Die Ehe für ALLE.

Vorausschicken möchte ich ein Zitat von Konfuzius:

 

"Soll die Gemeinschaft sich ordnen

und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen,

dann müssen zuerst die Begriffe

in Ordnung gebracht werden,

denn die Unordnung ist zuerst im Denken."

 

Bevor Du weiterliest wäre es noch sehr wichtig für Dich zu verstehen, was Dich treibt, Dich antreibt, was und wer Dich manipuliert. Diese Manipulationen sind nicht nur äußere Einflüsse, es sind vor allem die inneren und unbewussten Einflüsse, die Dich durchs Leben stolpern lassen. Solltest Du zu der Gattung äußerst gescheiter Menschen, Intellektuelle genannt, gehören, dann betrifft Dich das insbesondere.

An dieser Stelle angelangt, da dürfte Dein Gehirn (Du bist Dein Gehirn!) schon zugemacht haben, da sich der N400-Effekt bei Dir auswirkt hat, das heißt, es ist schon unausweichlich passiert und Vergangenheit! Dem N400-Effekt ging der unbewusste N200-Effekt voran.

 

Ich erkläre Dir es jetzt mal etwas einfacher:

Durch das Zitat von Konfuzius bist Du mittels des N200-Effektes schon negativ angetriggert worden und nicht mehr fähig und gewillt meinen Argumenten zu folgen. Dieser Satz gilt  nur für diejenigen, welche die Ehe für ALLE unterstützen.

Bist Du ein Gegner der Ehe für ALLE, dann bist Du positiv angetriggert worden.

Der N200-Effekt läuft im Unbewussten ab, das bedeutet, Du hast NULL Chancen dem zu entgehen. Damit - mit Unterbewusstsein - wäre ich eigentlich schon bei meinem Lieblingsthema, der Definition von schwer zu erklärenden Begriffen. Nur, das würde hier zu weit führen und mehr ablenken als nützlich sein. 

Hilfreich wäre hier "Den blinden Fleck beim Denken" verinnerlicht* zu haben.

*verstanden wäre schon zuviel verlangt! Auch jetzt wirst Du angetriggert. Bleibe ruhig und gelassen!

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Jetzt möchte ich auf den Spruch von Konfuzius zurückkommen, auf die letzte Zeile "denn die Unordnung ist zuerst im Denken":

Genauso ist es! Genauso sehe ich es auch! Wenn Du hier in Definition-Intelligenz.de oder im Erkenntnis.Reich.de oder in Definition-Bewusstsein.de etwas liest, dann wirst Du feststellen, dass das DenKen den größten Anteil ausmacht. Solltest Du über diese Abhandlung hier "Die Ehe für ALLE" bei mir reingestolpert sein, dann lies Dir wenigsten durch, was ich unter dem "DenKen" verstehe.

Noch mal zur Erinnerung: Nur jeder 250ste Mensch kann denKen.

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Bevor ich meinen Kommentar zur "Ehe für ALLE" abgebe bitte ich Dich den Beitrag von Karl-Markus Gauss (Süddeutsche Zeitung vom 01.07.2017) durchzulesen, den ich für sehr gut und lesenswert halte.

 

Zur Info wegen der Farbigkeit des Textes:

Dies mache ich, um wichtige Passagen schnell wiederzufinden. Die Ampelfarben grün und rot sind so zu verstehen: Rot = Achtung, grün = o.k., blau = eher neutral

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Hauptsache Liebe von Karl-Markus Gauss vom 01. Juli 2017  "Ehe für alle."

 

Hauptsache Liebe

 

In der Mitte des Textes hervorgehoben:

Die Ehe für alle nimmt den heterosexuellen Ehen nichts und gibt den homosexuellen Paaren alles. Eines Tages wird man staunen, dass man das je anders gesehen hat.

 

Es erstaunt, welchen Wert hierzulande die Ehe hat, im Zeitalter der Vorläufigkeit und Bindungsangst. Mehr als 400 000 werden pro Jahr in Deutschland geschlossen, Tendenz steigend. Und die Hälfte davon hält ein Leben lang, trotz aller Krisen, Verteilungskämpfe, Gesichtsfalten und Sex-Debatten, obwohl Kinder ins Leben brechen und es irgendwo immer einen attraktiveren Partner geben könnte.

