Über das DenKen

Eins vorweg: Dieser Artikel hier über das DenKen ist mit Abstand der längste im Vergleich zu den anderen Abhandlungen über Intelligenz, Bewusstsein und die Erkenntnis.

Hier wird ALLES über das Denken und mein DenKen - warum ich es so schreibe, mit einem großen "K" in der Mitte, erklärt.

 

Sontige Themen über das DenKen siehe die Spalte links "Über das DenKen".

Wenn Du ernsthaft an diesem Artikel "Über das DenKen" interessiert bist, dann lese alles bis zum Ende durch - mit allen LINKS. Und verliere nicht den Faden - schreibe Dir Eckpfeiler auf! Und nicht vergessen - wieder hierher zurückkommen! Das wird eine Riesenaufgabe werden - das strengt an - das strengt Dein Gehirn an!

Nur, lasse Dich nicht davon abhalten, diesen Abhandlung zu lesen, denn er wird Dir evtl. einige Schranken im Gehirn niederreißen und Dir aufzeigen, dass wir Menschen mit "unserem Denken" noch nicht weit - hin zu einer friedlichen Welt - gekommen sind. Ändere daran was und lerne das DenKen!

 

Bitte berücksichtige, dass ich vor dem 18.03.2017 "Mein Denken" groß schrieb -> DENKEN.

Erst ab dem 18.03.2017 schreibe ich es so: DenKen.

Das wird bestimmt noch einige Zeit dauern, bis ich alles korrigiert habe.

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DenKen ist von der Evolution her nicht vorgesehen.

 

Beweis:
Deshalb sagen die Menschen zum Beispiel

- ohne nachzudenKen -, dass sie intelligent sind.
 

Wenn die Menschen DenKen oder NachdenKen könnten,

dann würden sie sehr schnell feststellen,

dass sie nicht intelligent sind.
 

Das, was wir Menschen an Verhalten an den Tag legen,

das ist ausschließlich animalisches Verhalten zum Befriedigen unsere Triebe nach Hunger, Durst, Schlaf, Sex, Macht und Geld. Nur dazu brauchen wir die graue Gehirnmasse, um Strategien zur Befriedigung unserer Triebe zu entwickeln.
 

Zum DenKen benutzen wir Menschen die graue Gehirnmasse nur sehr begrenzt. Nur max. 1% der Menschen sind des DenKens fähig.

 

Den vorangegangenen Satz ergänze ich heute, am 01.03.2016, um eine korrigierte Zahl: Es sind nur 0,4% der Menschen, die denKen können, d.h., jeder 250 Mensch ist des DenKens fähig. Wer mehr darüber wissen will, der lese bitte weiter.

 

Hinweis: Die weiterführenden LINKS sind in rot gekennzeichnet.

 

Ein weiterer Beweis:

"Sprüche über das Denken von berühmten Persönlichkeiten", die darauf schließen lassen, dass sie mein DenKen meinten.

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Generelle Gedanken zum DenKen und Denken:

Ich unterscheide zwischen "denken" und "meinem DenKen".

 

Gedanken über mich und das DenKen von Ulrich H. Rose vom 07.12.2005

 

Die erste Bedingung, die Du beim Lesen meiner Gedanken erfüllen musst:
- Wenn Du gescheit bist, dann verhalte Dich auch so.
- Wenn Du meinst gescheit zu sein, dann verhalte Dich auch so.
- Wenn Du meinst gescheiter zu sein, dann verhalte Dich trotzdem gescheit, denn es steht keinem Gescheiten zu sich über Andere zu erheben.

Dafür bist Du ja schon gescheiter und das sollte zur Befriedigung Deines Ego ausreichen, oder?

Daraus ergibt sich:
- Nur Dumme maßen sich an, Andere anzugreifen und zu verurteilen, da sie diese nicht beurteilen können.

- Gescheite, die urteilen können sind demzufolge in der Lage zu verstehen.
Die intelligente Handlungsweise daraus wäre zu helfen, da Verständnis unterstellt werden kann.

Es gibt leider sehr viele Menschen, die verstehen was richtig ist und diese machen trotzdem das Falsche = nicht helfen – oder auch, sich nicht helfen lassen.


Wer sich nicht versteht, der lässt sich nicht helfen, der hilft auch anderen nicht, der ist dumm.


Zum Glück weiß es der Dumme nicht, dass er dumm ist.

Wüsste er es, dann würde er sich über sich ärgern. Das tun Dumme nicht, sich ärgern, sie sind nur der Anlass für den Ärger der Anderen. Wer sich hier angesprochen fühlt, der sollte mit dem Lesen aufhören, da er noch schlimmer wird, hier wird Dir die Wahrheit aufgetischt, die meistens unangenehm ist.
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Meine Besonderheiten, aus denen sich einige Vorteile für mich ergeben:

1. Ich habe nicht das absolute Gedächtnis/Gehör/Geruch – alles ist verwischt.

2. Ich kann entspannen, kann innerhalb von 1-3 Sekunden, auch während des Sprechens in eine tiefe Entspannung gleiten.

3. Ich kann „tief“ denKen. 

4. Ich sah ab dem 14. Lebensjahr keinen Sinn im Streiten, man kann mich kaum bis nicht ärgern.

5. Ich kann scheinbar vom Großhirn aus mein Stammhirn etwas verstehen und bin ein klein wenig Herr über mich.

6. Ich habe starke Liebe in mir.

7. Ich bin in mir geschlossen glücklich.

8. Ich löse Probleme in Sekunden, Schicksalsschläge in Minuten – weil ich verstehe und demzufolge akzeptieren kann.

9. Ich spreche eine einfache Sprache, da ich keine hohe Schulbildung habe.
Das ist auf den ersten Blick ein Nachteil, auf den zweiten Blick ein extrem großer Vorteil für mein DenKen gewesen.

10. Im April 2004, mit 53 Jahren stellte ich fest, dass ich wahrscheinlich eine Mutation in meinem Gehirn erlitten habe. Anders gesagt, diese Mutation dürfte eine Optimierung meines Gehirnes hinsichtlich des DenKens ergeben haben. Vor allem das Zusammenspiel der 3 Gehirnhälften funktioniert bei mir besser, als bei meinen Mitmenschen.
Die positiven Auswirkungen für mich: Mein Großhirn versteht das Stammhirn einigermaßen und deshalb war ich nicht ganz abhängig von den dominanten Befehlen des Stammhirnes.

Dies, verbunden mit meiner Denkleistung, die wirkliches DenKen beinhaltet, ergibt mit meiner speziellen Eigenschaft des Entspannens, Denktiefen (ER), welche die Wirklichkeit bei Weitem besser erfassen können, als der überwiegende Teil der Menschheit.

 

11. Nachtrag am 16.02.2017: 2013 dachte ich über "Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung" (ER) nach. Diese Abhandlung kann erklären, warum nicht Jeder mein DenKen nachvollziehen  / warum nicht Jeder DenKen kann.

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Behauptung:

Mein DenKen ist - aus meiner Sicht betrachtet - um mindestens eine Dimension besser, als das der Philosophen. Dies schreibe ich hier bewusst und natürlich auch provozierend so hin.
Die Gedanken dazu: Wenn ich behaupte, dass ich mindestens eine Dimension besser denken kann als die Philosophen, dann können Philosophen mein DenKen nicht verstehen. Auf Grund der archaischen Wirkprinzipien (das Stammhirn dominiert das Großhirn), welche die Menschen in ihren Gehirnen haben – auch die Philosophen – ist es den Menschen nicht möglich so denKen zu können, wie ich es kann. Mein DenKen kann von Philosophen noch nicht mal im Ansatz erahnt, geschweige denn verstanden werden. Außerdem unterliegen Menschen, die sich hier angegriffen fühlen - vor allem Philosophen - dem
N400-Effekt. Mein DenKen kommt annähernd an das Denken eines intelligenten Wesens ran.


Wir Menschen sind – aus der Sicht eines intelligenten Wesens betrachtet – nicht intelligent, wir sind kontraintelligent.

Das klingt alles sehr provozierend und das soll es auch.
Das zu beweisen, das wir Menschen überwiegend kontraintelligent sind, das war für mich sehr einfach anhand des Beispiels "
Immanuel Kant, ein irrer Wirrer" (Nr. 206)

Dies wird dem Einen oder Anderen wahrscheinlich die Augen über die Philosophen öffnen - es sei denn, Du bist Philosoph, dann erliegst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit "Dem blinden Fleck beim Denken" und Konfabulationen*, die sich aus dem "verstehen Müssen" der Hermeneutik zwangsläufig ergeben. * Erklärung von "Konfabulationen im Zusammenhang mit Anosognosie, Rationalisierung, Korsakow-Syndrom, Anton-Syndrom und in Verbindung mit der Soziopathie und dem "nicht zugeben können"

 

Pardon, das war extrem viel - mit den LINKS - zum Verstehen meiner Provoaktion. Nur, es ist doch nahezu unglaublich, wie sich die Philosophen an Kant hochziehen, ohne darüber jemals nachgedacht zuhaben, was für ein "denktoter" Wissenspuzzler Immanuel Kant war! Solch einen Schwachsinn von Kant, den kann man/frau nur glauben, denn zu verstehen ist er nicht - es sei denn, man/frau denKt darüber nach! Nur, DenKen, das strengt an und das wird überwiegend vermieden. Was für "denktote Philosophen"!

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Ich wäre ja liebend gerne ein normaler Mensch und würde mich zugehörig fühlen zu den Menschen, weil das a. gut tut und b. nicht so anstrengend wäre, nur, wenn ich das bisherige Gedankengut der Menschen durchforste, dann finde ich nichts Vergleichbares, was meinem DenKen* nahe kommt, bis auf einige Sprüche und Gedanken großer Vordenker, wie Heraklit, Buddha, Albert Einstein, Bertrand Russell, Marie von Ebner-Eschenbach und natürlich dem einmaligen Werk von Uwe Schade "Lyrik eines Landstreicher".
Das kann natürlich auch bedeuten, dass ich spinne und somit wäre das Thema ad acta gelegt.

Weil ich aber trotzdem ein Mensch - ein besonders denKender Mensch - bin und mich den Menschen zugehörig fühle und die Menschen liebe, sehe ich es als meine Aufgabe an, den Menschen zu erzählen, wo sie Gefangene ihrer selbst sind. Als Beispiel hier: Die Philosophen.

Da das Nachdenken meiner Gedanken den Menschen nicht leicht fallen wird, man sich meinen Gedanken aber empirisch nähern kann – wenn man dies will, aus diesem Grunde wird es einige Zeit dauern, bis sich mein Gedankengut verbreitet und umsetzt. Dazu ist eine Phase des Glaubens notwendig. Da ich Glauben extremst ablehne ergibt sich für den Einen oder Anderen ein Widerspruch, den ich später auflösen werde.

