Biografie von Ulrich H. Rose

Diese Biografie wurde am 30.09.2018 erstellt, einem Datum welches in meiner weiteren Biografie - einen sehr wichtigen Menschen in meinem Leben betreffend - irgendwann mal vorkommen wird.

Biografie von Ulrich H. Rose für Definition-Intelligenz.de

 

Ein Hinweis zum Lesen dieser Biografie:

Hier gibt es Einiges mit „Gänsefüßchen“ eingerahmt. Wenn Du dies – mit den Gänsefüßchen – kopierst und in Google einfügst, dann wirst Du meine Gedanken dazu finden. Entweder unter „Alles“ oder unter „Bilder“

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Ich wurde am 6. April 1951 in Schötmar, jetzt Bad Salzuflen, geboren und wuchs die ersten 12 Lebensjahre bei meiner Oma auf, die mich prägte. Nach deren Tod 1963 kam ich zu meinem Onkel Fritz nach Schwarzenfeld in Bayern/Oberpfalz, der dort Lehrer war.

 

Mit 14 stellte ich fest, dass man mich nicht ärgern kann. Im Alter von 14 ½ ging ich allein nach Ludwigshafen in die BASF, um dort eine Chemielaborantenlehre zu beginnen. Zusammen mit 700 Jugendlichen wohnte ich im Jugenddorf in Limburgerhof.

 

Mit 16 lernte ich schlechte Träume im Traum anzuhalten um diese zurückzuspulen bis mir der Traum passte.

 

Mit 16 durfte ich in der Berufsschule in Ludwigshafen lernen, dass man gemachte Fehler bei doppelter Anstrengung wiedergutmachen kann. Der Lerneffekt daraus für mich: Vermeide Fehler, denn die Wiedergutmachung erfordert den doppelten Aufwand. Diesen Aufwand kannst Du Dir sparen, wenn Du diesen Mehraufwand oder auch Kraftaufwand Deines Gehirns dazu verwendest den Fehler nicht zu machen. Das macht A. Sinn, B spart Zeit und C. erspart Dir unnötige Anstrengungen und Entschuldigungen beim Wiedergutmachen!

Direkt nach meiner Lehre als Chemielaborant in der BASF ging ich 1969 zur Fa. CIBA-GEIGY nach Basel. Wegen der damaligen Schwarzenbach-Initiative wohnte ich als Grenzgänger in Deutschland. Um mich weiterzubilden zog ich 1974, mit 23 Jahren nach München. In der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt schloss ich 1976 mit dem Chemotechniker ab.  In dieser Zeit in München nahm ich mir 1975 vor keinen Ärger mehr aufzunehmen oder Ärger zu verbreiten. Dies lebte ich dann auch so.

 

1976 war ich als Chemotechniker für 4 Monate in einer kunststoffverarbeitenden Firma in Weiden tätig. Seit 1977 arbeitete ich fast 28 Jahre für die Hamburger Lackfirma MANKIEWICZ im Außendienst in Nordbayern. In diesem langen und für mich sehr wichtigen und lehrreichen Zeitabschnitt konnte ich, neben den geschäftlichen Gesprächen in persönlichen Gesprächen mit meinen Geschäftspartnern interessante Gedanken oder Anregungen einsammeln, die mir halfen mich geistig weiterzuentwickeln.

 

1983, mit 32 las ich ohne Vorkenntnisse (fast) alle Philosophen, beginnend von Laotse und Konfuzius über die Griechen bis zu den neuzeitlichen Philosophen. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass ich mich - durch mein eigenes Denken - mit den hervorragenden Philosophen – im Denken – vergleichen konnte. Schon 1983 war ich in der Lage zu erkennen, welche Philosophen gut denken konnten und welche Philosophen kaum bis nicht denken konnten und in ihren Formulierungen konfus und hilflos waren. (beginnend mit 50 Jahren konnte ich dann begründen, warum das so ist)

 

1999, mit 50 begannen die Aphorismen aus mir herauszubrechen, später zu nicht vorher zu bestimmenden Zeiten herauszusprudeln. Im August 2001, mit 50 Jahren, stelle ich zu meiner großen Überraschung fest, dass ich in den letzten 3 Monaten um 2,5cm gewachsen bin. Erst 10 Jahre später erfahre ich von einer Ärztin, dass es solche Wachstumsschübe im gesetzteren Alter gibt.

 

Am 09.08.2010 schreibe ich „Der blinde Fleck beim Denken“. Kurz zuvor dachte ich über „Die 10 menschlichen Grundwerte“ nach und dabei schlug ein Blitzgedanke in meinem Kopf ein, dass es vor dem „ehrlich sein“ noch etwas gibt, das „zugeben (können)“ aus dem sich dann das „nicht zugeben (können)“ herausschälte. Dieser „Blinde Fleck beim Denken“ wird mal richtungsweisend in den Schulen sein, um die Kinder auf diese verlogene Welt vorzubereiten und um diese Welt ein wenig liebevoller zu gestalten, vor allem für die Kinder, für alle Kinder.

 

Am 20.08.2002 startete ich meine Homepage www.ulrich-rose.de.vu. Diese Homepage existiert nicht mehr und fand 2014 ihre Fortsetzung in meinem Gedankenpool www.Definition-Bewusstsein.de

 

2008, im Herbst, stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass ich das philosophische Denken zu Ende gedacht hatte. Ein Jahr zuvor hätte ich noch jemanden, der das von sich behauptet, für verrückt erklärt.

 

Am 10.08.2010 schrieb ich „Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan

 

Ab Anfang 2013 startete ich die Domain www.Erkenntnis-Reich.de, in der es strukturierter, als in Definition-Bewusstsein.de zugeht.