 

Homosexuellenverbände und Politiker wie Volker Beck haben quasi ein Leben lang dafür gekämpft, dass diese Ehe auch Schwulen und Lesben offensteht, eine Ehe mit allen Rechten, Pflichten, Himmelsahnungen und Katastrophen - die spätpubertäre These vieler Linker widerlegend, dass dies alles doch nur ein spießbürgerliches Relikt sei. Die Ehe hat wahrlich schon schlechtere Zeiten erlebt.

 

Nun ist, nach einer denkwürdigen Parlamentswoche, tatsächlich der Tag gekommen, an dem sich diese Ehe auch Schwulen und Lesben geöffnet hat. Es war, gemessen an der historischen Bedeutung des Schrittes, ein eher banaler Vorgang. Es brauchte eine taktische Panne der Kanzlerin und eine SPD, die den Kairos, den Gott der Gelegenheit, am Haarschopf ergriff. Es gab am Freitag um acht Uhr nur 45 Minuten Debatte, in der zum Glück Polemik und Häme weitgehend fehlten. Dann die Abstimmung: Auch 75 Abgeordnete der Union waren dafür, die Sache war beschlossen.

 

Das entspricht der Stimmung im Land, wo die Ehe für alle weithin als überfällig angesehen wird und allenfalls das Tempo der Entscheidung und ihre Nähe zur Bundestagswahl Stirnrunzeln erzeugt. Der Protest dagegen war leise geblieben und trug manchmal resignative Züge.

 

Die Evangelische Kirche in Deutschland erklärt nun, dass die Ehe für alle den heterosexuellen Paaren nichts wegnehme, sondern vielmehr die Ehe insgesamt stärke.

Nur die katholische Kirche besteht darauf, dass eine Ehe die auf Dauer ausgelegte und für Kinder offene Verbindung von Mann und Frau ist. Doch auch hier blieb die Wortwahl vorsichtig. In Spanien oder Frankreich haben katholische Bischöfe zu Massendemos gegen die Ehe für Schwule und Lesben aufgerufen - in Deutschland erscheint das undenkbar.

 

Jener Teil des Konservatismus, der hinter der Ehe für alle den ultimativen Durchbruch des Gender-Wahnsinns sieht, mag das als feige empfinden und sich nach jener gar nicht so fernen Zeit zurücksehnen, da Papst Benedikt XVI. die Homo-Ehe als "Zerstörung von Gottes Werk" bezeichnete. Der Grund für die Zurückhaltung liegt aber tiefer: Auch viele tief katholische Menschen akzeptieren nicht mehr, dass Homosexualität der Natur des Menschen widersprechen und dass deshalb die Lebenspartnerschaft von Schwulen und Lesben einen unaufhebbaren Makel haben soll - egal, wie sehr sich die Partner lieben und achten. Und ebenso wenig glauben viele tief katholische Menschen noch, dass Gottes gute Schöpfung ausgerechnet daran zugrunde gehen soll, dass sich in Deutschland pro Jahr ein paar Tausend schwule und lesbische Paare das Jawort fürs Leben geben.

 

Das ist nicht der Aufbruch ins Zeitalter der Beliebigkeit. Die Ehe für alle zeigt aber, wie sehr sich im Bereich von Ehe und Familie, Kinderkriegen und Kindererziehen das Verhältnis von Naturrechtsdenken und Sozialethik verschoben hat. Als dem Wesen des Menschen gemäß erscheint mittlerweile, dass er nach verlässlicher Partnerschaft strebt und dass Kinder dort in Liebe und Sicherheit aufwachsen. Dass sich Mann und Frau verbinden und Kinder zeugen, gilt zwar als Normalfall, aber nur noch als eine von mehreren Möglichkeiten, eine Ehe zu leben.

 

Deshalb ist es gut, dass es nun ein Gesetz gibt, dass diesem Wandel Rechnung trägt.

Es nimmt den heterosexuellen Ehen nichts und gibt den homosexuellen Paaren endlich die volle Anerkennung ihres Jaworts zueinander. Wahrscheinlich wird man sich einmal wundern, dass man das je anders gesehen hat - so wie man heutzutage staunt, dass Frauen einst ihren Mann um Erlaubnis fragen mussten, wenn sie arbeiten gehen wollten.