* endlich, fast 10 Jahre später, nachdem ich diese Abhandlung (Nr. 67) schrieb, da fiel mir 2015 das Buch von Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken" in die Hände.
Diese - meine sehr abgehobene - für viele Menschen sehr überhebliche klingende Abhandlung bekommt endlich Nahrung und bestätigt mein DenKen.

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Weiteres über das Denken von Ulrich H. Rose:

 

- "Wie funktioniert mein Gehirn?" = Nr. 54

 

- "Meine Vorteile beim Denken" = Nr. 64

 

- Gedankenhorizonte = DI

- Die Prinzipien des DenKens = DI

- vom DenKen über die Intelligenz zum Bewusstsein = Nr. 56

- Das Denken in den Epochen = Nr. 185

- Wunschdenken = Nr. 174

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Gedanken über mich im Jahre 2012:

Heute, am 27.12.2012 schreibe ich nieder, wie mein DenKen schon seit fast 50 Jahren funktioniert und dass ich in den letzten 6 Jahren gelernt habe das DenKen bewusst zu verhindern/auszublenden.

Dieses ALLES niederzuschreiben ist mir nur möglich, weil ich:
a. DenKen kann und
b. Neues erdenKen kann und
c. vor ALLEM ich mir
bewusst bin.


a + b sind nach meinen Überlegungen Eigenschaften, die sehr selten vorkommen.
a + b + c sind nach meinen Überlegungen Eigenschaften, die extrem selten vorkommen.

Ich fasse zusammen:
Da ich a. DenKen kann (siehe auch die Ausführungen oben über das DenKen mit den LINKS), und dieses DenKen in Kombination mit b + c extrem selten vorkommt, möchte ich neugierigen Menschen aufzeigen, wie ich mich zum Thema DenKen selbst sehe und beurteile:



Ich denke folgendermaßen:
Ich suche diffus in meinem Gehirn nach Antworten, um das Finden von vorgefertigtem Schubladenwissen zu vermeiden.

Anmerkung dazu: Dieses Schubladenwissen, welches die meisten Menschen in ihre Gehirne eingelagert haben, das habe ich nur in geringem Maße. Deshalb brauche ich auch nicht danach suchen.
Ich suche nach dem Sinn, nicht nach Phrasen, Floskeln und Sprüchen in meinem Gehirn.
Heraus kommen dann häufig in der Färbung unterschiedliche Antworten, dem Sinn nach sind sie immer gleich.

Diese Art von DenKen praktizierte ich schon sehr früh in meinem Leben während meiner Lehre in der BASF zum Chemielaboranten. Damals wollte ich mir keine langen Formeln merken (auch wenn ich es gekonnt hätte), ich leitete mir die Formeln lieber durch Nachdenken ab.

Ich kann (scheinbar) bewusst etwas vergessen.
Begonnen hat dies vor ca. 6 Jahren im Alter von 55 Jahren, als ich mit Jemandem ein Streitgespräch führte und ich merkte, dass meine Fragen unangenehm auf diese Person wirkten, und diese Fragen deshalb, weil sie evtl. etwas zutage gebracht hätten, nicht beantwortet werden wollten.


Ich bat diese Person, ob es ihr Recht wäre, wenn ich meine Frage vergesse.
Diese Frage wurde bejaht und im gleichen Moment vergaß ich meine Frage. Dies ist der gegenteilige Effekt von dem immer wieder zitierten Beispiel des „Denke nicht an einen blauen Elefanten“
Gut, jetzt könnte man meinen, ich habe mir da was vorgemacht. Ich dachte es selber auch so, dass ich die Frage nach Art des „Denke nicht an einen blauen Elefanten“ sofort wieder aus meinem Gehirn hervorholen kann. Vorschub leistete mir damals mein Gegenüber, dem dies auch nicht ganz plausibel war, und er mich gleich fragte, was denn die Frage gewesen sei.
Diese konnte ich nicht beantworten. Eigenartigerweise war die Frage auch nicht mehr für mich auffindbar. Zumindest war sie für mich offensichtlich nicht greifbar. Daraufhin fragte ich, ob dieser Wunsch ernst gemeint sei. Dies wurde mir bestätigt.
Als begann ich in meinem Kopf nach der Frage zu suchen. Ich fand sie dann auch, aber erst nach ca. 1 ½ Minuten, und nachdem ich mir den Werdegang zu dieser Frage in mein Gedächtnis zurückholte.

Dies passierte mir in den vergangenen 5 Jahren immer wieder auf dieselbe Art und Weise. Das Suchen nach der Frage dauerte manchmal bis zu 3 Minuten.

Durch diese Art des bewussten Vergessens kann ich mich mittlerweile davon abhalten während eines Gespräches und nachdem ich merke, dass man meine Fragen nicht beantworten will, überhaupt noch zu denken. D.h., ich entspanne dann total - und bin nicht mehr bei der Sache. Dies ist für mich gut und auch nicht. Nicht für den Fall, dass dann irgendjemand den Faden wieder aufnimmt, den ich nicht mehr im Kopf habe.
Auch das Suchen nach dem Faden fällt mir sehr schwer und ich bin auch meistens nicht mehr Willens den Faden aufzunehmen, da ich in Gedanken unterstelle, dass die Stelle wieder kommen wird, wo ich meine Frage nicht beantwortet bekomme. Dies stützt sich auf viele und immer gleich ablaufende Erfahrungen, die ich diesbezüglich machte.

Kurioserweise ist das Verhalten bei sehr gescheiten Menschen, wenn sie heikle Fragen nicht beantworten wollen, extremer. Dieses Extreme steigert sich mit der Gescheitheit. Nur zu Beginn meiner diesbezüglichen Erfahrungen fand ich dies kurios. Durch den immer wiederkehrenden, gleichen Ablauf dachte ich darüber nach, warum das so sein könnte und kam zu dem Ergebnis, dass sich hier der "Blinde Fleck beim Denken" auswirkt. D.h. diese gescheiten Menschen waren nicht in der Lage Fehler zugeben zu können, wenn man sie darauf ansprach.

 

Wie ging es bei solchen Gesprächen weiter?

Als nächstes wurden Nebenkampfschauplätze eröffnet - die ich bloßstellte. Die nächste Phase waren unbewusste Ablenkungmanöver. Das Aufdecken dieser tatsächlich unbewusst ablaufenden Ablenkungsmanöver ist um ein Vielfaches schwieriger, als das Bloßstellen der Nebenkampfschauplätze, da unbewusst ablaufende Ablenkungsmanöver schneller ablaufen und meistens brilliant und schwer zu durchschauen sind.

Danach erfolgen persönliche Angriffe, manchmal begleitet von Beleidigungen. Die vorletzte Phase ist dann das unzählige Wiederholen, dass man meine Fragen nicht versteht und die letzte Phase ist, dass man gar nichts mehr versteht. Wenn Du verstehen willst, warum ich kaum "aus der Spur" zu bringen bin, dann lese Dir unter "Betrug und Selbstbetrug" gegen Ende unter der Überschrift "Meine Beobachtungen dazu" durch. Da danke ich meiner Frau Gerda-Marie für das gute "Baumtraining"

Ulrich H. Rose
vom 27.12.2012 und begonnen vor ca. 3 Wochen
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Wer mehr über die Hintergründe wissen will, warum Menschen ungern Fragen beantworten wollen, der lese sich in "zugeben können" und "Der Blinde Fleck beim Denken" und insbesondere "nicht zugeben können und Soziopathie" durch.

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Über das DenKen (aus der Nr. 106 übernommen)

 

Der kontraintelligente Mensch denKt nicht.

 

Der intelligente Mensch  kann denKen.

 

Die Gefahren des DenKens sind in Extremfällen ähnlich, wie die des Nichtdenkens. Beides, das DenKen, wie das Nichtdenken können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.

 

Der DenKende erliegt der Gefahr sich im DenKen zu verlieren und sieht und sucht evtl. noch in stumpfsinnigem Verhalten seiner Mitmenschen und im alltäglichen Geschehen einen Sinn. Dies ist nicht immer möglich - einen Sinn zu finden. Weil der DenKende es doch zu einem Sinn führen möchte oder muss, kann dies bis hin zum Wahnsinn führen. Das bedeutet, der DenKende muss wissen, wann das Ende des DenKens gekommen ist.

 

Der Nichtdenkende – im Stumpfsinn (dies ist nicht negativ gemeint, sondern nur im Sinn des Wortes zu verstehen = die Sinne sind stumpf)  lebend, wird durch äußere und auch innere Einflüsse in die Enge getrieben und verunsichert. Da er, der Nichtdenkende keinen Sinn findet (finden kann, da er nicht DenKen kann), kann dies ebenfalls im Wahnsinn*, eher im Irrsinn enden.

* Erklärung Wahnsinn siehe weiter unten – und dort besser passend

 

DenKer und Denker können (ähnlich wie Drogensüchtige) in die Abhängigkeit des Denkens geraten und nur noch einen kleinen Spalt an Wahrnehmung zur Umwelt haben. Dieses stetige Verringern der Spaltbreite zur Umwelt liegt daran, dass gefährdete Denker* durch zu viele Gedanken im Kopf kaum bis keine Fixpunkte mehr haben, die ihnen Orientierung geben wo sie sich gedanklich festhalten/verankern können.    

* = Bsp. der zerstreute Professor

 

Deshalb ist es für DenKer und Denker wichtigst, um nicht wahnsinnig* zu werden *(den Wahn, in Allem einen Sinn zu suchen und finden zu müssen) Fixpunkte/ Ankerpunkte im Gehirn zu manifestieren, die beim Abgleiten des Denkens in die Orientierungslosigkeit als feste Größen erinnert und wiedergefunden werden.

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Interne Ankerpunkte können sein:

 

Vorraussetzung dafür, um interne Ankerpunkte (wieder) zu finden = Innehalten, entspannen und an nichts denken. (Festplatte aufräumen) Danach das Denken von vorne und entspannt beginnen. (Programme neu und fehlerfrei aufspielen)

 

a. Die menschlichen Grundwerte

 

b. SICH infrage stellen

 

Fragen an sich selber, um Klarheit im Gehirn zu schaffen:

c. Kann ich zugeben*, oder habe ich mir schon eigene Wahrheiten geschaffen, die nicht mehr viel mit der Realität zu tun haben?

* Nicht zugeben (können) führt zu „nicht ehrlich sein“ gegenüber sich selbst und gegenüber anderen. "nicht ehrlich sein" heißt übersetzt und im Klartext " lügen "

UHR vom 07.03.2006
 

d. Muss ich überall einen Sinn finden?

 

e. Macht es Sinn überall einen Sinn zu finden - finden zu müssen?

