Über mich

Name: Ulrich H. Rose

Wohnort: Schwandorf in Bayern = 35 km nördlich von Regensburg

Daten 2016: 1,78m  bei 82kg, 66 Jahre

                                            rechts ein Bild vom Febr. 2017


Hobbys: Schwimmen, wandern, die Natur genießen, DenKen, philosophieren, Gartenarbeit, Obstbäume veredeln, Obstbäume schneiden, Tischtennis, Skat. Das japanische Brettspiel "Go".

Störquellen, wie stromführende Leitungen und Geräte, Wasseradern, 170m-Linien*, 250m-Linien* und die sehr gefährlichen 400m-Linien* im globalen Gitternetz mit der Wünschelrute finden und an den Orten, vor allem dort, wo geschlafen wird, entstören.

* Die Natur zeigt uns solche Linien sehr deutlich. Gehe mal durch einen Wald. Du wirst feststellen, dass Bäume mit einer Zwiesel (ab ca. 1m Höhe) alle in einer Reihe stehen. Kiefern wachsen auf solchen Linien stark verdreht. Die Bäume leiden sichtbar darunter!

 Neben den Bäumen leiden auch wir Menschen darunter und suchen vielfach nach Abhilfe! Nur wer die wirkliche Ursache seiner Leiden nicht findet, der wird diese Leiden erdulden müssen und wahrscheinlich zu Ärzten rennen, die kaum bis nicht helfen können. Wer unter Albträumen leidet, der schläft wahrscheinlich auf einer 400m-Linie, die entstört werden kann, so dass die Albträume ausbleiben.

Wasseradern sind gegen diese Störlinien (Globalgitternetz) natürlich nicht vernachlässigbar. Nur, wenn man weiß, dass eine 400m-Linie 1,80m breit ist, dann kann man sich den großen und schädigenden Einflussbereich besser vorstellen. Wenn man dann auch noch auf einem Kreuzungspunkt solcher Linien arbeitet oder schläft, und dass über Jahre, dann wird man dadurch höchstwahrscheinlich massiv geschädigt.

Bisher habe ich nur im engsten Freundeskreis solche gefährlichen Linien auf einfachste Weise entstört. Dies, das Entstören, habe ich mir erst 2014 selbst beigebracht. Die Befindlichkeiten der Personen haben sich nach dem Entstören entscheidend verbessert.

Ein persönliches Erlebnis dazu: Ich lebte über 6 Jahre in einem Haus und hatte nur an einer Stelle in diesem Haus Angstgefühle, die ich mir nicht erklären konnte. Dann, im Jahre 2009 durfte ich dazulernen und wurde über diese Störlinien informiert und geschult. Mein erster Gang zu Hause war, diese Stelle sofort und genauer zu überprüfen. Ergebnis: Es war eine 400m-Linie. Damals hielt ich mich dann bewusst von dieser Linie fern, da ich damals noch nicht wusste, wie ich diese neutralisieren kann. Heute kann ich das.

Meine Profession ist es, scheinbar schwierige Begriffe zu definieren, die sich bisher einer eindeutigen Definition (ER) entzogen, wie die Begriffe Intelligenz, Bewusstsein und Erkenntnis.

 

Da vor diesen 3 Begriffen das DenKen steht, ein anstrengender Vorgang in unserem Gehirn, der ca. 20% unserer Gesamtenergie benötigt (wenn wir DenKen können), ist es verständlich, dass ich zu diesem wichtigen Thema sehr viele Gedanken aufführe, die Dich fordern werden, um Dir den Weg hin zum DenKen aufzuzeigen.

Diese vorangegangenen Sätzen von mir wurden bisher ausschließlich als Provokation von den gescheiten Menschen verstanden. Schade, denn genau das ist ja das Problem der gescheiten Menschen, dass sie von ihrer Gescheitheit so eingenommen sind, dass sie deswegen nicht ins DenKen kommen.

Dies, das "nicht ins DenKen kommen" der Gescheiten, das hat endlich mal ein gescheiter Mensch, nach über 30 Jahre des Beobachtens, festgestellt.