 

Die Zweifelsfälle des Zusammenlebens werden allerdings nicht verschwinden. Die Ehe für alle ist eben nicht für alle, sondern auf Zweierbeziehungen nicht verwandter Menschen begrenzt. Die Fragen werden kommen: Warum soll nicht das Brüderpaar heiraten und sich um adoptierte Kinder kümmern? Warum nicht die beiden lesbischen Frauen und der Mann, der biologischer Vater ihres Kindes ist - und wenn ja, warum nicht der Muslim und seine beiden Frauen?

 

Die Abgrenzungsdebatten und die Frage, was denn nun die Natur der Ehe ist, wird auch die "Ehe für alle" nicht loswerden. Es werden sich die Debatten verschärfen, die schon jetzt ums Kinderkriegen jenseits der natürlichen Zeugung kreisen: Ist es gut, um jeden Preis ein Kind zu wollen, per Adoption auf grauen Wegen, über die Qual der künstlichen Befruchtung, indem sich ein reiches schwules Paar eine arme Leihmutter aus Indien besorgt?

 

Vielfältige Gesellschaften sind komplizierte Gesellschaften, auch daher rührt das Unbehagen mancher Menschen an der Ehe für alle. Man sollte dies nicht einfach als reaktionär abtun. Und ja, es sollte auch das Verfassungsgericht die Ehe für alle prüfen; schon allein um der Rechtssicherheit willen, die solche Verbindungen brauchen.

 

Vor allem aber wird sich verstärkt zeigen: Je weniger der Staat definieren kann, was die Ehe ist, um so stärker wird die Leere spürbar sein, die dieser Rückzug bewirkt. Seit 40 Jahren maßt sich der Gesetzgeber nicht mehr an, den Schuldigen an einer Trennung zu benennen; nun verzichtet er darauf, die sexuelle Orientierung zum Kriterium dafür zu nehmen, ob zwei Menschen heiraten dürfen oder nicht.

 

Er beschränkt sich nun darauf, einen Rechtsrahmen zu setzen, der die Finanzen klärt, den Schwächeren vor dem Stärkeren schützt und Regeln fürs Auseinandergehen aufstellt. Der Staat kann diesen Rahmen im Grunde gar nicht füllen. Seine Repräsentanten können von Treue, Verlässlichkeit und dem "Ja" zum Kind reden. Sie können dies alles weder verlangen noch produzieren. Den Rahmen füllen müssen andere. Vor allem: die Eheleute selber - egal, ob homo- oder heterosexuell.

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Nun mein Kommentar zu dem Thema "Ehe für ALLE":

Jetzt noch mal auf den Spruch von Konfuzius zurückkommend: Es geht ums "DenKen" und um "Begriffe". Wenn Du jetzt auch noch den LINK zu "Begriffe" gelesen hast, dann sage ich Dir, dass der Begriff "Ehe" den starken Begriffen zuzuordnen ist.

Das bedeutet, der Begriff "Ehe" ist eindeutig geklärt, er bezeichnet die Gemeinschaft von Mann und Frau. Diese Gemeinschaft ist bisher wichtig gewesen und natürlich auch schützenswert, weil daraus - und nur daraus - Nachwuchs gezeugt werden kann, der als staatstragend oder zumindest als staatsfördernd bezeichnet werden kann.

Der Nachwuchs daraus, aus dieser schützenswerten Gemeinschaft "Ehe" kann nun hetero oder homo oder sonstwie sein. Besonders für Diejenigen, die hier schon zu Anfang an negativ angetriggert wurden, wie auch die anderen, sage ich: Egal ob hetero oder homo oder sonstwie, nur durch die Tatsache, dass da 2 Hetero sich liebten verdankt ihr Euer Leben! Schätzt das und achtet das!

O.k., es gibt heutzutage viele Hetero-Gemeinschaften, aus denen auch uneheliche Kinder hervorgehen - und das ist mehr als gut so. Noch vor ca. 100 Jahren, da wurden solche bedauernswerten Kinder verteufelt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Ich bin auch solch ein Kind, nur durch den glücklichen Umstand der "späten Geburt 1951" bin ich nicht in solch einen Moloch geraten. Also, es gab dazu auch Entwicklungen, in diesem Falle positive Entwicklungen "für die Kinder". Welch ein Glück für diese und alle Kinder!