-> siehe dazu auch den "Sinnsinn" im ER "Gedanken über Sinne und Sinnesorgane"

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Externe Ankerpunkte können sein:

 

a. Andere Menschen/Denker fragen, ob man noch richtig denkt/tickt.

b. Sich zu vergleichen unter Beachtung der "7 kosmischen Gesetze von UHR"

 

Ulrich H. Rose  vom 08.12.2008
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Was ist der Sinn des DenKens?

 

Der Sinn des NachdenKens und VordenKens – oder das Ziel des DenKens ist ....

(aus der Nr. 107) von UHR, angefangen am 12.10.2008


Unsere hochkomplexe Welt ist vom einzelnen Menschen nicht mehr zu erfassen.
Ein einzelner Mensch kann nicht das gesamte Gedankengut alles Menschen in sich vereinen. Einzig im Internet ist das Gedankengut* der Menschheit in etwa zu finden – aber es ist nicht mehr von einem einzelnen Menschen in all seiner Komplexität zu erfassen. * Und bevorzugt im Web auch das
Gedankenschlecht der Menschen.

Sollte es doch einzelne Menschen geben, die dieses umfassende Wissen größtenteils in sich vereinen, so ist anzuzweifeln, ob sie sich bei der Vielfalt der Daten noch orientieren und zwischen guten und schlechten Gedanken, zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden können.

Machte es dann Sinn einen Teil dieses umfassenden Wissens durch Denken und vor allem durch Nachdenken zu erfassen und überblicken zu wollen? – und welchen Teil? – den eines Schreiners, der in nahezu idealer Art und Weise seinen Werkstoff Holz erfasst, ihn bearbeiten, verformen, ihn veredeln kann? Oder das Wissen eines EDV-Spezialisten, eines Bauern, eines Physikers, eines Gärtners, u.s.w.?


Hinzu kommen z. Bsp. für einen Schreiner noch die Dinge, um sich in seinem Leben zurechtzufinden, um sich zu behaupten?
Einfluss nehmend sind hier: Die Familie, die Freunde, die Kunden, die Lieferanten, das Finanzamt, der Arzt, das Kreditinstitut, der Kreditberater, der Psychologe (bei Problemen), die Kirche, der Glaube, u.s.w. Hier sind immer Abgleiche zu machen zwischen den eigenen Interessen und den Interessen Anderer.

Liegt hier der Sinn des Denkens darin dies alles unter einen Hut zu bringen – im Abstimmen aller Prozesse miteinander zum Erreichen von individuellen, optimalen Ergebnissen?

 

Was ist ein optimales Ergebnis?

a. materiellen Erfolg zu haben?
b. zufrieden zu sein?
c. oder Beides: Materiellen Erfolg zu haben und zufrieden sein?

Hier könnte eher der Sinn des Denkens zu finden sein.


Es könnte vielleicht das Ziel des Denkens sein zufrieden zu sein.

Nur, wer ist in der Lage, sich im Kontext mit der Umwelt zu sehen und zu verstehen und daraus Feststellungen auf seine Zufriedenheit hin abzuleiten?

Wem ist es gelungen durch
Nachdenken
sich selbst zu verstehen?

(Die 6 Möglichkeiten des DenKens)

 

Wer ist in der Lage sich in seinen Handlungen zu verstehen, warum man/frau so handelt?

 

-> weil man/frau vielleicht eine, ihm/ihr nicht mehr bewusste Prägung im Kindesalter erlitten hat?

 

-> weil man/frau allgemeinen, zum Teil dummen Meinungen aufgesessen ist, die man/frau als solche nicht erkannt hat, und deren Inhalt man/frau, ohne kritische Prüfung, übernommen hat?

 

-> weil man/frau triebhaft und rücksichtslos handelt ohne dies kontrollieren zu können?

 

-> weil man/frau Serotonin-Schüben erliegt und dadurch evtl. zu sorglos handelt?

 

-> weil man/frau Serotonin-Mängeln erliegt und dadurch evtl. zu vorsichtig handelt?

 

-> weil man/frau Dopamin-Schüben erliegt und sich dadurch evtl. überschätzt?

 

-> weil man/frau Dopamin-Mängeln erliegt und dadurch gar nicht handelt?

 

-> weil man/frau gerade müde ist und die Gehirnleistung dadurch geringer ist als sonst?


u.s.w., u.s.w.


Was bleibt übrig an Möglichkeiten, die ich denken kann um die anfänglich aufgestellte Frage, was ist der Sinn des DenKens beantworten zu können?

Jetzt kann man/frau schlussfolgern, dass auch das Erreichen der Zufriedenheit nur ein Aspekt des Denkens, aber nicht das Ziel sein kann – und bei den aufgeführten Einflussnahmen – habe ich nur richtig gedacht, weil richtig gehandelt, hätte ich anders gedacht, wenn ich anders gehandelt hätte, oder sind die Stoffwechsel-Prozesse im Gehirn maßgeblich daran beteiligt, dass ich mich zufrieden fühle, dass ich zufrieden bin?

Überlegen wir weiter:

Das Ziel des DenKens kann nur sein sich über das DenKen selber klar, besser bewusst zu sein.
Wenn ich weiß, was beim DenKen wichtig ist um hin zur Zufriedenheit zu kommen, dann kann ich auch über das Ziel oder den Sinn des Denkens nachdenken.

 


Was ist gut, wichtig und richtig für das DenKen?

Orientierungen, Orientierungen und immer wieder Orientierungen.

 

Was sind Orientierungen? = Eckpfeiler/menschliche Grundwerte im Gehirn.
Mittels der
menschlichen Grundwerte
wird jede neue Information im Gehirn durchleuchtet und mit Bisherigem verglichen. Dadurch erfolgt eine wahrhaftigere Zuordnung der neuen Information.

 - Wer wahrhaftig = ehrlich zuordnen kann, der bekommt Ordnung in sein Gehirn.


 - Wer Ordnung in seinem Gehirn hat wird neue Information besser bewerten und zuordnen können.


 - Wer besser bewerten kann wird für sein weiteres Leben Werte definieren.


 - Wer Werte definiert wird sich neue Ziele setzen können um die definierten Werte zu festigen.

Wer die definierten Werte als richtig erkennt und sie mit seiner Umwelt vergleicht, der wird evtl. zu
besseren Orientierungen in seinem DenKen kommen.


Wer versteht, dass sein DenKen wahrscheinlich richtig ist, der kann Folgendes mit Sicherheit verstehen:

Der Sinn des DenKens ist - hin zur Zufriedenheit, sich Eckpfeiler im Gehirn zu schaffen, die Orientierung ermöglichen.
Mittels des DenKens können den Eckpfeilern neue Informationen zugeordnet werden, die ein Stabilisieren der Eckpfeiler ergeben und ein Verstehen der neuen Informationen ermöglichen.

Der Sinn des DenKens ist es zu verstehen.

Der Sinn des DenKens ist zu verstehen, zu reifen, weise zu werden.
Wer weise ist kann sich der Manipulation entziehen.


Der Sinn des DenKens ist es sich nicht manipulieren zu lassen.

Wer sich nicht manipulieren lässt ist frei im Denken.

Der Sinn des DenKens ist es frei zu sein.

Wer im DenKen frei ist, der kann Glück empfinden. Warum? Glück kann nur von Innen kommen.(siehe Verstehen eigener Handlungen, Serotonin, Dopamin)

Der Sinn des DenKens ist es glücklich sein.

Wer glücklich ist, der hat den Sinn des DenKens verstanden, (auch ohne Nachdenken!)denn Glück ist nicht mehr zu steigern. Dieses, im Glücksgefühl endende DenKen ist in seiner Qualität nicht mehr zu steigern.

 

Deshalb:


Der Sinn des DenKens ist es,

im DenKen frei zu sein

(durch das DenKen frei zu werden)

mit der Folge Glück zu empfinden.

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Anmerkungen:


Meine Definition von Glück vom 03.12.1996 :
Glück bedeutet Bewusstsein

und Unterbewusstsein

in Einklang zu bringen.

Frei denkende Menschen lassen sich nicht fremdbestimmt steuern. Das ist gut, dies wäre gut. Leider sind nur wenige Menschen in der Lage so zu denken.

siehe auch die Nr. 156 "Wann denke ich?"

und vor allem "Die Prinzipien des Denkens".

Dort wird genau beschrieben, wie "mein DenKen" abläuft.

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Einschub: Vereinfacht "mein DenKen" am 15.11.2016 erklärt:

Ins Gehirn den Sinn des Aufgenommenen durch Nach-Denken einlagern. Beim Wiedergeben werden eingelagerte Fragmente mittels DenKen in eine "immaterielle Gedankenwolke" gegeben. Aus dieser Gedankenwolke zitiere ich nicht, sondern ich gebe den Sinn wieder.

D.h., wenn ich zu einer sehr schwer zu beantwortenden Frage "Was ist Zeit" gefragt werde, dann gibt es dazu in meinem Kopf keine sofort abrufbare Antwort. Ich muss immer wieder die immaterielle Gedankenwolke bilden, um daraus dann die Zeit zu erklären. Die Erklärungen sind immer unterschiedlich, der Sinn ist immer identisch!

Dieses, mein DenKen, ist anstrengend, und erfordert einiges an Energie. Bestätigt bekam ich mein DenKen durch den Wirtschaftsnobelpreisträger und Psychologen Daniel Kahneman. In seinem 2012 erschienenen Buch "Schnelles Denken, langsames Denken"  beschreibt er mit seinem langsamen Denken das, was ich mit DenKen meine. Auch Albert Schweitzer dürfte in seinem Buch "Aus meinem Leben und Denken" mit dem Begriff Denken dasselbe gemeint haben, wie Daniel Kahneman und ich. Auch einige, sehr herausragende Persönlichkeiten der Geschichte, wie z. Bsp. Albert Einstein, waren des DenKens fähig. Genaueres erfährst Du, wenn Du weiter oben den LINK zu "Die Prinzipien des Denkens" anklickst.
Wenn Du des DenKens fähig bist, so wirst Du evtl. auch hier unter "Aktuelles" meinen Artikel vom 13.11.2016 "Warum gerade Donald Trump" verstehen. Wichtig dabei: Alle dort angebotenen LINKS mit zu lesen und zu verstehen! Ende Einschub vom 15.11.2016


Ulrich H. Rose vom 15.12.2008

-> siehe auch
"Eigenes Denken von Albert Schweitzer" (Nr. 143)

und die Nr. 185 "Das Denken in den Epochen"

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Wichtiger Einschub zum Begriff "Sinn":
Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder,
er ist nur „ in sich“ zu finden.

