Gott, gibt es Dich?

Ein Zwiegespräch mit Gott. Vom 27.06.2011

Gott, gibt es Dich? – so fragte ich eines Abends, als mir nichts Besseres einfiel.

Eigentlich fragte ich mich, da ich sowieso nicht erwartete, dass mir irgend Jemand, geschweige denn Gott antwortet.

Plötzlich – welche Überraschung – saß mir Gott gegenüber. Keine Stimme, nein Gott war es, so wie ich ihn aus Büchern kannte: Alt, weißhaarig und milde lächelnd.

 

Du willst wissen ob es mich gibt?

 

Ja, ….. sagte ich – obwohl – jetzt, wo du mir gegenübersitzt, da kann ich mir wohl die Frage sparen, oder?

 

So einfach ist das nicht, entgegnete Gott, deshalb – frage mich noch mal!

 

Gibt es dich, fragte ich Gott.

 

Nein!


Wieso nein? Du sitzt doch da – mir gegenüber.

Bist du dir sicher, fragte mich Gott, dass ich Gott bin?

Wenn du mich so fragst und wenn ich zu denken beginne, ganz sicher bin ich mir nicht.
Um sicher zu sein müsste ich

1. dir glauben und
2. du müsstest mir die Wahrheit sagen
3. nur, wie kann ich sicher sein, wenn ich dir glaube? Also fällt der Glaube an dich – um dich als den zu erkennen, für den du dich ausgibst, weg.
4. Außerdem, wie kann ich wissen, dass du mir die Wahrheit sagst? Also bleibt nichts übrig.


Nun – sagte Gott, so kommen wir der Wahrheit schon ein Stückchen näher.

Welcher Wahrheit fragte ich Gott, ich weiß ja nicht, was wahr ist.

Nun – sagte Gott, so kommen wir der Wahrheit noch ein Stückchen näher.

Wie das, fragte ich Gott, ich weiß immer weniger, und du sprichst davon, dass ich der Wahrheit immer näher komme.

Warum weißt du weniger, fragte mich Gott. Du hattest doch unter 4. gefolgert, dass "nichts" übrig bleibt. Also weißt Du doch schon viel – und außerdem, auch von mir weißt Du, dass es mich nicht gibt.

Aber …… sagte ich.

Kein „aber“ entgegnete Gott, sonst dreht sich alles im Kreise und du kommst nicht weiter.

Mal eine andere Frage Gott: Wenn es dich schon nicht gibt, warum bist du da?

Weil du mich kennst, entgegnete Gott.

Ich – dich kennen, fragte ich Gott, woher?

Mal eine Zwischenfrage, sagte Gott: Kennst du eigentlich meinen Zwillingsbruder?

Nein, sagte ich. Ich wusste nicht, dass es dich doppelt gibt – obwohl, ich habe schon einige Male etwas von einem Parallel-Universum gehört.
Ist dort dein Zwillingsbruder „auch nicht“ tätig?


Nein, sagte Gott, das mit dem Parallel-Universum, das gibt es ebenso wenig, wie mich. Nur, wenn du daran glaubst, dann gibt es auch dieses Parallel-Universum.

Aha, sagte ich, jetzt verstehe ich, wenn ich an etwas glaube, dann gibt es das.

Naja, sagte Gott, so ähnlich. Das Parallel-Universum – wie auch mich - gibt es nur in Dir, in deinem Kopf, in deinem Gehirn, in deinen Molekülen im Gehirn, in denen deine Gedanken, dies sind auch deine Glaubensinhalte, abgespeichert sind.
Wenn du diese Glaubensinhalte aktivierst – durch Suchen in deinem Gehirn, dann fließt Energie, die, wie die Menschen glauben, nach dem Energieerhaltungssystem nichts verloren geht.
Unterstellen wir mal, dass das so stimmt, dann würden nach dem Energieerhaltungssystem auch deine Gedanken nicht verloren gehen und dein Glaube ebenfalls nicht.


Kann ich da was dagegen machen – gegen den Glauben? fragte ich Gott.

Ja, sagte Gott.

Schon wieder so eine klare Antwort, sagte ich. Vorhin das „Nein“ zu deiner Existenz selbst und jetzt ein „Ja“ zu etwas, das, wie du gerade sagtest laut dem Energieerhaltungssystem nicht verlorengeht.
Wie soll ich etwas verlieren, wenn das Energieerhaltungssystem das nicht zulässt?


Wir kommen aber jetzt doch sehr weit von meinem Zwillingsbruder weg. sagte Gott,
Willst Du nicht wissen, wer das ist?