 

Nur, wo stehen wir heute 2017?

Wir stehen an der Schwelle zu einer Verwässerung vieler Werte. Einerseits wird über die Werte (der Deutschen, der Zugereisten, der ...) diskutiert und aktuell auch angeregt diese Wertediskussionen zu führen. Nur, was kommt heraus? NICHTS!

Es sind nur Mächte am Werk, die diese Werte zerstören, sie pulverisieren.

Denke nur mal an Donald Trump!

Warum stoppt keiner diesen nachweislich Wahnsinnigen, diesen Soziopathen?

Weil er Macht und Geld hat!

Aha, der Werteverfall geht auf Kosten der Macht und des Geldes weiter; mit einem absehbaren Ende für die Werte!

 

O.k., dann ist die Entscheidung zur "Ehe für ALLE" nachvollziehbar - zu Gunsten von Macht und Geld.

Der Werteverfall, der Werteverlust, der hat sich schon sehr deutlich bei Helmut Kohl gezeigt, der vor ca. 14 Tagen, am 16.06.2017 verstarb.

Wenn Du jetzt das meinst, was alle um mich herum im Jahr 1999 wegen der Spendengeldaffäre sagten, dann täuscht Du Dich!

Helmut Kohl hielt einen Wert hoch, den ich ebenfalls sehr hoch halte und schätze, den der Ehrlichkeit. Wenn sich die Spendengeldaffäre auch heute, im Jahr 2017 etwas anders darstellt, um die 2,1 Mio. DM aus der Schweiz - über Kohl - in die Kassen der CDU zu spülen, bleiben wir mal im Jahr 1999. Ich verteidigte Helmut Kohl damals als Einziger mit der Begründung, dass ein Ehrenwort gegeben, die Spender nicht zu verraten, mehr gilt, als jedes Gesetz. Wohlgemerkt: Gesetze ändern sich, siehe hier die Ehe für ALLE, Werte sollten und müssen beständig sein, auch gegen Gesetze, gegen den Mainstream, gegen die SPD, gegen die Grünen, gegen die Linke, gegen die Taktik von Angela Merkel zur Gewissensabstimmung, sonst wären es keine Werte.

Also noch mal: Helmut Kohl war - gerade wegen der Spendengeldaffäre - ein Ehrenmann, da er zu seinem Ehrenwort stand - gegen alle kleingeistigen Wadlbeißer. Welch ein Fels in der Brandung in dieser Kloake von falschen Freunden und Parteimitgliedern, von Werteumstürzlern, von Machtspielern und Gegnern, die ihm nicht das Wasser reichen konnten!

Und, zu was hat uns diese Entwicklung des Werteverfalls geführt?

 - Zu Sätzen, wie "Die Parteien sind alle gleich", die ich Gerhard Schröder, zumindest der SPD unterstelle. (Ausführliches ist zu finden unter "Warum gerade Donald Trump?", dem LINK der gleich mit Donald Trump folgt. Solltest Du diesen LINK schon weiter oben gelesen haben, dann weißt Du, was Unterlegene und Wadlbeißer antreibt, solche Lügen zu verbreiten, welche die Masse dann nachplappert: Sie wollen sich auf eine Stufe mit den Erfolgreichen stellen. Eine erfolgreiche, aber fiese Strategie!

 - Zu Donald Trump und zu Jan Böhmermann. Obwohl, Jan Böhmermann ist das bedeutend geringere Übel als Donald Trump. Nur an ihm kann aufgezeigt werden, dass dieser "Wertefreie" keine Werte mehr kennt und einem anderen "wertefreien" Despoten und Soziopathen (Erdogan) Dinge sagt, die äußerst übel sind und bei Strafe verboten gehören, damit dem keine Nachahmer folgen und die Verrohung weitergeht.

Gut, jetzt können einige von Euch sagen, wozu noch Werte, oder noch dümmer, warum überhaupt Werte, oder ganz dumm, was sind Werte?

Ich denke, dass uns seit Helmut Kohl die Werte massiv abhanden gekommen sind. Weiter oben habe ich ja schon erwähnt, dass ich das Glück des "Spätgeborenen" habe als uneheliches Kind nicht mehr so verachtet zu werden, wie noch Generationen vor mir.