(Der Unterschied von Gehirn zu Gehirn und zum Begriff „Sinn“)


Ulrich H. Rose am 29.03.2013

 

Gedankenkonzentrate in Gedankenwolken. (Nr. 243)

Am 29.03.2013 schrieb ich im Anhang zu Gedanken über Sinne und Sinnesorgane vom 10.08.2010“ folgenden Satz:

Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder, er ist nur „ in sich“ zu finden.
(Der Unterschied von Gehirn zu Gehirn und zum Begriff „Sinn“)  Ulrich H. Rose

6 Wochen später, am 14.05.2013, drängten sich mir weitere Gedanken zum obigen Satz "Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder, er ist nur „ in sich“ zu finden" auf:

Dazu stellte ich mir mein Gehirn vor, in welchem durch chemische Ablagerungen Daten = Begriffe und evtl. auch Bedeutungen und Eindrücke zu den Begriffen (wie Gerüche, Bilder, u.s.w.) durch Verknüpfungen miteinander abgelegt sind.
Wenn es so wäre, wie im vorangegangenen Satz beschrieben, dann müssten sehr schwer zu verstehende Begriffe und demzufolge auch sehr schwer zu beschreibende Begriffe, wie Würde, Intelligenz, Bewusstsein, Erkenntnis, Weisheit, u.s.w. sehr komplex im Gehirn abgelegt sein, was ich mir
so (in meinem Gehirn) kaum bis nicht vorstellen kann,

oder


es gibt eine nichtmaterielle, eine
immaterielle Gedankenwolke (ER), gefüllt mit einem nichtmateriellen Gedankenkonzentrat, welche sich aus den chemischen Ablagerungen, nur während des DENK-Prozesses, im Gehirn gebildet wird.

Dies erklärt z. Bsp., warum manche Menschen sehr schwer zu verstehende Begriffe in keinster Weise begreifen können, da sie diese
Gedankenkonzentrate in Gedankenwolken nicht bilden können.

Dies erklärt dann nur mir im Besonderen, warum ich mir seit meiner Jugend schwer zu Merkendes, wie ellenlange Formeln, nicht merken wollte - wenn ich sie mir stattdessen herleiten konnte.

Ich wollte früher und ich will mir auch noch heute aus meinem vorhandenen Wissen (chem. Ablagerungen im Gehirn) etwas sehr schwer zu Verstehendes, herleitend erklären.

Was mir auch immer gelingt, nur nicht auf die gleiche Art und Weise. D.h., das Gedankenkonzentrat hat nicht immer die gleichen Bestandteile und das Ergebnis variiert etwas. Nur der Sinn, der sich aus dem Gedankenkonzentrat ergibt, wird von mir immer richtig getroffen. Hierzu der Querverweis auf die Nr. 135, den Gehirnsinn. (den LINK dazu siehe etwas weiter oben)

Dies erklärt dann auch nur mir meine, in den letzten 2 Jahren sich steigernden Behauptungen, dass es zwischen denken und dem DenKen einen Riesenunterschied gibt.


Ein für mich großartiger Zwischengedanke dazu:
Jetzt verstehe ich auch besser meine gescheiten = wissensbeladenen und wissensüberladenen Mitmenschen, die sich
(höchstwahrscheinlich) komplizierte Gedankengänge merken müssen, ich sage immer "fremde Gedanken in sich reintrichtern müssen".

Dies hat zur Folge, dass sie nicht wirklich wissen, was sie da in sich eingetrichtert haben und das führt zu einem Glauben des Wissens.


Wenn man den Teilsatz "Glauben des Wissens" übersetzt, dann ergibt sich daraus: Nicht wissen, was man weiß.

Zwei nicht sehr einfache Beispiele dazu, um das zu verdeutlichen, dass viele, gescheite Menschen glauben zu wissen:
(wenn die Beispiele einfach wären, dann würden die gescheiten Menschen darauf nicht reingefallen sein)

Beispiel 1 und eigentlich noch zu verstehen, wenn man des DenKens in der Lage ist:
Immanuel Kant wird immer noch als einer der bedeutendsten Vertreter der abendländischen Philosophie beschrieben.
Viele gescheite Menschen um mich herum ziehen sich an Kant hoch und brabbeln seinen hochgradigen Schwachsinn nach, wie z. Bsp. "Kritik der reinen Vernunft". Wenn man nur ein bisschen Hirn hat und DenKen kann, dann ist alleine dieser Satz "in sich" Schwachsinn hoch drei.
Unter der Nr. 206 in www.Definition-Bewusstsein.de
findest Du meine vernichtende Kritik an Kant.

 

Die Voraussetzung für klares Denken und um zu verstehen, was Kant für Kardinalfehler machte, ist die Begriffserschließungslogik, kurz BeLo von mir genannt.
Mein Resümee: Sehr viele - eigentlich alle gescheiten Menschen, die vorgaben = glaubten Kant verstanden zu haben, sind auf Immanuel Kant reingefallen.

Beispiel 2 ist kaum noch zu verstehen, da man dafür die von mir hier postulierte Gedankenwolke bilden müsste:
Ich behaupte, dass ich wahrscheinlich der einzige Mensch bin, der weiß, was Zeit ist. Dies hier zu erklären ist nicht möglich, da ich für mich auch diese Gedankenwolke - während des Nachden
Kens über die Zeit - bilde und dann "sehe", was Zeit ist.
Zumindest kann ich mit "meinem Wissen der Zeit" Fehler der Wissenschaftler zum Thema Zeit sofort erkennen.
Dies war am 23.09.2011 so, als in den Medien die Meldung verbreitet wurde, dass Antonio Ereditato, Professor für Hochenergiephysik an der Universität Bern und Leiter des OPERA-Projekts auch noch verwundert feststellte, dass Neutrinos am OPERA-Detektor in Gran Sasso 60 Nanosekunden zu schnell am Ziel ankamen, d.h. die Lichtgeschwindigkeit überschritten wurde. Mir war sofort klar, dass diese Meldung falsch ist.

14 Tage später stellten die Wissenschaftler fest, dass ein Messfehler wegen eines Kabelfehlers vorlag.
Mein Resümee: Sehr viele - eigentlich all die gescheiten Menschen, die den Zahlen glaubten, die sind auf diese Zahlen reingefallen.


Mein, für mich interessantester Gedanke vom 20.05.2013 aus allem Nach-Gedachten vom 14.05.2013 und in dieses 6 Tagen von mir immer wiederholt durchgelesener Nr. 135 ist der, dass es interessant wäre zu erfahren, wie sich Menschen, vor allem gescheite Menschen mit meinen Gedanken auseinandersetzen:

Müssen gescheiten Menschen mit ihrem großen Wissensspeicher dieses von mir Erdachte "glaubend lernen", da sie keine Gedankenwolke bilden können, um dann dieses Wissen exakt, da gelernt, wiedergeben zu können?

oder

legen gescheite Menschen dieses Wissen doch so komplex im Gehirn ab, dass sie dieses angelegte Wissen auch verstehen, um es dann wiederum exakt wiedergeben zu können?


oder

legen einige Menschen dieses Wissen "verstehend" ab und können dann dieses Wissen "dem Sinn nach" wiedergeben, da sie den Sinn in "Ihrer Gedankenwolke" bilden können?

 

Hier erbitte ich um Antworten an ulrichhrose@web.de

Ulrich H. Rose verfasst am 20.05.2013

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glauben-wissen:

(aus der Nr. 15. Vom 11. Januar 2004, vollendet am 23.Jan. 2007)

 

 

Wer glaubt weiß nicht. Wüsste man,

so würde man nicht glauben müssen.

 

Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen. Nur wenige WISSEN.

 

Erklärung der vorangegangenen Satzes gut 6 Jahre später, am 02.05.2013, da ich feststellte, dass ohne diese Erklärung diese Abhandlung hier vom Januar 2007 missverständlich aufgenommen werden kann:
Zwischen WISSEN und "dem Wissen" ist ein gewaltiger Unterschied.
Unter "dem Wissen", welches man sich als junger und manchmal auch noch als erwachsener Mensch aneignet, verstehe ich das Wissen, welches man vermittelt bekommt durch Lehrer, Mentoren und in Gesprächen, oder sich dieses Wissen auch durch Lesen in Büchern aneignet, oder durch die Medien (TV + Web) vermittelt bekommt.

 


Dieses Wissen ist:

a. teils fehlerbehaftet, weil nur der aktuell gültige Wissensstand vermittelt wird, dies kann auch ein fehlerhafter oder fehlerbehafteter Wissensstand sein.

b. manchmal so schwer verständlich, dass es nicht mehr jedem Menschen vermittelbar ist. Das wiederum bedeutet, dass man solches Wissen nur glauben kann, da man es nicht versteht. Alles das, was man dann damit versucht in seinem Gehirn zu verknüpfen, das steht auf schwankendem Boden und ist als unsicheres Wissen zu bezeichnen.

Die überwiegende Anzahl der Menschen hat solches Wissen in sich und plappert nur die Erkenntnisse, oder die Erkenntnis-Sätze mancher genialer Menschen oder auch mancher schwachsinniger Menschen oder auch mancher Scharlatane nach.
Ein trauriges Beispiel aus meiner Sicht ist hier Immanuel Kant
und meine vernichtende Kritik an seinem philosophischen Schwachsinn. (siehe dazu die Nr. 206 + 237)
Nur, welche Qualität Dein Wissen wirklich hat, das kannst Du nicht wissen, wenn Du nicht zu denKen beginnst.
(siehe wiederum Kant’s Schwachsinn, der noch heute sein Unwesen in den Köpfen vieler gescheiter Menschen treibt)
Deshalb oben der Satz von mir: "Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen"

Das bedeutet weiter für die, des DenKens fähigen Menschen, dass der überwiegende Teil der Menschheit neben dem Glauben an Götter auch noch wissenschaftsgläubig ist. Trotzdem bezeichnen diese Menschen ihr wissenschaftlich Geglaubtes als Wissen.

 

Jetzt betrachten wir mal die Gesamtzahl der wissenschaftsgläubigen Menschen und unterteilen diese Menschen in gescheite (studierte und ähnlich gescheite) und weniger gescheite Menschen:
Von der Wahrscheinlichkeit her haben die gescheiten Menschen demnach mehr Fehler in ihrem Wissen* enthalten, als die weniger gescheiten Menschen. * in ihrem Gehirn


Wenn man dann noch meine ERKENNTNIS vom 20.08.2010 "
Der blinde Fleck des Denkens" in diese Betrachtungen mit einbezieht, dann ergibt sich Folgendes:

Gescheite Menschen sind überwiegend wissenschaftsgläubig.
Die meisten von diesen wissenschaftsgläubigen Menschen sind erfolgreich und erreichen dadurch Macht und Geld.
Dadurch, durch diese Macht, besetzen diese wissenschaftsgläubigen Menschen wichtige Positionen in Kirche, Staat und Wirtschaft.
Wenn man sich die Wirkungsweise dieser Mächtigen anschaut, dann wird man feststellen, dass diese Mächtigen wenig bis nichts für den Rest der Menschen (dies sind die weniger gescheiten Menschen) übrig haben.
Diese gescheiten und wissenschaftsgläubigen Menschen verhalten sich häufig rücksichtslos und sind gierig nach weiterer Macht und nach noch mehr Geld. Dies ist eindeutig kontraintelligentes
Verhalten.