Doch, sagte ich – gleich, nur was kann ich gegen den Glauben machen?

Denken, sagte Gott.

Denken? Mache ich das nicht jeden Tag mehrere hundert Mal?
Wenn ich dauernd denke, dann dürfte doch kein Glaube bei mir vorhanden sein.


Bist Du sicher, dass Du denkst? – fragte mich Gott.

Ja. Ziemlich sicher.


Weiß Du eigentlich, was Du da für eine Antwort gegeben hast? – fragte mich Gott.

Mmmh, jetzt, wo Du mich so direkt fragst, wahrscheinlich war die Antwort nicht gut, oder?


Ich gebe klare Antworten, wie ja und nein. Was antwortest du: „Ja. Ziemlich sicher“. Das ist keine klare Antwort. Du bist dir nicht sicher, ob du denken kannst, richtig?

Jetzt bin ich doch stark verunsichert. Du wirst es mir bestimmt erklären was falsch war.

Bist du dir sicher, dass du denken kannst? hakte Gott nach.

Ich presste ein „Nein“ aus mir raus.


Na also, es geht doch, sagte Gott, eine klare Antwort.
Du glaubst zu denken. Wenn du denken würdest, dann würdest du – nach klarem Denken – auch meinen Zwillingsbruder in meinem vorangegangenen Satz „Wahrscheinlich glaubst du zu denken“ erkennen.

Aha, sagte ich, jetzt bringst du Deinen Zwillingsbruder mit ins Spiel.

Bevor wir uns ins Uferlose verlieren, sagte Gott, und es für dich zu schwer wird mich zu verstehen, ganz knapp und klar:
Der Teufel ist mein Zwillingsbruder – in Form des Glaubens.
Wir beide ergänzen uns auf ideale Weise.
Da nicht viele Menschen denken können fallen sehr viele Menschen auf uns rein.
Außerdem, ohne den Teufel wäre ich nicht so bedeutsam, wäre ich nicht so erhöht, wäre ich nicht so glaubhaft. Denke an die vielen Menschen die meinen von mir beseelt zu sein, oder an die bedauernswerten Menschen, die meinen vom Teufel befallen zu sein.
Beide, die beseelten wie auch die befallenen Menschen haben dieselbe Krankheit in sich, den Glauben – in Form meines Zwillingsbruders, des Teufels.

Wie ich dir schon sagte, es gibt mich nicht, ebenso wenig, wie meinen Zwillingsbruder, den Teufel.
Wir sind das ideale Paar, um Menschen an uns zu binden, um sie besessen zu machen, abhängig von uns zu machen.

Mich gibt es nicht und meinen Zwillingsbruder, den Teufel auch nicht
, wiederholte Gott.
Aus zweimal Nichts oder Minus wird Plus. Kommt dir das nicht bekannt vor?
Noch eine Bemerkung zu diesen letzten Sätzen und dem Glauben.
Den einzigen Satz, den ich mit dem Wort „Glauben“ akzeptiere ist: „Glaube an dich selbst!“


Nun aber zurück zu meiner Behauptung, dass du mich kennst, sagte Gott.
Du kennst mich, weil du mich schon mal irgendwo so gesehen hast, so, wie ich jetzt vor dir sitze. Sehe ich so aus, wie du mich schon öfters in Büchern gesehen hast, fragte Gott mich.

Ja, genau so siehst du aus, entgegnete ich.


Na also, sagte Gott, so kommen wir der Lösung wieder einen großen Schritt näher.
Wo existiere ich für dich? In deinem Kopf als Abspeicherung irgendwelcher Bilder und Geschichten. Wenn du nun so einfältig bist und irgendwelchen Bildern und Geschichten glaubst, dann existiere ich.

Hast du nicht auch als kleines Kind an den Osterhasen geglaubt?


Das kann man nicht vergleichen, sagte ich, den Osterhasen mit dir.

Warum nicht, entgegnete Gott, wo ist da der Unterschied? Das Eine wie das Andere musst du glauben. Wenn du nicht glaubst existiert weder der Osterhase noch ich für dich. In einem Falle erzählten dir deine Eltern vom Osterhasen, im anderen Falle erzählten dir entweder die Eltern, die Lehrer oder andere Menschen von mir.
Als Kind hattest du doch auch irgendwann mal begriffen, dass es den Osterhasen nicht gibt. Warum hältst du so an mir fest, obwohl es keinen Beweis für meine Existenz gibt?