 

Am 22.02.2014 beschreibe ich die „Wissenwiedergeber

 

Am 02.06.2014 wurde ich von meiner damaligen Frau mit einer Tasche und 2 Plastiktüten auf die Straße gestellt, damit sie sich mein Lebenswerk aneignen konnte. Sie war darin sehr erfolgreich und sie lebt jetzt von meinem Lebenswerk. So geschieht es immer wieder mit Menschen, die zu gutgläubig - so wie ich, man kann auch sagen zu naiv, sind - um von gewissenlosen Menschen ausgenutzt und betrogen zu werden. Da ich resilient bin machte mir das nichts aus und heutzutage helfe ich Menschen, die nicht resilient sind, und die in solche misslichen Lagen geraten. Siehe dazu "Was ist ein Soziopath?"

 

Am 29.06.2014 schrieb ich „Die Menschlichkeitsfabel“ als illusorischen Gegenentwurf zur Bienenfabel von Bernard Mandeville.

 

Im August 2014 starte ich die Domain Definition-Intelligenz.de, wo das aktuelle Weltgeschehen von mir kommentiert wird.

 

Am 17.10.2014 schrieb ich „Es gibt nur eine Wahrheit“, eine wichtige Erkenntnis, die jedem Menschen vermittelt werden sollte, um sich in dieser verlogenen Welt besser zu Recht zu finden.

 

Am 12.01.2015 laufe ich, wie fast jeden Tag, frühmorgens in Schwandorf zum Bäcker. Auf dem Hinweg schießt mir ein Gedanken in den Kopf, dass Sokrates sein Wissen von Jemandem hat. Danach recherchiere ich und entdecke, dass das stimmt. Es entstand „Heraklit von Ephesus – neu entdeckt

 

Am 15.06.2015 hebe ich „Vollkommene Begriffe“ aus der Taufe. Ein wichtiger Begriff, der erklärt, warum manche Begriffe, wie Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit, nicht erklärt, sondern nur umschrieben werden können.

 

Am 22.10.2015 beschreibe ich "Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung"

 

Am 28.11.2015 brachte ich meinen bisher genialsten Spruch auf den Weg: „Das Vollkommenste in diesem Universum ist die Logik.“ Er war das Ergebnis dieses wunderbaren, gedankenreichen Jahres 2015 und meines gesamten Lebens.

 

Ausgehend von dem Gedanken vom 22.11.2015 „Der Mensch hat keine Würde“ nahm ich mir den „Artikel 1 der Menschenrechte“ vor und entdeckte bei näherem Hinsehen, dass dort 5 Lügen und eine Unterstellung enthalten sind. Aus meinem Nachdenken darüber entstand der „Artikel 1 der Menschenrechte – richtig gestellt“, der im Zusammenhang mit „Die zweite Reformation nach 500 Jahren“ vom 21.04.2017 zu sehen und umzusetzen ist. Dort enthalten „Es gibt nur 3 Formen des IST.

 

Am 07.05.2017 konnte ich den Wahnsinn Glauben mit dem sehr einfachen Satz „ungläubig sind immer nur die Anderen“ entlarven.

 

Am 18.05.2017 schrieb ich im Erkenntnis-Reich.de meine bisher anspruchsvollste Abhandlung „Betrug und Selbstbetrug“, die mein komplexes DenKen bis zum Mai 2017 am Besten wiedergab.

 

Am 20.05.2017 verstand ich, woher die maßgebliche Entwicklung in der westlichen Welt – neben andern Faktoren – hin zum Wutbürger erfolgt: „Wutbürger werden in den Medien durch pro-und-kontra-Formate erzeugt.“ und durch Egomanen mit „Inselgesinnungen“. Es fehlt an weisen Moderatoren!

 

Am 31.07.2017 schrieb ich „Aufruf an die Intellektuellen“, der unseren Kindern, allen Kindern zugutekommen soll.

 

Am 09.02.2018 nahm ich mich meiner Abhandlung Nr. 125 „Kritik und Kritik-Fähigkeit“ vom 01.11.2009 nochmal an. Es reicht nur diese Abhandlung zu lesen, da sie „Betrug und Selbstbetrug“ noch toppt und auch meine neuesten Erkenntnisse, wie das „Wohlfühlerhaltungsprinzip“, eingebettet in das „Machterhaltungsprinzip“ beschreibt. Wer diese Abhandlung vom 09.02.2018 liest, der bekommt mein komplettes DenKen vorgesetzt – mit den dortigen LINKS. Wer diese Abhandlung versteht – meine Hochachtung! Wer diese Abhandlung dann auch noch mit zur Umsetzung bringt, damit wir unsere Kinder – alle Kinder – auf einen liebevollen Weg bringen, der weiß was LIEBE und Verantwortung ist.

 

Du siehst, obwohl ich im Herbst 2008 das “philosophische Denken zu Ende gedacht“ hatte, es ist doch noch einiges Wichtiges hinzugekommen, welches auf dieser massiven Basis aufbauen konnte.

 

Solch eine massive Basis wünsche mir auch für Dich, damit Du nicht der Spielball von Menschen wirst, die sich nur an Dir bereichern wollen. Lasse das nicht zu! Dazu beherzige bitte „Die 7 kosmischen Gesetze von UHR“, damit Du nicht in fremdbestimmte Abhängigkeiten gerätst.

 

Ich wünsche mir, dass Du hier Einiges verstanden hast, was Dir hilft zu Dir zu finden um ein ruhigeres und glücklicheres Leben führen zu können.

 

Danke für Dein Interesse an meiner Biografie.

 

Uli

 

Hier geht es weiter zu "Meine 8 Lebensregeln"

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