Die verstandzerfransende Impertinenz

Ursprungstext von Ulrich H. Rose aus DB, Nr. 334 vom 23.01.2016

 

Immanuel Kants Antwort auf "Was ist Aufklärung?" im Jahr 1784:

 

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! (Wage es, weise zu sein!) Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung."

„Aus dem Unvermögen der Menschen sich des eigenen Verstandes zu bedienen“ entwickelte Immanuel Kant den „kategorischen Imperativ“:

"
Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."

 

Einschränkungen, die sich daraus ergeben:

Der "kategorischen Imperativ" ist eine moralische Handlungsgrundlage, so Kant.

Der "kategorischen Imperativ" besagt, dass ein Mensch sich dauernd kontrollieren sollte, ob seine Handlungen objektiv richtig sind und nicht niedrige Neigungen eine Rolle spielen.
D.h., damit kein Mensch Schaden nimmt muss der "kategorischen Imperativ" angewandt werden.

Weitere Gedankengänge, die nicht von mir sind:
Durch die Universalität des kategorischen Imperativs würde jeder Mensch diesen auf die gleiche Weise ausführen.
Mein Kommentar: Das ist totaler Quatsch, da ja Kant den Menschen den Verstand abspricht. Ohne Verstand werden die Menschen den „kategorischen Imperativ“ nie auf gleiche Weise ausführen können.
 

Wenn man merkt, dass die eigene Handlung nicht universell anwendbar ist, dann ist diese eigene Handlung nicht aus Pflicht (dass sie ein allgemeines Gesetz werde) und auch nicht gemäß dem kategorischen Imperativ entstanden. Mein Kommentar: Wie soll der Mensch – ohne Verstand – dies merken???

Von Immanuel Kant stammt auch das bekannteste Zitat der Zeit der Aufklärung:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit

Unmündigkeit definiert Immanuel Kant als "Das Unvermögen sich des eigenen Verstandes zu bedienen

Einschub: Dass ein Immanuel Kant die Menschen aufklären will, das spottet jeder Beschreibung. Wie soll solch ein Schwachgeist* wie Immanuel Kant diese Zusammenhänge auch erfassen können?
*Ein Schwachgeist, auch schwacher Verstand genannt, ist wie ein Mikroskop, das Details vergrößert und die großen Dinge Drumherum nicht erfasst. Ende Einschub.


Diesem letzten Satz von Immanuel Kant "das Unvermögen sich des eigenen Verstandes zu bedienen“, dem stimme ich zu.

Wollen wir mal unterstellen, dass Immanuel Kant und ich da beide Recht haben, dass die Menschen sich nicht des eigenen Verstandes bedienen können, dann kann rückwärts gedacht werden.

Die Menschen haben keinen Ausgang aus ihrer Unmündigkeit hin zur Aufklärung, d.h. zum Verstand.


Eigentlich ist es jetzt schon wirr, nur wer weiß das????
Das Wort "Verstand" - von Immanuel Kant verwendet - passt dort nicht rein.
Damit meine ich den Satz "
Das Unvermögen sich des eigenen Verstandes zu bedienen
Warum?: Weil Verstand erst mal definiert werden müsste, um diesen Begriff dann in einem Satz zu verwenden.
Jetzt noch besser: Dieser Satz trifft natürlich auch auf Kant zu, denn Kant ist doch ein Mensch, oder?
D.h. weiter, auch ein Kant meinte sich des eigenen Verstandes zu bedienen, nur - bei Gültigkeit seines eigenen Satzes (und ich stimme ihm da zu - meinte er etwas machen zu können, was laut seinen Aussagen nicht funktioniert.
An diesem Punkte des "größtmöglichen Schwachsinns" angekommen, verweise ich auf Kants Hammer-Satz: „
In dem naturgegebenen Bemühen, seine Wirklichkeit immer besser zu erklären, muss der Mensch sich auch mit Fragen befassen, die sein Erkenntnisvermögen übersteigen." Mein Kommentar: Das ist der größte Schwachsinn, den ich jemals gelesen habe.

Ansonsten müsste der Satz, die Logik bemühend, heißen:
"
Unmündigkeit betrifft die meisten Menschen, da sie keinen Verstand haben." Als gutes/eher als schlechtes Beispiel sei hier der Schwachgeist Immanuel Kant genannt.
Kurzer Beweis: Hätten die Menschen Verstand, dann müsste man sie nicht in das Gatter der Aufklärung treiben wollen, so wie es IK durch den KI als Gesetz vorgeben will.
Vernichtender Beweis: Der Aufklärende hier ist Immanuel Kant, der noch nicht mal ansatzweise Verstand hatte.
Lese dazu auch "
Immanuel Kant, ein irrer Wirrer"

Sollten Dir meine Ausführungen immer noch nicht ausgereicht haben Dir klar zu machen, was für ein Schwachgeist und Wissens-Puzzler Immanuel Kant war, er schafft es auch selber. Lies das hier:

I. Kant aus 'Physische Geographie' (Königsberg 1802): § 2

1. Die Neger werden weiß geboren, außer ihren Zeugungsgliedern und einem Ringe um den Nabel, die schwarz sind. Von diesen Theilen aus ziehet sich die Schwärze im ersten Monate über den ganzen Körper.

2. Wenn ein Neger sich verbrennt, so wird die Stelle weiß.
Auch lang anhaltende Krankheiten, machen die Neger ziemlich weiß (...).

