Andauernder Wahnsinn Macht

Diese Abhandlung wurde am 28.09.2017 begonnen, d.h. sie ist noch ausbaufähig.

Der Auslöser war gestern ein Bericht in SPIEGEL ONLINE "Weltweites Vermögen wächst auf 169 Billionen Euro"

 

Dazu verweise ich erst mal auf die Nr. 305 "Der Gleichmachungswahn, der Gleichstellungwahn", wo ich als Alternative zu diesem Wahnsinn eine Rechnung zur Vermögensgleichstellung in Deutschland aufmache. Dabei würde bei einem Gesamtvermögen von 10 Billionen Euro JEDEM 140.000.-€ zuzurechnen sein.

Da wäre mal die Gleichmachung angebracht - zum Wohle VIELER und vor allem zum Wohle der Kinder.

 

In diesem Zusammenhang verweise ich auf den "Artikel 1 der Menschenrechte - richtig gestellt", auch hier auf der Startseite zu finden, der lautet: Die meistens Menschen auf diesem Planeten Erde sind unfrei und mit ungleichen Rechten geboren. Die wenigsten Menschen haben Vernunft und Gewissen. Je gescheiter, je reicher, je mächtiger ein Mensch ist, umso weniger sind Vernunft und Gewissen anzutreffen.

Aus diesem Grunde werden die weiteren Menschenrechtsgesetze erlassen, damit mehr Gleichheit für die Menschen auf diesem Planeten Erde entsteht. Das bedeutet, dass die Besitzenden ihren Besitz teilen müssen, damit mehr Gerechtigkeit herrscht und sich ALLE im Geiste der Brüderlichkeit begegnen können.

 

 

Unter der Nr. 33 "Macht ist verbunden mit dem Nachteil ..." findest Du weitere interessante LINKS zum Thema Macht.

 

Zum Thema "Die Macht der Mächtigen" siehe die sehr aufschlussreiche Abhandlung "Betrug und Selbstbetrug" im Erkenntnis-Reich.de.

 

 

Und zum Abschluss hier in Definition-Intelligenz.de meinen "Aufruf an die Intellektuellen"

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Jeder strebt zum Glück: Erpresser erhoffen sich durch erpresstes Geld mehr Glück. Bankräuber erhoffen sich durch gestohlenes Geld mehr Glück. Manager erhoffen sich durch zu viel verdientes Geld mehr Glück. Wer dem widerspricht, der frage mal die Erpresser

Hier der gesamte Text zum Rauskopieren:

Jeder strebt zum Glück: Erpresser erhoffen sich durch erpresstes Geld mehr Glück. Bankräuber erhoffen sich durch gestohlenes Geld mehr Glück. Manager erhoffen sich durch zu viel verdientes Geld mehr Glück. Wer dem widerspricht, der frage mal die Erpresser, Bankräuber und Manager, warum sie dem vermeintlichen Glück und dem Geld immer hinterherlaufen und dafür ihren Ruf riskieren und häufig auch einbüßen. Keiner wollte das so – auf dem Weg hin zum Glück. Alle hatten Folgendes nicht berücksichtig, was schon Epikur vor ca. 2.300 Jahren sagte: „Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug“ und Heraklit: " Glück hängt nicht davon ab, wer du bist, oder was du hast, sondern davon, was du denkst." Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.10.2017

 

LINK zum DenKen (ER)

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