WISSENDE unterscheiden sich von den wissenschaftsgläubigen Menschen dadurch, dass diese "wirklich WISSEN"


Ihr WISSEN basiert nicht auf gelerntem Wissen, sondern auf selbst erdachtem WISSEN, oder auf durch „NACHDENKEN“ 06 überprüftem Wissen, oder auch auf unsicherem Wissen, welches in den Köpfen mit Wahrscheinlichkeiten ablegt ist.

Diesen vorangegangenen Satz kann ich, heute am 01.03.2016, so nicht stehen lassen. Nach meinen Erkenntnissen des Jahres 2015 speist sich WISSEN aus dem AGU . Ende der Erklärung vom 02.05.2013.

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Jetzt weiter im Originaltext:

 

Die Voraussetzung für die Wahrscheinlichkeit des Vorhandensein von richtigem / wahrhaftigem WISSEN ist das Leben der menschlichen Grundwerte und die besondere Eigenschaft des eigenständigen Denkens.
 

Diejenigen, die WISSEN,

werden häufig von den Gläubigen

missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt,

sogar von diesen gerichtet.

 

WISSENDE hatten es in der Vergangenheit

ungleich schwerer, als heute.

 

WISSENDE mussten früher häufig ihr Anderssein

mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten,

im Sinne ihres Glaubens, Recht sprechen zu dürfen.

 

Sie glaubten richtig zu handeln

und sie glaubten richtig zu richten.

 

Wussten sie dieses wirklich?

 

Nein, sie glaubten es zu wissen!

 

Heute ist es leichter WISSEND zu sein

und man muss nicht mehr fürchten

von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt,

von ihnen gerichtet zu werden.

 

Aus der Sicht des Jahres 2007,

den Blick rückwärts gerichtet,

und vorwärts gedacht sieht es mittlerweile so aus,

als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror

wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.

 

Einschub am 31.08.2014: Da hatte ich wohl gut vorgedacht. Auch die Auswirkungen des „Arabischen Frühlings 2011“ sah ich damals richtig voraus, trotz der damaligen Euphorie.

 

Durch das Wissen wird den Gläubigen

immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,

so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.

 

Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt

ist dies ein bewusster Prozess.

 

Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt

(dieses kommt eher häufiger vor)

nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues,

gegen neue Erkenntnisse zu.

 

Man kapselt sich vor (eigenen) Erkenntnissen ab,

wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken

und Handeln gegen die sogenannten Ungläubigen.

 

Einschub am 27.03.2017: Da hatte ich 2007 ähnlich gut vorgedacht.

Siehe das Auftauchen des IS!

 

 

 

Die 2 Fragen, die sich ein Gläubiger stellen darf,

wenn er die Kraft und den Mut dazu aufbringt:

 

Ist mir bewusst, dass ich,

wenn ich glaube

nur glaube und nicht weiß?

 

  • bei Antwort nein:

    Es wird der Glaube verteidigt auf „Teufel komm raus“

     

  • bei Antwort ja und weiterem Festhalten am Glauben: Dies ist

    positives Festhalten am Glauben, den man für den richtigen hält.

     

  • bei Antwort ja und mit der Konsequenz daraus sich klar zu sein, dass damit ein Prozess der geistigen Weiterentwicklung verbunden ist und der Gefahr vom Glauben abzukommen -

        hin zum Wissen.

     

Ist mir klar (bewusst), dass der Glaube

und die Verteidigung des Glaubens

= das eventuelles Nichtwissen

zu Verteidigungs-Taktiken führen kann,

die evtl. falsch sind,

und nicht mehr gänzlich überblickt werden können?

 

Warum ist das so?:

 

Es werden unwahre Unterstellungen für die Beweisführung zum Glauben hin angewandt!

 

-> Bitte selber überprüfen. Man wird (leider) nur Unterstellungen finden.

 

 

Siehe auch:

 

>  Was ist Gott für uns Menschen? (Nr. 74)

 

>  Gläubige Menschen sind ...“ (Nr. 66)

 

>  Gläubige - Wissende

 

Gott, gibt es Dich?

 

und hier in DI unter Aktueller Wahnwitz und Irrsinn "andauernder Wahnsinn Glaube"

 

Ulrich H. Rose

So, den 11. Januar 2004, vollendet am 23.Jan. 2007

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Zum Thema Wahrscheinlichkeiten:

 

Wenn jede Information oder Aussage nach Wahrscheinlichkeiten abgelegt wird,

dann ist das

 -  ein Anreiz für's Gehirn vor dem Einlagern der Aussage darüber nachzudenKen.

 -  die wichtigste Voraussetzung für eine entspannte Diskussion über das Eingelagerte.

 

Für intelligente Wesen gibt es keine 100%ige Aussage.

 

Das hat zur Folge, dass intelligente Wesen nicht streiten.

 

Warum ist das so?

 

Vorausgeschickt:

Einem intelligenten Wesen braucht man den Hintergrund dazu nicht erklären. Weil wir Menschen nicht intelligent sind, aus diesem Grunde müssen Erklärungen nachgeschoben werden.

 

Nun zur Beantwortung der Frage:

Als Beispiel möchte ich eine komlexe Aussage anführen.

Eine komplexe Aussage ist von der Wahrscheinlichkeit her als richtig anzusehen, wenn die hinführenden Aussagen auch unter dem Aspekt der Wahrscheinlichkeit betrachtet wurden.

Aus den Gedanken dieses letzten Satzes hat sich später die "Begriffserschließungslogik" entwickelt.

 

Das heißt dann aber auch, dass für eine Aussage komplexen Ausmaßes sich die wahrscheinliche Richtigkeit reduziert. Aussagen mit komplexem Hintergrund sind von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet immer unsicherer, als deren Details.

 

Alles Komplexe ist immer angreifbarer, als deren Details.

Sei einfach und Du kannst kaum angegriffen werden.

Bist Du komplex, dann bist Du leichter und vielfacher angreifbar.

UHR vom 19.03.2011

 

Ein Beispiel dazu ist die Regensburger Rede des Papstes am 12.09.2013 (APOSTOLISCHE REISE VON PAPST BENEDIKT XVI. NACH MÜNCHEN, ALTÖTTING UND REGENSBURG vom 9.-14. SEPTEMBER 2006), anhand der festgestellt werden kann, dass ein Zuviel an Argumenten das Ziel - zu überzeugen - verfehlt.

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Absolutdenkende Wesen sind kontraintelligente Wesen, das heißt, der Intelligenz oder intelligentem Verhalten entgegenwirkend. (Nr. 165)

 

Demnach muss auch eine scheinbar 100%ig richtige Aussage, wie die, dass dies hier mit schwarzer ARIAL-Schrift geschrieben wurde, nur als höchstwahrscheinlich richtig angesehen werden.

 

Warum das?

 

1. Weil es neben den höchstwahrscheinlich richtigen Aussagen auch viel Aussagen gibt, die nur noch wahrscheinlich sind, wie auch solche die eher als gering wahrscheinlich einzustufen sind. Es ist richtig die Unterschiede deutlich zu machen, nur es darf nicht dazu führen, dass es deswegen Streit gibt,

 

2. denn, aus dem eigenen Blickwinkel sind manche Aussagen zu 100% richtig, aus dem Blickwinkel von anderen Menschen kann das ganz anders sein.

 

3. Wer diese Punkte 1 + 2 versteht und das auch so im tagtäglichen Miteinander umsetzen kann, der begegnet den Menschen als moderater Gesprächspartner. Mit solch einer Haltung kann es eigentlich zu keinem Streit kommen, es sei denn,

 

4. einer der beiden Gesprächspartner versteht die Punkte 1 + 2 nicht und beharrt auf seiner scheinbaren, und nur aus seiner Sicht, 100% richtigen Meinung.

 

5. Dies, der Punkt 4., dass Menschen nicht die Meinung anderer Menschen akzeptieren, ist der gefährliche Nährboden für den Glauben und die Extremform der Gläubigen, den Fundamentalismus.

 

6. Eine Sonderform des 100%ig-Denkens sei noch genannt, die des abhängig Seins – im Glauben – an Götter oder Gurus. Auch hier werden oder können die Punkte 1 + 2 nicht durchdacht werden und es kommt zu einer Anhängigkeit bis hin zum Fanatismus – im Glauben.

 

Warum habe ich diese Punkte 1 - 6 aufgeschrieben?

Wegen der aktuellen Entwicklung im Februar 2011 in den nordafrikanischen Staaten:

Dort geht zunehmend der „Glaube“ verloren und der Absolutismus* der Despoten wird bekämpft – nur abgeschafft wird er nicht. Denn, der Absolutismus wird sich neue Betätigungsfelder suchen, wahrscheinlich verknüpft mit dem Glauben - für neue Machtspiele!

* Absolutismus = in diesem Falle das absolute Denken und Herrschen

 

Meine Beurteilung dieser aktuellen Entwicklung in Tunesien, Ägypten, Algerien, Libyen u.s.w.:

Es werden die Feudalherrscher weichen müssen, nur der Glaube wird nicht auszurotten sein.

Wahrscheinlich werden islamische Glaubensrichtungen die Macht zu übernehmen versuchen.

Wenn dies der Fall ist wird sich ein neuer Absolutismus ausbilden mit evtl. schlimmeren Machtstrukturen, als vorher.

 

Wenn sich demokratische Verhältnisse umsetzen werden, dann wird sich der „Glaube“ und die Wünsche an das Materielle und die Selbstverwirklichung bei den Menschen ausbilden und vorherrschend werden.

Da sich aber niemand selbst verwirklichen kann – wenn er nicht bei sich ist – aus diesem Grunde wird die Selbstverwirklichung der Menschen bei uns und auch dort scheitern.

 

Dies klingt sehr dramatisch – und das soll es auch – damit uns (den in demokratischen Systemen aufgewachsenen Menschen) klar wir, dass auch wir nicht frei sind.

 

Da „nicht frei sein“ in etwa gleichzusetzen ist mit „sich nicht verwirklichen können“ ist schlusszufolgern und vermutend zu unterstellen, dass auch wir in unserem demokratischen System Dinge zulassen, die uns unfrei machen.

 

Ein Beispiel:

Wir lassen eindeutig Feudalherrschaften der Banken zu.