Der Psychologe Daniel Kahnemann (Wirtschaftsnobelpreisträger von 2002) hat zusammen mit Amos Tversky an tausenden von Pobanden u.a. Folgendes festgestellt:

Unsere beruhigende Überzeugung dass die Welt einen Sinn hat, ruht auf einem sicheren Fundament: Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit, die eigene Unwissenheit zu ignorieren.

oder auch:

 

Menschen, die ihre Zeit damit verbringen - und ihren Lebensunterhalt damit verdienen -, sich gründlich mit einem Sachgebiet zu beschäftigen, erstellen schlechtere Vorhersagen, als Dartpfeile werfende Affen, die ihre "Entscheidungen" gleichmäßig über alle Optionen verteilt hätten.
Selbst auf dem Gebiet, das sie am besten kannten, waren Experten nicht deutlich besser als Nichtexperten. Diejenigen, die mehr wissen, liefern geringfügig bessere Vorhersagen als diejenigen, die weniger wissen. Aber diejenigen mit dem meisten Wissen sind oftmals weniger zuverlässig. Das ist darauf zurückzuführen, dass jemand, der mehr Wissen erwirbt, eine verstärkte Illusion von seinen Fähigkeiten entwickelt und diese in einer unrealistischen Weise überschätzt.

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Noch treffender sagte es sein US-amerikanischer Kollege

Philip E. Tetlock:

 

Experten sind geblendet von ihrer Brillanz

und hassen es, danebenzuliegen.

 

Nicht  ihre Überzeugungen,

sondern ihre Art zu denken*,

führt sie in die Irre.

 * Ergänzung dazu: Nach meinen Ausführungen hier in www.Definition-Intelligenz.de können diese Gescheiten bis sehr Gescheiten nicht denKen, da sie die Wissensinhalte ihrer Gehirne nur wiedergeben und  ihre Vorurteile nur neu positionieren.

Siehe dazu "Wissenwiedergeber"

 

Meine Empfehlung an die Gescheiten:

Lest Euch "Den blinden Fleck beim Denken" durch.

 

Dort habe ich das ausformuliert, was Daniel Kahneman (nach mir!) in seinem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" beschreibt.

Bei Kahneman entspricht sein "langsames Denken", auch System 2 genannt, meinem besonders geschrieben DenKen. Ausführlich erklärt im Erkenntnis-Reich.de in "Über mich" "Mein DenKen"

Über das DenKen wirst Du hier in Definition-Intelligenz.de ausführlich informiert. Weiteres dazu siehe links oben "Über das DenKen".

 

Interessant für mich:

Daniel Kahneman benötigte mit Amos Tversky gut 30 Jahre und tausende von Probanden für seine Ergebnisse. Bei mir reichten dazu 4 Stunden DenKen aus.

 

Zu meiner nahe zurückliegenden Vergangenheit:

 

Bis Mai 2007 war ich Geschäftsführer der Fa. ROTIL in Ursensollen.

Danach arbeitete ich als technischer Berater in einer Firma in Adertshausen, wo ich mein Wissen aus der Fa. ROTIL einbrachte.

Bis zum 02.06.2014 war ich in Deutschland als der „Schleifspezialist“ im Umgang mit Exzenterschleifern bekannt und arbeitete im Frühjahr 2014 mit einer Spezialfirma aus Österreich daran, Schleif-Arbeitsgänge zu robotisieren.

Da ich im Jahr 2014, im April 63 wurde, und mir ab dem 02.06.2014 enorme Probleme in der Firma in Adertshausen gemacht wurden, entschied ich mich die neue Ruhestandsregelung, die ab diesem Jahr galt, zu nutzen. D.h., ich bin ab 2014 Rentner.

 

Einschub am 19.02.2017:

Meine Normalitäten oder auch Besonderheiten:

Seit ich bin und mich empfinde, und auch später, als ich reflektierte - ich bin glücklich. Heute, 2017, da ist dieses Glücklichsein ein bewusst erlebter Zustand, der mich tagtäglich begleitet und immer wieder aufs Neue angenehm überrascht und durchflutet.

Während dieses Durchflutens des Glücks sage ich häufig zu mir: Wenn sich das noch steigert, dann zerreißt es mich. Hoffentlich steigert sich das Glück nicht noch (- wegen des Zerreißens oder Platzens vor Glück!

Mit 21 brach ich mir die Wibelsäule und landete - zu meinem Glück - nicht im Rollstuhl. Seitdem trainiere ich mich = meinen Körper und den Geist. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich keinerlei Rückenprobleme habe. Vor 2 Wochen, Anfang Febuar 2017, da übertrieb* ich es mal wieder (leider) und machte an einem Abend über 500 Liegestütze - nur weil ich a. neugierig war, wie viele ich schaffe und b. weil ich es mir vornahm, da mein letztes Maximum aus 2016 bei 300 Liegestützen - in 40er bis 60er Intervallen lag. * übertreiben und (leider) deshalb, weil ich danach eine Woche keine Lust mehr verspürte Liegestütze zu machen, die ich sonst täglich mache.

 

Warum schreibe ich dies hier, zur Selbstdarstellung?