3. Die Europäer, die in dem heißen Erdgürtel wohnen, werden nach vielen Generationen nicht Neger, sondern behalten ihre europäische Gestalt und Farbe.(...)


Immanuel Kant, der wohlfeile und chaotische Wissens-Puzzler!!!
UHR vom 30.10.2009

_________________________________________

Abschlussbetrachtung:


Der "kategorische Imperativ" ist gleichzusetzen mit der "verstandzerfransenden Impertinenz"
 

Begrifflichkeiten:

kategorisch = unbedingt, ausdrücklich, keinen Widerspruch duldend
Imperativ = eine Aufforderung in Befehlsform
_____________________

verstandzerfransend = ein neuer Begriff von mir, der sich gegen das Wort kategorisch richtet, da kategorisch denkende Menschen armselige Gestalten, d.h. nicht
intelligent sind. Siehe dazu auch "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR" (ER DAW 4) und "Gurdjieff's Idioten" (Nr. 93)

Impertinenz = Dreistigkeit, die Unverschämtheit Lügen zu erzählen,
_____________________


Ulrich H. Rose vom 23.01.2016

Mein Dank gilt einer Berliner Oberstudienrätin, mit der ich heute telefonieren durfte und die mich zu dieser Abhandlung inspirierte.

 

Der "kategorische Imperativ" ist gleichzusetzen mit der "verstandzerfransenden Impertinenz" Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.01.2016

Warum schreibe ich das hier:

Ich wollte auch mal so einen unsäglichen Schwachsinn* schreiben, wie Immanuel Kant. * = verstandzerfransende Impertinenz

Was ist der Schwachsinn in dieser Formulierung?
Weitere Frage: Wer hat es gemerkt bis hierhin, dass ich da mit etwa jongliere, was ich selbst zerpflücken würde????

Es ist das Wort "verstandzerfransend".
Verstand ist etwas, wie es aus diesem Text hervorgeht, dass nur sehr wenige Menschen haben. In Deutschland dürften ca. 500 Menschen Verstand haben.
Siehe dazu "
Die Bewusstseinsebenen"

Der Verstand ist etwas "eher nicht Definierbares" (siehe die
Vollkommenen Begriffe), den man nur umschreiben, nicht beschreiben kann, weil es für einen "vollkommenen Begriff" keine geeigneten Wörter/Begriffe gibt.

Jetzt geht es sinnstiftend weiter:
Wenn jemand Verstand hat, dann kann dieser nicht zerfranst werden.
Es sei denn, der Verstand wird durch eine Krankheit (z. Bsp. Demenz) zerstört.

Dazu auch noch einen Nachsatz, um vielleicht zu verstehen, wie ich denke, und wie ich mit Begriffen umgehe:
Sobald der Verstand (eigentlich nicht definierbar!!!) durch Demenz beginnend zerfressen wird, in dem Moment ist es kein Verstand mehr.
Dies hat mit dem Verstehen des Begriffes "Wahrheit" zu tun, denn es gibt nicht "mehrere Wahrheiten", es gibt nur immer eine "
glasklare Wahrheit" (ER Logik)

Dies zu erkennen, dies gelingt nur sehr wenigen Menschen auf diesem Planten, es sind vielleicht 400.


Das bedeutet für Dich höchstwahrscheinlich, dass Du dies hier nur "glaubend" aufnehmen kannst.
Die Mehrzahl der Menschen sprechen (gedankenlos) von "mehreren Wahrheiten" - auch und leider die Philosophen.

Letzte Frage an Dich:
Warum habe ich wohl in meinen 3 Domains Definition-Intelligenz.de, Definition-Bewusstsein.de und im Erkenntnis-Reich.de das größte Kapitel dem
DenKen gewidmet?

Vielleicht sollte der "kategorische Imperativ" des 21. Jahrhunderts

a. in Aufruf umgenannt und

b. in "Lernt das DenKen" umformuliert werden

Was meinst Du?

Da mir zu "meinem
DenKen" bisher niemand folgen wollte, besser gesagt, folgen konnte, zum wiederholten Male mein Hinweis auf das Buch des Wirtschaftsnobelpreisträgers Daniel Kahneman (ER ÜDD) "Schnelles Denken, langsames Denken", der mich mit meinem "blinden Fleck beim Denken" stützt.

 

Nachtrag am 21.07.2017: Noch mal zum Satz von Immanuel Kant:

"Das Unvermögen der Menschen sich des eigenen Verstandes zu bedienen“

 

Schon alleine dieser Satz ist in sich unlogisch.

Wer erkennt den Widerspruch in diesem Satz – Du?

Denke mal nach!

 

Worin besteht die Unlogik?

Wenn postuliert wird, dass ein Mensch einen eigenen Verstand hat, warum sollte er diesen nicht nutzen können? Im Umkehrschluss bedeutet Kants Satz, dass ein Mensch mit eigenem Verstand sich dann nur des Verstandes eines anderen Menschen bedienen kann. Also mal wieder typisch Kant = Schwachsinn³. Ende Nachtrag

 

So wenig, wie ein Messie etwas mit Ordnung zu tun hat,

so wenig hat Immanuel Kant mit der Vernunft zu tun.

Ulrich H. Rose vom 21.07.2017

 

So wenig, wie ein Messie etwas mit Ordnung zu tun hat, so wenig hat Immanuel Kant mit der Vernunft zu tun. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.07.2017

Hier geht es weiter zu "Immanuel Kant, ein irrer Wirrer"

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