Wer weiß, was der Hintergrund der Zerwürfnisse von Helmut Kohl zu seinen Kindern ist?

Ich würde den Stab nicht über ihn brechen, da ich dazu meine eigenen Erfahrungen mit meinen 2 älteren Söhnen machen durfte. Beide haben mich, in der von mir gegründeten Firma, nacheinander im Zeitraum von 1 1/2 Jahren, betrogen und sind danach sang- und klanglos verschwunden. Dies schreibe ich jetzt - nach fast 20 Jahren - zum ersten Mal, weil ich meine Kinder nicht in ihren Kreisen und ihren geschäftlichen Entwicklung beeinträchtigen wollte.

Helmut Kohl als Ehrenmann mit Werten unterstelle ich, dass er auch hier seine Gründe anführen könnte, warum es zu diesen Zerwürfnissen kam - wenn er es noch könnte!

 

Ich dagegen bin so dumm dies hier anders zu handhaben. War da evtl. Helmut Kohl gescheiter als ich? Wir werden es nicht mehr in Erfahrung bringen können, auch nicht über seine zweite Ehefrau Maike Kohl-Richter, die ich für suspekt halte.

Nur, es ist die Wahrheit! Es kann doch nicht angehen, dass wir am Tag ca. 200 mal lügen und uns vor der Wahrheit fürchten. Ich fürchte mich nicht vor der Wahrheit und spreche sie auch deutlich aus. Nur, was bringt das in dieser verlogenen Welt? Kaum Freunde! Dafür wenig Freunde, aber wahre Freunde!

O.k., ich habe mich hier etwas verloren und das Thema "Ehe für ALLE" aus den Augen verloren - könnte man meinen. NEIN! Der Einschub mit Helmut Kohl ist wichtig und gehört hier dazu. Er zeigt auf, dass das Schwimmen im Mainstream, oder das Nachplappern von Unbedachtem, nicht vor Schwachsinn und Dummheit schützt. Ich bin immer noch bei den Werten. Ein solcher Wert war mal die Hetero-Ehe als stabile Grundlage und kleinste Einheit im Staat. Jetzt ist sie dahin - die Ehe, da der Begriff "Ehe" zersetzt wurde. 

 

Wenn wir den Begriff "Ehe", so wie es Karl-Markus Gauss schreibt "Je weniger der Staat definieren kann, was die Ehe ist, um so stärker wird die Leere spürbar sein, die dieser Rückzug bewirkt." verwässern, da "Den Rahmen füllen müssen andere. Vor allem: die Eheleute selber - egal, ob homo- oder heterosexuell." verstehen, quasi nicht mehr verstehen, weil der Staat - und die Philosophen - uns im Stich lassen mit der Definition der Ehe, dann darf jeder frei weg in die Ehe seine Inselgesinnungen = alles reininterpretieren, was ihm/ihr in den Kram passt.

 

Die Folge:   Der Wert "Ehe" ist zerstört!

 

Das bedeutet nicht, dass der Wert "Ehe" in seiner Bedeutung (denke an Konfuzius!) weg ist. Der Wert "Ehe" wird immer noch Bestand in den Geschichtsbüchern haben, auch wenn wir unsere designten Nachkommen - ohne Bezug zu einem Hetero oder Homo oder Sonstwie - in Brutschränken heranziehen. In nicht mehr weiter Zukunft, wenn es keine Menschen mehr geben wird, dann werden z. Bsp. Roboter unsere Eltern sein, die uns zu Studienzwecken züchten, um zu verstehen, warum wir so verlogen waren!

 

Also lieber noch mal: Verabschieden wir uns von den Werten, von der Ehrlichkeit geschah das schon vor langer Zeit, jetzt auch von der Ehe!