Wir lassen zu, dass diese Feudalherrscher noch nicht mal Geld zu haben brauchen, um ihr Geld zu vermehren – nur durch Wetten auf Entwicklungen, die mit Geld zu tun haben.

Irgendwann, ganz hinten – in dieser Kette des Geldes – kommt dann der arbeitende Mensch, der den Wert des Geldes mit seiner Hände Arbeit stützen soll.

 

Wer ist hier frei in dieser Entwicklung – in diesen Verkettungen der Abhängigkeiten von feudalherrschenden Bankiers in Verbindung mit den machtgeilen Politikern und den Geldmächtigen?

 

Ein weiters Beispiel:

Wir lassen uns von den wenigen Reichen (max. 5%) immer noch ausbeuten, damit diese 5% ihren Reichtum im Übermaß mehren können.

 

Diese max. 5% der Menschen unter uns sind finanziell frei und fühlen sich deshalb nur gering abhängig.

Nur – betrachtet man diese 5% der Menschen genauer hinsichtlich der Voraussetzungen der „Intelligenz“, dann ist dort die Intelligenz kaum bis nicht auszumachen.

Das bedeutet, dass von diesen 5% reichen Menschen keine Hilfe für den Rest zu erwarten ist.

Fast jeder dieser 5% will seinen Reichtum immer weiter mehren – für was?

 

Ulrich H- Rose vom 20.02.2011

 

-> siehe dazu auch die Soziopathie.

Wer weiß, dass die meisten Despoten Soziopathen sind, der versteht diese brutale Welt ein bisschen mehr und dem dürfte klar werden, dass Soziopathen niemals freiwillig ihre Positionen räumen werden. Dies geschieht nur, wenn die äußere Macht größer ist, als die Macht der Soziopathen.

Nur - der, die äußere und größere Macht Ausübende - der wird höchstwahrscheinlich auch ein Soziopath sein. Das heißt, dass dürfte keine wirkliche Lösung sein.

 

Hier würde das Umsetzen der Menschlichkeitsfabel helfen. Goggle das mal!

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Vielfresser und Vielwisser haben etwas gemeinsam. (Nr. 142)

 

Wer irgendetwas im Übermaß in sich reinstopft, der hat dadurch mehr Nachteile als Vorteile.

 

 

Vielfresser:

Mit z. Bsp. doppelter  Nahrungsaufnahme kommen auch doppelt so viele Schadstoffe in den Körper, die sich in der Summe schädigend auf den Körper auswirken.

Zusätzlich werden durch die große Nahrungsaufnahme die Organe übermäßig belastet und in vielen Fällen kommt es zu Fettleibigkeit.

 

 

Vielwisser:

Mit einer sehr großer Wissensaufnahme kommen auch sehr große Mengen an fehlerhaftem Wissen 244 in das Gehirn.

Wer dann noch nicht mal die Voraussetzungen für Intelligenz erfüllt = „zugeben können“ und „nicht glauben müssen“ plus "Dem DenKen nach Wahrscheinlichkeiten", der glaubt stur an sein Wissen und kann Fehler in seinem Denken kaum bis nicht mehr erkennen.

Die Auswirkungen: Da Vielwisser häufig wichtige Positionen und auch Führungspositionen in unserer Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft besetzen kommt es infolge ihres voreingenommenen und von sich eingenommenen Denkens kaum noch zum Beachten und Achten des Volkes Meinung.

Dazu der Querverweis auf Daniel Kahneman und sein Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" (Nr. 322)

 

Alles was man zu viel in sich reingestopft (wie z. Bsp. bei Vieltrinkern, Vielfressern, Vielwissern), alles was man im Übermaß macht (z. Bsp. von Vielläufern, Vielsammlern*), das schädigt mit hoher Wahrscheinlichkeit auf irgendeine Weise.

* Vielsammler können auch Geldsammler sein, die dadurch sehr viele Menschen schädigen.

 

Zum zu viel an Wissen in sich reinstopfen siehe die Geschichte von Pyrros und Sokrates in "Wissenshunger"

 

Ulrich H. Rose vom 11.09.2010

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Was haben die Begriffe Wissen und Computerprogramme gemeinsam?

(Nr. 244)

 

Um die beiden Begriffe noch besser vergleichend gegenüberzustellen beschreibe ich das Wissen im Gehirn mit „der Software des Gehirns“ und das Wissen im Computer = das Computerprogramm, wie allgemein üblich mit der „Software des Computers“

 

Ohne die jeweilige Software

funktioniert weder das Gehirn noch der Computer.

 

 

A. Zu den Software-Programmen in einem PC:

 

1. In fast jedem Software-Programm sind Fehler enthalten.

 

Je größer und umfangreicher Software-Programme sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Fehler enthalten sind. Diese Software-Fehler werden Bugs genannt.

Um Software-Fehler aufzuspüren werden sogenannte Debugger eingesetzt.

Da Computerprogramme über die Jahre der „Optimierung“ oder auch der „Erweiterung und Optimierung“ der Programme sehr komplex werden ist es nahezu ausgeschlossen, dass Debugger alle Fehler finden werden und können.

 

2. Welche Fehler gibt es in Software-Programmen, die z. Bsp. zu Programmabstürzen führen:

 

- Lexikalische Fehler = Bezugnahmen auf nicht definierte Namen oder falsche Zeichenfolgen (beginnend mit einer Zahl)

- Syntaxfehler = Verstöße gegen die grammatischen Regeln der benutzten Programmiersprache

- Semantische Fehler = z. Bsp. Verwechslung des Befehlscodes

- logische Fehler = falsche Interpretation von Spezifikationen, Schreibfehler,

- Designfehler = oft auf mangelnde Erfahrung der Software-Entwickler zurückzuführen

- Laufzeitfehler

 

Generell kann gesagt werden, dass die in den Software-Programmen enthaltenen Fehler – und die nicht durch Debugger eliminiert wurden – weiter existieren und evtl. ihr Unwesen zu einem späteren Zeitpunkt, auch in Kombination mit anderen Fehlern, treiben können.

 

Zusammengefasst bedeutet das, dass die zu Beginn des PC-Zeitalters gemachten Fehler sich als manifeste Fehler in vielen Programmen verstecken und bei der Komplexität der heutigen Software-Programme nicht mehr beseitigt werden können (Stichwort Debugger) weil niemand mehr zu den Anfängen der Programmierens in der Maschinensprache ( 0 oder 1) zurückkehren will und kann.

Querverweis auf Grace Hopper, die 1952 den ersten Compiler entwickelte, der eine der ersten Programmiersprachen, wie GOBOL erst ermöglichte.

 

Damit ist mein geringes Wissen zum Thema Computer auch schon erschöpft.

 

Mir ging es darum aufzuzeigen, dass man – zu Beginn gemachte – Fehler nicht immer findet und im Laufe der Zeit diese Fehler auch nicht mehr korrigieren kann, weil sie sich manifestiert haben.

Weiter: Diese Fehler gehören dann zu bestimmten Programmen dazu und sind Bestandteil dieser Programme.

Da das Programm, das Software-Programm nicht denKen kann, aus diesem Grunde kann es sich nicht selbst korrigieren und es arbeitet mit diesem Fehler, welchem Fehler auch immer, weiter.

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Jetzt sehen wir uns mal das Software-Programm von Innen, von sich aus an und tun so, als ob dieses Software-Programm sich selbst beurteilen kann:

 

Das Software-Programm ist, da es funktioniert, demnach o.k. Sollte mal ein Problem auftauchen, welches ursächlich mit den „nicht festgestellten Fehlern und nicht eliminierten Fehlern“ zusammenhängt, dann kann dieses Problem auch nicht in der Ursache erfasst und einfachst gelöst werden. Heutzutage werden für solche Probleme neue Programme geschrieben – die evtl. auch wieder „nicht festgestellte Fehler“ enthalten können. Demzufolge wird alles komplexer und nicht einfacher.

Nur noch mal: Das Software-Programm beurteilt sich selbst als o.k.!

 

Zusatzfragen zu diesen Gedanken:

- Warum wird das deutsche Steuerrecht immer komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?

- Warum wird das deutsche Strafrecht immer komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?

- Macht es Sinn europäische Rechte den staatlichen aufzupfropfen, oder wird dadurch nicht alles komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?

 

 

B. Zu den Software-Programmen in unseren Gehirnen:

 

Die zeitabhängigen Fehler:

Zu Beginn des Auffüllens (mit ca. 1-4 Jahren) wird erst mal jede Information geglaubt, da im Gehirn noch keine Erfahrung zum Begriff Lüge vorliegt. (Programmierung der Maschinensprache)

Später hängt es von der Leistungsfähigkeit des einzelnen Gehirnes ab, inwieweit neue Informationen mit schon gespeicherten Informationen auf Wahrheitsgehalte hin abgeglichen werden können.

 

Das generelle Problem dabei: Wenn die gespeicherten Informationen schon fehlerhaft sind und nicht als solche fehlerhafte Informationen durch eigenen NachdenKen eliminiert worden sind, dann werden auch neue Informationen fehlerbehaftet abgelegt. Als schlimmstes Beispiel sei hier der Glaube genannt. Es ist ein Verbrechen an den Kindergehirnen diesen den Glauben einzutrichtern!

 

Wenn dieser Prozess des DenKens und NachdenKens nicht einsetzt, dann funktioniert dieses Gehirn evtl. hinsichtlich der Präsentation seiner Inhalte hervorragend – nur eben fehlerbehaftet.

Je umfangreicher solch ein Gehirn mit Daten gefüllt ist, umso mehr Fehler enthält es und umso mehr Schwachsinn produziert es.

Nur, das Gehirn sagt zu sich, dass es o.k. ist, da es meint keine Fehler zu haben. Wenn das Gehirn nicht denKen kann, dann findet es den, zu Beginn des Auffüllens, gemachten Fehler nicht.

 

Ein zusätzliches Problem, was sich hier potenzierend auf einige Gehirne auswirkt ist folgendes:

Je mehr Wissen ein Gehirn in sich reingetrichtert hat, umso überzeugter ist es von sich und sieht gemachte Fehler kaum bis nicht mehr ein. Siehe dazu "Wissenwiedergeber"

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Zwei Beispiele zu einem Gehirn, welches angefüllt ist mit Wissen = angelerntes = fremdes Wissen:

 

Beispiel 1:

Wenn es angelerntes, das bedeutet fremdes Wissen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieses fremde Wissen fehlerbehaftet ist.

Die Folgen solcher fehlerhaften und nicht durch NachdenKen eliminierten Speicherinhalte im Gehirn sind das extrem schwachsinnige Diskutieren über Wahrheiten und Wirklichkeiten.

