgelagert.

 

Dieses scheinbare „nicht (be)-greifen können“ der Menschen zum Thema Gott und Glaube nutzen die Religionsvertreter dazu aus, um uns etwas vorzumachen, um uns zu täuschen.

 

Über 2.000 Jahre wurde uns Menschen Gott intensiv in unsere Köpfe eingemeißelt, vor allem in schon sehr jungen Jahren, über unsere Eltern und über die Religionsvertreter, zusammen mit Verboten und Strafen (Hölle, Teufel), so dass Gott zu einem Bestandteil in unserem Gehirn - unseres Denkens wurde.

 

Dies hat zu Folge, dass die gläubigen Menschen Gott kaum mehr in Frage stellen können - obwohl es Gott in Wirklichkeit nicht gibt.

 

Gott hat sich bei den gläubigen Menschen durch diese - in den vielen Jahren erlittene - Gehirnwäsche in den Köpfen manifestiert.

 

Alleine die über 2.000 Jahre alten Geschichten und immerwährenden Wiederholungen in der Kirche lassen es beim kontraintelligenten Menschen nicht mehr zu, zu begreifen, dass auch ein über 2.000 Jahre gepflegtes Kulturgut, in diesem Falle der Glaube bei näherem Betrachten auf sehr wackeligen Beinen steht.

 

 

Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist kein Bewies für Gott.

Ulrich H. Rose vom 17.08.2008

 

Wie schön wäre diese Welt, gäbe es einen Gott – von mir aus auch mehrere Götter, die uns Menschen bei Verfehlungen, wie Zwietracht, Streit und Kriegen in die Schranken unseres (primitiven) Handelns weisen würden --

wir hätten das Paradies auf Erden !!!

Ulrich H. Rose vom 17.08.2008

Siehe auch "Ein Zwiegespräch mit Gott: "Gott, gibt es Dich"

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Einschub zum Begriff "Würde" am 22.07.2016:

Auch der Begriff Würde ist kaum verständlich für die "Masse Mensch" vermittelbar, da

a. kaum jemand diesen Begriff wirklich begreift (siehe weiter unten die Beschreibung aus dem DUDEN) und

b. schon der Punkt 1a aus dem Duden eine dreiste Lüge ist (wird weiter unten erklärt) und in der Dreistigkeit nicht zu überbietend in Punkt

c. mündet: Dem Artikel 1 der Menschenrechte "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Dies alles hat zur Folge, dass

d. auch hier Abhängigkeiten zur Obrigkeit erzeugt werden, die, wie beim Begriff "Gott" die Masse Mensch sich willig ihrem Schicksal ergeben lässt.

 

Im Falle der Würde ist es die Abhängigkeit der Massen von der Elite, den Intellektuellen, den Besitzenden.

Im Falle Gott ist es die Abhängigkeit der Massen von der Kirche und den dortigen Religionsvertretern, die sich als allerhöchste Anmaßung "Gottes Vertreter" schimpfen. Welch ein Irrsinn, welch ein Wahnsinn!

 

Begriff Würde im DUDEN:

1a. Achtung gebietender Wert, der einem Menschen innewohnt, und die ihm deswegen zukommende Bedeutung

1b. Bewusstsein des eigenen Wertes [und dadurch bestimmte Haltung]

1c. hohe Achtung gebietende Erhabenheit einer Sache, besonders einer Institution

2. mit Titel, bestimmten Ehren, hohem Ansehen verbundenes Amt, verbundener Rang, verbundene Stellung


Zum Thema Menschenrechte lies bitte auch noch die Nr. 183 "Der Mörder von Jakob von Metzler (Magnus Gäfgen) bekommt 3.000.-€ Entschädigung vom Gericht zugesprochen."
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Zusammenfassung:

Die Begriffe Gott und Würde sind in ihren Auswirkungen auf die Masse Mensch kaum unterscheidbar. Gott gibt es ganz sicher nicht!" Bei der Würde, da ist es schon schwieriger festzustellen, ob es sie gibt.

Mit dem Begriff Gott und dem Glauben, wie auch dem Begriff Würde wird bei sehr vielen Menschen eine Abhängigkeit erzeugt, die nur sehr wenigen Menschen nützt.

 

Die hehre Würde unterstelle ich nur sehr wenigen Menschen auf diesem Planeten. Vielleicht sind es 5, vielleicht sind es 500 Menschen weltweit, mehr aber nicht!

Am Begriff Würde wird deutlich, dass sich hier die Obrigkeit einen kaum angreifbaren Sockel errichtet hat - basierend auf dem Glauben der Gläubigen. Gut für die Obrigkeit, dass es Gläubige gibt. Siehe dazu "Warum gerade Donald Trump?"


Die Würde wohnt kaum einem Menschen inne,

den Menschen wohnt das Zerstörerische inne!

Ulrich H. Rose vom 17.08.2008

Durch das Unterstellen der Würde bei allen Menschen ist die Angreifbarkeit der Obrigkeit deutlich verringert und die Verarschbarkeit der Masse deutlich gesteigert worden!

Ulrich H. Rose vom 22.07.2016
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Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist kein Beweis für Gott. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.08.2008

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Durch das Unterstellen der Würde bei allen Menschen ist die Angreifbarkeit der Obrigkeit deutlich verringert und die Verarschbarkeit der Masse deutlich gesteigert worden! Aus "Was ist Gott für uns Menschen" und der Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile f

LINK zur Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen?"

 

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