Der Osterhase verspricht Eier zu bringen, du versprichst das ewige Leben. Da ist doch ein großer Unterschied, oder?
Jetzt merkte ich, war ein Punkt angelangt, wo ich wohl etwas sehr Dummes gesagt haben musste, denn Gott wurde ungehalten.


Aber Hallo sagte Gott, begreifst du denn gar nichts? Du glaubst – mehr nicht.
Was wäre, wenn der Osterhase das ewige Leben versprechen würde und ich die Eier bringen würde?
Würde dadurch die Glaubwürdigkeit des Osterhasen größer werden?


Na ja, sagte ich, wahrscheinlich schon. Nur, wenn ich darüber nachdenke, dann hat der mit den größten Versprechen die meisten Chancen in diesem schlechten Spiel. Ist das so?

Gott immer noch ungehalten:
Richtig – und wie funktioniert Politik? Ist da ein Unterschied? Auch in der Politik glaubt man dem, der die größten Versprechen macht – zumindest die meisten Menschen.

Ok, ich habe verstanden, sagte ich zu Gott. Deine Macht und die Macht des Teufels = des Glaubens basieren auf Hirngespinsten.
Diese Hirngespinste sind umso manifester, je größere Versprechen dahinter stehen.


Du hast es verstanden! sagte Gott zu mir.

Ich glaube, dass ich dich verstanden habe, entgegnete ich.


Jetzt lief das Gesicht von Gott rot an, er erhob seine Stimme und schrie mich an:
Warum glaubst du das Ganze verstanden zu haben. Streng dich mal an und denke nach! Vielleicht fällt dir auch ein Satz ohne „glauben“ ein. Außerdem und als Wiederholung für dich: Glaube an dich und an sonst nichts!

Ok, ok, sagte ich ziemlich eingeschüchtert, du hast recht.

Wenn ich noch mal über Alles nachdenke, dann müsste es, um Ruhe vor dir zu haben, ausreichen nicht mehr an dich zu glauben.

Du hast es endlich verstanden! sagte Gott zu mir. Kann ich jetzt gehen?

Warum, sagte ich zu Gott, du kannst jederzeit gehen.

Höre auf zu glauben! sagte Gott.

Ich tat es und weg war Gott und auch der Teufel und der Glaube – für immer.

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Resümee:
Wie grausam ist diese Welt und gleichzeitig wie wunderschön ist diese Welt. Dahinter, hinter dieser grausamen und wunderschönen Welt, etwas glaubend zu vermuten ist „die Verantwortung“ an jemand Anderen abzugeben und sich dem Schicksal zu ergeben.

Glaubt nur an Euch selbst und gestaltet diese Welt in Eurem Rahmen und mit Euren Möglichkeiten liebevoll und behutsam, da nur Ihr es könnt und dazu in der Lage seid. Gebt niemals die Verantwortung über Euch an Fremde und an fremde Wesen ab!
Wer Verantwortung an Fremde abgibt, der lässt zu, dass diese Fremden Macht über Euch bekommen.

Seid liebevoll und behutsam.
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Siehe dazu "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR", um nicht in irgendeine Abhängigkeit zu geraten.

Siehe auch die "
Die 10 menschlichen Grundwerte"
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An was glaube ich:

Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
UHR vom 28.06.2011

Näheres zur Wahrscheinlichkeit findest Du unter "Definition Intelligenz"


Ulrich H. Rose vom 27. + 28.06.2011

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Nachtrag am 30.05.2015:

Zur Nr. 180 "Gott, gibt es Dich" ist bis heute Folgendes zu berichten: Es gab bisher (es sind seit der Veröffentlichung im Juni 2011) mittlerweile 4 Jahre vergangen, nicht einen Kommentar, weder kritisch, noch abfällig, oder auch zustimmend.

Indirekt gibt es doch Positives zu berichten:
Manche Menschen waren sich - im Dialog mit mir - nicht sicher zur Frage "Gibt es Gott". (Es waren auch Philosophen darunter)
Als ich diese Menschen bat die Nr. 180 durchzulesen kam immer wieder nur (wenn eine Antwort kam) die eine Antwort: Danke, jetzt kenne ich mich aus!
Ende Nachtrag vom 30.05.2015
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Etwas Bemerkenswertes ist noch zu dieser Abhandlung "Gott, gibt es Dich?" zu erwähnen: Diese Abhandlung wurde von mir "in einem Zug" geschrieben - ohne nachfolgende Korrektur. Auch über die Art und Weise, wie diese Abhandlung Nr. 180 geschrieben wurde, bin ich mehr als erstaunt. So etwas kann ich nicht, so etwas so flüssig zu schreiben. Sonst korrigiere ich immer im Nachhinein meine Sätze und entdecke irgendwelche Fehler. Hier nicht!
Es gibt noch einen Menschen, der von sich sagt, dass ihm so etwas passiert ist, es ist Uwe Schade. Er schrieb in einem Zug "Die Harmonie der Welt"

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Frage:

Warum müssen die Gläubigen jede Woche mindestens 1 x in die Kirche gehen?
Weil sie zwischendurch die Botschaft "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" vergessen!