(dabei ist vereinfacht: Die Wahrheit (ER) ist die Beschreibung der Wirklichkeit)

 

Sehr viele Philosophen haben sich viele Gedanken gemacht mit sehr vielen Ergebnissen, die ich hier gar nicht aufführen möchte, weil alleine das Beschreiben oder das Wissen, oder auch das (auswendig) Lernen dieser vielen Beschreibungen der Wahrheit oder Wirklichkeit weit weit weg führen wird vom Verständnis hin zum Unverständnis. D.h., es laufen beim Lesen und Lernen dieser unterschiedlichen Betrachtungsweisen Prozesse in unserem Gehirn ab, die diese Begriffe nicht sichern sondern unsicher erscheinen lassen.

 

Warum ist das so, dass so gescheite Leute, wie Philosophen die Begriffe Wahrheit und Wirklichkeit so auseinandernehmen und zu so unterschiedlichen Sichtweisen und Beschreibungen kommen?

Weil jeder in seinem Gehirn unterschiedliche Wissens-Inhalte ungeprüft durch nicht NACHDENKEN abgelegt hat, die zwangsläufig zu solch unterschiedlichen Sichtweisen führen müssen. Zusätzlich stark negativ auswirkend sind die aus dem christlichen Glauben zusammengebastelten, dogmatischen Wahrheiten, die zu starker Verwirrtheit führen und führen müssen, wenn man sie versucht im Gehirn verstehend abzulegen.

Ist unser Schulsystem geeignet um hin zum DenKen zu gelangen? Ich denke: NEIN! Dort wird nur Wissen eingetrichtert und kontrolliert, ob dieses Wissen richtig wiedergegeben werden kann! Besser wäre es das DenKen der Schüler zu einem Thema abzufragen und zu beurteilen!

 

Beispiel 2:

Immanuel Kant wird als einer der bedeutendsten und einflussreichsten, deutschen Philosophen bezeichnet. eshalb müssen sich die meisten heranwachsenden, gescheiten Menschen mit Kant befassen und dessen Gedanken in sich reintrichtern.

 

Nach meiner fundamentalen Kritik an Immanuel Kant vom 11.12.2011 entdeckte ich, dass es vor mir schon mal Jemanden gab, der Kant drastisch kritisierte. Dies war die Schweizer Philosophin Magdalena Aebi (* 4. Februar 1898 in Burgdorf; † 12. September 1980 in Oberburg) die Kant für den Verfalls des logischen Denkens verantwortlich machte. Das tue ich auch!

 

Immanuel Kants philosophische Auswürfe - das Gehirn krankmachender Schwachsinn - sind zum Himmel schreiend DUMM und eigentlich ganz einfach entlarvbar. Um mich herum redeten alle, die ich auf Kant ansprach, nur positiv von ihm. Nachdem ich dann meine Kritik an Kant zum Besten gab war Schluss mit dem Philosophen Kant.

 

Jetzt aber zur eigentlichen Botschaft, die hinter dieser Kritik an Kant steckt:

 

Hier wurde etwas im Gehirn – in der Software – abgelegt, das stark fehlerhaft war, besser gesagt Schwachsinn (im Sinne von schwach) war.

 

Wenn nun ein Mensch etwas, auf solchem Schwachsinn Basierendes, von sich gibt, dann kann das Von-sich-Gegebene höchstwahrscheinlich auch nur Schwachsinn sein, auch wenn dies ein gescheiter oder auch sehr gescheiter Mensch von sich gibt.

 

Das heiß weiter, dass die anfänglichen, in diesem Falle sehr groben Fehler von Kant, sich in weiteren Auswürfen von gescheiten Menschen fortsetzen.

 

Die gescheiten Menschen meinen keine Fehler in ihrem Denken zu machen. In diesem Falle meinen sie zu denken, in Wirklichkeit denken sie nicht. Denn würden Sie DenKen können, zumindest bei der ersten Informationsaufnahme oder später beim Überprüfen dieser gespeicherten Informationen, dann würden sie diesen Schwachsinn aus ihrem Speicher rausschmeißen.

--> siehe dazu auch „zugeben können

 

Dies ist ein weiterer Beleg für meine, vor Jahren aufgestellte Behauptung, dass sehr wenige Menschen denKen können. Max. 1% der Menschen kann denKen. Der Rest von 99% gibt nur seine, im Gehirn gespeicherten, Daten wieder. Dies sind die Wissenwiedergeber!

 

Dies ist auch ein Beleg für meine Behauptung, dass kaum jemand Bewusstsein hat, haben kann.

Nach meinen Überlegungen haben ca. 5 von einer Million Menschen Bewusstsein.

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Resümee:

Es gibt scheinbar kaum bis keine Unterschiede beim Erstellen der Software für ein Computerprogramm und für ein menschliches Gehirn.

Im einen, wie im anderen Falle werden – in frühen Zeitstadien – unbemerkt Fehler mit eingebaut, die das jeweilige Software-Programm selbst nicht mehr erkennen kann.

 

Dann tun sich doch erhebliche Unterschiede auf:

 

- Das PC – Software-Programm ist leichter korrigierbar,

a. durch aufgepfropfte Fehlervermeidungs-Programme

b. durch Fehlersuche in dem Maschinenprogramm oder den Quellcodes und dessen Behebung.

 

-  Das Gehirn – Software-Programm ist schwerer korrigierbar, weil

a. sich die Einsichtigkeit über die Jahre durch die Zunahme von Macht, Einfluss und Geld reduziert

b. der Weg hin zur Einsichtigkeit mit großen Anstrengungen, dem DenKen, verbunden ist. -> 239

c. das Fehler zugeben können beim Menschen aus evolutionären Sicht kaum bis nicht möglich ist.

 

Frage Dich selbst:

Bist Du erstaunt über diese Ausführungen?

Kann es sein, dass da ein wahrer Kern zu finden ist?

Wäre es sinnvoll das DenKen zu lernen?

 

Noch ein Hinweis:

Die Fa. AUTICON in Berlin vermittelt nur Autisten mit Asperger-Syndrom zum Aufspüren von Fehlern in Computerprogrammen/Quellcodes.

 

Siehe auch im Web zu Autisten bei Vodafone. Dort ist neben Nina Dohle auch Fabian Hoff angestellt, der von sich sagt: „Ich bin gut im analytischen Denken“

 

Letzte Frage: Müssen uns Autisten mit Asperger-Syndrom aufzeigen, dass wir, die „normalen Menschen“ nicht denKen können?

 

Ulrich H. Rose vom 26.05.2013

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Ergänzung am 02.09.2014

 

Zum Thema "nicht zugeben können"

 

Die Betonung im vorangegangen Satz liegt auf „können“

 

Es gibt unter uns ca. 5% gewissenlose Menschen, die nicht zugeben können, die sich nicht entschuldigen können. Solche gewissenlose Menschen werden Soziopathen genannt.

 

Die Schnittmenge zur „Narzisstischen Persönlichkeitsstörung“, „NPS“ ist zu den Themen „nicht zugeben können“ und „sich nicht entschuldigen können“ sehr groß.


Wer "nicht zugeben können" googelt, der findet dazu bestimmt mehr im Web.

Einerseits wird NPS im Zusammenhang mit dem "selbst verliebt sein" als Persönlichkeitsstörung insoweit beschrieben, dass dadurch die Selbstreflektion stark eingeschränkt bis gänzlich ausgeschaltet ist. Das belastet Partnerschaften extrem, wenn ein Partner an NPS leidet und der andere Partner nicht versteht. Es kommt meistens zu dreisten Lügen und Entschuldigungen bleiben total aus.


Andererseits wird NPS im Zusammenhang mit dem Kindesmissbrauch beschrieben. Hier wird dann eher verständlich, warum eine Betroffene, oder auch ein Betroffener Einiges ausblendet, Kritik an sich abprallen lässt und kaum bis nichts zugeben kann.

Insgesamt sind die Ursachen von NPS immer in der Kindheit und in der geringen Zuwendung, wie auch der übertriebenden Zuwendung (Beispiel extreme Mutterliebe) zu suchen und zu finden.

Je später hier eine Therapie erfolgt, desto manifester wird das Problem in sich.

Für jemanden, der sich bis hierhin durchgelesen hat, und der Betroffener als Partner oder es selbst ist:
Die Auswege aus NPS sind sehr schwierig zu finden, vor allem für die Betroffenen selbst, da man sich ja alles schönredet und nichts zugeben kann. Die Betonung liegt auf kann.

Nach offiziellen Schätzungen sind 1% der Menschen von NPS betroffen. Dabei ist zu beachten, dass diese Zahl von 1% diejenigen Menschen widerspiegelt, die sich behandeln lassen.
Und das sind selbstverständlicherweise, wie vorher von mir beschrieben, sehr wenige Menschen, die sich dazu entschließen. Es ist überwiegend der Fall, dass Soziopathen und NPS-ler nur dann in Therapie gehen, wenn diese von Gericht aus angeordnet wird.

Spezialisten, die sich eingehend mit der NPS = Narzisstische Persönlichkeitsstörung befassen, sprechen von bis zu 40%.
Sollte solch eine Zahl zutreffen, dann frage ich mich, sind das mehrheitlich traumatisierte Menschen, die sich alles schönreden müssen, um einigermaßen leben zu können, oder sind das mehrheitlich Schönlinge, die - im Zusammenhang mit der Erziehung - die Selbstreflexion nicht gelernt haben?

 

Wenn nicht schon geschehen, so sehe Dir bitte mal "Was ist ein Soziopath" an.

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Wissenwiedergeber WWG, ein neuer Begriff. (Nr. 263)

 

"Wissenwiedergeber" Lese den LINK - wenn nicht schon weiter oben geschehen - und komme wieder hierher zurück!

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Schlussbemerkung:

Nun reicht es um Thema "DenKen", obwohl ich noch einige Aspekte aufführen könnte.

 

Wichtig ist erfahren zu haben, dass DenKen anstrengend ist.

 

Um zur Intelligenz zu gelangen ist ebenfalls Anstrengung notwendig.

 

Als Anreiz sei Dir gesagt: Wenn Du Dir bewusst wirst, dann beginnt ein Fließen, welches sich ohne Anstrengung steigern lässt.