Nein! Vor ein paar Minuten, da hatte ich die fixe Idee Dir (und der Welt) mitzuteilen, dass man/frau etwas für ein glückliches und rückenbeschwerdefreies Leben tun kann, auch wenn man, so wie ich, kein Geld für Fitnessstudios hat, in die man/frau mit dem Auto fährt.

Ich gehe (da kein Auto) täglich zwischen 6 und 15 km für meine täglichen Besorgungen und zum Spaß, mache abends mein Liegestütze und meine Sitz-Scheren = auf den Boden setzen und Hände und Füße in Kopfhöhe zusammenbringen. Zusammenfassung: Ich bin glücklich, rückenbeschwerdefrei und kann super einschlafen und schlafen.

 

Was will ich mehr?

 

Ein dekadentes, ein träges, ein tristes, ein reizvolles, ein vollgestopftes, ein sinnleeres Leben?

 

NEIN DANKE!!!

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Tipp zum Glücklichsein:

Wie mehrfach hier in Definition-Intelligenz.de und auch in Definition-Bewusstsein.de und im Erkenntnis-Reich.de nachzulesen gibt es nur einen Weg - hin zum Glücklichsein:

 

Sei ehrlich zu Dir und zu Deinen Mitmenschen!

 

Das überrascht Dich evtl., da heutzutage das Ehrlichsein nicht mehr IN zu sein scheint und verloren geht, sondern eher das "Postfaktische", das Lügen an der Tagesordnung ist.

 

Dies, das Postfaktische, wieder umzukehren, das wird seeeeehr schwierig und erfordert einiges an DenK-Arbeit. Dies, das DenKen, das würdest Du hier evtl. lernen können. Nur Du wirst sicher ein reizvolles Leben dem gut gemeinten Tipp vorziehen - richtig? Verstanden?

(Das Verstehen dürfte sich auch aus dem Verstehen des "Blinden Flecks beim Denken" ergeben. Den LINK dazu findest Du weiter oben)

Wenn nicht, dann bist Du, wie die überwiegende Masse,

ein Herdentier in der Masse - und glücklich? 

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Ich lebe gern.

Es gibt bei mir kein bevorzugtes Alter oder einen bevorzugten Altersabschnitt. Jeder Altersabschnitt hatte seine Reize und Vorteile. Unter dem Strich wird mein Leben mit zunehmendem Alter immer erfüllter. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass ich ab dem 45. LJ in die Unendlichkeit eintauchte. Seit 1996 dauert ein Jahr für mich, wie eine Ewigkeit. Mehr dazu, wenn Du "Mein Zeitempfinden ist unendlich" googelst. Ende Einschub vom 19.02.2017

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Kurz zum Inhalt meiner Domain Erkenntnis-Reich.de:

Im Erkenntnis-Reich.de zäume ich das Pferd von hinten auf und erkläre an dem, am schwierigsten zu verstehenden Begriff Erkenntnis, dass einige Begriffe von der Mehrzahl der Menschen – auch bei Hunderten von Erklärungsversuchen – nicht verstanden werden können.

 

Schon alleine der Begriff „Intelligenz“, der hier unter Definition-Intelligenz.de von mir erklärt wird, wird sich nur sehr sehr wenigen Menschen erschließen können, da ein Teil meiner Erklärung zur Intelligenz mit dem zugeben können“ beschrieben wird. Dieses "zugeben können", das entspricht nicht dem Empfindungshorizont vieler Menschen.

 

Am 15.06.2015 konnte ich mein DenKen perfekt mit "Vollkommene Begriffe" abschließen.

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Ich gab meinen Kindern (Bernd, Marc und Uli 2) meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg. Spruch von Ulrich H. Rose vom 26.05.2015

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Wer seinen Platz gefunden hat, der gleicht einem Baum: Er schlägt Wurzeln und streift nicht mehr umher. D. Rinpoche

Ich bin jetzt mit 66 Jahren in Schwandorf an meiner 17. Station angelangt und bin gespannt, wann und wo ich mal Wurzeln schlage.

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Der Unterschied zwischen Schicksal und Zufall: Das Schicksal begegnet einem, der Zufall wartet immer und kann zum Schicksal werden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.07.2017

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Mit dem Schicksal kann man es aufnehmen, mit dem Zufall nicht. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.07.2017

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Deshalb sei optimistisch und

Verbringt nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da. Franz Kafka

Dies war immer meine Devise. Denke positiv! Negativdenker gibt es genug!

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Meine Vergangenheit in Bildern und Bilder meiner Familie findest du hier:

Bilder von Ulrich H. Rose und Familie

 

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Stationen und wichtige Erlebnisse in meinem Leben

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