Ulrich H. Rose vom 30.05.2015

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Ein interessanter Film zum Thema Gott und der "Gotteslüge" Teil 1 bis 4
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Gespräch von Ulrich H. Rose mit Gott: Gott, gibt es Dich?

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Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. Dietrich Bonnhoeffer, Theologe

Hinweis zu Flossenbürg, wo Dietrich Bonhoeffer im KZ umgebracht wurde:

Von 1976 an wohnte ich ca. 8 km westlich von Flossenbürg für 14 Jahre in Püchersreuth.
Flossenbürg war meine Zwischenstation beim Laufen oder Radfahren über Störnstein, Floß und den Gaisweiher. Zurück ging es dann über die Silberhütte, Hohenthann und Plößberg. Solche Strecken laufe ich heute nicht mehr.

Zum Laufen eine Geschichte, ich denke aus dem Jahr 1977:
Jeden Pfingsmontag machte ich für ca. 10 Jahre alleine meinen "Tageslauf". 1977 lief ich von Püchersreuth aus nach Norden, vorbei an der Ziegelhütte, ließ Schlattein links an mir liegen und lief u.a. über den Haselstein. Irgendwann mal kam ich am Gaisweiher an, der unterhalb der Burg Flossenbürg liegt. Dort, am Gaisweiher, ist ein Campingplatz und eine Gaststätte. Der damalige Wirt, der wird heute noch an mich denken, da ich damals seeeehr hungrig war. Ich aß bei ihm genau 20 belegte Semmeln.


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Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe. Hildegard von Bingen.

Diesem Spruch von Hildegard von Bingen stimme ich voll und ganz zu.

Wenn man den Spruch ohne das Wort "nicht" ausspricht, dann heißt es: In einem kranken Körper wohnt Gott.

 

Nach meinem Denken passt noch besser:
Nur in einen kranken Geist kann sich Gott einnisten.
UHR vom 21.05.2015

Oder vielleicht etwas netter formuliert:
Nur in ein unterentwickeltes Gehirn kann sich Gott einnisten.
UHR vom 18.10.2015

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Nur in einen kranken Geist kann sich Gott einnisten. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.05.2015

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GOTT ist NICHTS. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.07.2015

- und über NICHTS braucht man kein Wort verlieren, sonst verliert man sich eventuell im NICHTS.

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Nur in ein unterentwickeltes Gehirn kann sich Gott einnisten. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.10.2015

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Hinweise zu meinem Spruch vom 18.10.2015 "Nur in ein unterentwickeltes Gehirn kann sich Gott einnisten":
Da Gott mit "NICHTS" gleichzusetzen ist, ist es extrem problematisch,
wenn sich ein Gehirn Platz schafft für "NICHTS"
Wenn ein Gehirn das nicht begreift - sich nicht begreift, dann ist es unterentwickelt!*

Oder: Ein Gehirn, welches sich selbst nicht begreift, das ist sich nicht bewusst.
Die Folge: Es glaubt.

Oder: Ein Gehirn, welches aus "NICHTS " "ETWAS" macht,
das ist als problematisch und unkontrollierbar zu bezeichnen.
Siehe z. Bsp. die IS. Auch dort sind "gläubige Gehirne" unkontrolliert unterwegs.

Die einzige Lösung wäre dem Glauben abzuschwören - jedem Glauben!!!


Unterentwickelte Gehirne haben auch Kinder, deshalb:

* Wer unseren Kindern GOTT eintrichtert,
der begeht ein Verbrechen an deren Gehirnen.
UHR vom 18.10.2015

Wer unseren Kindern GOTT eintrichtert, der begeht ein Verbrechen an deren Gehirnen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.10.2015

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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. Spruch von Marie Ebner-Eschenbach

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Meine Maxime: Glaube nicht, sondern wisse! Solltest Du nicht wissen, dann lege Deinen Glauben nach Wahrscheinlichkeiten ab! Spruch von Ulrich H. Rose vom 15.05.2016

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Lies dazu unbedingt: "Schwachsinn mit Schwachsinn bekämpfen"

= die gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke.

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