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Viele denken, dass sie denken, dabei ordnen sie nur ihre Vorurteile neu. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.01.2014

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Der Mensch hat drei Möglichkeiten klug zu handeln. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.01.2014

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Die Provokation ist mein Stilmittel, um das DENKEN anzuregen, und um die Wahrheit ans Licht zu zerren. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.09.2014

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Man muss gar nicht DENKEN können, es reicht schon, wenn man es richtig macht. Spruch von Ulrich H. Rose vom 31.12.2007

Zum obigen Spruch über das DENKEN:

Erst im Jahre 2016, im Juli, korrigierte ich die Zahl von "ca. jedem 100sten Menschen" auf jeden 250sten Menschen. Siehe dazu die "Verhaltenslevel und Bewusstseinsebenen"

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Wer sich auf den ersten Blick ganz sicher ist, der hat danach genügend Zeit, sich einen zweiten Blick zu gönnen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.01.2015

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Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. Ambrose Bierce

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Das Paradoxon zwischen Hermeneutik und "frei Denken" ist nur den wenigsten Menschen bewusst. Entweder, man kann "frei Denken", dann ist jegliche Hermeneutik Schwachsinn, oder man versteht die Hermeneutik, dann kann man nicht "frei Denken". Ulrich H. Rose

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Das Stammhirn benutzt das Großhirn überwiegend als Rechner für die Ausarbeitung von Strategien zur Erzielung von Befriedigung, und nicht zum DENKEN. Ulrich H. Rose vom 23.01.2012

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Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen. Henry Ford

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Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt. Gabriel Laub

Diesen Spruch von Gabriel Laub über den schnell denkenden Computer kann man 1:1 auf den Menschen ummünzen. Auch ein schnell argumentierender Mensch denkt nicht. Dies hat der Wirtschaftsnobelpreisträger aus dem Jahr 2002, Daniel Kahneman, ein Psychiater, in über 30 Jahren des Forschens herausgefunden. In seinem Buch "Schnelles denken, langsames Denken" bringt es uns das überdeutlich näher.

Alternativ dazu kannst Du auch bei "Der blinde Fleck beim Denken" lesen mit derselben Quintessenz.

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Das Wissen hat Grenzen, das Denken nicht! Albert Schweitzer

Wenn Du Näheres zu diesem Spruch von Albert Schweitzer wissen willst, dann siehe unter der Nr. 143 nach "Auszüge aus dem Buch von Albert Schweitzer "Aus meinem Leben und Denken"

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Deine größten Gegner findest Du in Dir selbst. Deine Gegner sind der Luxus, die eigene Gescheitheit und die unkontrollierbaren Triebe. Wehre Dich dagegen und fange an zu DENKEN! Ulrich H. Rose vom 16.12.2014 Was sagte Cicero schon vor ca. 2.100 Jahren daz

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DENKEN ist: Mit Fragmenten des Gehirns – in einer immateriellen Gedankenwolke – immer wieder Neues zu erdenken. DENKEN ist nicht: Fertige, auswendig gelernte Sätze wiedergeben. Ulrich H. Rose vom 08.06.2015

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Denken können nur sehr wenige Menschen. Ich schätze deren Anteil auf max. 5%. Der Rest meint denken zu können. Dieser Rest sortiert nur ab und zu seine Wissensinhalte und Vorurteile neu. Ulrich H. Rose vom 27.07.2011

Nach fast genau 5 Jahren, am 23.07.2016, habe ich den Anteil der Menschen, die DenKen können, auf 0,4% korrigiert. Das wäre dann nur jeder 250ste! Weiteres dazu erfährst Du in den Bewusstseinsebenen unter dem "Verhaltenslevel 256".

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Der Mensch hat drei Möglichkeiten klug zu handeln. Erstens durch Denken, zweitens durch Nachdenken, drittens durch Überdenken. Ulrich H. Rose vom 04.01.2014

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Die Bildung kommt nicht vom Lesen sondern vom Nachdenken über das Gelesene. Carl Hilty

 

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Der Sinn des Denkens ist: Sich in seinem Denken zu verstehen, im Denken frei zu sein (durch das Denken frei zu werden) mit der Folge Glück empfinden zu können. Ulrich H. Rose vom 15.12.2008

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Die Lüge verhindert das DENKEN, denn - wenn man DENKEN könnte würde man nicht lügen. Die Wahrheit fördert das DENKEN hin zur Intelligenz. Ulrich H. Rose vom 18.08.2014

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Die Philosophen müssen sich dem logischen Denken widmen und nicht dem Wissen. Ulrich H. Rose vom 02.12.2015

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Die Philosophen sind auf dem Weg hin zum Denken. Ob sie wirklich denken können und nicht nur ihr angelerntes Wissen weitergeben, das bleibt den Zuhörenden verborgen. Ulrich H. Rose vom 20.03.2012

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Die Philosophen sind auf der Suche nach Weisheit, sie sind Suchende nicht Wissende. Ulrich H. Rose vom 12.01.2015

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Die Philosophen versuchen Lösungen zu erdenken, die sie gar nicht erdenken brauchen, weil es zu jedem Problem die logische Lösung gibt. Das Problem und die Lösung - auch wenn sie zeitlich getrennt sind – gehören immer zusammen. Deshalb ist die logische Lö

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Die Philosophie hat etwas mit Denken zu tun. Einem Philosophen unterstelle ich, dass er denken will. Ob er denken kann, das steht auf einem andern Blatt. Nur das sogenannte (philosophische) Wissen parat zu haben und es wiederzugeben, das ist kein Denken!

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Die Philosophie ist das klare unverfälschte Denken. Ulrich H. Rose vom 30.10.2009

LINK zur Nr. 124 "Was ist Philosophie?

LINK zur Nr. 310 "Appell an alle Philosophen"

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Das Kardinalproblem der Philosophen ist, dass 9 von 10 Philosophen nicht denken können.

Hier wird später von mir noch etwas zu Richard David Precht eingefügt, der in einem STERN-Bericht und der Überschrift "Antworten auf Fragen des Lebens" keine einzige Antwort gibt.

Das ist eine hochgradige Verarschung der Leser - und keiner merkt es!!! Lies deshalb, bevor Du den roten LINK anklickst noch mal die Überschrift, diese Überschrift ist Precht's Überschrift, da der Artikel von ihm ist, um sein erfolgreiches Buch, welches ich hier sicher nicht nennen werde, weiter zu pushen. Die Überschrift: "Antworten auf Fragen des Lebens"

 

Wegen Vorgenanntem und generell möchte ich die Philosophie neu definieren, da sich die meisten Pholosophen (wahrscheinlich auch Precht) auf Sokrates mit seiner provozierenden Fragetechnik berufen.

Nur - welcher der "sogenannten" Philosophen ist sich bewusst, was Sokrates damit, mit seinen Fragen, erreichen wollte? Er wollte die Menschen zum Denken anregen, damit diese die Antworten selber finden. Die meisten heutigen Philosophen, wie auch Precht, verstecken sich nur noch hinter ihren Fragen, da sie keine Antworten haben. Das ist der seeeeeehr große Unterschied von den heutigen Philosophen zu Sokrates. Sokrates wusste die Antworten!!!

 

Deshalb die aktuelle, die notwendige Definition zum Begriff Philosophie:

 

Die Philosophie ist die Lehre vom Mut,

Fragen leicht verständlich und ehrlich zu beantworten.

 Ulrich H. Rose vom 16.12.2016

 

Dazu, zum ehrlichen und verständlichen Beantworten von Fragen,

dazu müssten die Philosophen wissen, was Wahrheit ist.

 

Da Philosophen nicht wissen, was Wahrheit ist, aus diesem Grunde bleibt den meisten Philosophen nichts anderes übrig, als sich rhetorisch und eloquent zu verhalten, indem sie großes Wissen vortäuschen, gut zitieren können, d.h., auswendig Gelerntes schnell wiedergeben zu können, um die Menschen damit zu blenden.

Wem das "Blenden" hier zu einseitig erscheint, weil nur auf Precht bezogen - einen Einzelfall? - den bitte ich die Nr. 246 "Fragen zur Zeit, beantwortet von den Denkern der Gegenwart von 2013" durchzulesen. Ein weiteres, trauriges Armutszeugnis, welches sich einige Philosophen selber ausstellen - ohne das sie es selbst bemerken!!!!!!

 

Und warum bemerken sie es nicht selber?

Antwort: Sie sind sich ihres Denkens nicht bewusst, da sie nicht denKen, sondern nur auswendig Gelerntes wiedergeben können.

Siehe dazu "Wissenwiedergeber"

 

Daraus ist sehr leicht zu folgern, dass die meisten Philosophen sich noch nicht mal im Ansatz bewusst sind.

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Definition Philosophie: Philosophie ist die Lehre vom Mut, Fragen ehrlich zu beantworten. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.12.2016

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Nachfolgender Spruch von Manfred Hinrich stütz meine Überlegungen zum DENKEN:

Denken ist achzig Prozent Schablone. Spruch von Dr. phil. Manfred Hinrich

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Erst mit dem Erschaffen der Götter begann der Weg der Menschheit – hin zum Denken und dem Erarbeiten von Strategien, um über andere Menschen Macht zu erlangen. Unser aktuelles Denken kann es uns heute ermöglichen, Abschied von unseren Denk-Krücken, den G

Da der Bildtext zu lang ist und evtl. nicht vollständig wiedergegeben wird, hier der komplette Text zum Rauskopieren:

Erst mit dem Erschaffen der Götter begann der Weg der Menschheit –

hin zum Denken und dem Erarbeiten von Strategien,

um über andere Menschen Macht zu erlangen.

Unser aktuelles Denken kann es uns heute ermöglichen,

Abschied von unseren Denk-Krücken, den Göttern zu nehmen.

Tun wir es! Aufruf von Ulrich H. Rose vom 05.12.2016

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Ich denke, also bin ich kein Christ. Spruch von Karlheinz Deschner

Mehr zum Thema Glauben und Religion findest Du unter

"Der Glaube ist ..." und "Andauernder Wahnsinn Glaube"

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DenKen zu können bedeutet, sich auf den Weg, hin zur Wahrheit, zu begeben. Intelligent zu sein bedeutet, zu wissen, was die Wahrheit ist, und sie von der Lüge unterscheiden zu können. Liebe bedeutet, die Wahrheit zu spüren und sie in den Momenten der Lieb

Hier der vollständige Spruch zum Rauskopieren:

"DenKen zu können bedeutet, sich auf den Weg, hin zur Wahrheit, zu begeben. Intelligent zu sein bedeutet, zu wissen, was die Wahrheit ist, und sie von der Lüge unterscheiden zu können. Liebe bedeutet, die Wahrheit zu spüren und sie in den Momenten der Liebe zu leben. Weisheit ist, die Wahrheit zu leben."

 

LINK zu "Was ist die Wahrheit?" und "Was ist Liebe?"

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Den Text zu den Denktiefen findest Du in "Gedanken über unseren Denkapparat, das Gehirn" = Sehr empfehlenswert!

Um noch mal auf den Anfang dieser seeeehr langen Abhandlung "Über das DenKen" zu kommen: Lerne das DenKen und schmeiße die Denk-Krücken weg!

 

Weitere lesenswerte Aufrufe im Erkenntnis-Reich.de, wo dieser Aufruf "Lerne das DenKen" als Nr. 7 geführt wird.

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