Bayern muss Feiertagsschutz ändern.

Dies ist eine Nachricht vom 01.12.2016 zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 30.11.2016, welches einer Verfassungsbeschwerde des Bundes für Geistesfreiheit statt gab.

Der "Bund für Geistesfreiheit" vertritt die Interessen konfessionsloser Menschen und will die strikte Trennung von Staat und Kirche erreichen.

 

Den genauen Hintergrund erfährst Du, wenn Du den roten LINK oben anklickst.

Ein Kommentar dazu, zum Karfreitagsurteil, vom stellvertretenden Parteivorsitzeneden der CSU, von Manfred Weber, MdEP:

Unser Land lebt von kurturellen Prägungen und Traditionen. Viele davon haben einen christlichen Hintergrund. Es ist schädlich für die Identität und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, wenn wir Stück für Stück unsere Prägungen aufgeben.

 

Mein Kommentar zum Kommentar von Manfred Weber:

Ich stimme den Aussagen von Manfred Weber voll und ganz zu. Nur, was machen wir, was macht auch unsere CSU hier in Bayern: Sie biedern sich dem Islam an und schützen unsere kulturellen Prägungen und Traditionen nicht vor dem Islam.

Alleine der Satz von Christian Wulff "Der Islam gehört zu Deutschland" ist eine infame Lüge, die leider von den allermeisten Politikern geistesabwesend nachgeplappert wird.

Wenn Dir die Hintergründe und Zusammenhänge zu diesem Satz, auch in Verbindung mit den Erfolgen der AfD nicht klar sind, dann lies die Nr. 341 "Rhetorik und Dialektik – im Zusammenhang mit der Presse, den Intellektuellen, der Politik und der AfD" sehr aufmerksam durch.

Jetzt wirst Du vielleicht verstehen, warum die AfD und auch Donald Trump so erfolgreich sind.

Unsere Politiker lügen und denken nur an sich! Nicht besser ist die Presse und unsere Kirche, denn wenn wir endlich die Trennung von Staat und Kirche radikal vollziehen würden, erst dann

 

- könnten wir Deutsche uns auch gegen den Islam behaupten (in diesem Zusammenhang würde ich doch noch mal eine Bibelstelle zitieren wollen und zur Umsetzung aufrufen: "Auge um Auge, Zahn um Zahn". D.h., so, wie es den Christen in islamischen Ländern geht, so sollten wir auch mit dem hasserfüllten und menschenverachtenden, vor allem die Würde der Frau verachtendem Islam umgehen: Keine Moscheen, keine Burkas etc., u.s.w., u.s.w.

Warum ist kein Politiker bei uns bereit dies, die Wahrheit über den Islam, die von 80% der Bevölkerung getragen wird, auszusprechen? Weil alle erbärmliche Feiglinge sind und meinen, mit einer moderaten Stimme zum Islam einige Wählerstimmen von den Muslimen zu ergattern. Tatsächlich verlieren unsere atablierten Parteien mindestens doppelt so viele Stimmen dadurch, als sie erhoffen, von den Muslimen zu gewinnen.

 

- könnte eine Zeit beginnen, die Politiker zwingt, die Wahrheit auszusprechen. Vielleicht lernen sie dann - durch häufiges Wiederholen der Wahrheit - vom Lügen Abstand zu nehmen.

 

- können viele Deutsche die eingesparte Kirchensteuer gut brauchen für ihre Familien. Dieser erste Schritt in Richtung zur Gleichheit der Menschen - siehe dazu der Artikel 1 der Menschenrechte ist eine Farce (Nr. 324) - sollte ebenfalls durch häufiges Wiederholen zur Gewohnheit werden, die Gleichheit der Menschen tatsächlich anzustreben und letztendlich umzusetzen.

 

Die Folge:

Wir hätten das Paradies auf Erden - ohne jegliche Religion!

 

Mein Kommentar:

Egal, ob Karfreitag oder Weihnachten, das sind die Tage, die zu den "Stillen Tagen" zählen, es wäre auch ohne unsere kirchlichen Feiertage sinnvoll, den Menschen aus einem humanen und demokratischen Bedürfnis heraus "Stille Tage" vorzuschreiben. Aus dem gleichen, humanen Bedürfnis heraus wäre es auch sinnvoll, den Menschen andere Dinge vorzuschreiben, wie weniger lügen, weniger essen, keinen Alkohol trinken, nicht rauchen, kein Geld zu raffen, u.s.w., u.s.w. Damit rufe ich hier die Minderbemittelten unter uns auf den Plan, die ihre "Freiheit" - zu fressen, zu saufen, zu rauchen, zu raffen - auf primitivste Weise einfordern.

Wenn diese bedauernswerten Kraturen wüssten, wie unfrei sie sind - in ihrem Fressen, in ihrem Saufen, in ihrem Rauchen, in ihrem Raffen - sie würden sich vor sich selber ekeln.

 

Wenn dann auch noch der Artikel 1 der Menschenrechte umgeschrieben wird, um das "menschliche Miteinander" einzufordern, dann kann evtl. - und vor allem liebevoll und fürsorglich - über ALLES, über alle Probleme auf dieser Welt, in Gesprächsrunden, die mit menschenliebenden Menschen besetzt sind, diskutiert werden, mit dem Ergebnis von
Taten und nicht dem Produzieren von weiteren Problemen und dem Aufwerfen von weiteren Fragen, wie es unsere Elite, die Politiker und
die Philosophen als schlechtes Beispiel genannt, überwiegend tun.

 

Ein furchtbar langer Satz, nur es ist auch ein furchtbares Thema.

Wenn Du mehr zum "Artikel 1 der Menschenrechte - richtig gestellt" - erfahren möchtest, dann gehe hier auf die Startseite von www.Definition-Intelligenz.de

Wenn Du hier in Definition-Intelligenz.de auf sehr direkte Weise erfahren möchtest, was der Hintergrund des Glaubens ist, dann lese im Kapitel "Aktueller Wahnwitz und Irrsinn" nach dem Kapitel "Gutmenschen"

"Andauernder Wahnsinn Glaube" durch. Danke!

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