 

Da ich ja bekannt bin keine Fragen offen zu lassen, oder unbeantwortet zu lassen, so wie die Philosophen, hier die nachträgliche Lösung für "Die Ehe für ALLE":

Nehmt statt "Ehe" irgend einen andern Begriff! Beispiel: Lema, oder .... Damit sind auch die von der CDU und CSU beschwichtigt, die zu Recht gegen die "Ehe für ALLE" gestimmt haben. Damit wäre auch den meistens liebevolleren Homo- oder Sonstwie-Menschen gedient, die nach meinen Beobachtungen kaum als Verantwortliche für die Gräueltaten der Hetero-Menschen, vor allem der männlichen Hetero-Menschen, auszumachen sind. Obwohl ich ein Totalhetero-Mensch bin, die Homo-Menschen sind bedeutend friedlicher als wir!!! Das ist mehr als gut!

Bevor die Roboter uns kriegerische und aggressive Menschen vernichten, oder uns in Zoos halten, vielleicht wäre es sinnvoll, das wir Heteros von den Homos und Sonstwie etwas - mittels der Gentechnik - in die Gehirne einpflanzen lassen, dass uns friedlich werden lässt. Das Paradies wäre uns gewiss - und ohne Genderwahnsinn!

 

Und, hast Du den LINK gelesen, wo diese homosexuelle Ideologie Gender noch besser hinterleuchtet und aufgedeckt wird. Denke mal an die ersten Jahre der Grünen zu ihren Aussagen zu Sex mit Kindern! Die Grünen wollten in den 80er Jahren den Sex mit Kindern legalisieren! Denke dabei auch an den Grünenpolitiker David Cohn-Bandit, der ähnlich Abstoßendes 1982 mit Freude beschreibt.

Und, sind wir daraus schlauer geworden? NEIN!  Jetzt sind wir vom Wahnsinn unterwandert und haben am 30.06.2017 dem noch Vorschub geleistet.

 

Besser wäre "Lema" für alle -  verbunden mit dem "Artikel 1 der Menschenrechte - richtig gestellt."

Nur um Dich neugierig zu machen, solltest Du diesen LINK nicht anklicken (wollen):

Im Originaltext des Artikel 1 sind 5 dreiste Lügen und ein utopischer Wunsch enthalten!

 

Dazu - zu gegebener Zeit - noch mehr. Jetzt reicht es erst mal.

UHR am 04.07.2017  16°°

 

 

Bevor ich das hier weiter kommentiere, auch den guten Artikel von Karl-Markus Gauss, bitte ich Dich meine bisher wichtigste und aussagekräftigste Abhandlung der letzten 20 Jahre "Betrug und Selbstbetrug" zu lesen. Dort erfährst Du Vieles über diese verlogene Welt, über Politiker und Journalisten, über Konfabulationen, Narrative etc.

 

Solltest Du "Betrug und Selbstbetrug" gelesen haben, dann wirst Du vielleicht besser verstehen, wie die Argumentationen "pro Ehe für ALLE" der Grünen, besonders von Volker Beck, einzuordnen sind, die so ähnlich lauteten, wie der aus dem Artikel der Süddeutschen: "Die Ehe für alle nimmt den heterosexuellen Ehen nichts und gibt den homosexuellen Paaren alles. Eines Tages wird man staunen, dass man das je anders gesehen hat." Das ist übelste Rhetorik und vom Normalbürger kaum durchschaubar. D.h., der Satz ist Spitze und kaum angreifbar. Ich erkläre es Dir mal: "Die Ehe für alle nimmt den heterosexuellen Ehen nichts" ist eine Lüge und heißt übersetzt: "Die Ehe für ALLE zersetzt die Grundlage der Hetero-Ehen" Richtig ist: "Die Ehe für alle gibt den homosexuellen Paaren alles." Nur zu welchem Preis? Dem Werteverfall! (Was sind  schon Werte, das begreift doch eh keiner mehr!)  "Eines Tages wird man staunen, dass man das je anders gesehen hat." = Auch nur Rhetorik, die darauf aus ist, die Lüge im 1. Satz weiter zu ummanteln!

 

Stichworte für mich für die weitere Ausarbeitung: Irland, Massenphänomene (Gustave Le Bon), Randgruppen, Inselgesinnungen in "Betrug und Selbstbetrug", Mainstream, "Die 5 Weisen",

 

Hier geht es weiter zu "Arbeitslosenzahlen November 2016"

 

oder zu "Schulden pro Kopf in Deutschland"

 

oder zum nächsten Kapitel: "Aktueller Wahnsinn und Irrsinn"

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© Ulrich Rose

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